Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Todesursache Liebeskummer 16. September 2009

Eine neue Studie hat ergeben, dass das Risiko eines tödlichen Herzinfarkt bei Menschen, die gerade einen schmerzhaften Verlust erfahren mussten, bis zu sechsmal höher.

An der australischen Studie namen 160 Menschen teil, von denen rund die Hälfte kurz zuvor ihren Partner oder ein Kind verloren hatte.

Bei den Trauernden ist ein höherer Blutdruck, eine erhöhte Herzfrequenz sowie Veränderungen im Immunsystem nachgewiesen worden, was das Risiko eines Herzinfarkts letztendlich erhöht. Demnach sinkt das Infarkt-Risiko etwa sechs Monate nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen und pegelt sich nach etwa zwei Jahren wieder ein.

Ursache für die körperlichen Veränderungen ist eine plötzliche Flut von Stresshormonen nach einem schweren Schicksalsschlag.

 

25.000 Kinder und Jugendliche haben Diabetes 20. Mai 2009

Eine erschreckende Zahl, aber gut 25.000 Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland leiden an Diabetes. Dabei ist ein weiterer Anstieg der Zahlen zu befürchten, denn Übergewicht und Bewegungsmangel werden in dieser Altersgruppe immer häufiger.

Tragisch ist das natürlich auch für die Eltern, deren Kinderwunsch in Erfüllung gegangen ist.

der Direktor der Leipziger Uniklinik für Kinder und Jugendliche, Professor Wieland Kiess, im Vorfeld der 44. Jahrestagung (20. bis 23. Mai) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) befürchtet, dass viele weitere Jugendliche, die jetzt schon adipös sind bald an Diabetes Typ 2 erkranken werden. Dabei gilt Diabetes Typ 2 eigentlich als Altersdiabetes, da er früher fast nur bei älteren Menschen auftrat.

Rund zwölf Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet bisher an der unheilbaren Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus, davon 90 Prozent an Typ 2, die durch Übergewicht, Bewegungsmangel und familiäre Belastung begünstigt wird. Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs, da die Dunkelziffer sehr viel höher ist. Schätzungen zu Folge kommt auf jeden gemeldeten und in Behandlung befindlichen Patienten ein weiterer Patient, der nichts von seiner Zuckerkrankheit weis, schließlich tut sie nicht weh.

Diabetes ist die häufigste Ursache für Nierenversagen und Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Hauptthemen der Tagung sind Therapien, die nicht nur beim Blutzucker ansetzen, sondern auch bei Blutdruck und dem Fettstoffwechsel, Ferner geht es auch um die Frage, wann Übergewicht zu Diabetes führt.

Hier die interessante Seite Biomedicus, die ich Euch gerne vorstelle.

 

Diagnose: Bluthochdruck 23. Februar 2009

Gespeichert unter: Herz-Kreislauf-Erkrankungen — Ivonne @ 01:55
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Bluthochdruck ist keine Seniorenkrankheit, jeder kann ihn bekommen – keiner will ihn.

Risikofaktoren wie Uebergewicht sowie Rauchen sind der Klassiker schlechthin um ihn zu bekommen. Dabei ist, wie so oft schon erwähnt, ein gesunder Lebenstil das Nonplusultra – also sich gesund zu ernähren und regelmaessig Sport zu treiben.

Leider entwickelt sich der Bluthochdruck immer mehr zur Volkskrankheit. Jahrelang ist man beschwerdefrei – mit anhaltender Erkrankungsdauer werden Organe, wie Nieren, Herz und Blutgefäße geschädigt. Als klassische Zeichen gelten Kopfschmerzen, Herzschmerzen, manchmal Sehstoerungen, sowie eine gerötete Gesichtsfarbe. Bluthochdruck muss frühzeitig behandelt werden, da es bei Fortschreitung der Krankheit zu Organversagen und somit zum Tode fuehren kann.

Als wichtigste Maßnahme dagegen werden die Reduktion des Gewichts, sportliche Aktivitaeten, die Aufgabe des Nikotin und Alkoholkonsums und eine Minimierung des Salzkonsums genannt.

Da unweigerlich der Cholesterienspiegel ebenfalls nach oben gehen wird, ist es ratsam den Ernährungsplan ebenfalls umzustellen (alleine dies hätte schon eine positive Auswirkung) und von tierischen auf pflanzliche Fette zu wechseln.

Diabetes kann eine Folgeerkrankung von Bluthochdruck werden. Jede Senkung kann als Gewinn der Lebensqualität und Lebensjahren angesehen werden. Meist erreicht man es durch blutsenkenden Medikamente, ein eigenmächtiges Absetzen jener wäre nicht zu empfehlen und sollte unbedingt vorher mit dem Arzt besprochen werden.

Sorgsame Zusammenarbeit mit dem Arzt und der Wille die Krankheit zu bekämpfen, sowie Tipps zu beherzigen, erhöhen die Chance wieder den normalen Blutdruck zu erreichen.

 

Die unterschätzte Gefahr:Krampfadern 20. Dezember 2008

Gespeichert unter: Herz-Kreislauf-Erkrankungen — Ivonne @ 11:37
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Sie sehen ästhetisch unschön aus,Frauen bekommen sie öfters als Männer und sie sind eine unterschätzte Gefahr:Krampfadern.

Laut einer EU-Studie,sterben in den EU-Ländern 1,5 Millionen Menschen an Trombosen und Embolien,ein Grund ist unter anderem,Krampfadern,da sie zu Verklumpungen in den Venen führen. „Wenn sich die Gerinsel in der Lunge festsetzen, können sie eine lebensbedrohliche Verstopfung der Gefäße hervorrufen“, sagt die Berliner Phlebologin Rena Haßelmann.

Viele Patienten gehen mit dem Thema auch sehr fahrlässig um,sie sorgen nicht vor,wenn sie zum Beispiel auf längere Reise gehen,sei es im Flugzeug,oder der Bahn.Dabei gibt es einfache Gegenmittel,um eine Trombose vorzubeugen,man sollte recht viel Flüssigkeit trinken,wie Mineralwasser, Schorlen und Kompressionsstrümpfe tragen .Sie sehen zugegebener Massen nicht sehr hübsch aus-verfehlen aber ihre Wirkung nicht.Eine andere Möglichkeit ist es,dies sollte aber mit dem Arzt abgesprochen sein,blutverdünnende Mittel vorher einzunehmen.Zudem helfen stretching während der Reise und falls möglich sollte man aufstehen und sich bewegen.

Selbst Mediziner können noch hinzulernen.Immer noch würden zu wenige Ärzte ihren Patienten vor großen Operationen empfehlen,Krampfadern entfernen zu lassen. So steige das Thromboserisiko,da sich die Patienten nach Operationen meist wenig bewegen könnten.Aufgrund dessen sterben in Deutschland rund 30.000 Menschen.

Was kann man gegen Krampfadern unternehmen?

Heilpflanzen,ätherische Öle, Schüsslersalze und homöopathische Mittel stärken das Bindegewebe und verbessern den Blutfluss.

Weit verbreitet ist die Verödung der Venen, dabei wird ein Verödungsmittel in die betroffenen Venen gespitzt.Hinterher sieht man so gut wie nichts mehr,von den Krampfadern. Gesund sein und bleiben.

 

Wenn das Uhrwerk nicht mehr richtig schlaegt 16. Dezember 2008

Gespeichert unter: Herz-Kreislauf-Erkrankungen — Ivonne @ 13:52
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Der Herzinfakt ist neben dem Schlaganfall die haeufigste Todesursache.Jeder Infarkt trifft einen Menschen meist voellig unerwartet.Wer die ersten Anzeichen und Ursachen rechtzeitig erkennt,kann Folgeschaeden minimieren oder auch verhindern.

Nach dem Infarkt beginnt der eigentliche Wettlauf gegen die Zeit,den zu gewinnen, ist nur moeglich, wenn medizinische Hilfe schnellstens gerufen wird.

Erste Anzeichen fuer den kommenden Infarkt sind Schmerzen in der Brust,verbunden mit einem Druckgefuehl,Atemnot,kalter Schweiss und der beruehmte,meist rechte,taube Arm.

Die Gruende sind die selben,die Bluthochdruck ausloesen koennen,naemlich zuviel Stress,uebermaessiger Zigaretten und Alkoholkonsum,Bewegungsmangel sowie zu fettes und reichliches Essen.Beklemmend ist auch die aufkommende Todesangst,welche im selben Augenblick enstehen kann.

Haeufige Ursachen sind auch Herz-Kreislauferkrankungen,Ablagerungen in den Aterien und die daraus resultierenden Verkalkungen.

Ein Drittel der Betroffenen versterben,bevor sie das Krankenhaus erreichen.

Hat der Patient einen Infarkt erlitten,ist das Herz schon geschaedigt und wird sich nie mehr zu einhundert Prozent erholen.Das heisst aber nicht,dass derjenige noch eine kurze Lebenserwartung zu erwarten haette.

Aus meinem Bekanntenkreis ereilte dieses Schicksal einem relativ jungen Menschen mit zwei Infarkten,welche er ueberlebt hat,danach aber er in aerztlicher Obhut steht und Medikamente taeglich zu sich nehmen muss.Der Grund hierfuer war der klassische:Uebergewicht,Bewegungsmangel,Zigarettenkonsum und ein zu hoher Cholesterienwert.

Das Herz ist der Motor unseres Lebens,geht sorgsam damit um und goennt in unserer heutigen rasanten Zeit,dem Koerper eine Pause und entspannt Euch.

 

Schuetzt Cannabis das Herz ? 16. Dezember 2008

Gespeichert unter: Herz-Kreislauf-Erkrankungen — Ivonne @ 12:21
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Laut einer Studie zu Folge koennen die berauschenden Substanzen,welche in Haschisch und Cannabis vorkommen,Menschen helfen,die zuvor ein Herzinfakt erlitten haben.

Nach einem Infarkt erleidet das Herz eine Muskelschwaeche,dabei vergroessert sich die Herzkammer und der Blutdruck geht dabei zurueck.

Forscher verabreichten herzkranken Ratten kleinstmengen synthetisch hergestelltes  Cannabis,sogennante Cannabinoids,die aber noch keine berauschende Wirkung erzeugt und stellten fest,dass diese den Blutdruck in der Herzkammmer normalisierten.

Der menschliche Koerper produziert auch solche Cannabinoide,dies geschieht im Gehirn und im Herzen.

Die Ratten wurden auch mit den koerpereigenen Substanzen versorgt und man sah geringere positive Auswirkung in bezug auf das Herz.Im Gegenteil,die Herzkammer wurde eher noch groesser.

Man nahm dieses Experiment auch mit Probanden vor,welche einen Infarkt erlitten hatten und welche gesund waren.Das Ergebnis war das gleiche,die Behandlung von kuenstlich hergestellten Cannabinoide koenne man sich durchaus vorstellen sagten die Forscher.Da die kuenstlichen Substanzen nicht bis in das Gehirn vordringen,sei auch keine berauschende Wirkung zu erwarten.

Nach den jahrelangen frueheren Diskussionen um Freigabe von Cannabis,sehe ich eher eine negative Reaktion seitens der Regierung.Man weiss schon lange,dass Cannabis eine gesunde Wirkung auf den Menschen haben kann,sicher wird die Politik das aber solange blockieren,bis der natuerlich produzierte Wirkstoff der Pflanze THC gen null gesenkt wird.

Anders wir es auch nicht funktionieren,da ja Cannabis dem Betaebungsmittelgesetz (BTM) unterliegt.

Zu wuenschen waere es aber den Forschern,denn jede Verbesserung die zur Heilung herzkranken Menschen fuehren wuerde,waere ein weiterer medizinischer Fortschritt.

 

Haben Sie eine Herzschwäche? 15. Dezember 2008

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Wie ich bei yahoo.de gelesen habe, kann häufiges nächtliches Wasserlassen ein Anzeichen für eine Herzschwäche sein. Bisher hätte ich gedacht, es sei ein Zeichen für eine Blasenschwäche, aber nein, der Berufsverband Deutscher Internisten kennt jetzt einen anderen Zusammenhang. Bevor Sie nun gleich in Panik ausbrechen, würde ich erst mal meine Trinkgewohnheiten überprüfen. Wer vor dem Schlafen viel Flüssigkeit zu sich nimmt, der muss natürlich auch eher in der Nacht mal auf die Toilette gehen. Da die Unterbrechung des Schlafes nicht gesund ist, wäre es in diesem Fall angezeigt, lieber am Vormittag zu trinken und abends nur einen schönen Tee oder ein Bierchen zu sich zu nehmen.

Trotzdem danken wir natürlich den Wissenschaftlern vom BDI für ihre Arbeit, die in keiner Weise geschmälert werden soll. Ich finde es sehr löblich, wenn komplexe Zusammenhänge so leicht verständlich erklärt werden, dass auch Ottonormalverbraucher sie versteht. Das ist ja schließlich auch mein Bestreben. Ob dadurch Hysterien entstehen, dass ist natürlich nicht mehr in der Macht der Autoren, die schließlich nur informieren wollen.

Falls Sie sich vor einer Selbstdiagnose doch lieber an einen Arzt wenden wollen, dann finden Sie hier garantiert den richtigen Facharzt in ihrer Nähe.