Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Todesursache Liebeskummer 16. September 2009

Eine neue Studie hat ergeben, dass das Risiko eines tödlichen Herzinfarkt bei Menschen, die gerade einen schmerzhaften Verlust erfahren mussten, bis zu sechsmal höher.

An der australischen Studie namen 160 Menschen teil, von denen rund die Hälfte kurz zuvor ihren Partner oder ein Kind verloren hatte.

Bei den Trauernden ist ein höherer Blutdruck, eine erhöhte Herzfrequenz sowie Veränderungen im Immunsystem nachgewiesen worden, was das Risiko eines Herzinfarkts letztendlich erhöht. Demnach sinkt das Infarkt-Risiko etwa sechs Monate nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen und pegelt sich nach etwa zwei Jahren wieder ein.

Ursache für die körperlichen Veränderungen ist eine plötzliche Flut von Stresshormonen nach einem schweren Schicksalsschlag.

 

Ab wann ist der Weg ins Pflegeheim unvermeidbar? 29. Juli 2009

Der Weg ins Pflegeheim ist für viele Menschen ein Alptraum. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2008 erklärten 70% der Befragten, sie fänden die Vorstellung „grauenhaft“, in einem Pflegeheim zu wohnen.

Viele wollen den Zeitpunkt soweit wie möglich hinauszögern oder am liebsten vermeiden. Aber bis wann geht das? Um diese Frage zu klären, muss man auf viele kleine Zeichen achten und hören. So z.B. die Ablehnung von spontanen Besuchen, die diverse Probleme hinweisen kann. Auch wenn Ältere plötzlich schlecht organisiert sind, kann das ein Anzeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt. Als Beispiel wäre wenn die betroffene Person nicht vollständig angekleidet ist, wenn Beusch kommt. Auch den Kühlschrank sollte man im Auge behalten. Ein leerer oder ständig voller Kühlschrank kann darauf hindeuten, dass etwas mit der Ernährung nicht stimmt. Aber natürlich darf man das ganze auch nicht übertreiben. Denn weder ein brennender Topf auf dem Herd noch ein Sturz bedeuten zwangsläufig das Ende der Eigenständigkeit.

 

Starke Beruhigungsmittel gefährden Demenzkranke 9. Juni 2009

Viele Demenzkranke in Deutschland bekommen trotz riskanter Nebenwirkungen statt einer guten Pflege viele Beruhigungsmittel. Damit wird versucht Pflege einfach und kostengünstig zu ersetzen.

Zu diesem Schluss kommt der Arzneimittel-Report 2009 der Gmünder ErsatzKasse, der von einer „chemischen Gewalt gegen Ältere“ spricht. Wenig Hoffnung macht der Report hinsichtlich der Ausgabenentwicklung bei Arzneien – ein Ende des ständigen Anstiegs ist wegen immer neuer Medikamente aus dem Genlabor nicht in Sicht.

Die Ärzte verschreiben Demenzkranken zu viele Beruhigungsmittel, die im Pflegealltag oft dazu genutzt wird, die Patienten ruhig zu stellen. Beinahe jeder dritte untersuchte Versicherte mit Demenz bekam 2008 ein solches Beruhigungsmittel verordnet, obwohl diese zum Tod der Betroffenen führen können. Lungenentzündungen, Schlaganfälle, Herzprobleme sind nur einige weitere schwerwiegende Risiken.

Dabei werden nicht alle Medikamente verteufelt, schließlich können neue gentechnisch hergestellte Medikamente Patienten mit Krebs, Multipler Sklerose oder Arthritis oft helfen. Der große Haken aber ist, dass in Deutschland die Hersteller die Preise dieser Mittel mit Jahres- Therapiekosten von bis zu 80 000 Euro frei gestalten können, anders als in anderen Ländern.

Die von der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) zuletzt entworfene Gesundheitsreform weise eine „Gesetzeslücke“ auf. So müssten dringend auch neue Spezialmittel den vorgesehenen Bewertungen des Nutzens im Verhältnis zu den Kosten unterworfen werden. Kosten enstehen natürlich auch für die Apotheken auf Rechnung, denn diese Arzneien sind nicht gerade billig.

 

Narkolepsie – Alptraum im Alltag 13. November 2008

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Der Schlaf ist die Zeit der Erhohlung und die Zeit in der wir abschalten. Es gibt aber eine Krankheit die vielen Menschen das Leben sehr sehr schwer macht: Narkolepsie.Hier ein Video von einer betroffenen Person:


Bei dieser Krankheit schläft man einfach so ein, ohne es zu wollen, ohne es kontrollieren zu können. Narkolepsie nimmt keine rücksicht darauf, ob sie Gerade in der Küche sind, oder in der Stadt oder auf der Autobahn. So eine Schlafepisode bei Narkolepsie, hällt mehrere Sekunden bis zu ein paar Minuten.

In deutschland gibt es etwa 40.000 Personen die immer wieder einschalfen. Diese wussten nicht, dass sie Narkoleptiker sind. Die ersten Symptome treten ab 15 Jahren auf, aber kaum einer denkt daran, dass es so eine Krankheit gibt. Erst mit etwas 25 Jahren ist es klar: Narkolepsie. Schalfzwang, Verlust der Muskelanspannung, Anormaler Schlafrhytmus und Schlaflähmung sind die Symptome dieser Schlafstörung.

Die Ursache ist unbekannt. Was klar ist, ist dass es einen Auslöder im Hirn gibt, und dass dieser wohl zum Teil erbbar ist. Terrapieren kann man diese Krankheit nur mit Medikamenten, aber das Leben der Betrofenen lässt sich verbessern durch Schlafhygiene und Coping Strategien.


Hier noch ein Erfahrungsbericht: Mit Narkoleptikern leben

 

Depressionen: 10 Symptome 12. November 2008

Gespeichert unter: Psychische Krankheiten — Ivonne @ 14:35
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In der heutigen Gesellschaft gibt es eine mentale und gesundheitliche Krise, sie wird Depression genannt. Leider wollen die meisten das nicht wahrhaben, und viele Menschen reden nicht darüber, sie halten ihren ganzen Frust und Kummer in sich hinein.

Es gibt einige Signale und Symptome an denen man eine Depression erkennen kann. hier sind einpaar davon:

  1. Anhaltende Traurigkeit, Ängstlichkeit oder eine „lehre“ Stimmung.
  2. Gefühle von Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit, Gedanken über Tod oder Selbstmord, oder Selbstmordvesuche.
  3. Intersseverlust an sich selbst, Beziehungen und täglihe Aktivitäten wie Abeiten, Hobbies oder Sex
  4. Appetit oder Gewichtsänderungen.
  5. Schlafänderungen, entweder Schalflosigkeit oder Hypersomnie.
  6. Sich müde fühlen, ruhelos oder geschwächt, physisch langsamer. Sogar kleine Aktivitäten sind erschöpfend oder brauchen mehr Zeit.
  7. Probleme beim Konzentrieren, Entscheidungen treffen, oder sih an Sahen errinern.
  8. Leicht reizbar oder frustriert.
  9. Starke Gefühle von Bedeutungslosigkeit oder Shuld, begleitet von harter Kritik an sich selbst.
  10. Neue oder schlimme physische Symptome wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Durchfall, Bauchschmerzen oder schmerzende Gelenke.
    Wenn Sie diese Symptome bei sich selbst oder bei einer Ihren Angehörigen erkennen, dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen, oder die Person die davon betroffen ist dazu bringen Hilfe anzunehmen.
 

Schwere Depressionen können wegoperiert werden 3. November 2008

Gespeichert unter: Psychische Krankheiten — Ivonne @ 10:36
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Depressionen sind ernste Erkrankungen. Eine wirkunsvolle Therapie gibt es selten, die Betroffenen suchen vergeblich nach Hilfe. Hirnchirurgen benutzen jetzt eine neue Methode, sie implantieren, in hoffnungslosen Fällen, ein Stimulationsgerät in der Größe einer Uhr.

Eine schwere Depression hat viele Folgen, unter anderen sind Freudlosigkei, fehlende Energie, es kann bis zur Arbeitsunfähikeit kommen. Die Krankheit ist auch für die Angehörigen eine große Belastung.

Psychiater und Neurochirurgen der Uniklinik Jena setzen jetzt bei therapieresistenen Patienten, auf ein operatives Verfahren. Sie implantiern ein elktrisches Stimulationsgerät. Das Verfahren wurde bei einer 50-jährigen Patientin, die seit vielen Jahren an schweren Depressionen leidet, erstmals angewendet.

„Das eingesetzte Gerät von der Größe einer Uhr bewirkt über eine Stimulation des Nervus vagus eine Stimmungsverbesserung“, sat der Psychiater Prof. Karl-Jürgen Bär über die Wirkungsweise. Diese Veränderung erst nach etwa sechs Monaten zu beobachten.

In den USA wird das Verfahren bereits seit mehreren Jahren angewendet. Allerdings kommt das OP-Verfahren nur für eine kleine Gruppe der schwerstdepressiven Patienten in Frage. „Es wird zudem noch Zeit vergehen, bis wir die genaue Wirksamkeit des Verfahrens abschätzen können.“ Sat Bär. Auch ist es im Moment noch unklar, welche Patientengruppen von diesem Verfahren profitieren sollen.

Das sogenannte Neuro Cybernetic Prosthesis-System (NCP) wird in Jena bereits erfolgreich in der Behandlung der Epilepsie eingesetzt.

Der Eingriff ist relativ klein . Eine Elektrode im linken Halsbereich mit einer direkten Verbindung zum Nerv und einen Impulsgeber im Achselbereich werden implantiert, diese sind unter der Haut miteinander verbunden.

Dabei werden dann in bestimmten Abständen elektrische Signale an den Nerv übermittelt, der mit dem limbischen System im Gehirn verbunden ist und dort die für Stimmungen relevanten Regionen beeinflusst.

Die Programmierung der elektrischen Stromstöße kann vom Arzt hinsichtlich der Stimulationsrate, der Stimulationsdauer und auch der Stimulationsstärke individuell eingestellt werden.

Die Mediziner wollen aber die Wirksamkeit dieses Verfahrens noch genauer untersuchen.

Um meh darüber zu erfahren sollten man einen geeignetenh Arzt fragen. Einen Arzt kann man auch in einem online Ärzteverzeichnis finden.

 

Burnout, eine Volkskrankheit 2. Oktober 2008

Gespeichert unter: Psychische Krankheiten — Ivonne @ 15:24
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Für eine lange Zeit galt das Burnout als eine klassische Managerkrankheit. Es ist übrigens bis heute noch keine klassifizierte Krankheit . Jetzt sind alle Berufsgruppen, sogar Hausfrauen davon betroffen. Besonders anfällig dafür sind Personen zwischen 30 und 50 Jahre, aber auch Unter-20-Jährige haben damit bereits Erfahrung gemacht.

Bevor gar nichts mehr geht, wird ein mehrstufiger Prozess durchlaufen, der sich oft über Jahre hinweg ziehen kann. Und die Betroffenen bemerken lange nicht, dass sie sich schon mitten drin befinden. Sie spüren zwar die Stresssymptome ihres Körpers wie Erschöpfung, Gereiztheit, Kopfschmerzen oder Depression, nehmen sie aber in der Regel falsch wahr.

Ursachen für Burnout sind hochgesteckte Ziele, ständige Erreichbarkeit, Überlastung und Unterforderung, aber auch wenn man eigene Bedürfnisse nicht beachtet.

Wurden früher die Stresshormone Cortisol und Adrenalin in Gefahrensituationen ausgeschüttet, um das Überleben zu sichern, scheinen sie dieses heute fast zu erschweren. Durch die permanente Ausschüttung von Cortisol und Adrenalin kommt es zu einer ständigen Vergiftung, die Körper und Psyche schwächt.

Forscher raten zu regelmäßigen Pausen , am besten alle 1,5 Stunden. Außerdem muß man Grenzen ziehen, auf seine eigenen Bedürfnisse hören und im eigenen Tempo leben.

 

Magersucht bei Kinder 29. September 2008

Gespeichert unter: Psychische Krankheiten — Ivonne @ 14:52
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Abnehmen und Diäten sind Ende des zwanzigsten Jahrhundert und besonders heute, im einundzwanzigsten Jahrhundert, schon zum obsessiven Thema für junge Mädchen und Frauen geworden. Schönheit wird heute anders betrachtet als vor beispielsweise hundert Jahren. In den letzten 30 Jahren haben sich die Idealmaße radikal verändert, von schlank bis auf krankhaft dünn, Size Zero war der Trend in 2007-2008, viele Persönlichkeiten aus dem Show-Geschäft haben tüchitg mitgemacht, wie zum Beispiel Victoria Beckham, oder Nicole Richie, die Magersucht zum Trend gemacht haben. Doch man kann nicht prominente Leute dafür schuldig machen das junge Mädchen alles nachmachen, wenn man bedenkt das auch viele erwachsene Frauen, es genauso machen, von denen man eigentlich glauben könnte, dass sie selbstständig denken können, nicht mehr so leicht beeinflusst werden können, und ihre Gesundheit für einen verrückten Trend ruinieren.


Vor nicht so langer Zeit habe ich eine BBC Reportage aus England im Fernsehn gesehen, über magersüchtige Kinder. Zuerst habe ich gedacht, ich höre nicht richtig, doch dann habe ich 10, 11, 12 – jährige Mädchen gesehen die mit ihrem Gewicht und ihrem Aussehen so stark beschäftigt waren, dass sie in einer Klinik für magersüchtige Kinder gelandet sind. Alle waren stark untergewichtig, manche sogar, leideten unter Bulimie, was für ein 11 jähriges Mädchen schon ungewönlich ist, sie waren in psychologischer Behandlung, depressiv, ich glaube ich habe noch nie ein depressives Kind gesehen. Doch diese Mädchen sind die Ergebnisse der heutigen Zeit, der heutigen Trends, des Einflusses der Medien. Vielleicht klingt das wie die Moralpredigt einer alten Dame, aber als ich in dem Alter war, haben mich Modezeischriften oder Trends überhaupt nicht interessiert, umso weniger Ernährungsprobleme oder sonstiges, deshalb kann ich es nicht verstehen, und es scheint völlig absurd, doch es ist die Realität, leider. Man sollte etwas ändern, doch ich kann auch nicht genau sagen was, man kann Kindern nicht so einfach den Zugang zum Internet oder zu den sonstigen Medien verbieten, das würde sie dann vielleicht noch mehr belasten, und es wäre ein weiterer Grund sein von ihren Mitschülern oder allgemein der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden. Man kann also nur hoffen das dieser Trend irgendwann mal vorbeigeht, und es wider normal sein wird, normal auszusehen.

 

Meine verrückte Nachbarin…. 15. August 2008

Ich habe eine Nachbarin, die auch zu den aktivsten Lesern dieses Blogs gehört. Sie wird sicher jetzt direkt wissen, dass von ihr die Rede ist.

Diese meine Nachbarin ist fasziniert von diesem Blog und schickt mir regelmäßig Beiträge, die ich allerdings nicht veröffentliche, weil die meist so einen…wie soll man es ausdrücken….Quatsch enthalten.

Da scheibt sie zum Besipiel einen Beitrag, in dem sie ausführt, dass Blonde Frauenärzte meist sexuell gestört sind, oder dass Ohrenärzte keine wirkliche medizinische Ausbildung benötigen. Also unterste Schublade.

Aber obwohl ich nie etwas von ihr veröffentlich habe, obwohl ich ihr aus dem Weg gehe, obwohl ich ihr auflege wenn sie mich anruft….sie läßt nicht locker.

Jetzt hat sie aber ihren Tick geändert: Sie will jeden Tag einen neuen Arzt besuchen und schickt mir mails in denen sie mich fragt, ob nun dieser oder jener Arzt gut ist oder nicht.

Ich habe mich zu einer Antwort hinreißen lassen und ihr eine online Ärtzeberwertung empfohlen, weil ich beim besten Willen nicht jeden Arzt in meiner Stadt kennen kann.

Nach 3,5 Minuten kam schon die Antwort. Sie legt nur auf meine Antwort wert, weil sie an meinem Blog erkennen könnte, dass ich “ eine der größten medizinischen Kapazitäten in der außerchinesichen Hemisphäre“ bin…….

Wenns nicht so nerven würde, währe es irgendwo lustig.

 

Hilfe bei Stress, Interview mit Martin Siebel von www.diegesundeorganisation.com 13. August 2008

Gespeichert unter: Psychische Krankheiten — Ivonne @ 12:26
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Stress hat heute doch jeder. Der eine in der Arbeit, der nächste in der Famile und die meisten so gut wie überall. Wie geht man mit Stress um, wie meistert man ihn?

Ich habe sehr viele Leseranfragen, die mich bitten mehr auf das Thema Stress einzugehen. Aber warum soll ich mir den „Stress“ eigentlich machen ;-) , wo es doch schon einen vorzüglichen Blog gibt, der sich mit diesem Thema auseinandersetzt.

Die rede ist von Herrn Martin Siebel aus Köln , der mit seinem Blog www.diegesundeorganisation.com versucht, Menschen zu helfen, denen der Stress über den Kopf wächst.

Um seinen Blog vorzustellen, habe ich Ihn um ein kurzes Interview geben und er hat meine Fragen freundlich und nett beantwortet.

Jetzt gilt es dies zu lesen und dann eifrig seinen Blog zu besuchen….denn glaubt mir, solltet ihr im Moment nicht gestresst sein….das kann sich ändern….

Stellen Sie bitte Ihren Blog kurz vor!

In meinem Blog geht es mir darum, in lockerer Folge meinen Lesern Impulse, Anregungen und Hilfestellungen zu geben, mit den stressigen Aspekten des Lebens entspannter und konstruktiver umgehen zu können als zuvor. Mein Traum ist: für jede Situation, die stresst, mindestens 3 Alternativen anbieten zu können.

Wie haben Sie mit Ihrem Blog angefangen?

Zunächst gab es die Erkenntnis, dass im Alltag Impulse aus Trainings und Fortbildungen oft verpuffen, und mir ging es darum, die Teilnehmer meiner Stress und Präventionsseminare auch nach der eigentlichen Schulung ansprechen und aktivieren zu können. Und dann ging es eigentlich sehr schnell: Provider suchen, Vertrag abschließen und ausprobieren, wie bloggen ohne Programmierkenntnisse wohl gehen mag.

Welche technischen Hilfsmittel benutzen Sie?

Nur das, was mir mein Provider zur Verfügung stellt, sprich Layouts und Makros und manches andere, von dem ich aber keine Ahnung habe.

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Das größte Feedback erhalte ich auf Tipps zum Abbau bzw. der Vermeidung von ganz konkreten, alltäglichen Stresssituationen, dem „Kleinscheiß“, der uns alle nervt.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Primäres Ziel war und ist die Schaffung einer einfach und flexibel zu handhabenden Plattform, über
die sich meine Seminarteilnehmer (siehe auch
www.diegesundeorganisation.de) auch vor und nach dem
eigentlichen Seminar „treffen“ und informieren und am Thema „dranbleiben“ können. Das unterstützt
bei der Umsetzung und Integration neuer Verhaltensmuster etc.

Nur wer ausprobiert, dazulernt und sich anders verhält als vorher, verändert seine Stressbelastung.

Dabei unterstützt mein Blog nachhaltig.

Besonders freue ich mich aber auch über die Leser, die quasi „von außen“ kommen und mir immer wieder bestätigen, wie wichtig
und hilfreich die Auseinandersetzung mit dem Thema ist.