Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Besonderer Schutz notwendig bei weißen Flecken auf der Haut 7. Juli 2009

Gespeichert unter: Hautkrankheiten — Ivonne @ 22:22
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DasDeutsche Grüne Kreuz (DGK) warnt vor all zu leichtsinnigem Umgang mit dem Schutz vor der Sonne. Gerade Menschen mit weißen Hautflecken sollten sich besonders konsequent vor der Sonnenstrahlung schützen. Denn gerade diese von der Pigmentstörung betroffenen Hautstellen reagieren besonders empfindlich auf die UV-Strahlen.

Selbst im Schatten sollten Patienten, die an einer Hauterkrankung leiden,wie zum Beispiel Psoriasis, ihre Haut mit Kleidung bedecken und Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher verwenden. Außerdem rät das DGK Betroffenen, viel Carotinoide in Form von Obst, Gemüse und Tomatenmark zu sich zu nehmen. Auch die Aminosäure Tyrosin unterstützt die Schutzfunktion der Haut. Sie steckt in Käse, Hülsenfrüchten und magerem Fleisch. online_praxis_banner

 

Kinderkrankheiten 8. Dezember 2008

Gespeichert unter: Hautkrankheiten — Ivonne @ 12:09
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Neugeborenen-Akne tritt meist ab der 5 Lebenswoche bei Säuglingen und verschwindet in der Regele nach ca. dem dritten Lebensmonat. Meistens sind es kleine Stecknadel-artige große Pusteln, die vorwiegend im Gesicht auftreten. Die Akne kann sich aber auch verschlimmern, indem sich die Pusteln entzünden und sich über den ganzen Körper verteilen. In seltenen Fällen entwickelt sich hieraus eine Neurodermitis Kinder. Meist versucht man die Akne mit Muttermilch oder einer an gemischten Creme vom Arzt zu behandeln. In seltenen Fällen hilft keines von beiden. Eine Therapie bei einem klassischen Homöopathen bringt meist mehr Erfolg,  da diese auf 200 Jahre alte Arznei aus der Natur zurückgreifen können. In den Fällen wo sich eine Neurodermitis heraus entwickelt hat, reagieren die Kinder teilweise sehr empfindlich bei der Kleidung, zum Beispiel bei keine 100%-tigen Baumwoll- Artikel. Oft sind die trockenen Hautstellen sehr gerötet und die Kinder versuchen den Juckreiz durch kratzen zu linder, was oft schlimme Folgen hat. Die Haut entzündet sich. Dadurch wird der ganze Vorgang nur verschlechtert und ein schlecht zu durchbrechender Kreislauf beginnt. Auch wird oft mit der Neurodermitis eine Lebensmittel Allergie in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel auf Zitrusfrüchte, verschiedene Brotsorten und Milchprodukten. Speziell für Neurodermitis Kinder wurde aus reiner Baumwolle ein Ganzkörper-Anzug entwickelt, wo auch die Hände als auch Beine mit hineingesteckt werden, so dass die Kinder keine Möglichkeit haben sich die Haut auf zu kratzen. Oft leiden die Kinder aber mehr  unter dem Overall als unter ihrer Krankheit.

 

Was der Körper über unsere Gesundheit verrät 3. November 2008

Eingerissene Mundwinkel, gelbe Fingernägel, rote Augen oder rauhe Handinnenflächen. Von äußeren Anzeichen lässt sich schnell auf körperliche Beschwerden und Krankheiten schließen. Denn unser Körper sendet bei Schwierigkeiten klare Signale.

Verfärbte Zähne
Grundsätzlich erstmal kein Anlass zur Sorge. In der Regel haben Zahnverfärbungen ihre Ursache in zu viel Kaffee-, Tee- oder Tabakkonsum. Hinterfragen Sie dennoch ihre Gewohnheiten und fragen Sie sich, ob Sie häufig genug Zähne putzen und an die Zahnkontrolle denken.Dies hilft auch gegen Parodontose.

Schiefe oder schmerzende Zähne
Findet der Zahnarzt keinen eindeutigen Hinweis auf Karies oder eine Zahnfleischentzündung können Zahnschmerzen oder verschobene Zähne auch ein Anzeichen für nächtliches Knirschen sein. Das ist weit verbreitet und entsteht oft durch Stress und nervliche Belastung. Auf Ihren Zähnen finden Sich dann auch kleine Knirschspuren, die Ihr Zahnart schnell erkennt. Der Körper versucht Ihren Stress in der Nacht durch Knirschen zu kompensieren.

Rote oder gelbe Augen
Rötliche Augen können auf eine Augenentzündung hindeuten. Geplatzte Äderchen können einen Hinweis auf hohen Blutdruck geben. Wer einen zu hohen Cholesterinspiegel hat, erkennt oft einen kleinen weißen Ring um seine Iris. Kritisch wird es bei einer deutlichen Gelbfärbung des Augapfels. Dies ist häufig ein Zeichen für eine Lebererkrankung.
Dann nichts wie zum Arzt.

Krumme Schultern
Krumme nach vorn gebeugte Schultern oder ein leichter Buckel offenbaren Mängel in Ihrer Haltungsmuskulatur. Schulter- und Rückenmuskalatur sind dann in Teilen untertrainiert oder nicht ausgeglichen. Sprechen Sie mit einem Krankengymnasten über passende Übungen für einen Haltungsausgleich.

Eingerissene Mundwinkel
Wer häufig über eingerissene Mundwinkel klagt, hat evt. Vitamin- oder Mineralstoffmangel. Meist fehlen dann Eisen oder das Vitamin B12.

Summen im Ohr
Nicht jedes Summen ist gleich ein Tinnitus, dennoch sind Ohrgeräusche stets ein Zeichen, das etwas nicht stimmt. Entweder haben Sie ein Hörschaden erlitten oder aber psychische Probleme könnten Ausöser für die konstanten Summgeräusche sein. Möglich sind dabei auch Brumm- oder Pfeiftöne, Zischen, Rauschen, Knacken oder Klopfen. Kleine schmerzempfindliche Knötchen am Ohrläppchen können einen Hinweis auf Gicht sein.

Hautprobleme
Weil die Haut das größte Organ des Menschen ist, können Hinweise auf Gesundheitsprobleme ganz vielfältig sein. So kann eine blasse Haut, insbesondere im Gesicht, auf Eisen- oder Folsäuremnagel hinweisen.
Schuppige Haut kann seine Ursache in einer Schilddrüsenunterfunktion haben.

Verformte Fingernägel
Haben Sie sehr stark hervor gewölbte Nägel informieren Sie mal Ihren Arzt darüber. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang von Uhrglasnägeln – ein Hinweis auf eine möglich Herz- oder Lungenerkrankung.
Ebenfalls möglich ist in diesem Zusammenhang eine chronische Darmentzündung.

Weiße Flecken
Die häufiger vorkommenden weißen Flecken auf den Fingernägeln (und manchmal auch auf den Zähnen) sind kein Anlass zu all zu großer Sorge.
Häufig fehlt es Ihnen dann einfach an bestimmten Mineralien.

Verfärbte Zunge
Die Zunge ist ein hervorragender Indikator für alle möglichen Beeinträchtigungen unseres Körpers. So deutet eine himbeerrote Zunge klar auf Scharlach hin. Aber auch Leber- und Darmerkrankungen können eine rötliche Färbung der Zunge auslösen. Eine belegte Zunge ist in erster Linie ein Zeichen für einen bakteriellen Befall im Mundraum. Häufig kommt dies bei Erkältung, Mandelentzündung aber auch bei einem fiebrigen Infekt vor. Um die Zunge sauber zu halten empfehlen Zahnärzte auch immer häufiger den Zungenschrubber – eine Art Bürste für die Zunge.

 

Muttermale mit Laser entfernen 27. Oktober 2008

Gespeichert unter: Hautkrankheiten, Uncategorized — Ivonne @ 16:57
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Wer kennt sie nicht? Kleine, mittlere oder  große Punkte auf der Haut.  Herauswachsend oder glatt .
Gewöhnlich sind sie hellbraun, braun, dunkelbraun oder schwarz . Ich  finde sie nicht unbedingt an verschiedenen Körperteilen als störend. Aber manche irritieren mich schon.
Zum Beispiel wenn sie erst seit kurzem aufgetreten sind und sich in kurzer Zeit vergrößern  .

So hatte ich zwei Male. Eins am Hals und eines unterhalb der Brust. Das Mal unter der Brust war erst ein kleiner dunkler Punkt und wuchs hinterher, bis es tiefdunkel und leicht aufliegend war. Weil ich zu dieser Zeit noch viel rauchte, hatte ich Angst vor Krebs.
Also ging ich zum Hautarzt und ließ diesen Leberfleck untersuchen.
Zum Mal am Hals muss ich sagen, dass es mich schon immer störte! Es war zwar nicht groß aber leicht abstehend und ich kratzte sehr häufig daran herum, teilweise bis es blutete.
Der Leberfleck unter meiner Brust verunsicherte mich in sofern, da er wuchs und plötzlich auflag… auch an ihm kratzte ich herum, bis Rötungen einsetzten oder er gar blutete. Ich hatte mir früher schon einmal ein Muttermal entfernen lassen und das hat eine große Narbe hinterlassen, aber das Muttermal war ziehmlich klein.
Ich kenne viele Menschen, die sich Muttermale entfernt haben und richtig große Narben bleiben! …und jetzt diese Art von Entfernungstechnik.
Ich habe 2  kleine lokale Betäubungen per Spritze bekommen direkt an die Leberflecke.
Eine Art Staubsauger-Rüssel wurde an die Stelle der Entfernung geführt.
Der Laser ist ungefähr wie der Aufbau eines kleinen Bohrers vom Zahnarzt. Befestigt am kompletten Gebilde, an dem sich auch der Stuhl des Patienten befindet.  Am Ende des Gestänges ist eine Art Diode. Der Laser wurde den Leberfleck gestellt, die Ärztin nahm den Laser in die Hand und begann.  Es waren ganz kurze Stöße. Ich bin von der Laserbehandlung  wirklich überzeugt und kann es nur empfehlen .
Die Wunde hat sich innerhalb von 3 Wochen geheilt und sieht wie ein kleiner Fleck aus oder wie eine kleine Hautabschürfung Man muss nur den richtigen Arzt suchen, der das machen kann.

Und die Narbe, kann man mit einem Fake Piercing http://www.meinpiercing.de/fake-piercings.html am Anfang problemlos verdecken, wenn man das wünscht.

 

Unsere Haut im Winter 22. Oktober 2008

Gespeichert unter: Hautkrankheiten, Uncategorized — Ivonne @ 10:32
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Mit den kürzer werdenden Tagen werden auf der erblassenden Gesichtshaut die Zeichen der Zeit oft deutlich sichtbar:
Fältchen, Rötungen oder Pigmentstörungen kommen nun zur Geltung. Unsere Haut wird trockener, es fehlt an Feuchtigkeit. Raue Hände, aufgesprungene Lippen, die Wetterbedingungen machen uns kräftig zu schaffen.
Was hilft der Haut an kalten Tagen?
Auf jeden Fall regelmäßiges Eincremen. Je trockener die Haut ist, desto fettreicher sollte die Creme sein. Enthält sie Glyzerine und Harnstoff, hilft sie unserer Haut bei Kälte noch besser. Bei ganz trockenen oder rissigen Stellen helfen auch Salben wie Bepanthen oder einfach die sehr fetthaltige Vaseline.

Soll man grundsätzlich weniger duschen?
Mittlerweile benutzen wir ja gleich eine riesige Auswahl an Duschgels, Dusch-Milch usw. Das ist oft gar nicht nötig. Generell gilt: Viel Wasser hat auch schon eine große Wirkung. Wenig Seife benutzen, das schont die Hautstruktur und reinigt sehr gut. Einzig wo Haut auf Haut trifft (Achsel, Bauchnabel, Genitalbereich) sollte man Seife benutzen.
Die Haut wird ja nun auch zunehmend blasser. Soll man da öfter auf die Sonnenbank?
Die Risiken für die Haut auf der Sonnebank sind in jeder Jahreszeit gleich. Je nach Belastung altert die Haut schneller und es erhöht sich die Gefahr von Hautkrebs.
Einzig die Vitamin D-Produktion wird angeregt. Besser ist aber ein Spaziergang in der Sonne – und an der frischen Luft.

Ist es egal, welches Duschgel man benutzt?
Besser man greift auf Duschöle zurück, weil sie die Haut pflegen.
Zusätzlich kann man die Haut mit Körper-Lotionen unterstützen: Morgens eine leichte Hydro-Lotion (enthält mehr Wasser), abends eine Lipid-Lotion (mit mehr Fett).
Gibt es eine bestimmte Regel für die Hände?
Experten empfehlen, die Hände mit lauwarmem Wasser zu waschen. Denn zu kaltes Wasser reinigt nur wenig. Ist es zu heiß, reinigt es zwar besser, trocknet aber die Haut mehr aus

Was hilft bei trockenen Lippen?
Am effektivsten ist sicherlich Vaseline. Aber auch Produkte mit Bienenwachs sind zu empfehlen! Wer zu oft einen Lippenpflegestift benutzt, hat schnell das Gefühl, immer nachlegen zu müssen. Benutzen Sie einen Lippenstift also eher in Ausnahmen.
Und für den Körper?
Es schadet nicht, sich nach dem Duschen mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme einzureiben. Dies sollte man aber auch nicht übertreiben. Alle zwei Tage ist schon vollkommen in Ordnung.
Kann ich auch mit Ernährung etwas für die Haut tun?
Der beste Tipp: viel Wasser, Früchte- und Kräutertees trinken. Die Haut muss mit Wasser versorgt werden. Hat sie zu wenig, wird sie trocken. Achten Sie auf ausgewogene Ernährung, außerdem viel ungesättigte Fettsäuren (z. B. in Fisch).
Das unterstützt die körpereigenen Lipide der Haut.

Wer trotz dieser Tipps Probleme mit der Haut hat, sollte einen Hautarzt suchen, es kann sein, dass es wegen einer Allergie ist. Einen Arzt in Ihrer Nähe können Sie in einen online Ärzteverzeichnis suchen.

 

Neues Haarausfall-Gen entdeckt 14. Oktober 2008

Gespeichert unter: Hautkrankheiten, Stoffwechselkrankheiten — Ivonne @ 09:45

Ein neuer genetischer Risikofaktor für erblichen Haarausfall wurde von zwei Forscherteams gefunden. Er liegt auf Chromosom 20 und kann sowohl über den Vater als auch über die Mutter vererbt werden.

Das Selbstbewusstsein kann von fehleneden Haaren stark beeinflusst werden. Manche Männer können schon vor dem 40 Lebensjahr eine Glatze bekommen, Frauen betrifft das auch. Es ibt unzählige Wundermittel, doch nur wenige können den Haarausfall wirksam aufhalten.

Wissenschaftler versuchen seit langer Zeit die Ursachen für Haarausfall zu finden.

Unabhängig von einander haben deutsche und britische Forscher ein neues Haarausfallgen entdeckt. Das Gen, das sich auf dem Chromosom 20 liegt unterscheidet sich vom bekannten Risikogen, das über die mütterliche Linie weitergegeben wird. Jeder siebte Mann trägt wenigstens einen dieser Risikofaktoren in seinem Erbgut.

Wenn beide zusammen kommen steigt die Wahrscheinlichkeit sehr früh eine Glatze zu bekommen, um das Siebenfache an.

An der Universität Bonn wurde das Genmaterial von 296 Männer untersucht, die schon vor ihrem 40 Lebensjahr eine Glatze hatten. Diese Proben wurden mit denen von Freiwilligen, die nicht betroffen waren, verglichen.

Das Team aus London verglich Erbgut von 578 Betroffenen und 547 Kontrollprobanten aus. Die Ergebnisse waren fast identisch: sie entdeckten einen Zusammenhang zwischen einer Variante des sogenannten Androgenrezeptor-Gens auf dem X-Chromosom und einer frühen Glatzenbildung. Außerdem identifizierten beide Gruppen einen weiteren Bereich mit verschiedenen Varianten auf Chromosom 20, von denen eine ebenfalls mit dem Haarausfall in Verbindung ist.

Mit dem Verlust der Haare kommen häufig auch gesundheitliche Probleme wie Übergewicht, koronare Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Prostataprobleme und Diabetes, was möglicherweise auf die gleichen Erbanlagen zurückgeführt werden kann. Wenn sie von diesem Problem betroffen sind, sollten sie den richtigen Arzt finden, der ihnen etwas wirksames verschreiben kann, denn es ibt nur sehr wenige Mittel die wirklich wirksam sind. Um einen richtigen Arzt zu finden können sie es bei der Arztsuche im imedo Ärzteverzeichnis versuchen.

Die Wissenschaftler versuchen die Funktion des neu entdeckten Chromosomabschnitts zu finden, und suchen nach anderen Genen, die den Haarausfall beeinflussen, denn sie vermuhten, dass es nicht die einzigen sind.

Die Erkenntnisse der Genforscher helfen in Mechanismen einzugreifen, welche Glatzenbildung zur Folge haben.

 

Interview mit Kerstin Schulte von „leben-ohne-akne.de“ 27. Juni 2008

Gespeichert unter: Hautkrankheiten, Interview — Ivonne @ 10:15
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Es gibt nur ganz wenige Menschen, die in ihrer Jugend eine ganz reine Haut, und somit niemals Probleme mit Akne und Pickeln hatten.

Da aber gerade junge Menschen besonders viel Wert auf ihr Aussehen legen, ist es für diese natürlich besonders kritisch, wenn das Gesicht mit diversen Pusteln und Beulen „verschönert“ ist. Und weil die Not eine Bedarfslage schafft, nämlich den Versuch seine Haut von diesen unerwünschten Erscheinungsformen zu befreien, hat die Industrie natürlich eine reichhaltige Angebotslage in Form von Cremes, Pasten und Wässerchen geschaffen.

Die meisten werden aber festgestellt haben, dass diese ganzen Mittel wenig geholfen haben und die Zeit in jedem Fall die beste Medizin gewesen ist.

Wie viele aber haben es jemals mit natürlichen Mitteln versucht? Wer hat sich ernsthaft Gedanken gemacht, ob die ganze Palette der industriellen Mittel wirklich Gesund und verträglich für den Körper ist?

Ich habe in diesem Zusammenhang eine sehr interessante Internetseite mit einem dazugehörigen Blog gefunden, die beide von Frau Kerstin Schulte betrieben werden. Hier gibt es Tipps, Anregungen und Informationen….und somit praktische Hilfe zum Thema Akne und Pickel. Der Schwerpunkt liegt dabei auf natürlichen Behandlungswegen.

Man sollte auch nicht vergessen, dass Akne und Pickel nicht ausschließlich Jugendprobleme sind. Auch Erwachsene haben immer mehr damit zu kämpfen, vor allem mit den Folgerscheinungen, die zu Unsicherheit und Depressionen im Alltag führen können.

Ich kann daher nur dazu raten, die beiden Internetauftritte, interessant und ansprechend gemacht, zu besuchen! Frau Schulte war übrigens so nett uns ein kurzes Interview zu geben, das ich hier gerne veröffentliche!

Stellen Sie bitte Ihren Blog kurz vor: In meinem Blog beschäftige ich mich mit Fragen über Akne – vor allem mit Dingen, die Akne verursachen oder verschlimmern können. Ich bin durch meine eigene Pickelzeit und durch intensive Recherche auf viele interessante Dinge gestoßen, die ich in meinem Blog (und demnächst auch in dem Buch ‚Hilfe bei Akne – aber natürlich!’) veröffentliche.

Wie haben Sie mit Ihrem Blog angefangen?: Ursprünglich habe ich nur eine Webseite betrieben (www.leben-ohne-akne.de). Da aber viele Fragen kamen, vor allem zum Thema ‚was muss ich vermeiden, wenn ich meine Akne loswerden will?’, habe ich die Blog-Idee umgesetzt.

Was war der größte Erfolg Ihres Blogs?: Eine junge Frau hatte schon viele Jahre unter starker Akne gelitten, fand meinen Blog, landete darüber auf meiner Webseite und kaufte mein eBook, das ich dort anbiete. Die darin enthaltene Kuranweisung zur Behandlung von Akne hat sie angewandt und mir begeistert geschrieben, dass sie die ‚dicken Knubbel im Gesicht’ alle los sei. Das war toll!

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?: Alles, was dazu beiträgt, ihre Akneerkrankung (auf natürliche Art und Weise) loszuwerden. Denn darum geht es ja im Blog und auf der Webseite.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?: Ich hatte und habe das Ziel, den Menschen, die unter Akne leiden und die bisher vergeblich nach Hilfe gesucht haben, zu helfen. In sehr vielen Fällen gelingt mir das, und ich freue mich sehr, wenn ich davon höre! Da lohnt sich die Arbeit, die ich mir mache

Danke Frau Schulte!!!

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Hausmittel bei Sonnenbrand 21. April 2008

Sonnenbrand. Jeder kennt ihn – Jeder versucht ihn zu vermeiden.

Sonnenbrand führt zu Druckempfindlichkeit, Brandschäden und sogar Blasen. Schultern und Oberkörper sind am stärksten gefährdet, wo es zur Abschälung der oberen Hautschichten einige Tage nach dem Sonnenbrand kommt. Es gibt Hausmittel, die bei Sonnenbrand Linderung versprechen.

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Einige Hausmittel, die bei leichtem bis starkem Sonnenbrand Abhilfe schaffen

Bei leichtem Sonnenbrand:

  • betroffene Hautpartien mit feuchten Umschlägen kühlen (Umschlag darf keine raue Oberfläche haben)
  • mehr als gewöhnlich Wasser trinken
  • antiallergisches Gel schwächt die Rötung ab
  • Pflegemittel wie Zinköl, Aloe und Beinwell-Salben
  • Aufgüsse von schwarzem Tee oder Eichenrinde sollen die Schwellung lindern
  • normaler Speisequark wirkt kühlend (30-45 Min. einwirken lassen und gründlich ausspülen)

Dermatologen warnen vor der Anwendung von Milchprodukten bei Sonnenbrand, da die Bakterien Infektionen verursachen können.

Bei starkem Sonnenbrand:

  • 3 mal täglich mit Kortisonhaltiger Creme oder einem Gel auf die betroffenen Hautpartien auftragen (kühlende und schmerzlindernde Wirkung)
  • ein entzündungshemmendes Antirheumatikum, wie Aspirin

Bei richtiger Anwendung dieser Hausmittel, sollte der Sonnenbrand nach ca. 24 Stunden verschwunden sein.

Wohl bekomms den Sonnenanbetern.

 

Der Kampf gegen die Cellulite 10. März 2008

80% aller Frauen teilen mit mir das selbe Problem: Cellulite. Hab von meiner Freundin erfahren, es würde im Bezirk Prenzlauerberg ein Center mit Fettverbrennungsmaschinen geben, wo die Cellulite nur so wegschmelzen tut. Versuche schon seit Jahren meine zwei kleinen Cellulite – Polster am Oberschenkel wegzutrainieren, bis jetzt nur mit mäßigem Erfolg. Ich achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung und meide allzu fettiges Essen. Suche noch im Internet nach der Homepage, um nähere Informationen einzuholen. Wäre interessiert das selbst mal an mir auszuprobieren, um der Cellulite endlich „Auf Wiedersehen“ sagen zu können.

 

Akne das Problem der Jugend 21. Januar 2008

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Heute will ich mich mit dem Thema Akne auseinandersetzten, da sehr viele Jugendlich davon betroffen sind.
In der Pubertät leiden ca. 93 Prozent aller Jugendlichen unter Akne. 15% davon sogar so schwer, dass die Akne ärztlich behandelt werden muss. Die Ursachen für die Hauterkrankung sind sehr vielfältig. Die Veranlagung kann zum einen durch die Eltern mit gegeben werden, aber auch Faktoren wie Umweltgifte, Chemikalien, zu fetthaltige Kosmetik oder bestimmte Arzneimittel können ausschlaggebend sein. Viele behaupten auch, dass die Ernährung ein Grund für die Erkrankung ist, aber mittlerweile wurde dies mit zahlreichen Studien widerlegt.

Oftmals bedarf es aber einer profesionellen Aknebehandlung.

Einige Tipps an die Jugend da draussen:

  • Esst nicht zuviel fettiges und ungesundes, ernährt euch gesund!
  • Trinkt viel Wasser
  • An Pickel nicht viel rumdrücken

Mehr Tipps und Rat gibt es bei Gesundheitsplattformen die im Internet verfügbar sind. Eine ganz gute Community, die sogar das Thema Akne in einer eigenen Gruppe behandelt, findet ihr auf dem Gesundheitsportal imedo.de.