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Zwei von drei Deutschen fühlen sich gesund. Das ist doch soweit erstmal eine gute Nachricht, aber ich finde, dass 25 Millionen Menschen, die sich nicht gesund fühlen, ziemlich viel sind. Zyniker würden jetzt sagen, man könnte die 16 Millionen Ostdeutsche abziehen und dann seien es nur noch 9 Millionen, aber das ist ein anderes Thema.
Weiter ist bekannt geworden, dass sich ein Drittel der Deutschen sich nicht um seine Gesundheit kümmert. Die Hälfte davon erklärt, keine Zeit und kein Geld für einen gesunden Lebensstil zu haben. Fast jeder zweite Deutsche fühlt sich zu dick, und jeder zweite Raucher will aufhören.
Insgesamt ließ die ABDA 3370 Bundesbürger befragen, was sie für ihre Gesundheitsvorsorge tun. Nur 16 Prozent gaben an, spezielle Präventionskurse zu besuchen. Mehr als 80 Prozent sind bemüht, sich regelmäßig zu bewegen, sich gesund zu ernähren und wenig Alkohol zu trinken. 73 Prozent versuchen, Stress so gut es geht zu vermeiden. 65 Prozent gaben an, zum Schutz ihrer Gesundheit nicht zu rauchen.
Jeder zweite der rund 16 Millionen Raucher in Deutschland, so zeigte die Umfrage, hat den Wunsch, von seiner Nikotinsucht loszukommen. 16 Prozent nannten als Grund vor allem die hohen Kosten. Die Mehrheit der Raucher aber will sich mit diesem Schritt vor Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt schützen. Tabakkonsum gilt als das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko. „Mit dem Rauchen aufzuhören ist ein wichtiger Schritt für die Krankheitsvorsorge“, kommentierte Sabine Bätzing (SPD), die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, die Umfrage. Bundesweit liegt die Raucherquote bei 27 Prozent, in Berlin ist der Anteil der Raucher mit 31 Prozent am höchsten, in Mecklenburg-Vorpommern mit 20 Prozent am niedrigsten. Vor allem die jungen Erwachsenen wollen mit dem Rauchen aufhören.
Diäten und gesunde Ernährung sind auch beliebt bei den Deutschen. So kann vielen Krankheiten vorbeugt werden. Krankheiten wie Bluthochdruck Diabetes oder Krebs verursachen allein in Deutschland jedes Jahr Kosten in Höhe von mehr als 70 Milliarden Euro und könnten bei bewusster Ernährungsweise deutlich eingedämmt werden. Falsche Ernährung in Kombination mit Bewegungsmangel führt dazu, dass mehr als die Hälfte der Frauen und Männer in Deutschland zu viele Pfunde auf die Waage bringen. 47 Prozent der Befragten gaben denn auch an, sich zu dick zu fühlen. Jeder fünfte Befragte hatte in den vergangenen zwei Jahren eine Diät gemacht, vor allem um sich gesünder zu fühlen, aber auch um besser auszusehen. Die häufigsten Diät-Methoden sind demnach, einfach weniger zu essen (39 Prozent) oder das Ernährungsverhalten umzustellen (34 Prozent). 21 Prozent ernährten sich nach einem Diätplan, 14 Prozent intensivierten ihre sportlichen Aktivitäten, um abzunehmen. Nur vier Prozent verwenden fertige Diätmahlzeiten.
Ob es nur diesen einen Grund oder noch weitere gibt, dass ist natürlich noch nicht entschieden, doch haben Wissenschaftler jetzt an Mäusen ein Gen entdeckt, das bei Entfernung dazu führt, dass sich die Versuchsmäuse maßlos mit Essen vollgestopft haben. Wir können zwar unsere Gene nicht mit einer Operation austauschen lassen, doch ist es denkbar, dass die Forschung ein Medikament entwickelt, das einen bestimmten Signalstoff aussendet. Laborversuche mit Mäusen hatten bereits in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass der Signalstoff Neurotrophin dazu beiträgt, Appetit und Gewicht zu kontrollieren. Mäuse, denen das entsprechende Gen fehlte, stopften sich maßlos mit Essen voll und wurden fettleibig.
Aufbauend auf den Ergebnissen, könnten neue Medikamente entwickelt werden, die auch den Appetit bei Menschen kontrollieren – vor allem Menschen, bei denen gängige Behandlungen gegen Übergewicht keine Wirkung gezeigt hätten.
Der Hantavirus, der bisher in Deutschland ohne Bedeutung gewesen ist, scheint sich im letzten Jahr stärker als zuvor ausgebreitet zu haben. Fieber, Gliederschmerzen, Übelkeit – erst sieht es aus wie eine gewöhnliche Grippe doch am Ende kann ein Nierenversagen bei Nichtbehandlung sogar tödlich sein.
Vor allem in Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen ist die Anzahl der Erkrankungen besonders hoch. Regionen wie die Schwäbische Alb, aber auch der Bayerische Wald, der Spessart oder die Gegend um Osnabrück waren lokale Herde. Übertragen werden die Hantaviren in Deutschland durch Rötel-, Brand- und Feldmäuse. Auch Wanderratten können die Erreger möglicherweise beherbergen. Die Erreger befinden sich in den Exkrementen und im Speichel der Nager und werden über den Wind in die Luft verteilt, wo Spaziergänger und Jogger sie einatmen. Zu den häufigsten Opfern der Viren zählen bislang Forst- und Bauarbeiter, weil sie häufiger die virushaltigen Ausscheidungen der Nager aufwirbeln. Gefährdet ist zudem, wer in der Nähe von Wald, Stadtwald oder Park lebt, wer dort Freizeitsport betreibt oder zeltet. Da das letzte Jahr durch den warmen Winter für die Wirte des Hantavirus besonders gut geignet war, hat sich dieser auch verstärkt ausgebreitet
Der in Deutschland beheimatete Stamm der Viren ist vergleichsweise harmlos, da bei Behandlung Schäden abgewendet werden können, doch in anderen Ländern sind weitaus gefährlichere Stämme bekannt, die theoretisch auch als Biowaffe geeignet wären. Die in Amerika grassierenden Hantatypen etwa greifen die Lunge an. Die Todesrate ist erschreckend hoch: Beim ersten Ausbruch 1993 starb in den USA mehr als die Hälfte der Erkrankten; bis heute sind den Mikroben dort mehr als 160 Menschen zum Opfer gefallen.
Bisher besteht kein Grund zur Besorgnis, doch wie auch beim Vogelgrippevirus ist das Risiko gegeben, dass Mutationen des Virus dem Menschen gefährlicher werden könnten als bisher.
Aus einer britischen Studie von Stéphanie Bayol, die im Fachmagazin „Journal of Physiology“ veröffentlicht wurde, geht hervor, dass die Ernährung von Müttern während der Schwangerschaft langfristige Folgen für die gesundheit des Kindes haben kann.
Am Royal Veterinary College in London wurde eine Gruppe weiblicher Ratten während ihrer Schwangerschaft und Stillzeit überwiegend mit einer fett-, zucker- und salzeichen Nahrung versorgt. Um die Auswirkungen dieser Nahrung zu untersuchen, wurden anschließend der Nachkommen bis ins Erwachsenenalter auf gesundheitliche Defizite untersucht. Wie sich zeigte hatten die Nachkommen dieser Ratten eine erhöhte Neigung für den Verzehr von ungesunder Nahrung entwickelte. Zudem wiesen die Nachkommen ungünstige Blutwerte auf. So waren die Werte für Cholesterin, Glukose, Insulin und Triglyceride erhöht, die ihrerseits mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen einhergehen. Auch zeigten bestimmte Gene, die im Zusammenhang mit der Entwicklung von Fettleibigkeit stehen, eine verstärkte Aktivität.
Ob sich die Ergebnisse des Tierversuchs vollständig auf den Menschen übertragen lassen ist natürlich nicht sicher, aber gerade Stoffwechselvorgänge bei Ratten konnten bisher sehr erfolgreich und mit einer gewissen Zuverlässigkeit auf den Menschen übertragen werden. Natürlich gibt es entsprechende Beobachtungen beim Menschen, die diese Annahme bestätigen, doch konnten bisher soziale Faktoren nicht ausgeschlossen werden.
Nachdem man sich unzählige mehr oder wenig gut gemachte Blogs und Sites zum Thema Gesundheit durchgesehen hat, und hier gehört unser Blog ja auch dazu, wünscht man sich manchmal kompetente Aussagen sowie Zahlen, Daten und Fakten.
Hierfür gibt es, sollte das der eine oder andere nicht wissen, die Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE). Hier bekommt man seriöse Iinformationen aus Erster Hand.
Um meinen Lesern und Leserinnen diese Seite vorzustellen, habe ich wie gewohnt eine Interview Anfrage abgesendet. Ehrlicherweise habe ich aber gar nicht damit gerechnet von einer behördenhaften Struktur überhaubt eine positive Antwort zu bekommen. Glücklicherweise habe ich mich aber geirrt.
Herr Dr. Winfried Eberhardt, Referatsleiter des Statistischen Bundesamtes in Berlin und für das GBE verantwortlich, hat mir in umfassender und freundlicher Weise auf alle meine Fragen geantwortet und somit eine lebensnahe Vorstellung der GBE ermöglicht.
Ich möchte ihm hiermit herzlich für das Interview danken und lasse das Interview folgen.
Stellen Sie die Seite kurz vor!
Die Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes informiert über die gesundheitliche Lage und die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung in Deutschland. Die Themenfelder der GBE des Bundes sind so gewählt, dass sie alle Bereiche des Gesundheitswesens abdecken:
Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens
Gesundheitliche Lage
Gesundheitsverhalten und Gesundheitsgefährdungen
Gesundheitsprobleme und Krankheiten
Gesundheitsversorgung
Gesundheitsausgaben, Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens
Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes versteht sich als dynamisches und in ständiger Aktualisierung begriffenes System.
Die GBE des Bundes baut im Wesentlichen auf bereits vorhandenen Daten auf, führt die an den verschiedensten Stellen zum Gesundheitswesen vorliegenden Informationen systematisch zusammen und stimmt sie aufeinander ab. Für die und Nutzer des Informationssystems der GBE entfällt die aufwändige Suche nach den mitunter schwer zugänglichen Einzelinformationen und die Prüfung ihrer Relevanz und Aussagekraft für das jeweilige Thema.
Der Leser- und Nutzerkreis der GBE-Produkte ist breit gefächert: Angesprochen sind Gesundheitspolitikerinnen und -politiker, Expertinnen und Experten in wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und die Fachöffentlichkeit. Zur Zielgruppe gehören auch Bürgerinnen und Bürger, Patientinnen und Patienten, Verbraucherinnen und Verbraucher und ihre jeweiligen Verbände.
Wie haben Sie mit Ihrer Internetseite angefangen?
Grundlagen und Konzepte für die GBE des Bundes wurden im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojekts geschaffen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (damals: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie) sowie vom Bundesministerium für Gesundheit finanziell gefördert wurde.
Dem Forschungsvorhaben lag ein arbeitsteiliger Ansatz zugrunde. Eine Vielzahl von Experten und Institutionen haben ihr Fachwissen und ihre Daten der GBE des Bundes für die Zwecke der Berichterstattung zur Verfügung gestellt und aktiv an der Themenbearbeitung mitgewirkt. Die GBE des Bundes ist gemeinsame Aufgabe des Robert Koch-Instituts und des Statistischen Bundesamts.
Im Jahr 1999 ist das Informationssystem der GBE des Bundes online gegangen.
Der größte Erfolg
Wir stehen unseren Nutzern seit bald 10 Jahren mit steigender Qualität und stetig steigenden Abrufzahlen zur Verfügung.
Ziele
Das soll so weiter gehen.
Wo steht die Seite in 5 Jahren?
Wir wollen auch in 5 Jahren mit moderner Technik und modernen Informationswegen unsere Nutzer mit aktuellen Daten aus dem Gesundheitswesen versorgen.
Immer wieder bekome ich als Bloggerin, die sich mit Gesundheit und Medizin beschäftigt, Anfragen, die eigentlich ein Arzt beantworten müsste. Meine Antwort ist dann dementsprechend, denn ich bin zwar medizinisch sehr interessiert aber eben doch Laie.
Daher möchte ich auch auf einen höchst professionellen und attraktiven Internetauftritt verweisen, der von Mediziniern betrieben wird.
Es handelt sich um Medizin Online.
Dessen Gründer Dr. Nicolas Gumpert hat mir auf meine Anfrage nach einem kurzen Interview sehr ausführlich geantwortet. Ich kann vorbehaltlos dazu raten, Medizin Oline zu besuchen.
Weiter unten folt nun eine kurze Vorstellung der Seite, sowie das Interview!
Danke Herr Dr. Nicolas Gumpert
Medizin Online hat die Zielsetzung nicht medizinisch vorgebildeten Patienten einfach und verständlich, aber trotzdem umfangreich über Ihrer Erkrankung aufzuklären.
Hierfür werden Erkrankungen aus verschiedenen Bereichen vorgestellt und insbesondere in der Therapie besprochen.
Alle Texte sind von Medizinern verfasst und werden ständig den aktuellen Entwicklungen angepasst und aktualisiert.
Insgesamt erweitert sich das Informationsportal ständig und umfasst derzeit 900 Erkrankungen aus dem Bereich Medizin und 200 Themen aus dem sportwissenschaftlichen Bereich.
Schwerpunkte leigen hierbei auf den Themen:
Insgesamt arbeiten mehrere Ärzte aus verschiedenen Fachrichtungen für das Portal und erweitern es dynamisch.
Wie haben Sie mit Ihre Internetseite angefangen?
Unsere Seite haben wir 2002 gegründet, nachdem wir festellen mussten, dass es der Aufklärungsbedarf für Patienten beim Arzt durch den Kosten- und Zeitdruck im Gesundheitswesen lange nicht mehr den Erwartungen und Wünschen der Patienten entspricht. Der behandelnde Arzt kann den Patienten nicht mehr umfangreich und ggf. über alternative Therapieansätz informieren. Gerade diesen Aufklärungsmangel haben wir zum Anlass genommen unser Informationsportal zu gründen.
Letztendlich ist wissenschaftlich erwiesen, dass der informierte Patient bessere Behandlungsergebnisse erzielt.
Was war der größte Erfolg Ihrer Internetseite?
Unsere größten Erfolge sind, dass wir in den Print-Medien als Referenz genannt werden, Interwiews und Reportagen mit unseren Autoren zu einzelnen Erkrankungen im Fersehen und Radio ausgestrahlt werden und unsere Reichweite unseres Portals kontinuierlich steigt.
Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?
Die langfristigen Ziele unserer Seite sind alle Erkrankungen der Medizin laienverständlich vorzustellen und so vielen Erkrankten, Betroffenen oder auch Anghörigen eine Hilfestellung zu bieten und die Heilung positiv zu beeinflussen. Von diesem Ziel sind wir noch weit entfernt, kommen jeden Tag einen kleinen Schritt weiter.
Bei immer mehr Operationen nutzen Ärzte die natürlichen Körperöffnungen der Frau, um schonender zu operieren.
Bei der transvaginalen Operation verwenden Chirurgen den Weg über die Vagina zum Einführen einer Art Transportkanüle. Über diese Metallhülsen können anschließend die Instrumente an den Ort gebracht werden, wo operiert wird. Zudem benutzen die Ärzte den Bauchnabel, um eine Minikamera in den Bauchraum zu befördern. Dafür ist lediglich ein kleiner Schnitt von fünf Millimetern nötig, der keine Narbe hinterlässt. Auf dem Monitor können die Chirurgen dann genau sehen, wo die Organe und Blutgefäße liegen.
Bisher sind Operationen erfolgreich am Blinddarm, Dickdarm und der Gallenblase erfolgreich durchgeführt worden. Mehrere Ärzte und Krankenhäuser bieten inzwischen die transvaginale Technik an und selbst für Männer gibt es bereits eine schonende Alternative: Sie bekommen einen einzigen kleinen Schnitt in den Bauchnabel. Durch diese Öffnung können dann alle Instrumente eingeführt werden.
Die Spezialisten auf diesem Gebiet hoffen in wenigen Jahren auch Speiseröhren- oder Lungentumore über natürliche Körperöffnungen entfernen zu können, denn bereits im Jahr 2006 ist es einem indischen Arzt zum ersten Mal gelungen einen entzündeten Blinddarm durch die Mundhöhle des Patienten zu entfernte. Er wurde dadurch Vorreiter eines noch fast unerforschten Gebietes der Chirurgie, das in den nächsten Jahren und Jahrzehnten an Bedeutung gewinnen wird.
Ich bin nun auf einen sehr interessanten Blog zu Gesundheitsprodukten gestoßen. Es handelt sich konkret um die Seite eines Vertriebspartners von Ringana. Da viele meiner Bekannten selbst von Ringana schwärmen, habe ich mir gedacht, dass ein kurzes Interview doch sicher auch für meine Leser interessant ist.
Herr Peter-Michael Mangold, hat sich auch dazu bereit erklärt und nun folgt ohne eine große weitere Einleitung das versprochene Interview mit ihm.
Danke Herr Mangold.
Stellen Sie bitte Ihre Firma kurz vor!
Wir sind Vertriebspartner der österreichischen Manufaktur RINGANA, die weitweit einzigartige frische Pflegeprodukte aus 100% Natur und 100% Wirkstoff herstellt,
dazu ganzheitliche Nahrungsergänzungen, ebenfalls aus 100% Natur auf Basis Ayurveda, TCM, Hildegard-Medizin und moderner High-Tech.
Daneben bieten wir Beratung bei Hautproblemen an, meine Frau ist staatl. gepr. Kosmetikerin und macht derzeit eine Ausbildung als Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin.
Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!
Die Seite www.ourself.de bietet neben einem Onlineshop für alle RINGANA-Produkte, sehr viele Informationen rund um Pflege, Schönheit, Gesundheit und Ernährung.
Wie haben Sie mit Ihre Internetseite angefangen?
Ich war ein Internetter der ersten Stunde und daher schon lange mit der Materie vertraut. Als meine Frau diese einzigartigen Produkte entdeckt hat, entstand in kurzer Zeit ein Grundgerüst aus Infoseiten, Shop, Datenbanken und Navigation. Das Design hat in den letzten 5 Jahren mehrfach gewechselt, bis die jetztige Farbgebung die Produktphilosophie am besten wiedergab.
Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?
Wir bekommen sehr viele Anfragen zu den Themen Neurodermitis, Rosacea und anderen Hautkrankheiten. Aber auch viele Fragen zu Kosmetik-Inhaltsstoffen und Hautpflege allgemein. Die Seite mit den meisten Aufrufen beschäftigt sich mit der INCI von Kosmetik, also dem Blick hinter die Kulissen der Inhaltsstoffe.
Immer mehr Menschen geben sich mit den tollen Werbesprüchen nicht mehr zufrieden, sondern möchten wissen, was in Pflegeprodukten oder Nahrungsergänzungen wirklich drin ist – fast immer am Anfang mit großem Entsetzen, weil vielen nicht bewusst ist, was man da täglich auf die Haut cremt oder was tatsächlich in herkömmlichen Nahrungsergänzungen drin ist.
Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?
Aus unserer anfänglichen mehr privaten Begeisterung über die RINGANA Produkte ist ganz allmählich eine sichere Selbstständigkeit geworden.
Über die Webseite konnte ein großer Kundenstamm aufgebaut werden, dazu ein ständig wachsendes Team.
Wir möchten noch mehr Aufklärungsarbeit machen und das Bewusstsein für BIO, Frische und Natur wecken.
Man redet vom typischen Erkältungswetter, wenn im Herbst die feucht-kalte Wetterperiode beginnt, doch auch heisse Tage im Sommer mit viel Wind und kalten Abenden können gefährlich sein, denn nicht die tatsächliche Temperatur ist es, die uns anfällig macht, sondern die gefühlte Temperatur.
Sie wird durch Faktoren wie Temperatur, Nässe und Wind, aber auch durch Sonneneinstrahlung und Luftdruck bestimmt. Außerdem wird die gefühlte Temperatur durch den Wärmeaustausch des Menschen mit seiner Umgebung, d.h. durch die Kleidung, beeinflusst. Zudem fließen Körpergröße, Gewicht und Alter in die Empfindung mit ein. Berechnet wird diese komplexe Größe nach dem Klima-Michel-Modell des Deutschen Wetterdienstes, das das thermische Empfinden eines etwa 35-jährigen Mannes mit circa 1,75 Meter Länge und 75 Kilogramm Gewicht zugrunde legt. Natürlich kann das Ergebnis dieser Berechnung nur ein Richtwert sein, denn es gibt noch viele weitere persönliche Faktoren, die entscheiden, wie das Temperaturempfinden des Menschen ist.
Um Erkältungen zu vermeiden, sollte man bei der Wahl der Kleidung etwas vorausschauend handeln und dafür ist die Angabe der gefühlten Temperatur ganz interessant. Feucht-kaltes Wetter oder besonders heisse Tage sind ein Anzeichen für mögliche Erkältungswellen. Wer sich hier nicht zu dünn kleidet, große Menschenansammlungen meidet und vielleicht größere Anstrengungen vermeidet, der hat eine bessere Chancen vom Schnupfen verschont zu bleiben.
Einer Studie von Urologen und Internisten der Universität Bonn zufolge sind Nierentransplatationen in der Nacht deutlich öfter mit Komplikationen verbunden als tagsüber. Demnach erfordern nächtliche Eingriffe mehr als doppelt so häufig eine weitere Operation. Auch die Gefahr, dass das Spenderorgan vorzeitig versagt, ist bei Nacht-OPs höher.
Die Bonner Mediziner haben insgesamt 260 Nierentransplantationen analysiert, von denen etwa 60% der Operationen waren tagsüber durchgeführt wurden und 40% zwischen 8 Uhr abends und 8 Uhr morgens. Gut 16% aller Nacht-Nieren“ mussten aufgrund von chirurgischen Komplikationen im Monat nach der Transplantation ein weiteres Mal operiert werden. Bei den Tag-Nieren“ lag die Komplikationsrate mit gut 6% wesentlich niedriger. Nierentransplantationen sind verhältnismäßig komplizierte Eingriffe und erfordern höchste Aufmerksamkeit, die nachts einfach nicht gegeben ist. Man hat lange geglaubt, dass die Nieren um jeden Preis möglichst frisch sein müssen, damit die Transplantation erfolgreich verläuft“, sagt Dr. Guido Fechner, einer der Autoren der Studie. Als optimal gilt momentan, wenn das Organ spätestens 18 Stunden nach seiner Entnahme wieder eingesetzt wird. Eine Nierentransplantation könnte innerhalb dieses Zeitfensters durchaus einmal von 5 Uhr morgens auf 8 Uhr verschoben werden, ohne das das Transplantat darunter leidet“, betont der Mediziner. Eine Alternative ist die Lebendnierenspende, bei der die Niere einem lebenden Spender entnommen und direkt dem Empfänger eingepflanzt wird. Dies geschieht immer am Tag.
Im Schnitt halten“ Spendernieren 9 Jahre, es gibt aber auch Transplantate, die nach mehr als 20 Jahren noch gut funktionieren. Mit entscheidend scheint auch hier die Zeit, zu der die Operation erfolgte: Tages-Nieren’ funktionieren zu mehr als 90% noch 5 Jahre nach der Transplantation einwandfrei, bei Nacht-Nieren“ sind es nur 80%.









