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Die Erektile Dysfunktion – der medizinische Fachbegriff für Impotenz – als Volkskrankheit greift immer weiter um sich. Aktuell zählt man offiziell in Deutschland bereits 4,5 Millionen Betroffene, die Dunkelziffer dürfte allerdings weit höher liegen. Viele Männer scheuen sich, mit ihrem Problem einen Arzt aufzusuchen. Doch diese Scheu ist unbegründet. Heute gibt es für jede Art der Erektilen Dysfunktion eine Behandlungsmethode. Die Kostenübernahme bei Impotenz für Arztbesuche und die Diagnose erfolgt durch die Krankenkasse, die Medikamente muss man allerdings selber zahlen. Diese wurden aus dem Leistungsumfang der Krankenkassen mit der Gesundheitsreform 2004 entfernt, weil es sich vordergründig um Medikamente zur Steigerung der Lebensqualität handelt. Da es hier erhebliche Preisunterschiede gibt, lohnt es sich, vor dem Gespräch mit dem Arzt einige Informationen einzuholen. Generika gehören zu den Potenzmitteln, die erschwinglich sind und die gleiche Wirkungsweise wie die patentierte Medikamente haben. Trotzdem sollte man vorher mit dem Arzt das Für und Wider abwägen. Besondere Vorsicht ist angebracht, wenn der Patient allergisch auf Farb- und Konservierungsstoffe reagiert. Die preislichen Unterschiede kommen unter anderen auch daher, dass günstigere Zusatzstoffe für Generika verwendet werden.

Wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, helfen nicht selten uralte Behandlungs-
methoden aus der Naturheilkunde weiter.So können zum Beispiel Patienten mit chronischen Krankheiten wie Bronchitis oder Neurodermitis häufig von ihren jahrelangen Leiden befreit werden.Was aber macht den wesentliche Unterschied zwischen der so genannten Erfahrungsmedizin und der Schulmedizin aus?
Im allgemeinen gesagt die Sichtweise,denn Naturheilpraktiker/ Heilpraktiker in München betrachten den ganzen Menschen und nicht nur das erkrankte Körperteil.
Die Naturheilkunde sieht die Krankheit nicht als Feind,die es zu bekämpfen gilt,sondern als Zusammenbruch des Selbstregulierungssystems des Körpers.Diese Selbstheilungs-
kräfte gilt es zu stärken.Allerdings stößt die Naturheilkunde auch an ihre Grenzen bei Erkrankungen,die die Selbstheilungskräfte überfordern.Hierzu zählen gefährliche Infektionskrankheiten,akute Vergiftungen oder Erkrankungen,die eine Operation erfordern.Naturheilverfahren sind oft nicht erforscht und werden deshalb als unwissenschaftlich abgetan.
Die Schulmedizin hat sich spezialisiert auf die Bekämpfung der Symptome einer Krankheit,dabei nutzt sie die technischen Erungenschaften,so ist es zum Beispiel möglich das ein Arzt eine Operation durchführt,obwohl der Patient aber einige tausend Kilometer von ihm entfernt ist.
Der Trend geht aber dahin,die Schulmedizin mit der Naturheilmedizin zu kombinieren,sofern dies möglich ist.
Als Vater der Naturheilkunde dürfte wohl der berühmte Sebastian Kneipp gelten.Er kam auf die Idee,den Organismus widerstandsfähiger zu machen,in dem man ihn abhärtet.
So entwickelte er seine Lehre von den berühmten Kneippschen Wasserbädern,Wasserkuren sowie Wassertreten.Zu seiner Zeit im neunzehnten Jahrhundert kämpfte er mit erheblichen Widerstand und wurde sogar als Kurpfuscher betitelt.Heute sind die Menschen schlauer und wenden erfolgreich seine Lehren an.
Generell ist es ratsam,bevor man Naturheilleistungen in Anspruch nimmt,mit der eigenen Krankenkasse zu reden. So wird beispielsweise die Akupunktur bei chronischen Schmerzen von vielen Kassen erstattet.Nichtdestotrotz muss der gesetzlich Krankenversicherte noch die meisten Kosten beim Naturheilpraktiker aus eigener Tasche bezahlen.Bei den privaten Kassen gilt dagegen der freie Wettbewerb.Sie übernehmen in den meisten Fällen sämtliche Rechnungen.
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Jeder von uns kennt dieses unangenehme Aufstossen: Sodbrennen! So harmlos für manche Menschen auch Sodbrennen ist,für mehrere Millionen Menschen ist es einfach nur ein ätzendes Gefühl.
Die Ursache dafür ist ein defekter Schliessmuskel in der Speiseröhre.Wenn dieser nicht mehr richtig schliesst,hat die Magensäure ungehinderten Zugang zur Speiseröhre und kann die empfindlichen Schleimhäute verätzen.Begleitet wird dieser Vorgang von unangenehmen Mundgeruch und im Hals brennt es unangenehm.
Wenn man zuviel Nahrung zu sich genommen hat oder einen ueber den Durst getrunken hat,kann es schon gelegentlich zum Aufstossen kommen.Das ist aber völlig unbedenklich,nur wenn die Häufigkeit sich erhöht sollte man einen Arzt aufsuchen.
Zudem kann der Säureangriff über einen langen Zeitraum zu chronischen Entzündungen führen und nicht zu guter letzt den berühmten Speiseröhrenkrebs auslösen.
Manche Menschen nutzen dagegen Kautabletten um das unangenehme Gefühl zu übertünchen.Für chronisch Kranke helfen in der Regel Tabletten,die die Säureproduktion im Magen hemmen,aber sie müssen Ihr lebenlang diese Medikamente zusichnehmen.
Wenn aber selbst die Tabletten nicht mehr helfen muss ein chirugischer Eingriff vorgenommen werden.Es ist keine einfache Operation,aber immer noch besser als ein lebenlang mit dem Sodbrennen leben zu müssen.
Was aber führt indirekt zum Aufstossen?
Als erstes sicherlich zu fettes essen,wie Torte,Mayonnaise,Ölsardinen oder ähnliches.Schwerverdauliche Nahrung wie Hülsenfrüchte,Kohl und Paprika sollte ebenfalls gemieden werden.
Auch zu grosse Portionen sollte man meiden,eher mehrere kleine über den Tag verteilt,ist allemal besser.Und auch wieder Nikotin und Alkohol tragen hierzu eine Mitschuld.Also versuchen es zu reduzieren,besser noch komplett einzustellen.
Menschen mit Übergewicht sollten versuchen eine Diät zu beginnen,da der Druck im Magen grösser ist,als bei normalgewichtigen.
Viel trinken kann das Sodbrennen lindern,am besten Tee´s,welche magenberuhigende Wirkung haben wie zum Beispiel Kamillen-oder Fencheltee.
AIDS ist leider immer noch eine große Gefahr für die heutige Gesellschaft.
Die Zahl der Menschen die an AIDS sterben ist schon gesunken, aber die Zahl der Neuinfektionen steigt immer noch. Man sollte nicht sorglos mit der Gefahr der Immunkrankheit umgehen.
Jeder Mensch muss wissen, dass es immer noch eine unheilbare Krankheit ist.
Wichtige Fakten:
Die Zellen des Immunsystems werden vom Virus befallen, es vermehrt sich und schließlich zerstört es die Zellen.
Das befallene Immunsystem kann dann nicht einmal mehr auf leichte, harmlose Infektionen reagieren.
Die Infektionen werden immer schwerer, es kann auch zu Krebs kommen, und schließlich hat alles ein tödliches Ende.
Es gibt seit einpaar Jahren mehrere Medikamente für die Behandlung der HIV Infektion, aber diese bleibt trotzdem für das ganze Leben im Körper, und ist nicht heilbar!
Man kann sie infizierten Menschen nicht ansehen, obwohl sie schon die Krankheit weiter übertragen können.
Die höchste Anstecksgefahr besteht beim analen und vaginalen Geschlechtsverkehr.
Das Risiko ist für den aufnehmenden Partner höher.
Natürlich ist der gemeinsame Gebrauch von Spritzen auch höchst gefährlich.
Es gibt mehrere Gründe für die hohe Zahl der Neuinfektionen. Es lassen sich mehrere Menschen testen ; Syphilis verbreitet sich immer mehr, und das erhöht das Risiko einer HIV Infektion; es gibt viele Gruppen von homosexuellen Männer die sich unerantwortlich verhalten und auf Schutz verzichten. Es gibt spezielle Kampagnen die nur an homosexuellen Männer gerichtet sind
Hast du schon mal die kleine Information die zusammen mit der Geburtskontrollenpille kommt?
Hast du schon mal die lange Liste mit Nebenwirkungen aufmerksam gelesen und ist dir das eigentliche Risiko de Einnahme dieser Pillen richtig bewusst geworden?
Kuriose Weise wissen die meisten Frauen nicht, was für gesundheitliche Risiken wegen der Hormonmanipulation ihrer Hormone, durch homonelle Verhütung, es gibt.
Das endokrine System (also die Hormone) ist ein Teil eines komplexes Netzwerks dass auch mit dem Gefäßsystem und Hirnfunkionen zusammenstößt.
Früher musste man ein Papier unterschreiben, aus dem es ergab, dass man sich dem gesunheitlichen Risiko bewusst ist, warum macht man das eigentlich heute nicht mehr? Während die Pille sich viel seit dem Jahr 1962 verändert hat, scheinen die Nebenwirkungen die gleichen zu sein.
Wie viele dieser Nebenwirkungen kennst du? Übelkeit, Erbrechen, Darmverstopfung, oder Aufgeblähtsein, unregelmäßige Periode, schmerzende Brust, gesunkenes Libido, Gewichtszunahme oder Abnahme, Vaginalinfektionen, Kopfschmerzen, Mudigkeit, hoher Blutdruck, Akne, Haarausfall usw.
Und was ist mit diesen potentiellen permanenten Komplikationen?
Augenprobleme , Sehschwäche, Gallensteine, Embolie, Insulinresistenz, Unterdrükung des Immunsystems, Herzinfarkt, Schlaganfall, Brusttumore oder Lebertumore, Bauchhöhlenschwangerschaft.
Klingt das erschreschreckend? Diese Risikos sollte man ernst nehmen! Die Manipulation deiner Hormone ist deine Sache!
Es ist wichtig dass man einen Arzt aufsucht, der für genug Aufklärung sogt, er muss jede Frau über die Nebenwirkunken der Pille informieren, damit sie sich bewusst ist, was sie zu sich nimmt.
Eingerissene Mundwinkel, gelbe Fingernägel, rote Augen oder rauhe Handinnenflächen. Von äußeren Anzeichen lässt sich schnell auf körperliche Beschwerden und Krankheiten schließen. Denn unser Körper sendet bei Schwierigkeiten klare Signale.
Verfärbte Zähne
Grundsätzlich erstmal kein Anlass zur Sorge. In der Regel haben Zahnverfärbungen ihre Ursache in zu viel Kaffee-, Tee- oder Tabakkonsum. Hinterfragen Sie dennoch ihre Gewohnheiten und fragen Sie sich, ob Sie häufig genug Zähne putzen und an die Zahnkontrolle denken.Dies hilft auch gegen Parodontose.
Schiefe oder schmerzende Zähne
Findet der Zahnarzt keinen eindeutigen Hinweis auf Karies oder eine Zahnfleischentzündung können Zahnschmerzen oder verschobene Zähne auch ein Anzeichen für nächtliches Knirschen sein. Das ist weit verbreitet und entsteht oft durch Stress und nervliche Belastung. Auf Ihren Zähnen finden Sich dann auch kleine Knirschspuren, die Ihr Zahnart schnell erkennt. Der Körper versucht Ihren Stress in der Nacht durch Knirschen zu kompensieren.
Rote oder gelbe Augen
Rötliche Augen können auf eine Augenentzündung hindeuten. Geplatzte Äderchen können einen Hinweis auf hohen Blutdruck geben. Wer einen zu hohen Cholesterinspiegel hat, erkennt oft einen kleinen weißen Ring um seine Iris. Kritisch wird es bei einer deutlichen Gelbfärbung des Augapfels. Dies ist häufig ein Zeichen für eine Lebererkrankung. Dann nichts wie zum Arzt.
Krumme Schultern
Krumme nach vorn gebeugte Schultern oder ein leichter Buckel offenbaren Mängel in Ihrer Haltungsmuskulatur. Schulter- und Rückenmuskalatur sind dann in Teilen untertrainiert oder nicht ausgeglichen. Sprechen Sie mit einem Krankengymnasten über passende Übungen für einen Haltungsausgleich.
Eingerissene Mundwinkel
Wer häufig über eingerissene Mundwinkel klagt, hat evt. Vitamin- oder Mineralstoffmangel. Meist fehlen dann Eisen oder das Vitamin B12.
Summen im Ohr
Nicht jedes Summen ist gleich ein Tinnitus, dennoch sind Ohrgeräusche stets ein Zeichen, das etwas nicht stimmt. Entweder haben Sie ein Hörschaden erlitten oder aber psychische Probleme könnten Ausöser für die konstanten Summgeräusche sein. Möglich sind dabei auch Brumm- oder Pfeiftöne, Zischen, Rauschen, Knacken oder Klopfen. Kleine schmerzempfindliche Knötchen am Ohrläppchen können einen Hinweis auf Gicht sein.
Hautprobleme
Weil die Haut das größte Organ des Menschen ist, können Hinweise auf Gesundheitsprobleme ganz vielfältig sein. So kann eine blasse Haut, insbesondere im Gesicht, auf Eisen- oder Folsäuremnagel hinweisen. Schuppige Haut kann seine Ursache in einer Schilddrüsenunterfunktion haben.
Verformte Fingernägel
Haben Sie sehr stark hervor gewölbte Nägel informieren Sie mal Ihren Arzt darüber. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang von Uhrglasnägeln – ein Hinweis auf eine möglich Herz- oder Lungenerkrankung. Ebenfalls möglich ist in diesem Zusammenhang eine chronische Darmentzündung.
Weiße Flecken
Die häufiger vorkommenden weißen Flecken auf den Fingernägeln (und manchmal auch auf den Zähnen) sind kein Anlass zu all zu großer Sorge. Häufig fehlt es Ihnen dann einfach an bestimmten Mineralien.
Verfärbte Zunge
Die Zunge ist ein hervorragender Indikator für alle möglichen Beeinträchtigungen unseres Körpers. So deutet eine himbeerrote Zunge klar auf Scharlach hin. Aber auch Leber- und Darmerkrankungen können eine rötliche Färbung der Zunge auslösen. Eine belegte Zunge ist in erster Linie ein Zeichen für einen bakteriellen Befall im Mundraum. Häufig kommt dies bei Erkältung, Mandelentzündung aber auch bei einem fiebrigen Infekt vor. Um die Zunge sauber zu halten empfehlen Zahnärzte auch immer häufiger den Zungenschrubber – eine Art Bürste für die Zunge.
Viele Menschen leiden darunter, aber kaum einer spricht darüber: Mundgeruch (Lat.: Halitosis). Oft wissen die Betroffenen nicht einmal von dem Übel, da man es selber nicht mehr riecht. Gegen den eigenen Geruch ist man unempfindlich. Die Umwelt leidet aber. Dabei ist Mundgeruch nicht ein Schicksal, sondern man kann es verhindern. Man muss nur die Ursachen kennen, weil Mundgeruch immer ein Signal dafür ist, dass im Körper etwas nicht stimmt.
Was ist Halitosis?
Halitosis bedeutet schlechter Atem, ein Problem, an dem viele Menschen leiden. Umgefähr 40% der Bevölkerung leidet zeitweise an chronischer Halitosis. Mundgeruch ist eine Störung mit sozialen Auswirkungen und kann also als Krankheit bezeichnet werden. Es gibt viele Ursachen für schlechten Atem:
• mangelnde Mundhygiene (falsches Putzen und Nichtverwenden der Zahnseide)
• Zahnfleischerkrankungen
• das Essen bestimmter Lebensmittel wie Zwiebeln, Knoblauch oder Fisch
• Tabak und Alkohol
• Schlechter Atem bei Hunger – im Stoffwechsel bilden sich bei Hunger Azeton-Verbindungen, die einen charakteristischen Geruch aufweisen
• Mangel an Zink kann Mundgeruch fördern
• trockener Mund (verursacht durch bestimmte Medikamente, medizinische Störungen und einen verringerten Speichelfluss während des Schlafens – daher kommt auch der Ausdruck „morgendlicher Mundgeruch“)
• Mangelnder Abschluss des Magens zur Speiseröhre hin lässt den Speisegeruch aus dem Magen aufsteigen. Eine Störung der Darmflora hat oft eine Störung der Mundflora zur Folge.
• Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, Stoffwechselerkrankungen, Infektionen der Atemwege, Störungen der Leber und Niere usw. Diabetiker haben, besonders, wenn sie schlecht eingestellt sind, einen typischen Atemgeruch.
• Mandelentzündungen, besonders die chronische Form.
Entstehung
Früher dachte man, der Magen wäre der Hauptgrund für schlechten Atem. Heute weiß man, dass hauptsächlich im Mund, Rachen, in Zahnzwischenräumen, unter kaputten Kronen und zu einem Großteil auch auf der Zunge die Ursachen sind.
In der Regel sorgt der ständige Speichelfluss in deinem Mund dafür, dass die unangenehmen Stoffe abtransportiert werden. Wenn jedoch nicht genügend Speichel produziert wird, verschlechtert sich oft auch der Atem. Dieses Phänomen ist allgemein bekannt: Schlechter Atem am Morgen!
Ein dauerhaft trockener Mund ist ein Ausgangsort für ständigen Mundgeruch. Schnarchen, Stress, Alkohol und Nikotin sind weitere Verursache von Mundgeruch. Zwar verursachen Alkohol und Nikotin sowieso einen schlechten Atem, aber in der Hauptsache hemmen alle diese Produkte die Speichelproduktion und sorgen damit für einen trockenen Mund.
Egal, ob vorübergehender oder chronischer Mundgeruch – Verursacher sind immer Mikroorganismen. Um die 300 verschiedene Bakterienarten tummeln sich im Mund; davon sind 80 Arten an der Entstehung von übel riechenden Schwefelverbindungen und Fettsäuren beteiligt. Die Keime sind vor allem im hinteren Teil der Zunge ein und breiten sich von dort in der gesamten Mundhöhle aus.
Die Bakterien haben eine Vorliebe für eiweißhaltige Kost. Käse, Fisch und Fleisch . Wenn derartige Nahrungsreste von ihnen zerlegt werden, entsteht ein Gemisch von Geruchsstoffen, dass dem Duft von faulen Eiern ähnelt.
Vorbeugung
• Mindestens zweimal täglich gründliches Zähneputzen und einmal täglich Reinigen der Zähne mit Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten, um Plaque und Speisereste zu entfernen.
• Kaffee, Bier und Wein, sowie sämtliche Lebensmittel, die zu einem schlechten Atem führen, meiden.
• Herausnehmbare Prothesen müssen jeden Abend herausgenommen und vor dem Wiedereinsetzen am nächsten gründlich gereinigt werden.
• Besuchen Sie regelmäßig einen Zahnarzt zur zahnärztlichen Kontrolluntersuchung und professionellen Zahnreinigung.
• Auch der Zungenbelag sollte zusätzlich entfernt werden, da die meisten Bakterien auf der Zunge sitzen. Dazu reicht ein einfacher Esslöffel oder man nutzt spezielle Zungenschaber (erhältlich in guten Drogeriemärkten und Apotheken). Durch das Reinigen der Zunge kann Mundgeruch um bis zu 60 Prozent reduziert werden. Es reicht, wenn die Zunge einmal am Tag gereinigt wird, besonders der Zungengrund. Das ist nicht immer ganz einfach, manchmal muss man die Zunge dazu festhalten.
Tipps & Tricks gegen schlechten Atem
• Immer ordentlich und ausgiebig kauen.
• Mindesten 3 Liter pro Tag trinken.
• Regelmäßiges Zähneputzen mit je einer Zahnbürste für morgens, mittags und abends. Durch den längeren Trocknungsvorgang auf den Borsten der Zahnbürste können sich die Bakterien (die vom Putzen aus dem Mund stammen) nicht auf der Zahnbürste vermehren.
• Tee von Pfefferminze, Anis, Zimt, Kümmel aber auch Grüner Tee helfen gegen Mundgeruch. Wie Wissenschafter herausgefunden haben, hemmt Tee das Wachstum von Bakterien, die Mundgeruch hervorrufen (bestimmte Inhaltsstoffe des Tees, so genannte Polyphenole, können das Wachstum der Bakterien im Mund- und Rachenraum hemmen).
• Pfefferminzbonbons, Kaugummi kauen
• Chlorophyll-Dragees gegen Mundgeruch aus der Apotheke besorgen.
• Gewürznelken, Fenchelsamen oder Anissamen wirken hervorragend
• Mit Heilkräuteröl gurgeln: Mit ein paar Tropfen Nelken-, Kümmel- oder Fenchelöl aus der Apotheke oder dem Reformhaus nach dem Zähneputzen gurgeln. So hat Mundgeruch wenig Chancen.
Wenn Sie unter dauerhaftem Mundgeruch leiden, der sich nicht durch Zähneputzen und Reinigen der Zähne mit Zahnseide verbessert, besuchen Sie Ihren Zahnarzt, oder einen anderen Arzt, um eine gründliche Untersuchung durchführen zu lassen, da dies einen Hinweis auf ein ernsteres Problem darstellen kann. Nur ein Zahnarzt kann Ihnen mitteilen, ob eine unzureichende Mundhygiene (Plaque oder Zahnstein), eine Zahnfleischerkrankung, ein chronisch trockener Mund oder vielleicht eine Alllgemein-erkrankung die Ursache Ihres schlechten Atems darstellt. Wenn Sie einen Arz in Ihrer Nähe suchen können Sie ein online Ärzteverzeichnis benutzen. Mehr Informationen finden sie auch in einem Zahnportal.
Bei einer Darmreinigung werden Schlacken, also Giftstoffe, im Körper gelöst und ausgeschieden. Normalerweise sollte der Körper diese Aufgabe von alleine Übernehmen, doch kann es unter Umständen nötig sein, die Reinigung anzuregen und zu unterstützen. Unsere Nahrung ist nur in den seltensten Fällen so ausgewogen, dass der Darm z.B. ohne Hilfe regelmäßig eine Selbstreinigung vornehmen kann. Gerade im Darm ist es aber besonders wichtig, denn hier befindet sich unser Immunsystem, ohne das wir uns nicht erfolgreich gegen Krankheiten wehren können. Die Darmschleimhaut kann sich mit einem Schleimbelag bedecken, der sowohl die Absorbierung von Nährstoffen als auch die Ausscheidung von Schadstoffen behindert.
Wir treffen viele Entscheidungen mit dem „Bauchgefühl“, doch wir achten nicht darauf, dass dieses nicht durch negative Einflüsse gestört ist. Wer einen kranken Darm hat, der fühlt sich oft schlapp und unmotiviert ohne zu wissen, dass diese Zustand nur durch einen verdreckten Darm hervorgerufen wird. Betrunken würden wohl die wenigsten von uns wichtige Entscheidungen treffen, mit einem kranken Darm hören wir, teilweise zwangsweise, aber auf unseren Bauch. Seltsam, oder? Ich glaube, um zu diesem Thema noch was zu sagen, wir sind uns gar nicht bewusst, wie oft wir auf unser Bauchgefühl hören. Die meisten Menschen denken, sie würden ihre Entscheidungen rational mit dem Kopf treffen, aber das stimmt nicht. Wir hören öfter als wir denken auf unser Gefühl. Manchmal hindert uns unser Gefühl sogar daran Dinge zu tun, die unser Kopf eigentlich möchte. Ich will hier nicht mit Beispielen aufwarten, denn wer mal nachdenkt, der kommt selber darauf, dass er seine wichtigen Entscheidungen im Leben mit dem Bauch getroffen hat. Ich sage nur ein Stichwort, nämlich Liebe. Da wird keiner von sich behaupten, dass er seinen Partner nach rationalen Gesichtspunkten ausgesucht hat.
Also gibt es einen guten Grund mehr, das Organ, was uns vor Krankheiten schütz besser zu pflegen, denn wir benutzen es auch „zum Denken“
Robert Pershing Wadlow war der bisher größte Mensch der Welt. Am Ende seinen Lebens maß er unglaubliche 2,72 Meter und wog dabei 215 Kilogramm. Verantwortlich für das Wachstum war ein Hypophysenadenom, ein Tumor, der große Mengen an Wachstumshormonen ausschüttet. Bekannter Vertreter der Akromegalie ist auch der Schauspieler Richard Kiel, der in James Bond-Filmen den 218 cm großen „Beißer“ spielte. Ursprünglich Mathematiklehrer, spielte er schon seit 1960 in einigen Filmen mit, wurde aber erst Mitte der 70er Jahren von den Produzenten der Bond-Filme entdeckt. Seit dem hat Richard Kiel in vielen anderen Filmen mitgewirkt und war bei seinem Publikum so beliebt, dass die Bond-Produzenten darauf verzichteten, ihn in den Filmen wie andere „Bösewichte“ sterben zu lassen.
Schon die biblische Geschichte kennt einen Riesenmenschen, dessen Namen bis heute das Synonym für große Menschen ist – Goliath. Der biblische Kampf David gegen Goliath steht für das ungleiche Duell Klein gegen Groß. Als der kleine David den schwer bewaffneten Riesen Goliath mit einem gezielten Schuss aus seiner Steinschleuder niederstreckte, kam dies einem Wunder gleich. Doch ob David tatsächlich der Schwächere war, ist fragwürdig – schließlich kämpfte er gegen einen kranken Mann. In Wirklichkeit war es Goliath, der kaum eine Chance hatte: Den anfliegenden Kieselstein konnte er aufgrund seines geschwollenen Gesichtfeldes gar nicht erkennen.
In Deutschland leiden bis zu 6000 Menschen an Akromegalie, deren Lebenserwartung trotz einiger Therapiemöglichkeiten deutlich eingeschränkt ist, da sich durch das unkontrollierte Wachstum in der Regel Herz-Kreislauferkrankungen und Zuckerkrankheit einstellen. Auch die Gelenke leiden natürlich unter den ungewohnten Belastungen.
Einer Studie von Urologen und Internisten der Universität Bonn zufolge sind Nierentransplatationen in der Nacht deutlich öfter mit Komplikationen verbunden als tagsüber. Demnach erfordern nächtliche Eingriffe mehr als doppelt so häufig eine weitere Operation. Auch die Gefahr, dass das Spenderorgan vorzeitig versagt, ist bei Nacht-OPs höher.
Die Bonner Mediziner haben insgesamt 260 Nierentransplantationen analysiert, von denen etwa 60% der Operationen waren tagsüber durchgeführt wurden und 40% zwischen 8 Uhr abends und 8 Uhr morgens. Gut 16% aller Nacht-Nieren“ mussten aufgrund von chirurgischen Komplikationen im Monat nach der Transplantation ein weiteres Mal operiert werden. Bei den Tag-Nieren“ lag die Komplikationsrate mit gut 6% wesentlich niedriger. Nierentransplantationen sind verhältnismäßig komplizierte Eingriffe und erfordern höchste Aufmerksamkeit, die nachts einfach nicht gegeben ist. Man hat lange geglaubt, dass die Nieren um jeden Preis möglichst frisch sein müssen, damit die Transplantation erfolgreich verläuft“, sagt Dr. Guido Fechner, einer der Autoren der Studie. Als optimal gilt momentan, wenn das Organ spätestens 18 Stunden nach seiner Entnahme wieder eingesetzt wird. Eine Nierentransplantation könnte innerhalb dieses Zeitfensters durchaus einmal von 5 Uhr morgens auf 8 Uhr verschoben werden, ohne das das Transplantat darunter leidet“, betont der Mediziner. Eine Alternative ist die Lebendnierenspende, bei der die Niere einem lebenden Spender entnommen und direkt dem Empfänger eingepflanzt wird. Dies geschieht immer am Tag.
Im Schnitt halten“ Spendernieren 9 Jahre, es gibt aber auch Transplantate, die nach mehr als 20 Jahren noch gut funktionieren. Mit entscheidend scheint auch hier die Zeit, zu der die Operation erfolgte: Tages-Nieren’ funktionieren zu mehr als 90% noch 5 Jahre nach der Transplantation einwandfrei, bei Nacht-Nieren“ sind es nur 80%.







