Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Vermeidung von Augenkrankheiten durch richtiges Essen 19. November 2009

Gespeichert unter: Augen, Augenkrankheiten — Ivonne @ 12:55

Grüner Star,  Linsentrübung, Makulare Degeneration und Ödeme in der Netzhaut sind Beeinträchtigungen der Sehkraft, die jeder bekommen kann. Obwohl diese Krankheiten vielerlei Gründe haben können, kann das Risiko einer Erkrankung in einer Umstellung der Ernährung vermindert werden.

Forschungen der Universität Liverpool haben herausgefunden, dass das Risiko um 20% vermindert werden kann. Nicht durch Operationen oder medikamentöse Behandlung, sondern nur durch eine tägliche Ernährung gesunden Essens kann zukünftige Probleme ihrer Augen verhindern.

Immer wenn sie ein Hungergefühl verspüren ist dies ein ein Zeichen dafür, dass ihr Körper Essen benötigt. Jedoch ignorieren oder wissen die meisten Menschen nicht, dass die Nahrung die wir aufnehmen extrem wichtig für unser körperliches Wohlbefinden ist. Neben dem Aspekt, dass der Körper die Nahrungsaufnahme benötigt um gesund zu bleiben, ist eine große Anzahl an Ballaststoffe für die Funktion der Augen wichtig. Nährstoffe und Vitamine spielen hierbei eine entscheidende Rolle.

Omega 3

Die Fettsäure Omega 2, welche in Fisch, Kraut, Walnüssen und Brokkoli zu finden ist, kann zum großen Teil das Risiko einer Grauen Star Erkrankung entscheidend mindern, welche den Augeninnendruck mindert und, für die Sehkraft, entscheidende Nerven zerstören kann. Der Grüne Star kann somit zur teilweisen oder vollständigen Blindheit führen. Symptome hierfür sind u.a. eine unscharfe Sicht, schwarze Flecken oder einen eingeschränkten Blickwinkel.

Referierend zu diesen Studien kann die Fettsäure Omega 3 den Augendruck um 13% verringern. Durch eine gesunde Nahrungszunahme können sie effektiv das Risiko eines Grauen Stars verhindern.

Vitamin A & C

Diese Vitamine sind unabdingbar für die Funktion ihres Körpers. Vitamin A beinhaltet

Retinol, eine chemische Substanz, die die Netzhaut in der Produzierung von Pigmenten, die wichtig für ihre Sehkraft bei schwierigen Lichtverhältnissen, unterstützt.

Vitamin C ist ein großartiger Stoff gegen cataracts, einer Augenkrankheit, welche nur durch eine Operation, sowie Sehhilfen behoben werden kann.

Karotten, Milch, Eier, Leber, Butter und Käse beinhalten Vitamin A. Vitamin C existiert in vielen Beeren und Früchten, sowie zu einem großen Prozentsatz in Kirchen, Guaven, Grapefruits, Kiwis und Orangen.

Antioxidant Nährstoffe

Fügen sie frische Früchte und Gemüse zu ihrer Ernährung dazu, dann werden sie alle antioxidant Nährstoffe erhalten, die ihr Körper benötigt. Dies ist von großer Wichtigkeit für ihre Augen, wie Forschungen belegen. Menschen, die sich regelmäßig von Früchten und Gemüse ernähren, können das Risiko einer altersbedingten und sehr verbreitete  macula degernation entschieden verringern.

Spinat, Melone, Kartoffeln Pflaumen und speziell Kohl beinhalten eine hohe Anzahl von Antioxidants. Mit einer Wochenration von 5 Portionen dieser Lebensmittel können sie bereits ihr Risiko einer Erkrankung senken.

Alle zuvor genannten Lebensmittel beinhalten einen positiven Effekt für ihre Augen. Sie arbeiten pro-aktiv und können das Risiko ernsthafter Augenerkrankungen erheblich senken.

Für weitere Informationen und Tipps zur täglichen Ernährung suchen sie bitte ihren Hausarzt auf.

Ein entscheidender Vorteil dieser Lebensmittel ist, dass sie spielend in die tägliche Routine eingebaut werden können, so können sie kinderleicht etwas Gutes für ihre Gesundheit tun.

- In Zusammenarbeit mit Kontaktlinsenguide

 

Glutenunverträglichkeit – Zöliakie 19. November 2009

Gespeichert unter: Allergien, Durchfall, Magen-Darm-Erkrankungen — Ivonne @ 12:00
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Viele Menschen in Deutschland, Schätzungen gehen von bis zu 2,5 Millionen Menschen aus, leiden an irgendeiner Form einer Lebensmittelallergie. Zu den bekanntesten Allergien zählt die Laktoseintoleranz, auch bekannt als Milchzuckerunverträglichkeit. Wenige Menschen können mit dem Begriff der Glutenunverträglichkeit, und noch weniger mit dem Fachbegriff Zöliakie, etwas anfangen. Gluten ist z.B. enthalten in Weizen, Roggen, Gerste oder Dinkel. Problematisch ist für Allergiker vor allem, dass Gluten oftmals als Emulgator in der Lebensmittelindustrie verwendet wird. Spezielle Kennzeichnung ist deshalb wichtig für allergische Menschen, da bei diesen die Dünndarmschleimhaut geschädigt wird. Anzeichen einer Unverträglichkeit sind Bauchschmerzen, Übelkeit oder Blähungen.

Sollten Sie den Verdacht haben, dann suchen Sie auf jeden Fall nach Ärzten in Lübeck oder in ihrer Stadt auf. Um sich zu informieren im Netz gibt es die nützliche Homepage der Deutschen Zöliakie Gesellschaft.

 

Diabetiker wollen weniger Aufmerksamkeit 29. September 2009

Damit ist eher das Gaffen von einigen Menschen gemeint, wenn ein Diabetiker seinen Blutzucker misst oder Insulin spritzt. Auch unangemessene Bemerkungen, die manchmal mitfühlend klingen sollen, sollten besser unterlassen werden.

Dies empfiehlt zumindest die Zeitschrift „Diabetes Journal“ des Deutschen Diabetiker Bundes. Diabetes ist eine ernsthafte Krankheit zu der Blutzuckermessen oder Insulinspritzen nun einmal dazu gehören.

Für Betroffene ist es daher wichtig, dass sie ihre Krankheit ungestört und ungezwungen auch in der Öffentlichkeit behandeln können. Auch wenns meistens schwer fällt, aber es ist höflich, wenn einfach darüber hinweg gesehen wird und keine indiskreten Fragen gestellt werden würden.

 

Was tun bei Mittelohrentzündung? 26. September 2009

Bei einer Mittelohrentzündung sollte man vor allem nachts den Kopf höher lagern als den Rest des Körpers. So können die Entzündungsflüssigkeit besser abfließen.

Nasentropfen, die eine Abschwellung fördern, helfen ebenfalls dabei. Ibuprofen und Paracetamol wirken darüber hinaus schmerzlindernd, entzündungsdämpfend und fiebersenkend. Für Kinder sollten sie am besten in Saft- oder Zäpfchenform verabreicht werden.

Zur Vorbeugung von Mittelohrentzündungen empfiehlt es sich auf eine gute Nasenatmung zu achten, keine Wattestäbchen zu verwenden und die Ohren nach dem Baden vorsichtig zu trocknen. Zu den Risiken einer Mittelohrentzündung gehören übrigens Passivrauchen und Luftverschmutzung.

 

Am 19. Oktober ist Impftag 23. September 2009

Gespeichert unter: Infektionskrankheiten, Nachrichten — Ivonne @ 10:44

Der Impfstoff zur Bekämpfung der Schweinegrippe in Deutschland soll nach einem Zeitungsbericht zufolge vom 19. Oktober an verfügbar sein.

Denn wenn sich die Zulassungsverfahren zeitlich nicht weiter verzögern, dann könnten am 19.10. die ersten Schutzimpfungen der bestellten 50 Millionen Dosen gegen Schweinegrippe erfolgen.

Seit einigen Monaten wird das Serum Pandemrix vom Pharmakonzern Glaxo-Smith-Kline (GSK) in Dresden produziert. Nach Angaben des Paul-Ehrlich- Instituts haben bisher alle Prüfverfahren gezeigt, dass der neue Impfstoff wirksam und verträglich ist. Eine generelle Impfempfehlung will das Robert-Koch-Institut Anfang nächster Woche aussprechen.

 

Nur 1 Prozent aller Deutschen ist kariesfrei 19. September 2009

Gespeichert unter: Zahnerkrankungen, Zahnmedizin — Ivonne @ 10:33
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Aus einem Situationsbericht namens „Mundgesundheit“ den Zahnmediziner des Universitätsklinikums Greifswald für das Robert-Koch-Institut erstellt haben, geht hervor, dass weniger als ein Prozent der erwachsenen Deutschen ein kariesfreies Gebiss haben.

Aktuelle Studien belegen jedoch, dass drei Viertel aller Deutschen ein gutes Mundpflegeverhalten haben und auch regelmäßig einen Zahnarzt zu Kontrolluntersuchungen aufsuchen. Und wenn nötig, auch Zahnimplantate fördern. Störungen der Mundgesundheit sind vielschichtige Prozesse und haben häufig mehrere Ursachen.

Die Lebensweise ist ausschlaggebend dafür, dass ein Teil der Zähne, oftmals schon im Kindesalter geschädigt wird. Bei Erwachsenen und Senioren wurde im Jahr 2005 erstmals eine rückläufige Verbreitung von Karies und Zahnverlust verzeichnet.

Vor allem bei Kindern und Jugendlichen zeigten sich dem Bericht zufolge in den vergangenen Jahren deutliche Verbesserungen in der Zahngesundheit.

 

Todesursache Liebeskummer 16. September 2009

Eine neue Studie hat ergeben, dass das Risiko eines tödlichen Herzinfarkt bei Menschen, die gerade einen schmerzhaften Verlust erfahren mussten, bis zu sechsmal höher.

An der australischen Studie namen 160 Menschen teil, von denen rund die Hälfte kurz zuvor ihren Partner oder ein Kind verloren hatte.

Bei den Trauernden ist ein höherer Blutdruck, eine erhöhte Herzfrequenz sowie Veränderungen im Immunsystem nachgewiesen worden, was das Risiko eines Herzinfarkts letztendlich erhöht. Demnach sinkt das Infarkt-Risiko etwa sechs Monate nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen und pegelt sich nach etwa zwei Jahren wieder ein.

Ursache für die körperlichen Veränderungen ist eine plötzliche Flut von Stresshormonen nach einem schweren Schicksalsschlag.

 

Zahnfleischbluten stellt Risiko für Diabetiker dar 12. September 2009

Viele wissen es nicht, aber eine Zahnfleischentzündung kann den Blutzuckerspiegel bedenklich ansteigen lassen. Deshalb sollten Diabetiker ihre Mundgesundheit regelmäßig kontrollieren lassen.

Bei einer Parodontitis wandern Bakterien aus den entzündeten Zahnfleischtaschen über die Blutbahn in den Körper. Zusammen mit Entzündungsmolekülen hemmen sie die Insulinwirkung, so vermuten das jedenfalls die Wissenschaftler.

Als Folge davon steigt der Blutzuckerspiegel an. Parodontitis muss daher als weitere Komplikation bei Diabetes angesehen werden. Studien haben aber auch ergeben, dass der Blutzuckerspiegel gesenkt werden kann, wenn die Infektion im Mund beseitigt wird. Die Wirkung des Insulins verbessere sich dann.

 

Grippeimpfung auch bei Medizinern verpönt 9. September 2009

Die Impfung gegen Influenza-Viren gilt als sicher und effektiv, denn noch tun es nur sehr wenige Menschen. Auch Mediziner und Krankenhauspersonal lässt sich scheinbar nur sehr selten impfen. Dabei verhindert die Impfung beim Personal, dass sich Grippe-Viren auf Patienten übertragen können, die in einem Krankenhaus stationiert sind. Dazu müssten allerdings mindestens 50 Prozent der Beschäftigten geimpft sein.

Wer sich impfen lässt, tut dies in erster Linie, um sich selbst zu schützen. Der zweitwichtigste Grund ist die Sorge um die eigene Familie, Freunde und Kollegen. Erst an dritter Stelle steht die Besorgnis um die Patienten. Dies hat eine annonym durchgeführte Studie zu Tage gefördert. Die häufigsten Gründe, die von Impfverweigerern angeführt wurden, waren: Sie sahen kein Risiko für sich selbst oder sie hätten Angst vor Nebenwirkungen und sie bezweifelten, dass der Impfstoff einen ausreichenden Schutz bietet.

Mit einer Dienstanweisung an alle ungeimpften Mitarbeiter, eine Mundschutzmaske zu tragen, konnte die Impfquote in der Grippesaison 2008/09 am Klinikum der Goethe-Universität erhöht werden: Innerhalb von zehn Tagen stieg die Durchimpfungsrate von 33 auf 57,7 Prozent. Haartransplantation Türkei günstig

 

Bin ich ein Diabetes Risikopatient? 5. September 2009

Diese Frage stellen sich wohlmöglich viele. Die Antwort haben jetzt Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) herausgefunden: demnach sollen unter anderem der Blutzuckerspiegel sowie die Werte für Blutfette und Leberenzyme die Vorhersagegenauigkeit ihres Deutschen Diabetes-Risiko-Tests verbessern. Bereits 2007 wurde dieser Test entwickelt und steht im Internet zur Berechnung des Risikos für eine Erkrankung an Altersdiabetes zur Verfügung.

Anzugeben sind dabei vor allem Alter, Körpermaße und Ernährungsgewohnheiten. Durch die neuen Forschungsergebnisse wird dieser Test nun weiter spezifiziert. So soll er dann Hausärzten zur Verfügung gestellt werden und durch das Einbinden der Blutwerte wird die Fehlerquote verringert.

Derzeit könnten mit dem Test nahezu 90% aller in den nächsten 5 Jahren an Diabetes erkrankenden Patienten schon entdeckt und damit gewarnt werden. Die Quote der dabei falsch als positiv gewerteten Patienten liegt bei ungefähr 15 Prozent. In Deutschland mindestens fünf Millionen Menschen an Altersdiabetes erkrankt. Die Lebenserwartung ist bei Hochrisiko-Personen um 13 Jahre geringer ist als bei Gesunden. Gerade deshalb ist eine solche Vorsorge-Untersuchung wichtig, um rechtzeitig beispielsweise die Ernährung umzustellen.