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Krankheiten von A bis Z

Selen und Krebs 25. Februar 2009

Gespeichert unter: Krebserkrankungen, Naturheilkunde — Ivonne @ 04:53
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Viele wissen gar nicht was Selen ist oder was es in unserem Körper eigentlich macht. Es kommt in der Natur nur sehr selten vor und ist über die Jahre in Vergessenheit geraten.

In der Medizin gilt Selen als essentielles Spurenelement und in unserem Körper findet man es in Zähnen, Knochen und Enzymen wieder.  Selen ist darüber hinaus an der Aktivierung der Schilddrüsenhormone beteiligt, da es als Bestandteil des Enzyms Thyroxin-5-Deiodase ist.  Selen bildet mit einigen Schwermetallen stabile Metallselenide, die aus dem Magen-Darm-Trakt nicht resorbiert und somit ausgeschieden werden. Daher gilt Selen als Entgiftend, da es Schwermetallverbindungen aus dem Körper leiten kann.Hausmittel

Es ist erwiesen, dass Selenmangel in unserer Nahrung mitverantwortlich für die Entstehung von einigen Krebsarten ist. Unsere Böden, auf denen die Pflanzen wachsen die wir essen, sind arm an Selen und die klassischen Selenspender wie Fisch und Hülsenfrüchte gehören nur selten zu unserem Speiseplan.

In Japan, wo die Menschen sich viel häufiger von Fisch, Algen oder anderen Meeresfrüchten ernähren, ist die Krebsrate wesentlich geringer. Es gibt die Möglichkeit gegen Selenmangel Tabletten zu nehmen, aber ich finde es nicht die optimale Lösung. Besser ist es konsequent die Ernährung so umzustellen, dass sich auf dem Speiseplan eben mehr Fisch und mehr Nüsse befinden. Früher wurde wenigsten einmal in der Woche am Freitag Fisch gegessen und das ist eine Tradition, die man wieder einführen sollte. Es gibt unendlich viele schmackhafte Fischrezepte, die schnell und leicht zuzubereitet sind und für alle, die keine Gräten mögen, hält jeder Supermarkt oder Fischhändler ein ausreichendes Angebot an Fischfilet oder Fischsalaten bereit.

Allerdings ist Selen nicht gleich Selen. Einge Selenverbindungen gelten als hochgiftig und stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. So wird Selen beispielsweise auch zu den krebserregenden Inhaltsstoffen des Tabakrauchs gezählt.

Länger in der Diskussion ist schon die Frage des Einflusses, den Licht auf die Heilung von Darmkrebs hat.

Wer eine <a title=“eilpraktikerausbildung sowie Ausbildung und Weiterbildung in Homöopathie, Heilpflanzen- und Phytotherapie, Akupunktur/TCM, Bachblüten, Schüßler Salze, Reiki, Fußreflexzonentherapie u.a. Therapien in 30169 Hannover“

 

Krebs- ein Fluch auf der Welt an dem Millionen von Menschen sterben 30. Dezember 2008

Gespeichert unter: Krebserkrankungen, Uncategorized — Ivonne @ 22:20
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Jeden Tag hören wir über“Krebs”, eine sehr häufige Krankheit heutzutage die die ganze Welt geziert. Eigentlich ist es eine Tumor und jedes Organ des menschlichen Körpers kann von Krebs befallen werden.Was interessant daran ist, ist die Häufigkeitsunterschiede nach geographischer Region Alter, Geschlecht, Ernährungsgewohnheiten, kollektiver Zugehörigkeit, usw.

Krebs ist eine der häufigsten Todesurschen der Welt, sogar Stars werden von Krebs befallen zB. Kylie Minouge, Patrick Swayze usw.und obwohl sie viel Geld haben, kann ihnen das Geld nicht die Gesundheit zurückkaufen oder garantieren.

Eine interessante Frage wäre: WOHER stammt diese Krankheit?

Krebs ist ein Begriff für Neubildungen von kranke Körperzellen, die sich in jedem Gewebe oder Organ des Körpers entwickeln können und dadurch ein Tumor ergibt.

“ Nach der heute plausibelsten Theorie der Krebsentstehung ist das primäre Krankheitsereignis eine Veränderung in einem dieser „Wächtergene“, entweder durch einen Kopierfehler oder seltener durch eine angeborene Mutation. Dieses Gen kann dann den von ihm überwachten Teilschritt nicht mehr korrekt begleiten, so dass es in der nächsten Zellgeneration zu weiteren Defekten kommen kann. Ist ein zweites Wächtergen betroffen, so potenziert sich der Effekt fortlaufend.“

Es gibt ein paar Theorien zu Krebsauslösern : Physikalische Noxen, Chemische Noxen, Onkoviren (nach Schätzung der amerikanischen Krebsgesellschaft etwa 17% der Krebsfälle), manche Tumoren sind von Tier zu Tier übertragbar, Stammzellen und laut Studienautoren 5 % aller Krebsfälle auf Übergewicht und Adipositas zurückführen. (Wikipedia)

Es ist immer gut zu wissen was man machen kann um diese Krankheit so viel wie möglich zu vermeiden . Und eine offenbare Antwort ist eine stressfreie Lebensweise zu führen, sich gesund zu ernähren und so viel wie möglich die Umwelt schützen und in keinem Fall verschmutzen.

Man schätzt dass die Hälfte aller Krebs-Patienten heutzutage geheilt werden können. Die andere Hälfte der Betroffenen lebt oft viele Jahre mit der Krankheit. Aber andere Betroffene leben noch ein paar Jahre, vor allem die die an Chemotherapie eine schlechte oder keine Reaktion haben. Man sagt sogar dass die Krebstherapien tumorerzeugende Effekte besitzen.

 

Netzwerk Krebs 26. November 2008

Gespeichert unter: Krebserkrankungen — Ivonne @ 14:56
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Hier stellt sich eine Seite zum Thema Krebs vor!

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Der Verein netzwerk krebs_vorsorge_nachsorge hat es sich zur Aufgabe gemacht, zur Verbesserung der Situation und Lebensqualität von Menschen, die an Krebs erkrankt sind und ihren Angehörigen beizutragen. Die körperliche, seelische und soziale Belastung der PatientInnen erfordert breit gefächerte Unterstützung durch unterschiedliche Berufsgruppen, die gut zusammenarbeiten.

Im Bereich Nachsorge bietet das netzwerk eine ganzheitliche, interdisziplinäre Betreuung krebskranker Menschen und ihrer Angehörigen. PatientInnen können auch außerhalb der Klinik ein Netz finden, das die medizinische Behandlung ergänzt und in dem sie mit ihren körperlichen, psychischen und sozialen Bedürfnissen aufgefangen werden. Die Hauskrankenpflege ermöglicht ein Verbleiben in der gewohnten Umgebung, unterstützt die Kranken selbst, aber auch ihre pflegenden Angehörigen.

Im Bereich der Vorsorge beschäftigt sich das netzwerk damit, was uns gesund hält oder gesund macht und wie Menschen auch große Belastungen gut bewältigen können. Ziel sind aktive Beiträge zu Gesundheit und Wohlbefinden, auf der körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Ebene des menschlichen Lebens. Es geht um Achtsamkeit für die eigenen Bedürfnisse, Verantwortungsbewusstsein, Sinnfindung und Gestaltung des eigenen Lebens. Das Seminarangebot enthält Hilfreiches und Interessantes sowohl für Betroffene als auch für alle Gesunde, die ihr Wohlbefinden aufrechterhalten wollen.

Darüber hinaus bietet das netzwerk anerkannte Fortbildungen für professionelle Pflegepersonen wie zum Beispiel das Psychoonkologische Curriculum.

Das Angebot im Überblick:

1. Beratung zum Thema Krebs oder Vorsorge, telefonisch oder persönlich, auf Wunsch auch anonym.

2. Hauskrankenpflege

3. Psychotherapie / Krisengespräche

4. Lymphtherapie und Heilmassage

5. Heimhilfe – Unterstützung zur Bewältigung des Alltags

6. Fortbildungen für BetreuerInnen und alle an Gesundheit Interessierten

Kontakt:
Prandtauerufer 2/2, 6020 Innsbruck
Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr

telefon und fax: 0512 / 2 87 2 88

e-mail:netzwerk1@utanet.at
www.netzwerkkrebs.at

 

Eine medizinische Sensation! 12. November 2008

Gespeichert unter: Infektionskrankheiten, Krebserkrankungen — Ivonne @ 17:25
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Eine medizinische Sensation: ein Patient wurde von einem Berliner Arzt vom Aids-Virus befreit. Der Mann war an Leukämie und Aids erkrankt, aber seit zwei Jahren konnten Ärzte das Virus nicht mehr nachweisen. Der Berliner Arzt hatte eine einfache Idee.

Der kranke Mann, kommt aus den USA, ist 42, lebt in Berlin. Er hat eine Leukämietherapie an der Berliner Charite gemacht, und jetzt ist er seit fast zwei Jahren Aids-frei, obwohl er nach der Leukemietherapie alle Aids-Medikamnte abgesetzt hatte.

Das Aidsvirus nutzt die Zeit in der, der Körper nicht durch Medikamenten stabilisiert wird, aus und vermehrt sich immer mehr im Körper.

Der Mann hatte Glück, sein Arzt Gero Hütter hatte eine einfache Idee gestzt, er hat bei einer normalen Blutkrebstherapie die kranken Knochenmarkszellen durch Spenderzellen ausgetauscht. Ein bekanntes Verfahren bei Leukämiepatienten.

Doch Hütter hat besondere Spenderzellen ausgesucht: Sie waren von Natur aus mit einer bestimmten Genvariante ausgestattet . Diese Genvariante schützt Europäer davor Aids zu bekommen.

Bei dem Patienten wurde eine Knochenmarkstransplantation durchgeführt, alles ging gut, und die Ärzte fanden keine Spur om Blutkrebs und vom Aidsvirus mehr.

Der Fall ist noch nicht offiziell gemacht worden, da es weiter erforscht wird. Es kann sein, dass es nur ein glücklicher Zufall ist, aber es kann auch gut sein, dass es ein entscheidender Schritt in der Behandlung von Aids ist! Hoffen wir auf das Beste.

 

Hautkrebs kann man am Geruch erkennen 11. November 2008

Gespeichert unter: Krebserkrankungen — Ivonne @ 15:22
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Wissenschaftler haben herausefunden, dass man Hautkrebs am Geruch erkennen kann.

Wenn ein Mensch an dem Bösartigen Hautumor Basaliom leidet, werden Stoffe abesondert, die eine verschiedene chemische Zusammensetzung, als die von gesunden Menschen, haben.

US-Wissenschaftler haben das bei einem Treffen der amerikanischen Gesellschaft für Chemie in Philadelphia bekann gemacht.

Die Forscher om Mjonell Senses Center haben 22 Freiwillige unersucht.

Die menschliche Haut produziert Moleküle, die an der Umgebungsluft abgegeben werden.

Einige dieser Moleküle sind mit Gerüchen verbunden.

in der Studie waren elf Probanten gesund und, elf hatten ein Basaliom. Die Forscher nahmen. Die Wissenschaftler haben Lufproben oberhalb den Tumorsellen entnommen und haben sie mit Luftproben von den gesunden Probanten verglichen.

Sie haben das Luftgemisch in einem Gaschromatografen analysiert. Der Gaschromatograf kann die Zusammensetzung von Gasen genau bestimmen.

Sie haben herausgefunden, dass die Tumore in der Haut eine eigene Geruchszusammensetzung haben : Die Analyse ergibt, dass die zwei verschiedenen Profile die gleichen chemischen Stoffe enthalten.

Die quanitative Zusammensetzun is aber unerschiedlich.

Somit ist das Geruchsprofil der Krebspatienten deutlich verschieden von dem der gesunden Probanten. Wenn sie mehr über diese Prozedur erfahren wollen, sollten sie einen Arzt suchen der ihnen weitere Informationen geben könnte.

 

Irrtümer über Krebs 10. November 2008

Gespeichert unter: Krebserkrankungen — Ivonne @ 15:59
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In der ganzen Welt erkranken jedes Jahr elf Millionen Menschen, und fast acht Millionen sterben jedes Jahr an Krebs.

Es gibt aber viele Irrtümer bezüglich dieser Krankheit, die sogar tötlich sein könnten. Hier sind einpaar dieser Irrtümer:

Man sagt, dass der Krebs im Alter langsamer wächst. Das ist aber nicht richtig so. Krebszellen vermehren sich in jedem Alter gleich schnell. Was aber wahr ist, ist dass je älter man wird, die Chancen größer sind Krebs zu bekommen.

Man sagt das die Gefahr Krebs zu bekommen, bei Frauen gleich ist wie bei den Männer. Doch das ist auch falsch, denn Statistiken ergeben, dass Hautkrebs drei mal häufiger bei Männer vorkommt, als bei Frauen, weil Männer weniger Antioxidantien haben als Frauen, diese sind wichtig weil sie Tumorzellen abtöten.

Man glaubt auch noch, dass der Konsum von Alkohol nicht zu Krebs führt. Doch es wurde bewiesen, dass der Alkoholkonsum das Krebsrisiko erhöht, besonders Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Speiseröhrenkrebs.

Bei Frauen erhöht es die Entstehung von Brustkrebs.

Experten sagen auch, dass Stress und Luftverschmutzung auch keine Risikofaktoren für Krebs sind.

Ein anderer Irrtum ist, dass durch Operation oder Bestrahlung sich der Krebs mehr verbreitet.

Man sagt auch, dass Vitamintabletten vor Krebs schützen. Doch es wurde bewiesen, dass diese das Krebsrisiko kein bisschen sinken. Manche davon sind sogar gefährlich.

Eine Untersuchung die in den 90ern durchgeführt wurde hat ergeben, dass bei Raucher Beta-Carotin Tabletten das Krebsrisiko steigt. Wenn man sich mehr darüber informieren will, sollte man einen Arzt suchen, der alles klären kann.

 

Gesund essen gegen Brustkrebs 5. November 2008

Gespeichert unter: Krebserkrankungen — Ivonne @ 16:27
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Eine Freundin von mir ist 22 jahre alt und leidet an Brustkrebs. Brustkrebs ist die zweithäufigste Krebsterkrangung in Deutschland, anscheinend wissen wenige dass man diese Krankheit vermeiden kann , wenn man sich passend ernährt. Ich habe einen Freund von mir gefragt der Homeopat ist, was man essen sollte, wenn man nicht an Brustkrebs leiden will.

Erstens sollte man sehr viel Gemüse essen weil das eine menge Antioxidanten und wenige Kalorien enthalten. Spezialisten haben bewiesen : wenn man fünf mal am Tag Gemüse oder Obst isst, wird die Risiko an Burstkrebserkrankung wesentlich kleiner.

An der zweite Stelle steht das Fett. Man muss Nahrungsmittel die viele Kalorien enthalten aus unserem Mahlzeiten auslöschen. Es ist nicht nur für Krebsterkrankungen schlimm, sondern auch für unser Herz und Figur ungeeignet.

Vorsichtig muss man auch mit Alkohol sein. Mehr als ein Glas Alkohol erhöht mit 20% die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung des Brustkrebs. Bei zwei Gläser wächst dieser Prozent zu 80% im Vergleich zu diejenigen die keinen Alkohol trinken.

Wenn ihr ein Einkaufzentrum besucht sollten Sie mehr Zeit bei den Milchprodukten verbringen. Milchprodukte, sind sehr reich an Vitamin D und Kalzium genauso wie Mandeln, oder Orangensaft. Wenn Sie das nicht schaffen, können Sie eine Kalziumtablette einnehmen.

Das sind nur ein paar Tipps, es gibt hunderte davon wie man Brustkrebs vermeiden kann. Und wenn Sie sicher gehen wollen suchen Sie mal im Ärzteverzeichnis einen Homeopaten oder Frauenarzt und lassen Sie sich von ihn beraten.

 

Krebs kann vorgebeugt werden 24. Oktober 2008

2004 sind in Deutschland über 200.000 Menschen an Krebs gestorben. Jedes Jahr erkranken noch 436.500. Fast 2000 davon sind Kinder.

Als tödlichste Form der Krankheit ist bei Männern Lungenkrebs, bei Frauen Brustkrebs. Und es werden immer mehr: Allein bei Männern stieg die Zahl der Lungenkrebs-Neuerkrankungen im Vergleich zum Jahr 2002 um 5 Prozent. Eine Studie zeigt, dass Männer und Frauen durchschnittlich mit 69 Jahren erkranken, jedoch unterschiedlich spät an den Folgen der bösartigen Tumore sterben: Männer mit 71 Jahren, Frauen erst mit 75 Jahren. Die Überlebungschancen bei Krebserkrankungen hängen entscheidend vom Zeitpunkt der Erkennung ab: Gelingt es, den Tumor in seiner Anfangsphase zu diagnostizieren, beträgt die Heilungschance oftmals bis zu 100 Prozent. Haben sich dagegen schon Metastasen gebildet, sinkt die Wahrscheinlichkeit, die Krankheit zu besiegen auf fünf Prozent.

Krebserkrankungen haben oftmals mehrere Gründe. Es ist wichtig regelmäßig eine Kontrolle zu machen um eine eventuelle Erkrankung in ihrem Anfangsstadium behandeln zu können. Das muss man mit einem Arzt besprechen. Wenn sie einen Azt in Ihrer Nähe suchen können sie ein online Ärzteverzeichnis für Ihre Suche benutzen. Dennoch kann jeder das Risiko einer Erkrankung minimieren.

Kein Nikotion

Jeder zweite Raucher stirbt an den Folgen der Sucht. Allein an Lungenkrebs waren es bundesweit ewa 40.000 im Jahr 2004. Für Kettenraucher: Wer heute aufhört, senkt in fünf Jahren das Risiko einer Krebserkrankung durch Rauchen um 80 Prozent.

Weniger Alkohol

Wer viel trinkt riskiert, irgendwann an Mundhöhlen-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken. In Deutschland starben 2004 über 10.000 Menschen an diesen Formen der Krankheit. Experten empfehlen täglich nicht mehr als einem 0,3 Liter Glas Wein (bei Frauen: 0,2 Liter) oder einem 0,75 Liter Bier (bei Frauen: 0,5 Liter Bier). Zwei Tage in der Woche sollte gar kein Alkohol getrunken werden.

Viel Obst und Gemüse

Schmeckt lecker, ist gesund und vermindert das Krebsrisiko. Gesundheitsexperte Dr. Werner Seebauer empfiehlt die „fünf am Tag“-Methode. Bedeutet: Jeden Tag fünf handgroße Portionen Obst und Gemüse essen. „Die Mischung ist wichtig. Je bunter, desto besser. Wer täglich grünes, rotes, gelbes Obst und Gemüse isst, kann das Krebsrisiko senken.“

Weniger Fleisch

Pro Tag nicht mehr als 30 bis 90 Gramm Fleisch pro Tag essen. Vor allem: weniger rotes Fleisch – also Rind, Schwein, Schaf, Ziege. Besser ist Fisch. Und immer auf Bioqualität achten.

Nicht dick werden

Übergewicht ist ein Risikofaktor. Wer regelmäßig Sport treibt, sich bewegt, kann auch damit einer Krebserkrankung vorbeugen. Das „American Institute for Cancer Research“ empfiehlt mindestens eine halbe Stunde Sport pro Tag.

Raus aus der Sonne

Knapp 15.000 Menschen sind allein 2004 an Hautkrebs erkrankt, über 2.000 gestorben. Bester Schutz: Sonnenschutzcreme, nicht in der Mittagszeit bräunen und kein Solarium.

 

Lungenkrebs über die Atemluft feststellbar 26. September 2008

Forscher der Universität Leipzig und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie haben eine neuartige Diagnosemöglichkeit für Lungenkrebs entwickelt.

Bisher mussten bei der Früherkennung mit viel Aufwand Röntgenaufnahmen angefertigt und eine Spiegelung der Atemwege durchgeführt werden. Dies war nicht nur langwierig sondern auch eine Belastung für den Patienten. Bei der neuen Methode ist es nun ausreichend eine Viertelstunde lang in ein spezielles Gerät zu atmen, das die ausgeatmete Luft auf Luftfeuchtigkeit und Eiweißmoleküle untersucht.

Noch muss die Diagnosemethode in klinischen Studien überprüft werden, doch die Forscher sind zuversichtlich, dass in einigen Jahren ein marktreifes Testgerät bereit steht, dass Leben retten kann.

In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 50.000 Menschen an Lungenkrebs, der die dritthäufigste Krebsart ist. Durch die bisher schwierige Früherkennung konnten im Anfangsstudium vielfach keine Therapien begonnen werden, da die Unterscheidung zwischen entzündlichen Krankheiten und Krebserkrankungen nicht möglich war. In Zukunft werden immer mehr Menschen vom Lungenkrebs geheilt werden können, allerdings muss man Vorsorgeuntersuchungen auch wahrnehmen. Beim Darmkrebs zum Beispiel ist das große Problem, dass viele Menschen sich vor der Untersuchung scheuen und lieber russisch Roulette spielen.

 

Flaschenkrebs 23. September 2008

Gespeichert unter: Krebserkrankungen — Ivonne @ 15:27
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Alkohol. Man braucht das Wort nur sagen und schon streiten sich die Menschen. So manch einer schwört auf ein Glässchen Rotwein am Mittag, andere sehen den Teufel in einer Bierflasche. Alle sollten jetzt mal aufpassen, denn es gibt Neuigkeiten.

Eine Reihe von neuen deutschen und finnischen Studien belegt, dass Alkoholische Getränke unmengen von Acetaldehyd beinhalten. Dieser Stoff ist ebenso einfach chemsich aufgebaut wie er tödlich ist. Krebserregend ist diese Substanz schon in viel kleineren Mengen als die, die in einem Becher Wein zu finden sind.

Bier beinhaltet am wenigsten von Acetaldehyd, aber bei Wein wird das Problem schon ernst. Spirituosen, so wie Tequila oder Obstbrand, sind regelrechte Krebsbomben. Die bei Likörweinen, so wie Portwein, haben die Forscher fast in die tränen getrieben. Portwein bringt uns fast ein ganzes Gramm von dem Gift pro Liter!


Normalerweise entsteht Acetaldehyd im Mund wenn man Alkohol trinkt, aber seit neustem kommt das direkt in die Flasche – damit der Alkohol gut schmeckt. Und das am beste in Massen; dass Menschen daran sterben beunruhigt die Hersteller nicht. Besodners in der Normandie ist das zu einem Problem geworden, aber in Deutschland wird es auch immer schlimmer.

Besorgung verursacht auch, dass der selbe Stoff viel als Aromazusatz für Backwaren, Fetten, Milchprodukten und Fleischwaren genommen wird. Noch gibt es aber keine Studien die abschätzen wie viel das genau ist. Das kann spannend werden.

Man diskutiert darüber eine gesetzliche Schwelle einzuführen, damit das Gift weg vom Markt kommt. Bis dahin wird auf den Krebs angestossen. Prost!