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Seitdem es die Praxisgebühr gibt, haben sich viele meiner Freunde zu Gesundheits-Geizhälsen entwickelt. Wo man vorher bei jedem kleinen Fleck am Nacken schon zum Arzt gegangen ist, ist die Zurückhaltung bei nicht-so-dringenden Wehwehchen exorbitant gestiegen.
Eigentlich ist das ja ein positiver Nebeneffekt, weil so auch die Wartezimmer leerer werden und damit die Prioritäten bei den Ärzten steigen. Leider gibt es aber auch Menschen, die sich wegen genau solcher Kleinigkeiten wie die einmalige Zehn-Euro-Pauschale im Quartal selbsttherapieren. In den Praxen ist es still geworden- die Telefonanlagen klingeln nicht mehr so heftig und die Kopierer müssen nicht mehr so warmlaufen wie vorher. Eine laienhafte Selbstbehandlung jedoch ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich.
Informationen gibt es heutzutage zu jeder Krankheit fast überall im Netz. Ob auf Wikipedia oder YouTube, wo ein angeblicher Imagefilm oder eine Videoproduktion von Regisseuren mit zweifelhafter medizinischer Ausbildung Auskünfte zu einer Krankheit geben soll, im Prinzip ist man ungeschützt von solchen Einflüssen und denkt auch bei kritischen Krankheiten nicht darüber nach, ob man vielleicht dem Arzt einen Besuch abstatten sollte.
Bestes Beispiel: Der kleine Bruder einer guten Freundin ist ein leidenschaftlicher Basketballspieler. Er trainiert fast jeden Tag mit seinen Freunden und weiß wie er als Sportler mit seinem Körper umzugehen hat. In einem Werbefilm für eine zwielichtige Website, die eine medizinische Beratung verspricht, sah er dass eine bestimmte Mischung aus Haushaltschemikalien gut gegen Muskelkater und Verspannungen sei. Leider war diese Aussage nicht nur falsch, sondern Lebensbedrohlich, da sie für eine Muskelverhärtung sorgte und ihm den Miniskus auf beiden Seiten zerriss.
Deshalb: Lieber zum Arzt gehen für eine gute Beratung und angemessene Diagnose, als am Ende schlimmer dran zu sein als am Anfang.
Viele wissen gar nicht was Selen ist oder was es in unserem Körper eigentlich macht. Es kommt in der Natur nur sehr selten vor und ist über die Jahre in Vergessenheit geraten.
In der Medizin gilt Selen als essentielles Spurenelement und in unserem Körper findet man es in Zähnen, Knochen und Enzymen wieder. Selen ist darüber hinaus an der Aktivierung der Schilddrüsenhormone beteiligt, da es als Bestandteil des Enzyms Thyroxin-5-Deiodase ist. Selen bildet mit einigen Schwermetallen stabile Metallselenide, die aus dem Magen-Darm-Trakt nicht resorbiert und somit ausgeschieden werden. Daher gilt Selen als Entgiftend, da es Schwermetallverbindungen aus dem Körper leiten kann.Hausmittel
Es ist erwiesen, dass Selenmangel in unserer Nahrung mitverantwortlich für die Entstehung von einigen Krebsarten ist. Unsere Böden, auf denen die Pflanzen wachsen die wir essen, sind arm an Selen und die klassischen Selenspender wie Fisch und Hülsenfrüchte gehören nur selten zu unserem Speiseplan.
In Japan, wo die Menschen sich viel häufiger von Fisch, Algen oder anderen Meeresfrüchten ernähren, ist die Krebsrate wesentlich geringer. Es gibt die Möglichkeit gegen Selenmangel Tabletten zu nehmen, aber ich finde es nicht die optimale Lösung. Besser ist es konsequent die Ernährung so umzustellen, dass sich auf dem Speiseplan eben mehr Fisch und mehr Nüsse befinden. Früher wurde wenigsten einmal in der Woche am Freitag Fisch gegessen und das ist eine Tradition, die man wieder einführen sollte. Es gibt unendlich viele schmackhafte Fischrezepte, die schnell und leicht zuzubereitet sind und für alle, die keine Gräten mögen, hält jeder Supermarkt oder Fischhändler ein ausreichendes Angebot an Fischfilet oder Fischsalaten bereit.
Allerdings ist Selen nicht gleich Selen. Einge Selenverbindungen gelten als hochgiftig und stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. So wird Selen beispielsweise auch zu den krebserregenden Inhaltsstoffen des Tabakrauchs gezählt.
Länger in der Diskussion ist schon die Frage des Einflusses, den Licht auf die Heilung von Darmkrebs hat.
Wer eine <a title=“eilpraktikerausbildung sowie Ausbildung und Weiterbildung in Homöopathie, Heilpflanzen- und Phytotherapie, Akupunktur/TCM, Bachblüten, Schüßler Salze, Reiki, Fußreflexzonentherapie u.a. Therapien in 30169 Hannover“

Bluthochdruck ist keine Seniorenkrankheit, jeder kann ihn bekommen – keiner will ihn.
Risikofaktoren wie Uebergewicht sowie Rauchen sind der Klassiker schlechthin um ihn zu bekommen. Dabei ist, wie so oft schon erwähnt, ein gesunder Lebenstil das Nonplusultra – also sich gesund zu ernähren und regelmaessig Sport zu treiben.
Leider entwickelt sich der Bluthochdruck immer mehr zur Volkskrankheit. Jahrelang ist man beschwerdefrei – mit anhaltender Erkrankungsdauer werden Organe, wie Nieren, Herz und Blutgefäße geschädigt. Als klassische Zeichen gelten Kopfschmerzen, Herzschmerzen, manchmal Sehstoerungen, sowie eine gerötete Gesichtsfarbe. Bluthochdruck muss frühzeitig behandelt werden, da es bei Fortschreitung der Krankheit zu Organversagen und somit zum Tode fuehren kann.
Als wichtigste Maßnahme dagegen werden die Reduktion des Gewichts, sportliche Aktivitaeten, die Aufgabe des Nikotin und Alkoholkonsums und eine Minimierung des Salzkonsums genannt.
Da unweigerlich der Cholesterienspiegel ebenfalls nach oben gehen wird, ist es ratsam den Ernährungsplan ebenfalls umzustellen (alleine dies hätte schon eine positive Auswirkung) und von tierischen auf pflanzliche Fette zu wechseln.
Diabetes kann eine Folgeerkrankung von Bluthochdruck werden. Jede Senkung kann als Gewinn der Lebensqualität und Lebensjahren angesehen werden. Meist erreicht man es durch blutsenkenden Medikamente, ein eigenmächtiges Absetzen jener wäre nicht zu empfehlen und sollte unbedingt vorher mit dem Arzt besprochen werden.
Sorgsame Zusammenarbeit mit dem Arzt und der Wille die Krankheit zu bekämpfen, sowie Tipps zu beherzigen, erhöhen die Chance wieder den normalen Blutdruck zu erreichen. Sie können ihre Blutdruckmesser durch Siebdruck personalisieren.

Eine tolle Nachricht an alle Erkältungs- und Grippe geplagten unter uns.
Wie das Robert Koch Institut in Berlin berichtet, sei die Grippewelle in Deutschland nun fast überstanden.
Allerdings ist die Krankheit in den neuen Bundesländern und in Baden-Württenberg noch sehr stark verbreitet.
Eine Impfung macht jetzt nicht mehr viel Sinn, da der Schutz ca. 10-14 Tage braucht bis er aktiv ist
und bis dahin die Grippe kein Thema mehr sein sollte.
Für die feiernden Karnivalisten empfiehlt es sich schneuzende Menschenmengen zu meiden und
häufiger die Hände zu waschen. Wer aufs Küssen nicht verzichten kann, der muss eventuell mit dem
Risiko leben noch einmal kurz vor Winterende nochmal mit der Grippe Bekanntschaft zu machen.
