Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Laufen und Saufen 30. Juni 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 11:15
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Im Sommer haben mehr Menschen Probleme mit Nierensteine als im Winter, da der Körper durch das Schwitzen viel Wasser verliert und sich so schneller Steine bilden können. Letztendlich entstehen sie dadurch, dass sich in der Niere kleine Ansammlungen von Kalk- oder Salzkristallen zu Steinen vereinigen, die in der Regel zwischen 4 und 15 Millimeter groß sind. Die Steine sind sehr schmerzhaft, besonders wenn sie sich von alleine aus der Niere lösen und dann im Harnleiter stecken bleiben.

Was vorbeugend hilft, ist viel zu trinken und sich zu bewegen – also zu saufen und zu laufen.

 

Was einen krank macht 30. Juni 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 10:10
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Seit dem die Bio-Welle auch Ottonormalverbraucher erreicht hat, gibt es ein Phänomen nicht mehr bzw. kaum noch zu beobachten, doch kann ich es nicht vergessen. Ist man in den 70er und 80er Jahren in ein Reformhaus oder einen Bioladen gegangen, blickte man sowohl bei der Kundschaft als auch bei den Mitarbeitern in müde, blasse und ungesunde Gesichter. So mancher Bioladenverkäufer hatte eine in etwa so glatte und gesunde Haut, wie die verschrumpelten Äpfel, die für nur 5.- DM pro Kilogramm inklusive natürlicher Fleischeinlage erhältlich waren. Ich fand es wenig überzeugend, dass ungewaschene Atomkraftgegner mit Zahnlücken und Häkelpullis engagiert wurden um Verbaucher zu vermitteln, dass Bio-Obst gesund sei.

Aus diesem Grund frage ich mich noch heute, ob Biokost wirklich soviel gesünder ist?

 

Interview mit Kerstin Schulte von „leben-ohne-akne.de“ 27. Juni 2008

Gespeichert unter: Hautkrankheiten, Interview — Ivonne @ 10:15
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Es gibt nur ganz wenige Menschen, die in ihrer Jugend eine ganz reine Haut, und somit niemals Probleme mit Akne und Pickeln hatten.

Da aber gerade junge Menschen besonders viel Wert auf ihr Aussehen legen, ist es für diese natürlich besonders kritisch, wenn das Gesicht mit diversen Pusteln und Beulen „verschönert“ ist. Und weil die Not eine Bedarfslage schafft, nämlich den Versuch seine Haut von diesen unerwünschten Erscheinungsformen zu befreien, hat die Industrie natürlich eine reichhaltige Angebotslage in Form von Cremes, Pasten und Wässerchen geschaffen.

Die meisten werden aber festgestellt haben, dass diese ganzen Mittel wenig geholfen haben und die Zeit in jedem Fall die beste Medizin gewesen ist.

Wie viele aber haben es jemals mit natürlichen Mitteln versucht? Wer hat sich ernsthaft Gedanken gemacht, ob die ganze Palette der industriellen Mittel wirklich Gesund und verträglich für den Körper ist?

Ich habe in diesem Zusammenhang eine sehr interessante Internetseite mit einem dazugehörigen Blog gefunden, die beide von Frau Kerstin Schulte betrieben werden. Hier gibt es Tipps, Anregungen und Informationen….und somit praktische Hilfe zum Thema Akne und Pickel. Der Schwerpunkt liegt dabei auf natürlichen Behandlungswegen.

Man sollte auch nicht vergessen, dass Akne und Pickel nicht ausschließlich Jugendprobleme sind. Auch Erwachsene haben immer mehr damit zu kämpfen, vor allem mit den Folgerscheinungen, die zu Unsicherheit und Depressionen im Alltag führen können.

Ich kann daher nur dazu raten, die beiden Internetauftritte, interessant und ansprechend gemacht, zu besuchen! Frau Schulte war übrigens so nett uns ein kurzes Interview zu geben, das ich hier gerne veröffentliche!

Stellen Sie bitte Ihren Blog kurz vor: In meinem Blog beschäftige ich mich mit Fragen über Akne – vor allem mit Dingen, die Akne verursachen oder verschlimmern können. Ich bin durch meine eigene Pickelzeit und durch intensive Recherche auf viele interessante Dinge gestoßen, die ich in meinem Blog (und demnächst auch in dem Buch ‚Hilfe bei Akne – aber natürlich!’) veröffentliche.

Wie haben Sie mit Ihrem Blog angefangen?: Ursprünglich habe ich nur eine Webseite betrieben (www.leben-ohne-akne.de). Da aber viele Fragen kamen, vor allem zum Thema ‚was muss ich vermeiden, wenn ich meine Akne loswerden will?’, habe ich die Blog-Idee umgesetzt.

Was war der größte Erfolg Ihres Blogs?: Eine junge Frau hatte schon viele Jahre unter starker Akne gelitten, fand meinen Blog, landete darüber auf meiner Webseite und kaufte mein eBook, das ich dort anbiete. Die darin enthaltene Kuranweisung zur Behandlung von Akne hat sie angewandt und mir begeistert geschrieben, dass sie die ‚dicken Knubbel im Gesicht’ alle los sei. Das war toll!

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?: Alles, was dazu beiträgt, ihre Akneerkrankung (auf natürliche Art und Weise) loszuwerden. Denn darum geht es ja im Blog und auf der Webseite.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?: Ich hatte und habe das Ziel, den Menschen, die unter Akne leiden und die bisher vergeblich nach Hilfe gesucht haben, zu helfen. In sehr vielen Fällen gelingt mir das, und ich freue mich sehr, wenn ich davon höre! Da lohnt sich die Arbeit, die ich mir mache

Danke Frau Schulte!!!

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Interview mit Alopezie.de 27. Juni 2008

Gespeichert unter: Interview, Uncategorized — Ivonne @ 09:15
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Jeder Mann (natürlich auch jede Frau), wird ab und an in die Situation gebracht, sich die „Haare zu raufen“. Bei manchen, (vor allem Männern) ist das aber nur noch bildlich gesprochen zu verstehen, da sich die einstige Haarpracht mit den Jahren verabschiedet hat.

Natürlich möchten die meisten Männer ihre Haare eigentlich behalten, aber mit den Jahren werden diese nun mal immer lichter….und irgendwann stellt sich die Frage, ob man sich den letzten Rest nicht lieber auch gleich auf 1 cm Kürze hält, oder aber, ob man diese letzten Zeichen einer vergangenen Jugend so lang wie möglich sprießen lässt.

Aber es sollte mittlerweise bekannt sein, dass Alopezie, also Haarausfall nicht mehr zu den unabänderbaren Erscheinungen des Alters gehört, sonder durchaus behandelt werden kann.

Dabei gibt es die unterschiedlichsten Methoden. Sogar Haartransplantation ist möglich. Aber mit den unterschiedlichen Behandlungsmethoden entsteht natürlich auch ein Bedürfnis, sich über die besten und erfolgreichsten Methoden zu informieren.

Im Netz habe ich dazu einen sehr interessanten und vor allem informativen Blog gefunden, dessen Betreiber uns auf Anfrage ein kurzes Interview gegeben hat. Ich möchte meine Leser unbedingt auf diesen gelungenen Internettauftritt aufmerksam machen.

Interview

Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!

Alopezie.de ist spezialisiert auf das Thema Haarausfall (Alopezie). Die wichtigen Gruppen sind hier der unterschiedlich verlaufende Haarausfall bei Männern und Frauen sowie der kreisrunde Haarausfall (alopecia areata). Informationen, Foren und Services bieten umfassende Hilfe für die Betroffenen.

Wie haben Sie mit Ihre Internetseite angefangen?

Die Website ist schon viele Jahre alt. Durch Zufall bin ich über einen Bekannten dran gekommen.

Was war der größte Erfolg Ihrer Internetseite?

Die Seite ist kontinuierlich gewachsen, und ist heute mit Abstand die Nr. 1 im deutschsprachigen Raum zum Thema Haarausfall. Auch weltweit gesehen liegt sie in der Spitzengruppe der Top-3. Für unser Unter-Forum Haartransplantation gilt das gleiche.

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Einfach gesagt – Was sie gegen ihren Haarausfall unternehmen können. Aber es gibt dort noch keine Wunder, so dass der Austausch mit anderen Betroffenen wichtig ist, alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Sicher wird sich in der Zukunft beim Thema Haarausfall einiges tun, denn neue Techniken wie die Haartransplantation (Haarverpflanzung), die in der der Erprobung befindliche Haarmultiplikation (Züchten neuer Haare) und die Hoffnung einer Gentherapie versprechen dort neue Möglichkeiten.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Bei uns hat immer das Ziel im Vordergrund gestanden, eine möglichst neutrale und eher zurückhaltende Informationspolitik zu dem durchaus heiklen Thema der Behandlung von Haarausfall einzunehmen. Noch immer sieht ein nenneswerter Teil der Betroffenen nur geringe Erfolge für teilweise recht teure Behandlungen. Die Frustration vieler Anwender ist verständlich, überdeckt aber auch die Erfolge anderer Patienten.

in Ziel haben wir nicht erreicht, und dies ist die enge Kooperation mit Medizin, Wissenschaft und Industrie. Es ist erstaunlich, das sich auch in 2008 noch keine wirklich befruchtenden Kontakte mit inhaltlicher Qualität ergeben. Eigentlich schade.

 

Blasenentzündung im Sommer 25. Juni 2008

Gespeichert unter: Innere Krankheiten — Ivonne @ 13:18
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Ich bin nun mal eine Wasserratte. Wenn es Sommer ist und die Sonne uns mit ihren warmen Strahlen bescheint, dann zieht es mich zu unserem Badesee. Der See ist nicht groß…..und im Sommer ist er immer gut bevölkert. Menschen aller Alters-und Bildungsklassen sitzen am Strand, genießen die Sonne und vertreiben sich unterschiedlich die Zeit.

Da gibt es die Frau, die Stunde um Stunde in der Sonne liegt und ihre Haut gerbt, wie die Bantu Stämme in Afrika ihre Tigerfälle.

Da gibt’s denn Dicken mit dem feinripp Unterhemd, der eine Dose Pils nach der anderen in sich reinkippt, während er unter seinem zu kleinen Sonnenschirm schwitzt.

Da ist der junge Türke, der etwas abseits Fussball spielt und bei jedem verfehlten Tor alle Mütter seiner Gegenmanschaft in die imaginäre Herbertsstraße schickt. Und da sind die gut gebräunten….und zu grell geschminkten jungen Mädels, die eine Bikin-Show für die anderen Gäste veranstalten.

Eines haben aber all diese Leute meiner Ansicht nach gemeinsam. Nachdem Sie aus dem Wasser steigen, wechselt keiner von Ihnen seine Badehose. Trocknet ja gleich, ist die allgemeine Meinung. Aber Vorsicht….es klingt vielleicht spießig, aber so holt man sich eben mal ganz schnell eine Blasenentzündung ab. Es ist eben nicht gesund in seinen nassen Sachen zu bleiben, und diese am Leib abtrocknen zu lassen.

Ist die Blasenentzündung erstmal da, dann kann man den Sommer und den Badesee erstmal vergessen.

Darum, mein Tipp: nehmt eine Badehose (Anzug) zum wechseln mit. Kurz das Handtuch umgeschlungen und gewechselt. Dauert keine 20 Sekunden, und man ist untenrum wieder ganz trocken!

Denkt doch mal drüber nach!

 

Rückenschmerzen durch fehlende Bauchmuskulatur 20. Juni 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 14:03
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Immer mehr Menschen haben chronische Rückenschmerzen und wissen nicht, was sie dagegen tun sollen. Der Arzt rät zu regelmäßiger Bewegung und eventuell Krankengymnastik, aber da die Krankenkassen nur wenige Sitzungen bezahlen und die Motivation, regelmäßig Sport zu treiben, auch schnell wieder nachlässt, holen uns unsere Rückenschmerzen schneller wieder ein, als uns lieb ist.

Ich selber hatte auch jahrelang zu kämpfen, bis ich das Glück hatte auf einen Physiotherapeuten zu treffen, der mir endlich mal erklären konnte, wo eigentlich das Problem liegt. Der Hinweis, man solle Sport treiben, lässt einen ja vermuten, dass die Rückenmuskulatur zu schwach sein und gestärkt werden müsste, aber so ist es nicht. Die Schmerzen kommen durch eine Überbelastung des Rückens, verursacht durch eine zu schwache Bauchmuskulatur. Wenn man also etwas gegen Rückenschmerzen zun möchte, dann ist es das Richtige, die Bauchmuskeln zu trainieren. Leider haben viele von uns hier noch die falschen Übungen gelernt. Noch zu Beginn dieses Jahrtausends, und vermutlich auch in manchen Schulen und Trainingszentren leider heute noch, werden die berühmten Situps als Bauchmuskeltraining empfohlen, obwohl die schädliche Wirkung auf den Rücken bekannt ist. Ein gesundes Muskeltraining besteht am Anfang einfach nur darin, dass man auf dem Rücken liegend die Beine in dem Himmel streckt und dann, unterstützt von den Händen, den Po anhebt und senkt. Natürlich gibt es noch mehr gesunde Übungen, aber das würde jetzt zu weit führen.


 

Alkohol und Nikotin 20. Juni 2008

Gespeichert unter: Innere Krankheiten, Krebserkrankungen — Ivonne @ 12:56
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Es gibt zwar Studien, wie Alkohol und Nikotin gemeinsam wirken, aber da geht es um Erweiterung oder Verengung der Blutgefäße und nicht um langfristige Folgen. Ich kenne viele Raucher, die mit Alkohol kein Problem haben und höchstens ab und zu mal ein Bier oder ein Glas Wein trinken. Was ich aber nicht kenne, mit einer Ausnahme, sind nichtrauchende Alkoholiker. Fast jeder, der ein Alkoholproblem hat, der ist auch nikotinsüchtig. In den ganzen Studien über die Gefahr des Rauchens wird nie über sonstige Lebensgewohnheiten gesprochen und folglich kann man meiner Ansicht nach auch nicht unbedingt sagen, das allein das Rauchen zu der oder der Erkrankung führt.

Was nötig wäre, um die Gesundheitsgefährdung durch Niktotin einzuschätzen, wäre eine Studie, in der alkoholabhängige Raucher und rauchende Nichttrinker getrennt untersucht werden. Wenn ich mich im weiteren Freundeskreis umsehe, ist es nämlich so, dass überwiegend diejenigen früher erkranken oder sterben, die übermäßig Alkohol trinken. Sie müssen gar nicht an alkoholtypischen Erkrankungen leiden, denn der Alkohol schwächt den ganzen Körper und macht ihn somit anfälliger für jede Art von Erkrankungen. In gewisser Weise gilt das natürlich auch für Nikotin, doch glaube ich aus meiner Beobachtung zu sehen, dass direkte Erkankungen deutlich seltener sind, als beim Alkohol. Es wäre interessant, ob noch mehr Leute dies bestätigen können.


 

Interview mit dem Landarzt und Blogger Günter Schütte 20. Juni 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 12:52
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Immer mehr Ärzte betreiben heute eigene Blogs. Dem normalen Internetnutzer wird es so ermöglicht Zugang zu fundierten Informationen von Fachleuten zu bekommen.

Das ist meiner Ansicht nach das faszinierende des Internets. Information wird nahezu grenzenlos verfügbar.

Bei meiner suche nach interessanten Medizin Blogs bin ich auf den Nachrichten vom anderen Ende der Medizin“ gestoßen. Herr Günther Schütte, ein Landarzt aus Jemgum.

Herr Günter Schütte wendet sich in seinem Blog an seinePatienten und alle anderen ”Nicht-Mediziner”. Dabei versuche er „möglichst verständlich, aber nicht marktschreierisch, sensationsheischend oder unwissenschaftlich über medizinische Themen zu berichten“. Und das ist ihm vollständig gelungen.

Ich kann diesen Blog nur jedem empfehlen, der sich für Medizin „direkt vom Arzt“ interessiert. Allerdings, das sagt auch Herr Günther Schütte, der Blog ersetzt natürlich nicht den Arztbesuch!

Netterweise hat sich Herr Günther Schütte bereiterklärt, uns ein kurzes Interview zu geben, das nun folgt. Danke Herr Günter Schütte.

Stellen Sie bitte Ihren Blog kurz vor!

Ich möchte medizinische Themen wissenschaftlich genau, aber für Laien verständlich erklären.

Wie haben Sie mit Ihrem Blog angefangen?

Einfach so, als Hobby!

Was war der größte Erfolg Ihren Blog?

Eine Patientin, die ich vor mehr als 18 Jahren behandelt habe, hat mich über meinen Blog wiedergefunden und besucht mich demnächst.

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Am meisten aufgerufen werden zur Zeit die Themen Röteln, Warzen und Sonnenekzem (Polymorphe Lichtdermatose).

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Ich mache weiter wie bisher.

 

Interview mit Herrn Michael Kallweit von 1-apo 19. Juni 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 15:06
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Seit es möglich ist im Netz seine Medikamente zu bestellen sind auch viele Apotheker darauf eingestiegen. Es war an der Zeit, meine ich, dass diese Möglichkeit eröffnet wurde.

Wichtig ist mir aber, dass für den Apotheker nicht nur der Umsatz, sondern auch die Beratung ein wichtiger Auftrag bleibt. Und zwar im Internet und Nutzung der neuen Medien.

Vorbildlich ist für mich dabei die Internetapotheke 1-apo. Hervorgegangen aus der Sonnenapotheke in Bergkamen. Hier hat man eben nicht nur die Möglichkeit online zu bestellen, sondern man findet viele hilfreiche Informationen zu den verschiedenen Themenbereichen, und Blogs mit aktuellen Informationen, wie zum Beispiel bei meingesundheitzentrum, den ich Euch allen wärmsten empfehlen möchte!

Es bleibt zu wünschen, dass diese vorbildliche Zusammenführung von Vertrieb, Beratung und Information nicht nur schule machen, sondern zum allgemeinen Standart avancieren wird.

Ich habe Herrn Michael Kallweit von der Sonnenapotheke um ein kurzes Interview gebeten, und er hat sofort und aufmerksam auf alle Fragen geantwortet.

Wie haben Sie mit Ihrer Internetseite angefangen?

Gleich nach Freigabe von Arzneimitteln für den Versandhandel haben wir zunächst bei Ebay unsere ersten Erfahrungen gesammelt und konnten ziemlich schnell feststellen, dass viele Internetuser bei einem entsprechend seriösen Auftritt der Apotheke auch bereit sind ihre Medikamente online zu bestellen. Wir stellten aber ebenso fest, dass Ebay für uns als Händler, mit Artikeln die vorwiegend im unteren Preissegment liegen, keinen lukrativen Marktplatz bietet, was letzendlich hauptsächlich an den hohen Gebühren lag. Also haben wir nur wenige Monate später unseren ersten eigenen Shop ins Leben gerufen. Mittlerweile sind wir bereits mit einer neuen Software online die unseren Kunden viele neue Features bietet und besonders leicht zu bedienen ist. Somit bietet unser Shop auch unerfahrenen Usern die Möglichkeit eine Bestellung abzusenden.

Was war der größte Erfolg ihrer Internetseite?

Ohne jeden Zweifel war der größte Erfolg, die Wahl zu besten Onlineapotheke 2007. Bei diesem Titel handelt es sich um eine jährlich stattfindende Abstimmung auf der Internetseite Schottenland.de die viele erfahrenen User als Verbraucherinfoportal kennen. Teilgenommen haben ca 80.000 User diese haben uns 2007 zum Sieger gewählt. Bei der Abstimmung 2008 hat es leider nur für Platz 4 gerreicht was aber aus unserer Sicht immer noch ein großer Erfolg ist wenn man bedenkt, dass es mittlerweile weit über 100 Onlineapotheken gibt. Ach das Osterreicher Verbrauchermagazin Konsument.at ( vergleichbar mit Stiftung Warentest ) hat uns als Testsieger in ihrer Ausgabe 02.2006 gekürt.

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Besonders interessant ist für unsere User natürlich die Einhaltung unseres Slogans in unserem Logo. Gute Preise, Schnelle Lieferung sind vermmutlich gerade als Onlineapotheke wichtig, währen man bei einer Buchbestellung oder ähnlichem schon gern mal eine Woche oder mehr wartet wenn man dabei etwas sparen kann, ist für unsere Kunden eine schnelle Lieferung fast noch der wichtigste Aspekt. Auch arbeiten wir mit großem Eifer daran unseren Kunden nicht nur in diesen Punkten eine gute Dienstleistung zu erweisen sondern möchten uns auch durch ein reichhaltiges Informationsangebot von anderen Internetapotheken abgrenzen. Hierfür haben wir mehrere Portale ins Leben gerufen die viele interessante Informatinonen zu bestimmten Themen bieten. So zum Beispiel haben wir auch einen Blog in dem über verschiedenste Gesundheitsthemen diskutiert werden kann. Ein Infoportal informiert über aktuelle Gesundheitsthemen, besonders beliebt bei unseren Usern sind jedoch das Kosmetik- und Homöopathieportal diese beiden werden in letzter Zeit immer häufiger genutzt und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Den Eingang zu unseren Portalen finden sie hier: http://www.1-apo.de/portale/

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Natürlich haben wir bisher dennoch nur einen Teil der uns selbst gesetzten Ziele erreicht und arbeiten stetig an der Verwirklichung der bisher nicht erreichten. Ziele die wir erreichen sind aber aus unserer Sicht ohnehin nur Motivation sich neue Ziele zu setzen und somit nur Meilensteine in unserem Konzept.

 

Hilfsbereit 17. Juni 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 13:09
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Hilfsbereite Menschen gibt es. Sind sie so selten wie man immer annimmt? Ich weiß es nicht, aber ich kann mal von einem Fall erzählen, den ich im letzten Jahr mitbekommen haben.

Ein Mädchen, sie lebt nicht in Deutschland, ist an einer art Leukämie erkrankt. Die Ärzte gaben ihr nur wenig Chancen, und wenn, dann nur mit Hilfe einer relativ aufwendigen Operation.

Um diese durchzuführen, bedurfte es vorher eines speziellen Medikamentes, Kostenpunkt ca. 200 Euro, das allerdings nicht in dem Land in dem sie lebt zu bekommen ist. Gegen Rezept ist es in Deutschland aber zu bekommen. Das Problem: Wenn es nicht die ganze Zeit gut gekühlt bleibt, kann es tödlich wirken, anstatt zu helfen.

Wie war das Medikament nun zu transportieren? Erstmal wurde bei den verschiedenen Fluggesellschaften angerufen ob die es nicht mit einem Flieger mitnehmen könnten. Allerdings haben die alle sofort abgelehnt, bzw. einen besonderen Kühltransport angeboten…für mehr als 1000 Euro. Da wäre es günstiger gewesen, jemandem ein Ticket zu kaufen und mit einer Kühlbox loszuschicken.

Und dann wurde durch Zufall jemand gefunden, der oft zwischen Deutschland und dem Land, indem das Mädchen wohnt, pendelt bzw. fliegt. Der kannte das Mädchen gar nicht, hat sich aber sofort bereiterklärt das Geld auszulegen, und das Medikament zu befördern. Er machte das ohne viel wenn und aber und hat einfach geholfen.

Das Mädchen bekam das Medikament und konnte operiert werden. Sie ist zwar noch nicht von Ihrer Krankheit geheilt, aber viel spricht dafür, dass die Operation ihr Leben gerettet hat.

Und das auch aufgrund eines hilfsbreiten Menschen.