Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Salmonellen immer resistenter 20. Dezember 2008

Gespeichert unter: Magen-Darm-Erkrankungen — Ivonne @ 14:10
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Die Zahl der Seuchen nimmt nicht ab,Salmonellen entwickeln immer mehr eine hohe Resistenz gegen Medikamente.Was früher leichtfertig verspritzt wurde,Antibiotika beispielsweise,rächt sich nun.Gerade in der Tierhaltung wurde Antibiotika in grossen Massen eingesetzt,um die Wachs-und Leistungsförderung zu steigern.

Was allerdings,die zu therapeutischen Zwecken eingesetzten Antibiotika betrifft,kann man momentan den Eindruck haben,dass die Zahlen eher noch steigen.Das liegt sicherlich auch daran,dass die Tiere sich kaum noch im Freien aufhalten.Sie sind nicht mehr so widerstandsfähig wie früher,dadurch werden sie häufiger krank und müssen öfter behandelt werden.Ein Teufelskreis.

Die Erreger kann man nicht mehr effektiv behandeln,den Medizinern wird sozusagen ihre Waffe aus der Hand geschlagen.Die Krankheit und das Leiden verlängern sich damit.Der Einsatz von Antibiotika bei Tieren sollte deshalb nur wissenschaftlich begründet und in Absprache mit der Humanmedizin erfolgen.

Bei dem Menschen lösen Salmonellen gefährliche Durchfallserkrankungen aus und kann im schlimmsten Fall sogar bis zum Tode führen. Manchmal hilft weder Medizin noch Telemedizin.

Selbst bei Patienten wird falsch mit Medikamenten dosiert und in vielen Fällen werden Antibiotika eingesetzt,ohne dass es einen konkreten Hinweis auf Infektionen gibt.Daraus ergibt sich,dass die Therapien zu lange dauern oder sogar unnötig angewandt werden.Zudem würde der Einsatz von wirksamen Arzneimitteln dadurch wirkungslos und die Gefahr von Infektionen würde steigen.

Sollte der Arzt jedoch Antibiotika verschreiben,ist es zwingend notwendig,diese bis zum Abschluss der Behandlung einzunehmen,selbst wenn sich der Gesundheitszustand schon gebessert hat.Dadurch erschwert man es den Salmonellen oder andere Bakterienstämme sich auf das Antibakterium einzustellen.

 

Die sanfte Medizin 20. Dezember 2008

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Wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, helfen nicht selten uralte Behandlungs-

methoden aus der Naturheilkunde weiter.So können zum Beispiel Patienten mit chronischen Krankheiten wie Bronchitis oder Neurodermitis häufig von ihren jahrelangen Leiden befreit werden.Was aber macht den wesentliche Unterschied zwischen der so genannten Erfahrungsmedizin und der Schulmedizin aus?

Im allgemeinen gesagt die Sichtweise,denn Naturheilpraktiker/ Heilpraktiker in München betrachten den ganzen Menschen und nicht nur das erkrankte Körperteil.

Die Naturheilkunde sieht die Krankheit nicht als Feind,die es zu bekämpfen gilt,sondern als Zusammenbruch des Selbstregulierungssystems des Körpers.Diese Selbstheilungs-

kräfte gilt es zu stärken.Allerdings stößt die Naturheilkunde auch an ihre Grenzen bei Erkrankungen,die die Selbstheilungskräfte überfordern.Hierzu zählen gefährliche Infektionskrankheiten,akute Vergiftungen oder Erkrankungen,die eine Operation erfordern.Naturheilverfahren sind oft nicht erforscht und werden deshalb als unwissenschaftlich abgetan.

Die Schulmedizin hat sich spezialisiert auf die Bekämpfung der Symptome einer Krankheit,dabei nutzt sie die technischen Erungenschaften,so ist es zum Beispiel möglich das ein Arzt eine Operation durchführt,obwohl der Patient aber einige tausend Kilometer von ihm entfernt ist.

Der Trend geht aber dahin,die Schulmedizin mit der Naturheilmedizin zu kombinieren,sofern dies möglich ist.

Als Vater der Naturheilkunde dürfte wohl der berühmte Sebastian Kneipp gelten.Er kam auf die Idee,den Organismus widerstandsfähiger zu machen,in dem man ihn abhärtet.

So entwickelte er seine Lehre von den berühmten Kneippschen Wasserbädern,Wasserkuren sowie Wassertreten.Zu seiner Zeit im neunzehnten  Jahrhundert kämpfte er mit erheblichen Widerstand und wurde sogar als Kurpfuscher betitelt.Heute sind die Menschen schlauer und wenden erfolgreich seine Lehren an.

Generell ist es ratsam,bevor man Naturheilleistungen in Anspruch nimmt,mit der eigenen Krankenkasse zu reden. So wird beispielsweise die Akupunktur bei chronischen Schmerzen von vielen Kassen erstattet.Nichtdestotrotz muss der gesetzlich Krankenversicherte noch die meisten Kosten beim Naturheilpraktiker aus eigener Tasche bezahlen.Bei den privaten Kassen gilt dagegen der freie Wettbewerb.Sie übernehmen in den meisten Fällen sämtliche Rechnungen.

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Die kleinen „Freunde“ unter den Nägeln 18. Dezember 2008

Gespeichert unter: Magen-Darm-Erkrankungen — Ivonne @ 16:06
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Sie waschen sich Ihre Hände – schrubben sie – häufig mit heißem Seifenwasser. Aber, haben Sie sich schon einmal gefragt, was unter Ihren Fingernägeln „leben“ könnte?

Ihre Nägel könnten Keime beherbergen, die Sie krank machen könnten. Forscher fanden heraus, dass Bakterien, die zu Erbrechen und Durchfall führen sich häufig unter den Fingernägeln verstecken. Welcher der Grund ist? Windeln wechseln, schlechte Bad Hygiene oder der Umgang mit rohem Fleisch- alle könnten unerwünschte Gäste unter Ihren Nägel hinterlassen.

Künstliche Nägel sind am ekelhaftesten. Sie sehen sauberer aus, weil sie, was sich unter ihnen bildet maskieren, sagen Experten. Und was unter ihnen lauert, ist nicht so hübsch. Forscher glauben, dass sich mehr Keime unter künstlichen Nägeln befinden als unter echten Nägel.

Informationen zum Thema Naturkosmetik Rezepte finden Sie, wenn Sie dem Link folgen.

Potenziell „tödliche“ Keime könnten unter den Nägeln von Menschen die im Krankenhaus arbeiten lauern. Wenn Sie glauben, dass Krankenhäuser sichere Plätze sind – so stellt diese beunruhigende Forschung fest, dass schmutzige Fingernägel die Quelle von tödlichen Infektionen könnten die weitergegeben von Ärzten und Krankenschwestern wurden. Ein wichtiger Hinweis: Haben Sie keine Angst vor Krankenhäusern, aber schrecken Sie nicht davor zurück, Ihren Arzt oder eine Krankenschwester zu bitten ihre Hände, or einer Behandlung ode Kontrolle.
Sorry Jungs, eure Nägel sind keimiger! Laut Experten, haben Männer haben Keime unter ihren Fingernägeln als Frauen. Ja, meine Damen, es ist OK, ihn zu bitten hin und wieder seine Hände zu waschen, besonders bevor man intim wird.
Überraschung! Nägelkauer haben sauberere Nägel. Aber das ist die einzige gute Nachricht. Menschen die an ihren Nägeln kauen nehmen viel mehr Keime zu sich. Yuck!

Also, was sollte man tun? Ganz einfach, bei jedem Händewaschen auh eine Nagelbürste benutzen und natürlich regelmäßig Hände waschen.

 

Einfach ätzend 16. Dezember 2008

Gespeichert unter: Innere Krankheiten, Magen-Darm-Erkrankungen — Ivonne @ 12:10
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Jeder von uns kennt dieses unangenehme Aufstossen: Sodbrennen! So harmlos für manche Menschen auch Sodbrennen ist,für mehrere Millionen Menschen ist es einfach nur ein ätzendes Gefühl.

Die Ursache dafür ist ein defekter Schliessmuskel in der Speiseröhre.Wenn dieser nicht mehr richtig schliesst,hat die Magensäure ungehinderten Zugang zur Speiseröhre und kann die empfindlichen Schleimhäute verätzen.Begleitet wird dieser Vorgang von unangenehmen Mundgeruch und im Hals brennt es unangenehm.

Wenn man zuviel Nahrung zu sich genommen hat oder einen ueber den Durst getrunken hat,kann es schon gelegentlich zum Aufstossen kommen.Das ist aber völlig unbedenklich,nur wenn die Häufigkeit sich erhöht sollte man einen Arzt aufsuchen.

Zudem kann der Säureangriff über einen langen Zeitraum zu chronischen Entzündungen führen und nicht zu guter letzt den berühmten Speiseröhrenkrebs auslösen.

Manche Menschen nutzen dagegen Kautabletten um das unangenehme Gefühl zu übertünchen.Für chronisch Kranke helfen in der Regel Tabletten,die die Säureproduktion im Magen hemmen,aber sie müssen Ihr lebenlang diese Medikamente zusichnehmen.

Wenn aber selbst die Tabletten nicht mehr helfen muss ein chirugischer Eingriff vorgenommen werden.Es ist keine einfache Operation,aber immer noch besser als ein lebenlang mit dem Sodbrennen leben zu müssen.

Was aber führt indirekt zum Aufstossen?

Als erstes sicherlich zu fettes essen,wie Torte,Mayonnaise,Ölsardinen oder ähnliches.Schwerverdauliche Nahrung wie Hülsenfrüchte,Kohl und Paprika sollte ebenfalls gemieden werden.

Auch zu grosse Portionen sollte man meiden,eher mehrere kleine über den Tag verteilt,ist allemal besser.Und auch wieder Nikotin und Alkohol tragen hierzu eine Mitschuld.Also versuchen es zu reduzieren,besser noch komplett einzustellen.

Menschen mit Übergewicht sollten versuchen eine Diät zu beginnen,da der Druck im Magen grösser ist,als bei normalgewichtigen.

Viel trinken kann das Sodbrennen lindern,am besten Tee´s,welche magenberuhigende Wirkung haben wie zum Beispiel Kamillen-oder Fencheltee.

 

Reisekrankheiten: Durchfall 4. Juni 2008

Gespeichert unter: Durchfall, Magen-Darm-Erkrankungen — Ivonne @ 08:34
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Bald beginnt die Reisezeit…..exotische Ziele stehen ganz oben auf den Wunschzielen der Deutschen. Und auch wenn es nur nach „Malle“ reicht, so ist doch das wichtigste Ziel das man hat, dass man mal „rauskommt“. Erholen könnte man sich ja meist auch zu Hause. Aber man will doch auch mal was anderes sehen, schmecken, riechen….und erleben.

Und wer schon mal weiter weg war, der kennt sicher das Problem, das schnell zum Reisebegleiter wird und über das man dann aber lieber nicht spricht und ganz sicher nicht seinen Arbeitskollegen erzählen möchte: Man hat im Urlaub Durchfall gehabt.

Diarrhoe stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „ich fließe“. Damit ist im Prinzip schon alles gesagt.

Im Urlaub kann es mehrer Gründe geben wieso man Durchfall bekommt. Meist ist es das Essen, entweder weil es ungewohnt und für den Magen nicht verträglich ist, zumeist aber ist es das Wasser, das besonders in südlichen Ländern auf keinen Fall getrunken werden darf. Trotzdem wird meist mit dem Wasser gekocht, man putzt sich die Zähne….oder die Eiswürfen, die man in seinem Cocktail hat, stammen ursprünglich aus dem Wasserhan.

Wichtig ist es daher immer auf diese Punkte zu achten. Ich selbst trinke, wenn ich zum Beispiel in Afrika bin, vor dem Essen immer einen Whiskey oder einen Vodka und schwöre darauf, dass ich dadurch auch eine Desinfektion erreiche. In Maßen versteht sich.

Ansonsten, sollte es im Urlaub mal wieder soweit sein, gilt es erstmal einen kühlen Kopf zu bewahren. Das vielleicht nicht beste, aber auch im Urlaub immer verfügbare Hausmittel sind Cola mit Salzstangen.
Säuglinge, Kinder und ältere Menschen sollten bei starkem Durchfall umgehend einen Arzt aufsuchen. Wichtig ist immer der Ausgleich des Verlustes von Flüssigkeit und Salzen, da beides nur noch verringert über den Darm aufgenommen wird. Schwitzen durch Fieber oder Erbrechen verstärkt dieses Problem noch.
Guten Urlaub wünsche ich. ;-)