Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Fastfood fördert Alzheimer 30. November 2008

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Wie so viele Krankheiten wird laut einer Studie auch Alzheimer durch ungesunde Ernährung gefördert. Diese Erkenntnisse sind natürlich nicht so fürchterlich neu und überraschend, doch aus Vermutungen werden Wahrheiten, wenn Zusammenhänge wissenschaftlich belegt werden können. Das Karolinska-Forschungsinstitut in Stockholm hat an Versuchstieren belegen können, dass eine zucker- und fettreiche Ernährung in den Gehirnen der Tiere zu einer alzheimertypischen Veränderung geführt hatte. Die erhöhte Konzentration von Phosphaten behinderte Gehirnzellen in ihrer Funktionsweise, wie dies auch bei Demenzerkrankungen der Fall ist.

Das Ergebnis der Studie lässt vermuten, dass ohne entsprechende Behandlung, die Anzahl der Demenzerkrankungen in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen wird, denn eine Besinnung auf eine gesunde Lebensweise ist in der Bevölkerung nur teilweise zu erkennen. Die Umsätze der Fastfood-Ketten zeigen, dass sich der Trend trotz „Bio“ ungebrochen fortsetzt, auch Coca-Cola klagt bisher nicht über Umsatzeinbußen.

Da sich der Mensch nicht ändert, bleibt nur die Hoffnung auf Medikamente, die in der Lage sind den gesundheitsschädlichen Einfluss unserer Ernährungsweise teilweise zu kompensieren. Wer darauf nicht warten möchte, der sollte sich die allgemein bekannten Ernährungsratschläge zu Herzen nehmen.

 

Keine Sauna bei Erkältungen 28. November 2008

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Um das Thema ranken sich auch heute noch viele Mythen, obwohl die Empfehlungen von Ärzten eigentlich klar und deutlich sind. Regelmäßige Saunagänge mit anschließendem Kaltduschen regen den Kreislauf an und stärken die körpereigenen Abwehrkräfte. Dies gilt solange wie ein Mensch gesund ist. Wer bereits spürt, dass eine Erkältung im Anmarsch ist, der darf auf keinen Fall mehr in die Sauna gehen, denn so würden dem Körper Kräfte genommen, die er dringend zur Abwehr der Angreifer benötigt. Sauna tötet also keine Bakterien, das ist Quatsch und man kann auch keine Krankheitserreger „ausschwitzen“.

Im Falle einer Erkältung sind wechselwarme Duschen möglich, allerdings nur kurz und nicht zu extrem. Am Ende muss eine kalte Dusche stehen. Aus meiner Erfahrung empfehle ich allerdings auf Ganzkörperduschen zu verzichten und lieber nur die Unterschenkel und Füße abzuduschen. Das regt leicht den Kreislauf an und überfordert den Körper nicht. Zudem zieht es die Flüssigkeiten aus dem Kopfbereich und sorgt so für eine gleichmäßigere Verteilung und eine spätere Ausscheidung.

Kalte Umschläge sind auch ein beliebtes Hausmittel bei fiebriger Erkältung. Diese sollten jedoch nicht vorbeugend angewandt werden, sondern nur, wenn das Fieber schon etwas höher ist. Fieber spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern und darf nur ausnahmsweise mit kalten Wadenwickel etwas gesenkt werden, wenn es zu hoch wird.

 

Krankheit Mediensucht bald anerkannt 28. November 2008

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Menschen verlieren ihre Arbeit, Jugendliche werden nicht versetzt und bekommen keinen Abschluss – Online-Spielsucht kann Schicksale zerstören. In China gibt es schon lange Therapiezentren für Jugendliche, die zugunsten eines virtuellen Lebens ihr wirkliches Leben aufgegeben haben. In Deutschland wird jetzt ein weiterer Schritt getan, indem sich der Fachverband Medienabhängigkeit gegründet hat. Ziel ist es in Zusammenarbeit von Experten den Süchtigen Hilfe auf Krankenschein zu ermöglichen. Schon jetzt bezahlen allerdings viele Krankenkassen eine Therapie, die zwei bis drei Monate dauert. Wie erfolgreich diese Therapien sind, dass konnte ich bisher nicht herausfinden, denn das Phänomen Online-Spielsucht ist nur wenig erforscht. In Deutschland gibt es ca. 2 Millionen Menschen, die bereits süchtig sind und die Zahl ist steigend. Jungs sind mehr in virtuellen Welten anzutreffen, Mädchen eher in Chaträumen – die Sucht aber ist natürlich die Gleiche.

Je Jünger die Spieler sind, umso leichter ist es, sie nach einer Therapie wieder zu resozialisieren, da noch nicht so viele Folgeschäden aufgetreten sind und die Jugendlichen auch leichter wieder in einen Freundeskreis zurückfinden können. Schwerer wird es, wenn die Spielsucht bereits dazu geführt hat, dass Schulabschlüsse verpasst wurden, die Lehre abgebrochen wurde oder bei Erwachsenen zur Arbeitslosigkeit und Überschuldung geführt hat. Diese Folgen wieder gerade zu biegen, kann nur sehr selten noch vollständig gelingen, denn wer bereits negative Einträge in seinem Lebenslauf oder gar im Führungszeugnis hat, dem bleiben viele Wege versperrt. Es ist daher sehr wichtig, dass Eltern gut beobachten, ob sich ihr Kind auf dem Weg in eine Spielsucht befindet und entsprechend schnell zu handeln. Erste Anzeichen dafür sind nachlassende Interessen an Freunden, an der Schule und an Dingen, die vorher zu den Hobbys gezählt haben. Wer dieses Verhalten bei seinem Kind beobachtet, der sollte nicht länger warten und eingreifen. Sie können sich an den neugegründeten Fachverband Medienabhängigkeit wenden oder hier Infos einholen oder sich austauschen. Oftmals hilft auch der Erfahrungsaustausch von Betroffenen.

 

Pigmentflecken können zu Hautkrebs werden 27. November 2008

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Die auch als Leberflecken bezeichneten Hautveränderungen können im ungünstigen Fall zu Hautkrebs weiterwachsen. Es ist wichtig solche Flecken zu beobachten und bei einer Auffälligkeit einen Hautarzt aufzusuchen. Auffällig große Leberflecken kann man auch bereits vorher auf Verdacht hin entfernen und untersuchen lassen. Es ist kaum schmerzhaft, völlig ungefährlich und wird von der Krankenkasse bezahlt.

Hautkrebs kann gut gehandelt werden, wenn er im Frühstadium entdeckt wird. Leberflecken, die anfangen zu wachsen, zu nässen oder sich in Form und Farbe deutlich zu verändern, müssen unbedingt sofort untersucht werden. Auch ein ständiges Jucken kann ein Anzeichen für eine bösartige Form der Hautveränderung sein. Hier hilft kein Warten mehr, sondern es ist obligatorisch einen Dermatologen zu konsultieren.

Wer älter als 35 Jahre alt ist, der kann neuerdings auch auf Kosten der Krankenkassen ein sog. Hautkrebs-Screening durchführen lassen, das als Früherkennung von Hautkrebs sinnvoll und wichtig ist. Besonders Menschen mit vielen Pigmentflecken oder Schuppenflechten sollten diese Möglichkeit wahrnehmen, denn mit Hautkrebs ist nicht zu spaßen.

 

Stammzellen bleiben in der EU ohne Patent 27. November 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 17:24
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Das Europäische Patentamt hat den Antrag von James Thomson, der Universität Wisconsin, abgelehnt. Diese wollten ein Patent für embryonalle Stammzellen. In den USA ist so etwas möglich, aber in Europa nicht, wurde in München entschieden.

Mit diesen Stammzellen lassen sich alle Arten von Menschlichen Geweben züchten. damit kann man sehr viel Geld verdienen, denn irgandwann könnten sie zur Heilung helfen. Das zu patentieren verstösst laut EPA gegen die Sitten und die öffentliche Ordnung. Das gilt aber nicht für alle Stammzellen, sondern nur für die, die aus Embryonen genommen werden. In Tübingen wird zum Beispiel eine Methode entwickelt bei der Stammzellen genommen werden können ohnen einen Embryon zu schädigen. Aber im Momment ist diese Methode nur in der Forschung, und bis zu dem Einsatz wird nocht genügend Zeit vergehen.

Der US Forscher hat als erster Stammzellen gezüchtet und würde nun gern das Weltweite Monopol auf Stammzellen haben um damit unglaublich reich un mächtig zu werden. Momentan ist die Komerzialisierung solcher Stammzellen die Embryone schädigen in Europa nicht möglich. In den USA ist das schon längst passiert.

Die Entscheidung der EPA basiert auf einem ethischen Denken und fördert die Entwicklung von neuen Methoden die weniger invasiv sind. Andere sehen es als eine Hürde die der europäischen Forschung gestellt wird. Andere weiderrum sehen darin eine langfristige strategische Entscheidung.

 

Brustkrebs kann von alleine verschwinden 26. November 2008

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Eine großangelegte Studie in Norwegen, die mehr als 100.000 Frauen in den Jahren 1996 – 2001 erfasst hat, legt nun nahe, dass positive Krebsbefunde häufig zu schnell zu einer Krebsdiagnose mit der ansprechenden nachfolgenden Behandlung führen. Es wurde dazu umfangreiche Studien betrieben, die nun belegen, dass unzählige Frauen zu früh und unbegründet operiert und bestrahlt wurden. Es ist ja auch hierzulande bekannt, dass bei der Mammografie Fehler geschehen und zwar in nicht geringer Zahl, was aber bisher nicht bekannt war, dass sich kleine Tumore oft selbst zurückbilden.

Die Studienergebnisse sind im Fachblatt „Archives of Internal Medicine“ und sollen nach Aussagen der Wissenschaftler keine Zweifel an der Richtigkeit der Reihenuntersuchungen aufkommen lassen, jedoch gilt bei einer Krebstherapie zukünftig etwas mehr Augemaß an den Tag zu legen. Gesagt werden muss auch, dass zahlreiche Krebsforscher das Ergebnis der Studie zwiespältig sehen, so dass sie am besten im Zweifel mit ihrem Arzt selber sprechen und ihn auf die Ergebnisse dieser Studie aufmerksam machen. Vor einer Krebstherapie gilt es in jedem Fall, mehr als eine Meinung einzuholen.

Wer sich über dieses Thema ausführlicher Informieren möchte oder Ärzte suchen oder weiter empfehlen möchte, der ist hier richtig.

 

Hilfe bei Zeckenbissen 26. November 2008

Gespeichert unter: Interview — Ivonne @ 15:04
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Hier noch ein Interview mit einer Seite bei der es um Zeckenbisse geht:

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Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!

Die Internetadresse lautet: www.zeckenbiss-borreliose.de, www.europaeische -zeckeninformation.de

Als Selbstbetroffener habe ich diese Internetpräsens erstellt. Ich arbeite ehrenamtlich und habe ein Netzwerk zu erfahrene Ärzten und Labors aufgebaut. Auch eine enge Zusammenarbeit zu den Medien besteht. Zudem finden sich Hinweise zu Zeckenkrankheiten wie FSME und Borreliose. Erklärungen zum Krankheitsverlauf, zum Zeckenschutz, zu Therapieformen und zu Ärzten/Kliniken/Labor. Weiter sind u.a. Artikel und Veröffentlichungen von Ärzten eingearbeitet.

Wie haben Sie mit Ihre Internetseite angefangen?

Nach meiner eigenen Erkrankung- einer schweren Neuroborreliose mit Nachweisen im Liquor/Nervenwasser, einer Encephalitis/Gehirnentzündung, Lähmungen, Herzmuskelentzündung etc.- habe ich beschlossen Betroffenen und Ratsuchenden mit Veröffentlichungen weiter zu helfen. Zudem ist der christliche Glauben eine wichtige Grundlage für meine Arbeit. Nach meiner schweren Erkrankung sind erhebliche Gesundheitsstörungen zurückgeblieben die eine Frühberentung zur Folge hatten.

Was war der größte Erfolg Ihrer Internetseite?

Vorstellung in Fernsehberichten zum Thema in denen ich auch mitwirken durfte, in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, Kontakte zum Bereich des Sportes und zu Mitgliedern verschiedenen Parteien im Deutschen Bundestag und zum EU-Parlament. Viel öffentliche Aufmerksamkeit konnte dadurch geschaffen werden. Und die Anfragen und Kontakte werden auch in Zukunft weiter ausgebaut. Anfragen erhalte ich inzwischen weltweit.

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Die Auswertung der Besucher auf meinen Webseiten hat ergeben, dass alle Bereiche gleich interessant sind und die einzelnen Seiten fast gleichmäßig besucht werden, seit dem Jahr 1999 mehr als 30 Mill mal.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Die Ziele, öffentliche Aufmerksamkeit und Aufklärungsarbeit sind sehr weit vorangekommen, reichen aber immer noch nicht aus Zeckenkrankheiten ernst zu nehmen, und auch umfassend die Ärzte zu informieren. Ein Fernziel ist es eine Bundes-, bzw. Europaweite Meldepflicht für alle Krankheiten die durch Zecken übertragen werden einzuführen.

 

Netzwerk Krebs 26. November 2008

Gespeichert unter: Krebserkrankungen — Ivonne @ 14:56
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Hier stellt sich eine Seite zum Thema Krebs vor!

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Der Verein netzwerk krebs_vorsorge_nachsorge hat es sich zur Aufgabe gemacht, zur Verbesserung der Situation und Lebensqualität von Menschen, die an Krebs erkrankt sind und ihren Angehörigen beizutragen. Die körperliche, seelische und soziale Belastung der PatientInnen erfordert breit gefächerte Unterstützung durch unterschiedliche Berufsgruppen, die gut zusammenarbeiten.

Im Bereich Nachsorge bietet das netzwerk eine ganzheitliche, interdisziplinäre Betreuung krebskranker Menschen und ihrer Angehörigen. PatientInnen können auch außerhalb der Klinik ein Netz finden, das die medizinische Behandlung ergänzt und in dem sie mit ihren körperlichen, psychischen und sozialen Bedürfnissen aufgefangen werden. Die Hauskrankenpflege ermöglicht ein Verbleiben in der gewohnten Umgebung, unterstützt die Kranken selbst, aber auch ihre pflegenden Angehörigen.

Im Bereich der Vorsorge beschäftigt sich das netzwerk damit, was uns gesund hält oder gesund macht und wie Menschen auch große Belastungen gut bewältigen können. Ziel sind aktive Beiträge zu Gesundheit und Wohlbefinden, auf der körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Ebene des menschlichen Lebens. Es geht um Achtsamkeit für die eigenen Bedürfnisse, Verantwortungsbewusstsein, Sinnfindung und Gestaltung des eigenen Lebens. Das Seminarangebot enthält Hilfreiches und Interessantes sowohl für Betroffene als auch für alle Gesunde, die ihr Wohlbefinden aufrechterhalten wollen.

Darüber hinaus bietet das netzwerk anerkannte Fortbildungen für professionelle Pflegepersonen wie zum Beispiel das Psychoonkologische Curriculum.

Das Angebot im Überblick:

1. Beratung zum Thema Krebs oder Vorsorge, telefonisch oder persönlich, auf Wunsch auch anonym.

2. Hauskrankenpflege

3. Psychotherapie / Krisengespräche

4. Lymphtherapie und Heilmassage

5. Heimhilfe – Unterstützung zur Bewältigung des Alltags

6. Fortbildungen für BetreuerInnen und alle an Gesundheit Interessierten

Kontakt:
Prandtauerufer 2/2, 6020 Innsbruck
Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr

telefon und fax: 0512 / 2 87 2 88

e-mail:netzwerk1@utanet.at
www.netzwerkkrebs.at

 

Diabetes Hilfe 26. November 2008

Gespeichert unter: Interview — Ivonne @ 14:41
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Viele gute Informationen zu Diabetes gibt es hier:

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Stellen Sie bitte Ihren Verein kurz vor!

Der Verein wurde von neun Schülern und Studenten gegründet. Er ist aus dem Internetforum Diabetes-Teens.net (besteht seit April 2005) und dem Informationsportal Diabetes-Index.de entstanden. Beide Portale waren zuerst in der DiabetesIndex GbR (besteht seit 2001) zusammengefasst, nun sind diese in den Verein integriert. Die Gründungsmitglieder haben zusammen 68 Jahre Erfahrung mit dem Diabetes mellitus Typ-1. Sie kommen aus vielen verschiedenen Fachrichtungen, unter anderem auch aus der Medizin. Diese Bündelung der Kompetenzen wird den Verein sehr nützen, da die Gründungsmitglieder ihr ehrenamtliches Engagement in dem Bereich Diabetes mit dem Verein verstärken können. Wir alle engagieren uns aber schon seit Jahren in diesem Bereich und können auf eine jahrelange, erfolgreiche Teamarbeit zurückblicken.

Zur Verwirklichung unserer Ziele betreibt der Verein Diabetes-Zentrale e.V. Internetforen und Informationsplattformen und wird in regelmäßigen Abständen auch Camps / Treffen für jugendliche Diabetiker (und junge Erwachsene) durchführen und wenn möglich auch Informationsveranstaltungen zu ausgewählten Themen einbauen. Das letzte Treffen im Sommer 2007 in Merzbach bei Bonn war ein voller Erfolg.


Stellen Sie bitte Ihre Internetseiten kurz vor!

Die Internetseite der Diabetes-Zentrale e.V. (http://www.diabetes-zentrale.de/) beschränkt sich auf Informationen über den Verein selber. Außerdem ist die Beantragung der Mitgliedschaft mittels eines Online Formulares möglich. Diabetes-Teens.Net (http://www.diabetes-teens.net) ist ein Internetforum für jugendliche (und junggebliebene-) Diabetiker. Es dient vor allem dem Informations- und Erfahrungsaustausch. Es gibt innerhalb des Forums auch zwei Expertenbereiche. In dem einen können Fragen zum Thema Diabetes allgemein an einen Diabetologen gestellt werden, während in dem anderen das Thema Diabetes & Recht von einem Juristen erläutert wird. DiabetesIndex.de (http://www.diabetesindex.de) ist unsere Informationsplattform. Hier gibt es viele Erfahrungsberichte und Informationen rund um die Krankheit Diabetes mellitus.


Was war der größte Erfolg Ihres Verein?

Der größte Erfolg des Vereins, bzw. seiner Projekte war das Engagement im Sammeln von Unterschriften für eine Petition an den deutschen Bundestag. Wir versuchten damit zu erreichen, dass Insulinanaloga weiterhin verordnungsfähig bleiben. Bis dato ist diese Gesetzesänderung noch nicht geschehen, weil das Bundesministerium für Gesundheit aufgrund des großen und anhaltenden Protestes diese Regelung neu überarbeiten lassen möchte.


Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Das Interesse unserer Benutzer ist sehr vielfältig, ich kann hier schwerlich einzelne Präferenzen ausmachen, diese variieren vor allem je nach Projekt und Zielgruppe.


Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Unser primäres Ziel ist zunächst der Ausbau unserer Projekte, ähnlich wie DiabetesIndex.de für Erwachsene möchten wir in Kürze ein Informationsportal für Kinder und Jugendliche aufbauen. Hier sollen wichtige Informationen zum Thema Diabetes oder zu bestimmten Situationen einfach und verständlich aufbereitet sein. Ferner planen wir für den Sommer 2009 ein weiteres Camp-DT, ein foreninternes persönliches Treffen. Darüber hinaus ist es uns wichtig zu versuchen auch politischen Einfluss geltend zu machen und weiter dafür zu kämpfen, dass beispielsweise Insulinanaloga weiterhin verordnungsfähig bleiben.

 

Linksammlung 26. November 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 14:30
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Hier stellt sich eine Linksammlung vor:

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Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!
www.best-MED-Link.de ist eine systematische und redaktionell gepflegte Linksammlung zum Thema Medizin und Gesundheit als Alternative zu Suchmaschinen, die häufig von kommerziellen Anbietern, großen Portalen und unseriösen Seiten überschwemmt werden.

Wie haben Sie mit Ihrer Internetseite angefangen?
www.best-MED-Link.de wurde ab 2001 systematisch entwickelt und seitdem laufend ergänzt und überarbeitet.

Was war der größte Erfolg Ihrer Internetseite?
Rückmeldungen von Benutzern, die die Nützlichkeit der Seite betonen.

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?
Unsere Benutzer interessieren sich zum Beispiel besonders häufig für Themen rund um das Auge, das Herz, die Anatomie sowie für Übersetzungsangebote.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?
www.best-MED-Link.de soll zur bedeutendsten Einstiegsseite für medizinische Informationen werden. Steigende Besucherzahlen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.