Die Raucher sterben aus. Seit dem rigorosen Nikotinverbot in öffentlichen Räumen und Einrichtungen und seit Anfang des Jahres auch in Cafés, Bars und Restaurants, fallen sie immer mehr auf, die kleinen Rauchergrüppchen, wie sie sich unter Heizpilzen oder in Wärmezeltenstehen, oder in der winterlichen Berliner Kälte vor Clubs und Bars verstohlen aneinander kuscheln. Vorbei die Zeiten eines coolen an der Straßenlaterne lehnenden James Dean oder einer erotisch an der Zigarettenspitze ziehenden Marilyn Monroe. Der Raucher, das einsame Wesen, wird immer mehr auf seine Tabakabhängikeit reduziert und zusehends – und völlig zu Recht – aus seinem sozialen Kontext verbannt. Schließlich gefährdet er nicht nur seine eigene Gesundheit, sondern auch die aller umstehenden Personen. Anlässlich dessen und zur wirksamen Reduzierung der armen Restraucher hat die WHO und die BZgA das Jahr 2008 zum “Rauchfreijahr” auserkoren und einen Wettbewerb ins Leben gerufen, bei dem die – dann glücklichen Nichtraucher – auch noch mit Einzelpreisen von gleich mehrmals 2.500 Euro Bargeld belohnt werden.
Das reicht bei einem Packungspreis von 4 Euro dann wieder für 625 Schachteln
Mehr Tipps und weiterführende Hinweise gibt es im Netz unter https://www.rauchfrei2008.de/
Mehr Gesundheitstipps gibt es auf imedo.de – dort gibt es sogar eine eigene Gruppe zum Thema “Rauchfrei 2008″.
[...] [via] [...]
Ich bin eine Raucherin
und natürlich bin ich nicht einverstanden bin mit den neuen Regeln,dass man nirgendswo noch rauchen kann,aber inderselben Zeit gebe ich euch auf Recht.
am besten wären es mit Raucher und Nichtraucher Zonen in den Restaurants oder Bars … Grüss euch!