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ScheinegrippeNach Angaben der „Financial Times Deutschland“ war bei einer Frau der Virus-Subtyp H1N1 nachgewiesen worden, zu dem außer dem Schweinegrippe-Erreger auch der aktuell zirkulierende gewöhnliche Grippe Virus gehört. Darüber hinaus gibt es noch drei weitere Verdachtsfälle in Bayern und Nordrhein-Westfalen.

Der Flug der Patientin mit dem H1N1 Erreger ging von Mexiko nach Düsseldorf und im Anschluss daran nach Hamburg. Sie wurde nach ihrer Ankunft sofort isoliert und gründlich untersucht worden. Der Sprecher des Krankenhauses sagte, dass es ihr den Umständen entsprechend gut geht.

Einer der drei Betroffenen aus Nordrhein-Westfalen lebt nach Behördenangaben im Sauerland. Dieser ist allerdings bereits schon vor einigen Wochen aus Mexiko zurückgekehrt. Im Kreis Recklinghausen steht ein am Montag aus Cancún in Mexiko heimgekehrtes Paar unter Quarantäne. Der Schnelltest lieferte aber bereits ein negatives Ergebnis.

Die bayerischen Behörden nannten keine Einzelheiten zu den drei Verdachtsfällen in ihrem Bereich. Alle Betroffenen warten auf endgültige Testergebnisse. In Bayern sind für 20 Prozent der Bevölkerung Medikamente wie Tamiflu und Relenza für den Notfall eingelagert. Darüber hinaus verfügen auch Krankenhäuser und Apotheken über die antiviralen Medikamente. Hier kann man über einen Apotheken Preisvergleich günstige Varianten finden und Kosten sparen.

Aufgrund des frühsommerlichen Wetters hat die Zeckensaison dieses Jahr schon früher angefangen. Deshalb gilt es schon jetzt besonders aufzupassen beim Spazierengehen oder Joggen im Wald oder auf Grünflächen. Wirksam ist wie immer eine körperbedeckende Kleidung anzuziehen. Die Zecke kann aber auch bei langen Hosen von unten durch die Hosenbeine auf die Haut gelangen. Sollte es aber trotzdem dazu gekommen sein, dass die Zecke gestochen hat, dann sollte man sie schnell entfernen. Dazu packt man sie am besten nahe ihres Stechapparats und zieht sie dann aus der Haut heraus. Allerdings sollte man dazu geeignet Werkzeug, wie z.B. eine Zange oder Zeckenpipette verwenden, um sie beim Versuch sie rauszuziehen nicht zu zerquetschen. Denn dann könnten eventuell in ihr vorhandene Erreger in die Blutbahn des gestochenen kommen.

Übrigens sollte man es tunlichst unterlassen Öl, Klebstoff oder andere Sachen auf die Zecke zu tun, um sie zu damit zu ersticken, denn das verursacht bei ihr enormen Stress und führt zum sofortigen Ausstoß des erregerhaltigen Zeckenspeichels bevor sie erstickt. Damit steigt die Infektionsgefahr noch sehr viel stärker als wenn man schnell nach Hause oder zum Arzt läuft, wo das passende Werkzeug zur Verfügung steht.

Eine Impfung gegen die Borreliose steht derzeit nicht zur Verfügung. Dafür lässt sich der von Zecken übertragenen Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) durch eine Impfung gut vorbeugen. Die FSME ist eine virale Erkrankung. Die FSME-Impfung schützt jedoch nicht vor der häufigeren bakterielle Borreliose.

Neben der Zecken-Gefahr sind aber auch Allergiker in dieser Zeit besonders betroffen. gegen Allergien gibt es unterscheidliche Mittel, besonders hat mehrere meiner Bekannten dabei weitergeholfen.

photocase965272131Da im Frühling und Sommer die Ansteckungsgefahr mit Tetanus steigt, sollte man jetzt den Impfschutz überprüfen.

Eine Tetanus Impfung sollte man ca. alle 10 Jahre erneuern. Da die Tetanus-Bakterien sich vor allem im Erdboden finden lassen und zudem über all auf der Welt vorkommen, sollte man mit diesem Impfschutz nicht zu nachlässig umgehen. Gerade bei Gartenarbeiten im Frühling oder beim Frühjahrssport kann eine Ansteckung erfolgen. Die Erreger bilden im Körper dann gefährliche Toxine, die extrem schwere Muskelkrämpfe auslösen können.

Aber uch durch Hunde- oder Katzenbisse oder Kratzer können die Tetanus-Bakterien übertragen werden. Den besten Schutz vor einer Ansteckung mit der auch Wundstarrkrampf genannten Krankheit bietet die Impfung. Allerdings wird das im Erwachsenenalter leider häufig vergessen. Das belegen auch die Zahlen: mehr als 95 Prozent der Vorschulkinder sind geimpft, aber nur die Hälfte aller Erwachsenen haben einen ausreichenden Tetanus Impfschutz.

Eine einzelne Imfpung reicht bereits aus, um den Impfschutz wieder vollständig herzustellen auch wenn die letzte Impfung mehr als 10 Jahre her sein sollte. Selbst nach einer Verletzung und möglichen Ansteckung kann noch geimpft werden, um die Ansteckung einzudemmen und mögliche Folgen so gering wie möglich zu halten. Je schneller die Impfung erfolgt, desto wirksamer ist sie. Imfpungen sollte man deshalb auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, schließlich kann der Krankheitsverlauf sehr langwierig und schmerzhaft sein und den Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten.

Ziemlich jeder kennt und jeder hasst sie – Rückenschmerzen. Mit zunehmendem Alter machen immer mehr Menschen mit dieser Art von Schmerzen bekanntschaft. Am häufigsten sind davon die Lendenwirbelsäule und die Halswirbelsäule betroffen. Sehr viele Menschen heilt sich mittlerweile mit Akupunktur am Bodensee

Oftmals strahlen diese Schmerzen auch aus. So können Schmerzen aus dem Bereich der Lendenwirbelsäule nicht nur Schmerzen im Rücken verursachen, sondern auch bis in den Fuß ausstrahlen. Gleiches gilt auf für die Halswirbelsäule strahlt der Schmerz in Schulter, in die Arme und Finger aus.
Was viele nicht wissen ist, dass diese Schmerzen bereits Alarmzeichen über den Zustand der Bandscheiben sind.  Sie sind meist degenerativ verändert und die Schmerzen haben meist schon einen chronischen Charakter. Sollten diese Schmerzen bereits im jungen Alter auftauchen, so ist die Ursache dafür meistens eine Überbelastung oder gar Verletzungen.

Zur Diagnose eines Bandscheibenvorfalls sind Schnittbildverfahren notwendig (CT, MRT). Die Therapie kann meist konservativ ohne Operation durchgeführt werden. Zur therapeuthischen Behandlung gehören die Schmerztherapie, viel Ruhe und eine Umstellung der Lebensweise. Ein operativer Eingriff wird nur im seltenen Fall notwendig, wenn auch eine Schädigung der Nerven vorliegt. Hier wird meist Bandscheibenmaterial entfernt.  Minimalinvasive Verfahren gewinnen eine zunehmende Bedeutung, weil sie ambulant durchführbar sind und einen kurzen Heilungsverlauf versprechen. Für die Schmerzbehandlung kann Akupunktur hilfreich sein. Informationen zu Akupunktur München als Schmwerzbehandlung gibt es hier.

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