Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Was tun bei Mittelohrentzündung? 26. September 2009

Bei einer Mittelohrentzündung sollte man vor allem nachts den Kopf höher lagern als den Rest des Körpers. So können die Entzündungsflüssigkeit besser abfließen.

Nasentropfen, die eine Abschwellung fördern, helfen ebenfalls dabei. Ibuprofen und Paracetamol wirken darüber hinaus schmerzlindernd, entzündungsdämpfend und fiebersenkend. Für Kinder sollten sie am besten in Saft- oder Zäpfchenform verabreicht werden.

Zur Vorbeugung von Mittelohrentzündungen empfiehlt es sich auf eine gute Nasenatmung zu achten, keine Wattestäbchen zu verwenden und die Ohren nach dem Baden vorsichtig zu trocknen. Zu den Risiken einer Mittelohrentzündung gehören übrigens Passivrauchen und Luftverschmutzung.

 

Grippeimpfung auch bei Medizinern verpönt 9. September 2009

Die Impfung gegen Influenza-Viren gilt als sicher und effektiv, denn noch tun es nur sehr wenige Menschen. Auch Mediziner und Krankenhauspersonal lässt sich scheinbar nur sehr selten impfen. Dabei verhindert die Impfung beim Personal, dass sich Grippe-Viren auf Patienten übertragen können, die in einem Krankenhaus stationiert sind. Dazu müssten allerdings mindestens 50 Prozent der Beschäftigten geimpft sein.

Wer sich impfen lässt, tut dies in erster Linie, um sich selbst zu schützen. Der zweitwichtigste Grund ist die Sorge um die eigene Familie, Freunde und Kollegen. Erst an dritter Stelle steht die Besorgnis um die Patienten. Dies hat eine annonym durchgeführte Studie zu Tage gefördert. Die häufigsten Gründe, die von Impfverweigerern angeführt wurden, waren: Sie sahen kein Risiko für sich selbst oder sie hätten Angst vor Nebenwirkungen und sie bezweifelten, dass der Impfstoff einen ausreichenden Schutz bietet.

Mit einer Dienstanweisung an alle ungeimpften Mitarbeiter, eine Mundschutzmaske zu tragen, konnte die Impfquote in der Grippesaison 2008/09 am Klinikum der Goethe-Universität erhöht werden: Innerhalb von zehn Tagen stieg die Durchimpfungsrate von 33 auf 57,7 Prozent. Haartransplantation Türkei günstig

 

Schwere Lungenschäden durch Schweinegripppe 15. Juli 2009

In einer jüngst veröffentlichten US Amerikanischen Studie wurden die Symptome der Schweinegrippe bei Mäusen, Frettchen, Makakenäffchen und eigens gezüchteten kleinen Schweinen mit der Wirkung saisonaler Grippeviren verglichen.

Das Ergebnis war, dass bei allen getesten Tieren außer den Schweinen  das Virus A (H1N1) schwerere Lungenschäden an als die saisonalen Grippeviren anrichtete.

Laut der Studie reagiert das Schweinegrippe-Virus aber gut auf antivirale Medikamente wie Tamiflu. Wie das Team um den Forscher Yoshihiro Kawaoka zudem herausfand, ähnelt das neue Virus einem Erregerstamm der Spanischen Grippe, die zwischen 1918 und 1919 weltweit rund 40 bis 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Wenn wir uns diese Zahlen anschauen müssen wir daraus den Schluss  ziehen, dass die  Schweinegrippe eine der ernsthaften  Krankheiten unserer Generation ist.

Auch wird das Blut von Menschen, die vor 1920 geboren wurden untersucht. Sie hatten Antikörper im Blut, die das neue Virus erkannten und darauf reagierten. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Schweinegrippe ebenso gefährlich ist wie die Spanische Grippe.

 

Die Schweinegrippe ist in Deutschland angekommen 29. April 2009

ScheinegrippeNach Angaben der „Financial Times Deutschland“ war bei einer Frau der Virus-Subtyp H1N1 nachgewiesen worden, zu dem außer dem Schweinegrippe-Erreger auch der aktuell zirkulierende gewöhnliche Grippe Virus gehört. Darüber hinaus gibt es noch drei weitere Verdachtsfälle in Bayern und Nordrhein-Westfalen.

Der Flug der Patientin mit dem H1N1 Erreger ging von Mexiko nach Düsseldorf und im Anschluss daran nach Hamburg. Sie wurde nach ihrer Ankunft sofort isoliert und gründlich untersucht worden. Der Sprecher des Krankenhauses sagte, dass es ihr den Umständen entsprechend gut geht.

Einer der drei Betroffenen aus Nordrhein-Westfalen lebt nach Behördenangaben im Sauerland. Dieser ist allerdings bereits schon vor einigen Wochen aus Mexiko zurückgekehrt. Im Kreis Recklinghausen steht ein am Montag aus Cancún in Mexiko heimgekehrtes Paar unter Quarantäne. Der Schnelltest lieferte aber bereits ein negatives Ergebnis.

Die bayerischen Behörden nannten keine Einzelheiten zu den drei Verdachtsfällen in ihrem Bereich. Alle Betroffenen warten auf endgültige Testergebnisse. In Bayern sind für 20 Prozent der Bevölkerung Medikamente wie Tamiflu und Relenza für den Notfall eingelagert. Darüber hinaus verfügen auch Krankenhäuser und Apotheken über die antiviralen Medikamente. Hier kann man über einen Apotheken Preisvergleich günstige Varianten finden und Kosten sparen.

 

Grippewelle fast überstanden 20. Februar 2009

Gespeichert unter: Atemwegserkrankungen, HNO-Erkrankungen, Nachrichten — Ivonne @ 14:38

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Eine tolle Nachricht an alle Erkältungs- und Grippe geplagten unter uns.

Wie das Robert Koch Institut in Berlin berichtet, sei die Grippewelle in Deutschland nun fast überstanden.
Allerdings ist die Krankheit in den neuen Bundesländern und in Baden-Württenberg noch sehr stark verbreitet.
Eine Impfung macht jetzt nicht mehr viel Sinn, da der Schutz ca. 10-14 Tage braucht bis er aktiv ist
und bis dahin die Grippe kein Thema mehr sein sollte.

Für die feiernden Karnivalisten empfiehlt es sich schneuzende Menschenmengen zu meiden und
häufiger die Hände zu waschen. Wer aufs Küssen nicht verzichten kann, der muss eventuell mit dem
Risiko leben noch einmal kurz vor Winterende nochmal mit der Grippe Bekanntschaft zu machen.

 

Das Dauerrauschen im Ohr-Tinnitus 20. Dezember 2008

Gespeichert unter: HNO-Erkrankungen — Ivonne @ 14:24
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Unter Tinnitus leiden mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland,wobei man die Krankheit,einem Ohrgeräusch,als chronisch bezeichnet,wenn es länger als 3 Monate anhält.Die Betroffenen empfinden das ständige Rauschen und Klingeln als sehr quälend,man kann depressive Stimmung erleiden,die Konzentration schwindet und Schlafstörungen sind nicht ausgeschlossen.

Als Ursache des Tinnitussei psychischer Stress und Schädigungen am Innenrohr ausgemacht.Ständig lauter Lärm fördern den Tinnitus,sei es durch zu laute MP3 Playern oder sonstiges.Wenn man ein sogenanntes klingeln im Ohr wahrnimmt,war es schon zuviel.Konzerte beispielsweise sollten immer mit einem Ohrenschutz besucht werden.

Es gibt aber therapeutische Massnahmen,die Krankheit unter Kontrolle zu bekommen.

Zunächst wird der Kranke ausführlich über mögliche Ursachen der Ohrgeräusche aufgeklärt.Ein Tinnitus ist in den meisten Fällen harmlos,er ist also kein Anzeichen einer schweren Krankheit so ein Forscher.Allein diese Information bringe Betroffene häufig dazu,dass Ohrgeräusch anders zu bewerten.Danach erhalten die Patienten eine psychologische Beratung und erlernen Entspannungstechniken.

Die Patienten haben gelernt,dass Ohrgeräusch als schmerzlich laut zu empfinden und dieses muss wieder verlernt werden.Das heisst,derjenige muss sich wieder mehr auf die Geräusche seiner Umwelt konzentrieren und das eigene Geräusch ignorieren.

Hilfe erhält er dabei von einem Hörgerät,so eine Art Rauschapparat,der jedoch so leise eingestellt ist,dass er ihn kaum wahrnimmt.So ist es möglich sich an den Tinnitus zu gewöhnen.Der „Feind im Ohr“ wird nicht verschwinden,aber ihn zu ignorieren und damit ein beschwerdefreies Leben zu führen ist wohl die grösste Herausforderung der Therapeuten.

 

Mittelohrentzündung – Therapie und Behandlung 28. Mai 2008

Seit frühster Kindheit plagten mich Mittelohrentzündungen und oftmals…ich weiß gar nicht genau wie oft wurde ich deswegen auch operiert. Schwimmbad und Meer…ich habe es vermieden, weil danach meist die nächste Mittelohrentzündung wieder anstand.

Dabei war ich bei mehreren wirklich renommierten Ärzten, aber warum ich gerade so anfällig dafür war, konnten die mir auch nicht sagen. Erst viel später, habe ich …so bin ich wenigstens davon überzeugt, den Grund entdeckt.

Mit ca. 20 Jahren stellte ein neuer HNO-Arzt fest, dass meine Naseninnenwände schief sind. Dadurch könnte die Luftzufuhr des Trommelfells beeinträchtigt werden. Feuchtigkeit wird somit nicht getrocknet und es bilden sich Entzündungen. Der Arzt empfahl mir eine OP…die ich zu dem Zeitpunkt aber nicht machen konnte (zeitlich) und er sagte, ich solle mir die Nase zuhalten und kräftig rein blasen, also Unterdruck erzeugen. Die Luft wird so mit Gewalt in die Ohren gepresst…es knackt…und es tut weh…wenigstens am Anfang.

Genauso habe ich es gemacht…jeden Tag 2-3-mal…die Schmerzen am Anfang lassen nach einer Zeit völlig nach…und seitdem ich diese „Therapie“ mache, hatte ich auch nie wieder Probleme mit den Ohren. Für mich war das die Lösung!