Man sagt ja, es würde jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben, aber bei diesem Thema ist es immer die selbe Sau und trotzdem wird es nie langweilig. Wer als Forscher Publicity braucht, der veröffentlicht eine Studie über Krebsgefhr, bevorzugt durch das Telefonieren mit dem Handy. Erst kürlich verlor eine Österreicherin ihren Doktortitel, da sie Forschungen diesem Thema gefälscht hatte.
Noch immer feht jeder Beweis für einen Zusammenhang zwischen Krebs und Mobiltelefonen doch amerikanische Forscher schlagen jetzt mit dramatischer Wortwahl Alarm.
Die Daten, auf die sich Ronald Herberman beruft, basieren angeblich auf den frühen Ergebnissen einer Studie. Sie sind weder offiziell veröffentlicht noch von unabhängigen Experten geprüft. Dennoch rief der Direktor des Krebsinstituts an der University of Pittsburgh Tausende von Mitarbeitern dazu auf, die Benutzung ihrer Mobiltelefone einzuschränken, da sonst Krebs drohe.
Dass Herberman derartiges in die Welt setzt, ohne sich auf handfeste, geprüfte Daten zu stützen, verstößt gegen alle wissenschaftlichen Gepflogenheiten. “Wir sollten nicht warten, bis eine letztgültige Studie erscheint”, rechtfertigte sich der Forscher. “Wir sollten uns lieber der Sicherheit halber irren, ehe es uns später leid tut.”
Nun ist es nicht so, dass ein Mangel an einschlägigen Studien herrschte. Ihre Zahl geht inzwischen in die Tausende. Manche befassen sich mit der Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf Zellkulturen, andere stützen sich auf die Daten von mitunter Hunderttausenden Menschen. Allein das EMF-Portal des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (Femu) der RWTH Aachen hat derzeit 11.885 Publikationen zu den Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf den Organismus erfasst. Trotzdem gibt es bis heute keinen Beleg für einen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Krebs und der Strahlung eines Mobiltelefons.
Kurzfristige Gesundheitsgefahren scheinen inzwischen weitgehend ausgeschlossen. Den Mobilfunk-Kritikern bleibt nur noch ein Argument: Man könne nicht wissen, wie sich die Strahlung nach mehreren Jahrzehnten intensiven Telefonierens auswirke, denn dazu gebe es die Handys noch nicht lange genug. Deshalb warnen sie insbesondere davor, Kinder zu oft mobil telefonieren zu lassen.

Man hoert andauernd, dass mobil telefonieren nicht gesund sei und dass man davon an Krebs erkranken kann. Warum wird so behauptet, wenn man nicht ganz sicher weiss, ob es wahr ist oder nicht. Die Oesterreicherin verliehr ihren Doktortitel, weil sie die Forschungsergebnisse gefaelscht hatte, ist dass moeglich? Eine Frechheit, so eine Ergebnis zu veroeffentlichen, wenn sich hinterher herausstellt, dass es eine Luege war!!!! Gruess!
Wie man sieht, koennen wir heutzutage ueber alle moeglichen Dinge “Statistiken” erstellen, auch wir nicht genau wissen, ob es nun stimmt oder nicht. Ich glaube auch dass zu viel telefonieren nicht gesund ist, aber … dass man gerade dadurch an Krebs erkranken soll, kann ich mir nur schwer vorstellen. Gruess
Und ich bin sicher, dass diese Statistik nicht die einzige ist, die nicht wahr ist
Aber wir wissen es natuerlich nicht.. Alles Gute!
Werden wir angelogen? Ich dachte dass solche Studien selbstverstaendlich wahr sind, dann kann man an nichts mehr glauben was wir in der Zeitung lesen oder in den Nachrichten sehen? Es ist ganz traurig was passiert.. Gruesse
Es scheint als ob wir Versuchskanninchen waeren… Man weiss einfach nicht mehr was man glauben soll oder was man nicht glauben soll… Es werden Studien gemacht, die gar nicht wahr sind.. Wo leben wir denn eigentlich?