Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

ADS – Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom 11. März 2009

Gespeichert unter: Neurologische Erkrankungen — Ivonne @ 01:03
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ADS oder ADHS sind die Abkürzungen für das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom bzw. die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, die eine besonders starke Aufmerksamkeitsstörung beschreiben.

Es ist keineswegs eine Krankheit, die nur Kinder oder Kleinkinder betrifft, sondern auch Erwachsene können daran erkranken. Dabei sind mehr Jungs als Mädchen davon betroffen.

Mittlerweile sind sich die Mediziner darüber einig, dass die Krankheit durch eine gestörte Signalübermittlung im Gerhin ausgelöst wird. Dabei ist der Großteil der Betroffenen bereits genetisch dafür veranlagt. Diese Anlagen können von der Umgebung in der sie aufwachsen sowohl verstärkt als auch abgeschwächt werden, je nach dem. Mögliche Einflussgrößen dafür sind Stress, Alkohol und auch Tabak, die vor allem während der Schwangerschaft die Veranlagung zu ADS begünstigen.

Bezeichnend für die Krankheit sind eine Überaktivität, sowie eine Konzentrationsschwäche die von einigen weiteren Symptomen begleitet werden kann, wie z.B. Depressionen, Angst, Reizbarkeit,… Eine eindeutige Diagnose kann durch eine neuropsychologische Untersuchung, gefolgt von köperlichen Untersuchungen und der Befragung der Eltern oder dem Betroffenen nahestehende Personen über sein Verhalten.

Die Krankheit kann durch vielerlei Therapien, darunter Psycho- und Verhaltenstherapien in Begleitung von Medikamenten. Dabei ist es von Fall zu Fall unterschiedlich, ob die Therapie bereits nach wenigen Jahren beendet werden kann oder gar lebenslang erforderlich ist. Das Ziel ist dabei aber das gleiche: Der normale und gesunde Umgang mit dem Umfeld und damit ein erreichen eines guten Lebensstandards.

 

Elektrosmog 25. November 2008

Gespeichert unter: Neurologische Erkrankungen — Ivonne @ 17:12
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Das Wort Smog kommt aus der Englischen Kombination von Smoke und Fog also Rauch und Nebel. Doch Elektrosmog oder eSmog ist kein Nebel. Diese Art von Umweltverschmutzung besteht aus elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Diese werden von den Millionen Handys, Satellieten, Computer, Radaranlagen, W Lans, Hochspannungsleitungen, Mikrowellen und anderen elektrischen und elektronischen Geräten produziert.

Ein Grenzwert von 2W pro Kilogramm wird empfohlen und die meisten modernen Geräte liegen darunter, aber noch gibt es viele Elektronischen Geräte die die Umwelt verstrahlen. Noch ist nicht bekannt ob diese Art der Umweltverschmutzung wirklich schädlich für den Menschen ist. Einige Studien zeigen, dass ja, andere dass neine. Noch ist schwer zu ermittelnd ob Elektrosmog gefährlich ist, weil es noch nicht genug Daten gibt. Aber Röntgenstrahlen, Asbest und Radioaktivität galten ursprünglich auch als harmlos.

Gut ist schonmal dass auf das Problem aufmerksam gemacht wurde, und dass sich Wissenschaftler jetzt darum kümmern. Wie das gemacht werden soll steht noch nicht fest und es gibt auch zwischen den Spezialisten streitigketein. Doch diese Geräte so wenig wie möglich zu benutzen ist keine schlechte Idee. Vorsicht ist die Mutter der Porzelnkiste.

 

Anorexie bei Frauen, Adoniskomplex bei Männer 10. November 2008

Gespeichert unter: Neurologische Erkrankungen — Ivonne @ 17:05
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exerciseIhr dachtet das Männer keine Celullite oder Magesucht oder andere Frauenkrankheiten haben können? Dann habt ihr euch wohl geiirt genauso wie ich!
Magersucht trifft man auch bei Männer es nennt man aber Biggerexie oder Adoniskomplex.Adonis ist in der griechischen Mythologie der Gott der Schönheit und der Vegetation, eine der Geliebte Aphrodite, und er ist ein wunderschöner Jüngling. Von hier kommt der Terminus Adoniskomplex.

Männer obwohl sie meist schon trainierte Muskeln habe, besitzen den Wunsch, den Körper muskulöser zu machen – sei es mit Sport, oder andere Hilfsprodukten.
Das Unterschied an Frauerkrankungen und Männererkrankungen ist, dass bei Männer erkennt man das wesentlich später als bei Frauen deswegen dauert auch die Therapie viel länger als bei Frauen .
Wie erkennt man das jemand an Adoniskomplex leidet?

- Man hat Hormonstörungen
- Einnahme von leistungssteigernden Substanzen
- veränderte Brustwarzen und Akne
- starker Gewichtsverlust
- regelmäßiges, exzessives Sporttreiben

Was man dagegen tun kann

-Man muss zugeben dass Probleme hat und Hilfe braucht
-über Essstörungen sprechen auch wenn, jemanden das peinlich ist
-Annehmen von Hilfsangeboten
-Essverhalten normalisieren

Und auf jeden Fall einen Artzt aufsuchen, fall ihr keine kennt könnt ihr im Ärzteverzeichnis eins aussuchen.

 

Tinnitus im Beruf 5. November 2008

Gespeichert unter: Neurologische Erkrankungen — Ivonne @ 17:46
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Tinnitus – eine Krankheit die viele betrifft und nervt. Für einige es schrecklich, besonders weil das Gehör und Tinnitus ein Teil ihres Berufs ist. Das stellt sich erst dir Frage was tuhn? Und dann: kann ich weiter arbeiten?

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Ob man weiter arbeiten soll muss man selbst entscheiden. Fakt ist, besser kann es nicht werden wenn man weiterhin Lärm ausgesetzt wird. Man muss mit seinem Vorgestzten sprechen und sehen ob man gemeinsam eine Lösung finden kann. Manchmal ist es nötig den Arbeitsplatz zu wechseln. Wenn das auch nicht geht, dann ist das Problem erst richtig gross. Man kann den Beruf wechseln, oder versuchen von der Versicherung Hilfe zu erhalten. Doch oft zeigt die nur wenig Empathie.

Mittel die gegen Tinitus helfen sollen gibt es reichlich, aber echte Hilfe ist schwer zu finden. So empfehlen manche Pfeffer zu kauen, andere viel Bewegung. Ärzte empfehlen meistens eine Therapie die auf Durchblutungsförderung basiert. Letztendlich hängt es aber immer von dem Pazienten selbst ab.

Alternative Heilmethoden sind Sauerstoffbehandlung, Hypnotherapie, Entspannungstechnicken oder sogar Ginko Biloba und Softlaserbehandlung. Diese werden aber von der Krankenkasse nicht gezahlt und der Betroffen muss sie selber finanzieren.

Bei Tinnitus soll man Stress so wie Lärmbelastung meiden. Manchmal hört es in solchen Bedingungen von selbst auf. Wenn es chronisch wird bringt es viele Störungen im Alltag. Nach etwa sehcs bis acht Wochen lernen aber die meisten damit umzugehen.

 

Affenparade 17. Oktober 2008

Gespeichert unter: Neurologische Erkrankungen — Ivonne @ 09:46
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In Bremen wurden Tierversuche auf Affen von dem Senat verboten. Aus ethischen gründen hat man gemeint. Die Universität will jetzt dagegen klagen. Der Effekt des Verbots ist, dass die Medizinforschung hier stehen bleibt, und acht Doktorarbeiten können nicht beendet werden, schreibt der Spiegel.

Effekte an die keiner denkt sind: zukünftige Doktoranden und Forscher werden nicht mehr nach Deutschland kommen um hier zu Forschen. Sie werden anderen Universitäten zu einem besseren Ruf helfen und was sie entdecken wird dort benutzt werden. Deutschland zahlt dann riesige Summen um diese Forschung auch ausnutzen zu können. Immer mehr vielversprechende junge Menschen studieren im Ausland und Deutschland wacht in einer Wissenskrise auf. Wie wenn die Finanzielle nicht ausreicht.

Solche absurden Massnahmen zeigen wie dumm die Menschen, die uns leiten, manchmal sind. An die Finanziellekrise wird nicht gedacht, dass tausende von Menschen ein schreckliches Leben wegen Hirnerkrankungen führen müssen denkt auch keiner. Aber daran, den Fortschritt wegen mittelalterlichen Denkweisen zu hemmen, wird ständig gedacht. Toll.

Arme Affen – die Menschen.

 

Neue Hoffnung für ein Leben ohne Rollstuhl 16. Oktober 2008

Gespeichert unter: Neurologische Erkrankungen, Uncategorized — Ivonne @ 09:43
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Bei einer Rückenmarksverletzung werden die Verbindungen zwischen Muskelzellen und Gehirn durchgetrennt. Darum können die Signale nicht weiter gegeben werden, und der Patient ist gelähmt.

US-Forscher haben jetzt herausgefunden, dass künstliche Verbindungen zwischen Gehirn und Muskelzellen, Menschen mit Verletzungen am Rückenmark helfen können, gelähmte Glieder wieder zu bewegen. Forscher von der „University of Washinton“, haben bei Affen, deren Arme zeitweise betäubt waren ihre koordinierte Bewegungsfähigkeit zrück gegeben.

Die Aufgabe des Rückenmarks ist elektrische Signale des motorischen Kortex, einer für gerichtete Bewegung zuständigen Gehirnregion, zum Zielort der Bewegung, also zu den Arm oder Beinmuskeln weiter zu leiten. Jährlich erleiden in Europa um die 9000 Menschen eine Rückenmarksverletzung. Meist sind Verkehrsunfälle die Ursache.

Das Team schafftte es bei den Affen eine solche Lähmung durch die aus elektrischen Schaltkreisen bestehende künstliche Verbindung zu überbrücken. Die Forscher lehrten die Affen zunächst durch Bewegungen ihrer Handgelenke eine Art Computerspiel zu spielen. Dabei zeichneten sich im motorischen Kortex aktive Signale auf einem Monitor auf. Dann lähmten sie die Arme der Tiere mit einem Betäubungsmittel, so dass die Affen nicht mehr in der Lage waren ihre Handgelenke auf natürliche Weise zu bewegen. Sie konnten dann nicht mehr weiter spielen. Im nächsten Schritt wandelten die Wissenschaftler die weiterhin aufgezeichneten Hirnsignale in künstliche elektrische Signale um und übertrugen sie durch Drähte direkt zu den Handgelenkmuskeln. Die Affen nahmen ihr Spiel wieder auf und bewegten ihre Handgelenke wieder. Die Wissenschaftler haben also eine Art Ersatzverbindung vom Gehirn direkt zum Handgelenk geschaffen. Die Studie ist die erste, die es den Tieren erlaubt ihre gelähmten Muskeln ohne Verzögerungen und gezielt mit ihrem Willen zu kontrollieren. Sie ist somit eine Alternative für Therapien wie die Behandlung mit Wachstumsfaktoren oder einer Nerventransplantation. Die Forscher sagen, dass ein Einsatz der Technologie beim Menschen frühestens in zehn Jahren denkbar ist. Zuerst muss man lernen die Hirnsignale besser aufzuzeichnen und diese an mehrere Muskelgruppen gleichzeitig effektiv zu übertragen. Gelingt es dann den Forschern, eine Gehirn-Muskel Verbindung zwischen dem motorischen Kortex und Stellen unterhalb der Rückenmarksverletzung eines Patienten herzustellen, hätten viele Menschen eine Aussicht, ohne Rollstuhl zu leben. Weil diese Forschungen relativ neu sind, sollte man für weitere Informationen einen passenden Arzt suchen. Den kann man in einem online Ärzteverzeichnis finden, wenn man einen in seiner Nähe sucht.

 

Blaubeeren helfen bei Migräne 18. März 2008

Im Fernsehen lief vor ein paar Wochen ein interessanter Bericht zum Thema homöopathische Heilmittel. Besonders ist mir der Teil aufgefallen , wo sie von Blaubeeren und ihrer heilenden Wirkung bei Kopfschmerzen sprachen. Es gibt in Apotheken Blaubeer-Extrakte zu kaufen, die bei Migräne Abhilfe schaffen sollen. Da ich manchmal, d.h. vier bis fünf mal im Monat, unter leichten Migräneanfällen leide, die ganz plötzlich auftreten, dachte ich es wäre gut mich von meiner bisherigen chemischen Medikation zu distanzieren und was homöopathisches auszuprobieren. Das Blaubeere-Präparat wirkt nicht nach der ersten Einnahme sondern muss über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, bis es seine volle Wirkung entfaltet.

Durch diesen Bericht angestachelt, bin ich in die Apotheke gegangen und hab mir eine Packung mit Blaubeere-Kapseln für rund 18 euro gekauft. Mein Apotheker bestätigte mir, es würde bei Kopfscherzen helfen und ich solle nicht sofortige „Heilung“ erwarten.

Also, ich mache diese „Blaubeerentherapie“ jetzt schon seit 3 Wochen. Ich war am Anfang äußerst skeptisch, ob das Blaubeere-Präparat wirklich etwas bringen würde und es am ende doch nur Geldverschwendung wäre. Aber nein, es wirkt wirklich!!! Bin seit der Einnnahme des Blaubeere-Präparates kopfschmerzfrei.

Ich nehme die Blaubeere-Kapseln nicht mehr täglich ein, sondern nur noch alle zwei bis drei Tage. An der Wirkung wird sich laut Verpackung nichts ändern.

 

Kopfschmerzen – Migräne 2. Februar 2008

Mit gezielten Vorbeugemaßnahmen lassen sich die Kopfschmerz Attacken deutlich reduzieren. Mit Sport, Entspannungstechniken und auch Heilpflanzen, kann man den Schmerz an der Wurzel packen. Eine der wichtigsten Vorbeugemaßnahmen gegen Migräne ist ein geregelter Tagesablauf, zum Beispiel geregelte Einkaufszeiten und Esszeiten. Die Migräne-Patienten sollten ein Tag in der Woche für sich reservieren, wo sie in Konzerte gehen oder zur Massage oder einfach nur entspannen. Mit Sport werden die Stresshormone abgebaut und man trainiert Körper und Geist. Auch die verschiedensten Entspannungstherapien haben gezeigt, dass die Schmerzattacken um bis zu 50% reduziert werden können.

Viele Frauen wird ja untersagt, dass sie mal eine Migräne vortäuschen, wenn die mal keine Lust haben auf zweisamkeit. :) Stimmt nicht! Die Frauen in der heutzigen zeit eben sehr viel gestresst, die Umweltbedingungen haben sich geändert und sie gehen halt auch Arbeiten und müssen noch die Mutterrolle und die gute Hausfrau abgeben. Wenn das mal ein Mann machen würde, dann würde das ganze anders aussehen! Wollt ich nur mal so loswerden… ;)