Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Augen Laser 30. Dezember 2008

Gespeichert unter: Augenkrankheiten — Ivonne @ 22:05
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Hört sich für viele Brillenträger sehr gut. Aber wie ist das möglich? Kontaklinsen?Nein! Na sicher durch eine OP und nicht irgendeine OP, sondern Laser OP.

Man weiß aber das Laserstrahlen sehr gefährlich für unsere Augen sind und einen negativen Effekt haben. Trotzdem kontrolliert gebündelte Laserstrahlen, die von einem hochspezialisierte Computer eingesetzt werden, können die Augenkrankheiten wie durch Wunder heilen und das in wenigen Minuten. Das Geheimnis dieses Systems ist die Präzision dieser Technik. Die Technik erlaubt unter einem Tausendstel Millimeter zu arbeiten.

Die meisten Menschen fragen sich ob es schmerzhaft ist oder nicht. Das ist ein sehr großes Vorteil: der Eingriff ist so gut wie schmerzfrei und unblutig.Und das größte Vorteil ist das die Erfolgsquoten über 90 Prozent.Also man kann nicht von Risiken sprechen.

Ein Nachteil ist aber dass so eine OP nicht billig ist: Pro Auge um die 2000 bis 2800 Euro. Für beide Augen wären das zwischen 4000 und 5600 Euro.

Zuerst braucht man eine Voruntersuchung durchzuführen und nach diesen Ergebnissen erstellt man den Preis. Die Voruntersuchung kostet meistens auch was. Manche wollen für sie nur 50 Euro, andere 200 Euro.Und die Nachuntersuchung ist auch nicht kostenlos.

“Statistisch gesehen hat jeder zweite Mensch eine Fehlsichtigkeit wie vor allem Kurzsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und Weitsichtigkeit.“

 

Sehnerv kann wiederbelebt werden 20. Dezember 2008

Gespeichert unter: Augen, Augenkrankheiten — Ivonne @ 14:05
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Verletzungen des zentralen Nervensystems,wie etwa des Rückenmarks oder des Sehnervs ist nicht heilbar,da sich dieses Nervengewebe nicht regeneriert.Das sagte zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts der Spanier Santiago Ramon y Cajal,ein Pionier der neurobiologischen Forschung.Das hatte auch jahrelang Bestand,die Betonung liegt auf Bestand,weil es deutschen Wissenschaftlern gelungen sei,nachzuweisen,dass Zellen von Gehirn und Rückenmark sich prinzipiell regenerieren.

Die wurde mit Tierversuchen festgestellt,allerdings ist der Weg vom Tierversuch zur Therapie ein weiter,sodann Blinde wieder sehen können,sich in nächster Zeit sich nicht zu erfüllen scheinen wird.Aber alles braucht ebend seine Zeit,in dem letzten Jahrhundert haben wir auch unheimliche medizinische Fortschritte erzielt,welche vorher auch nicht denkbar waren.

Zu beginn der neunziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts fand ein Forscher heraus,dass es bestimmte Hemmstoffe sind,die durchtrennte Nervenbahnen an der Regeneration hindern.Er blockierte diese Substanzen bei querschnittsgelähmten Ratten mit speziellen Antikörpern und siehe da,es sprossen neue Nervenfasern im Rückenmark oder im Hirnstamm der Tiere.

Regenerierungsversuche mit Querschnittsgelehmten gab es in der Geschichte schon sehr früh.So hatte beispielsweise ein griechischer Arzt die Heilung von Hirnverletzungen beschrieben,natürlich fehlten ihm die technische Mittel und das Wissen die Verletzungen zu heilen.Die eigentliche richtige Forschung begann wohl um das Jahr 1911.

Die Forscher fanden nun zwei Wege,um die Fasern,die die Netzhaut mit dem Hirn verbinden und zu neuem Wachstum anzuregen.Zum einen überbrückten sie die Lücke zwischen den durchtrennten Enden mit einem Stück Ischiasnerv.Zum anderen stimulierten sie die Heilkräfte durch eine weitere Verletzung,zusätzlich zum Durchschneiden des Sehnervs verletzten sie auch noch die Linse des betroffenen Auges. Ohne diese Manipulation blieben die Nervenenden getrennt und die Ratte blieb auf dem Auge blind.Offenbar setzt die verletzte Linse und in den vorausgegangenen Versuchen auch das Stückchen Ischiasnerv,Substanzen frei,die diese Blockade aufheben.Bereits sechs Tage nach der Operation hatten bei den Tieren mit verletzter Linse einige vom Auge kommenden Nervenfasern die Lücke im Sehnerv geschlossen.Nach drei Wochen erreichten sie in drei von sechs operierten Tieren die Stelle,an der sich die beiden Sehnerven kreuzen,dass so genannte optische Chiasma.Nach einem Monat kamen die Fasern in den Regionen des Gehirns an,die für das Sehen zuständig sind.

Sie bewiesen auch,dass Nerven nicht nur wachsen,sondern auch funktionsfähige Verbindungen im Gehirn knüpfen.Es klingt nicht viel,aber zehn bis zwanzig Prozent der Sehkraft liessen sich so wieder herstellen.

Noch ist nicht sicher,welche Substanzen das Nervenwachstum ermöglichen,sicher ist jedoch,es seien mehrere Faktoren und es ist ermutigend zu sehen,dass überhaupt eine Regeneration möglich ist.Wann diese Versuche zu einer Therapie für erblindete Patienten führen könnten,sei noch offen,aber sie können neue Hoffnung schöpfen.

 

Unsere Augen 16. Dezember 2008

Gespeichert unter: Augen, Augenkrankheiten — Ivonne @ 10:34
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Unsere Augen sind der empfindlichste Teil unseres Körpers, trotzdem passen wir am wenigsten darauf auf, weil es uns selbstverständlich vorkommt, dass wir sehen können, und diese Einstellung hat fast jeder bis er seine erste Brille kaufen muss.

Es gibt einige Faktoren die deine Augen verschlechtern können:

Vitamin-A-Mangel

Sehr viele Menschen werden Blind, weil sie an A Vitamin Mangel leiden. Dieses Vitamin kann z.B die Nachtblindheit verhindern. Vitamin A befindet sich in Fleisch, Orange, Karotten oder Kraut. Sehr reich an Vitamin A sind z.B Hecht Leber, Rind Leber oder Hähnchen Leber. Es ist aber gut zu wissen, dass wir beim Kochen auch die Vitamine rauskochen, deswegen ist es geeignet Obst und Gemüse roh zu essen. Wenn du aber zwischen konservierten und tiegefrorenen Lebensmitteln wählen musst, solltest du die tiefgefrorenen wählen.

Omega-3-Fettsäuren

Össterreichische Forscher haben bewiesen, dass bei Menschen die mindestens einmal im Monat einen Omega 3 Fettsäuren reiche Fisch essen, die Wahrscheinlichkeit für eine Augenerkrankung sehr viel kleiner ist als bei anderen.

Vitamin C

Vitamic C spielt nicht nur beim Immunsystem eine grosse Rolle sondern auch beim entstehen der Makuladegeneration auch „Gelber Fleck“ genannt.

Ist der Monitor unser Feind?

Es ist nicht unbedingt so, dass der Monitor schadlich für unsere Augen ist. Wichtig ist dass der Monitor von 50-70 cm weit entfernt von deine Augen stehen sollte. Außerdem ist es noch wichtig, dass in dem Raum das Licht dunkler ist als der Monitor. Es ist auch geraten, einmal pro Stunde Augenturnen zu machen, du machst deine Augen zu und rollst sie danach ein paar mal.