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Ein interessantes Interiew mit der Betreiberin eines wirklich guten Blogs, in dem es um die Gehörlosigkeit geht. Hier kann man etwas über alle Themen rund um die Hörbehinderung etwas erfahren.

Mein Blog ist www.gehoerlosblog.de und wie schon aus der Domain zu ersehen ist, geht es hier rund um die Gehörlosigkeit.
Dazu gebe ich hier auch Einblicke in das Leben hörbehinderter Menschen und zeige den Unterschied zu Hörenden auf.

Wie ich mit dem Blog angefangen habe?
Das Blog war sozusagen eine „Badewannen-Idee“, dort wurde mein Blog geboren und ich habe es dann auf die Beine gestellt. Mittlerweile betreibe ich mehrere Blogs und eine Agentur für die Lippendolmetscher.

Was der größte Erfolg meiner Internetseite war?
Eher „ist“, denn durch meine Internetseite spreche ich viele Menschen an und habe darüber auch schon viele interessante Menschen kennengelernt. Ständig zeigen sich mir neue Möglichkeiten auf, von denen ich vor einiger Zeit nicht mal wusste.

Welche Themen meine Benutzer am meisten interessieren?
Das kann ich nicht so genau sagen… Das Internet ist schnell-lebig, aus dem Grund kann ich Ihnen deshalb keine Themen aus dem Ärmel werfen, die die Benutzer am meisten interessieren. Bis jetzt habe ich immer wieder festgestellt, dass die Menschen mich querfeldrein aus allen Themen rund um die Hörbehinderung anschreiben.

Als ich mein www.gehoerlosblog.de auf die Beine stellte, war natürlich mein 1. Ziel, dieses mit gutem und sinnvollen Inhalt zu füllen und 2. Ziel, 5.000 Besucher im Monat auf mein Blog zu bekommen.
Diese Ziele sind erreicht worden bzw. werden immer wieder erreicht, was mich immer sehr freut. Ebenso auch das Ziel, mich direkt über das Internet mit Menschen auszutauschen, mit denen ich früher ohne Internet niemals hätte austauschen können. Das Internet ist für mich als Hörbehinderte ein wunderbarer Segen!


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Für viele Menschen sind die Piercings so wie eine Art Kunst, genauso wie Tatoos, Graffitti und andere unkonventionelle Künste und für andere sind dies einfach nur Foltermethoden.

Trotzdem ist diese Mode in zunehmender Verbreitung und wenn man einige Piercingfans befragt sind schon ganz neue Dinge im Trend, so wie Tunnelpiercings, Nostril-Piercing, Labret-Piercing, Apadravya Lippenband-, Industrial- oder Nefertiti-Piercing und andere neue Techniken (Microdermals)oder sogar Suspension in Haken. Die klasischen Piercings scheinen schon unmodisch zu sein.

Es gibt sogar einen „Ritual” des Stechens:

„Die zu piercende Körperstelle wird zunächst desinfiziert, um Infektionen zu vermeiden. Gegebenenfalls wird die Stelle zuvor auch von Haaren befreit. Der Ein- und Austrittspunkt des Stichkanals wird üblicherweise mit einem Stift markiert und mit einer Zange fixiert. Diese weist am Kopf zwei ringförmige Klemmen auf, durch welche die Piercingnadel auf der markierten Stelle angesetzt und hindurchgeführt werden kann.“ (http://man2man-bt.de/piercing/info.html)

Man fragt sich oft welcher der Sinn hinter all diesen“ Foltermethoden“ steht? Für was oder warum soll man so viel leiden?Es ist einfach: weil diese Menschen es genießen.Für sie lohnt es sich zu leiden, damit man sich nachher mit einem neuen Piercing präsentieren und bewundern lassen kann. Andere genießen es gestochen zu werden, denn man sagt, dass nach diesem Schmerz ein angenehmes Gefühl entsteht…?!?.Ob es wahr ist oder nicht ist, kann man nur ausprobieren zB.bei der Suspension im Haken.Andere machen es nur, damit sie trendy sind und einigen gefällt es einfach, wie es aussieht, obwohl das Stechen unangenehm ist.

Viele Eltern verbietenihren Kindern sich Piercings und Tatoos zu machen, aber sie vergessen wie wichtig es ist zu einer Gruppe dazuzugehören. Ob es nun an der Mode oder dem Druck des Freundekreises abhängt ist egal, denn für viele Jugendliche ist es fast einen Muß heutzutage ein Piercing zu haben. Das selbe Problem gibt`s beim Rauchen.

Wer nicht seinen Körper, sondern lieber seine Immobilien Berlin verzieren möchte, der kann es dochmal mit Balterio versuchen.

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