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Zwar wird der Schutz vor einer HIV-Infektion wieder ernster genommen, was aus den Zahlen der jährlichen repräsentativen Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hervor geht, allerdings gehen die Deutschen immer noch sehr nachlässig mit dem Schutz vor HIV um.

Nachdem die Deutschen von 2000 bis 2004 nachlässiger beim Schutz vor Aids wurden, gaben 2008 wieder mehr Befragte an, sich mit einem Kondom vor einer Ansteckung zu schützen: 2004 betrug der Anteil unter den Befragten mit mehreren Sexualpartnern 77 Prozent, 2008 stieg er auf 85 Prozent.

Auch zum am Anfang einer neuen Beziehungen ist die Vorsicht größer geworden: Im Jahr 2004 verwendeten 70 Prozent der Befragten, die in den vergangenen zwölf Monaten eine neue Partnerschaft begonnen hatten, anfangs Kondome. 2008 waren es bereits wieder 81 Prozent.

Interessante Informationen zum Wald-Klinikum Gera finden Sie , wenn Sie dem Link folgen.

Die gestiegenen Verkaufs- und Absatzzahlen für Kondome, sowie die das Stagnieren der Infektionszahlen sind weitere Anhaltspunkte für das verbesserte Schutzverhalten, teilt die BZgA mit. An der Umfrage „Aids im öffentlichen Bewusstsein 2008″ nahmen 7001 Personen im Alter von 16 bis 44 Jahren teil. Die telefonische Umfrage wird seit 1987 jedes Jahr wiederholt.

Eine erschreckende Zahl, aber gut 25.000 Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland leiden an Diabetes. Dabei ist ein weiterer Anstieg der Zahlen zu befürchten, denn Übergewicht und Bewegungsmangel werden in dieser Altersgruppe immer häufiger.

Tragisch ist das natürlich auch für die Eltern, deren Kinderwunsch in Erfüllung gegangen ist.

der Direktor der Leipziger Uniklinik für Kinder und Jugendliche, Professor Wieland Kiess, im Vorfeld der 44. Jahrestagung (20. bis 23. Mai) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) befürchtet, dass viele weitere Jugendliche, die jetzt schon adipös sind bald an Diabetes Typ 2 erkranken werden. Dabei gilt Diabetes Typ 2 eigentlich als Altersdiabetes, da er früher fast nur bei älteren Menschen auftrat.

Rund zwölf Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet bisher an der unheilbaren Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus, davon 90 Prozent an Typ 2, die durch Übergewicht, Bewegungsmangel und familiäre Belastung begünstigt wird. Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs, da die Dunkelziffer sehr viel höher ist. Schätzungen zu Folge kommt auf jeden gemeldeten und in Behandlung befindlichen Patienten ein weiterer Patient, der nichts von seiner Zuckerkrankheit weis, schließlich tut sie nicht weh.

Diabetes ist die häufigste Ursache für Nierenversagen und Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Hauptthemen der Tagung sind Therapien, die nicht nur beim Blutzucker ansetzen, sondern auch bei Blutdruck und dem Fettstoffwechsel, Ferner geht es auch um die Frage, wann Übergewicht zu Diabetes führt.

Hier die interessante Seite Biomedicus, die ich Euch gerne vorstelle.

Einem Bericht zu Folge haben sich in Mexiko bereits über 23.000 Menschen mit dem Schweinegrippe-Virus H1N1 angesteckt.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die auf der Website des US-Wissenschaftsmagazins „Science“ veröffentlicht wurde und welche von den Pandemie-Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammensgetellt wird.

Nach Behörden Angaben aus Mexiko selbst seien es aber bislang „nur 2003″ registriete Fälle gewesen. Insgesamt starben demnach 56 Menschen an der Infektion mit dem Virus A/H1N1.

Die Gesundheitsbehörden in den USA melden insgesamt 20600 Scheinegrippefälle, wobei die gemeldeten und bestätigten Fälle nur die Spitze des Eisbergs darstellen.

Auch die Karibikinsel Kuba bleibt von der Schweinegrippe nicht verschont. Bereits am Wochenende haben die Behörden dort den ersten bestätigten Fall gemeldet. Der Infizierte ist ein Student aus Mexiko, der in Havanna lebt, teilten die Behörden mit. Weitere Fälle in Kuba sind aber nicht auszuschließen, da der junge Mann mit gut einem Dutzend Kommilitonen am 25. April eingereist ist. Auch in China sind erste Infektionen bekannt geworden.

Unterdessen hat sich in Deutschland die Zahl der Schweinegrippe-Infizierten am Anfang der Woche auf zwölf erhöht.
So wie sich das gerade entwickelt, wird die WHO wohl bald die höchste Pandemie Stufe 6 ausrufen, um der Lage Herr werden zu können oder diese wenigstens so gut einzudemmen wie möglich.

Wer schön sein will, muss schlafen. Das ist kein Mythos, Forscher und Ärzte sind sich eini, Schönheisschlaf ibt es wiklich. Im Schlaf wird ein Hormon auseschüttet, das dafür sorgt, dass die Haut sich regeneriert.

„Schlaf ist in jeder Hinsicht wichtig für die Erholungsfunktion unseres Körpers“, sagt Richard Rohrer, Neurologe am Zentrum für Schlafmedizin des Klinikums Saarbrücken. „Wer zu wenig schläft, leidet tagsüber zum Beispiel stärker unter Konzentrationsstörungen.“

Die Folgen von Schlafmangel kenn jeder, man sieht es auf der Haut: sie ist blass und trocken, Ringe unter den Augen, man erschreckt sich wenn man in den Spiegel schaut.

„Wenn wir zu wenig schlafen oder die Tiefschlafphase gestört ist, die für die Ausschüttung des Hormons am wichtigsten ist, macht sich das sofort bemerkbar: Die Haut wird dünner, es kommt zur Faltenbildung.” erklärt Jürgen Zulley, Schlafforscher an der Universität Regensburg. Darum lassen sich auch aus kosmetischer Sicht Maßnahmen treffen, die für eine optimale Regeneration der Haut und für einen perfekten Schönheitsschlaf sorgen. „In der Nacht benutzt man eine andere Hautcreme als am Tag“, sagt die Kosmetikerin Gabriele Bergmann. „Am Tag braucht unsere Haut Schutz vor UV-Strahlen, vor Schmutz und anderen Umweltfaktoren. Nachts, wenn sich die Haut erholt, kommen regenerierende Wirkstoffe wie Ribonukleinsäure zum Tragen.”

Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf. Sieben bis acht Stunden sind der Durchschnitt. Es gibt aber auch Kurzschläfer, die mit fünf oder sechs Stunden auskommen, und Langschläfer, die bis zu zehn Stunden benötigen. Wenn man erholsam schlafen will, braucht man eine ruhige Schlafumgebung. „Je mehr ich gestört werde, desto unruhiger der Schlaf“, sagen Froscher. Am besten ist es zum Beispiel keine Uhr sichtbar oder hörbar im Zimmer zu haben. Das Zimmer sollte eine kühle, aber nicht zu kalte Temperatur haben und lichtisoliert sein. Als Störfaktor gilt auch ein schnarchender Partner. Zu Bett gehen sollte man erst, wenn man wirklich müde ist. Abends sollte man möglichst keine Probleme mehr wälzen, sondern nur noch entspannende Tätigkeiten ausüben, wie zum Beispiel ein Buch lesen oder fernsehen, damit der Körper zur Ruhe kommt. Sport fördert den erholsamen Schlaf, aber nicht gleich vor dem Einschlafen.

Kommt kein Schlaf? Dann in einem anderen Zimmer gehen und etwas lanweiliges tun. Zum Beispiel lernen, oder auf E-mails von Bekannten antworten mit denen man eigentlich nichts zu tun haben will, etwas langweiliges wird immer zu finden sein.

Übrigens werden bei manchen Menschen während des Schlafens auch die Zähne und der Zahnschmelz in Mitleidenschaft gezogen, weil sie unbewusst die ganze Nacht mit den Zähnen knirschen. Hierfür sollte man schnell einen Zahnarzt aufsuchen.

Weitere Informationen gibt es unter: http://www.online-praxis.com/

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