Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Bin ich ein Diabetes Risikopatient? 5. September 2009

Diese Frage stellen sich wohlmöglich viele. Die Antwort haben jetzt Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) herausgefunden: demnach sollen unter anderem der Blutzuckerspiegel sowie die Werte für Blutfette und Leberenzyme die Vorhersagegenauigkeit ihres Deutschen Diabetes-Risiko-Tests verbessern. Bereits 2007 wurde dieser Test entwickelt und steht im Internet zur Berechnung des Risikos für eine Erkrankung an Altersdiabetes zur Verfügung.

Anzugeben sind dabei vor allem Alter, Körpermaße und Ernährungsgewohnheiten. Durch die neuen Forschungsergebnisse wird dieser Test nun weiter spezifiziert. So soll er dann Hausärzten zur Verfügung gestellt werden und durch das Einbinden der Blutwerte wird die Fehlerquote verringert.

Derzeit könnten mit dem Test nahezu 90% aller in den nächsten 5 Jahren an Diabetes erkrankenden Patienten schon entdeckt und damit gewarnt werden. Die Quote der dabei falsch als positiv gewerteten Patienten liegt bei ungefähr 15 Prozent. In Deutschland mindestens fünf Millionen Menschen an Altersdiabetes erkrankt. Die Lebenserwartung ist bei Hochrisiko-Personen um 13 Jahre geringer ist als bei Gesunden. Gerade deshalb ist eine solche Vorsorge-Untersuchung wichtig, um rechtzeitig beispielsweise die Ernährung umzustellen.

 

25.000 Kinder und Jugendliche haben Diabetes 20. Mai 2009

Eine erschreckende Zahl, aber gut 25.000 Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland leiden an Diabetes. Dabei ist ein weiterer Anstieg der Zahlen zu befürchten, denn Übergewicht und Bewegungsmangel werden in dieser Altersgruppe immer häufiger.

Tragisch ist das natürlich auch für die Eltern, deren Kinderwunsch in Erfüllung gegangen ist.

der Direktor der Leipziger Uniklinik für Kinder und Jugendliche, Professor Wieland Kiess, im Vorfeld der 44. Jahrestagung (20. bis 23. Mai) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) befürchtet, dass viele weitere Jugendliche, die jetzt schon adipös sind bald an Diabetes Typ 2 erkranken werden. Dabei gilt Diabetes Typ 2 eigentlich als Altersdiabetes, da er früher fast nur bei älteren Menschen auftrat.

Rund zwölf Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet bisher an der unheilbaren Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus, davon 90 Prozent an Typ 2, die durch Übergewicht, Bewegungsmangel und familiäre Belastung begünstigt wird. Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs, da die Dunkelziffer sehr viel höher ist. Schätzungen zu Folge kommt auf jeden gemeldeten und in Behandlung befindlichen Patienten ein weiterer Patient, der nichts von seiner Zuckerkrankheit weis, schließlich tut sie nicht weh.

Diabetes ist die häufigste Ursache für Nierenversagen und Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Hauptthemen der Tagung sind Therapien, die nicht nur beim Blutzucker ansetzen, sondern auch bei Blutdruck und dem Fettstoffwechsel, Ferner geht es auch um die Frage, wann Übergewicht zu Diabetes führt.

Hier die interessante Seite Biomedicus, die ich Euch gerne vorstelle.

 

Die sanfte Medizin 20. Dezember 2008

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Wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, helfen nicht selten uralte Behandlungs-

methoden aus der Naturheilkunde weiter.So können zum Beispiel Patienten mit chronischen Krankheiten wie Bronchitis oder Neurodermitis häufig von ihren jahrelangen Leiden befreit werden.Was aber macht den wesentliche Unterschied zwischen der so genannten Erfahrungsmedizin und der Schulmedizin aus?

Im allgemeinen gesagt die Sichtweise,denn Naturheilpraktiker/ Heilpraktiker in München betrachten den ganzen Menschen und nicht nur das erkrankte Körperteil.

Die Naturheilkunde sieht die Krankheit nicht als Feind,die es zu bekämpfen gilt,sondern als Zusammenbruch des Selbstregulierungssystems des Körpers.Diese Selbstheilungs-

kräfte gilt es zu stärken.Allerdings stößt die Naturheilkunde auch an ihre Grenzen bei Erkrankungen,die die Selbstheilungskräfte überfordern.Hierzu zählen gefährliche Infektionskrankheiten,akute Vergiftungen oder Erkrankungen,die eine Operation erfordern.Naturheilverfahren sind oft nicht erforscht und werden deshalb als unwissenschaftlich abgetan.

Die Schulmedizin hat sich spezialisiert auf die Bekämpfung der Symptome einer Krankheit,dabei nutzt sie die technischen Erungenschaften,so ist es zum Beispiel möglich das ein Arzt eine Operation durchführt,obwohl der Patient aber einige tausend Kilometer von ihm entfernt ist.

Der Trend geht aber dahin,die Schulmedizin mit der Naturheilmedizin zu kombinieren,sofern dies möglich ist.

Als Vater der Naturheilkunde dürfte wohl der berühmte Sebastian Kneipp gelten.Er kam auf die Idee,den Organismus widerstandsfähiger zu machen,in dem man ihn abhärtet.

So entwickelte er seine Lehre von den berühmten Kneippschen Wasserbädern,Wasserkuren sowie Wassertreten.Zu seiner Zeit im neunzehnten  Jahrhundert kämpfte er mit erheblichen Widerstand und wurde sogar als Kurpfuscher betitelt.Heute sind die Menschen schlauer und wenden erfolgreich seine Lehren an.

Generell ist es ratsam,bevor man Naturheilleistungen in Anspruch nimmt,mit der eigenen Krankenkasse zu reden. So wird beispielsweise die Akupunktur bei chronischen Schmerzen von vielen Kassen erstattet.Nichtdestotrotz muss der gesetzlich Krankenversicherte noch die meisten Kosten beim Naturheilpraktiker aus eigener Tasche bezahlen.Bei den privaten Kassen gilt dagegen der freie Wettbewerb.Sie übernehmen in den meisten Fällen sämtliche Rechnungen.

Ausbildung für und zum Heilpraktiker (auch Psychotherapie) in Hannover
Heilpraktikerausbildung sowie Ausbildung und Weiterbildung in Homöopathie, Heilpflanzen- und Phytotherapie, Akupunktur/TCM, Bachblüten, Schüßler Salze, Reiki, Fußreflexzonentherapie u.a. Therapien in 30169 Hannover.

 

Macht dich die Pille krank? 12. November 2008

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Hast du schon mal die kleine Information die zusammen mit der Geburtskontrollenpille kommt?

Hast du schon mal die lange Liste mit Nebenwirkungen aufmerksam gelesen und ist dir das eigentliche Risiko de Einnahme dieser Pillen richtig bewusst geworden?

Kuriose Weise wissen die meisten Frauen nicht, was für gesundheitliche Risiken wegen der Hormonmanipulation ihrer Hormone, durch homonelle Verhütung, es gibt.

Das endokrine System (also die Hormone) ist ein Teil eines komplexes Netzwerks dass auch mit dem Gefäßsystem und Hirnfunkionen zusammenstößt.

Früher musste man ein Papier unterschreiben, aus dem es ergab, dass man sich dem gesunheitlichen Risiko bewusst ist, warum macht man das eigentlich heute nicht mehr? Während die Pille sich viel seit dem Jahr 1962 verändert hat, scheinen die Nebenwirkungen die gleichen zu sein.

Wie viele dieser Nebenwirkungen kennst du? Übelkeit, Erbrechen, Darmverstopfung, oder Aufgeblähtsein, unregelmäßige Periode, schmerzende Brust, gesunkenes Libido, Gewichtszunahme oder Abnahme, Vaginalinfektionen, Kopfschmerzen, Mudigkeit, hoher Blutdruck, Akne, Haarausfall usw.

Und was ist mit diesen potentiellen permanenten Komplikationen?

Augenprobleme , Sehschwäche, Gallensteine, Embolie, Insulinresistenz, Unterdrükung des Immunsystems, Herzinfarkt, Schlaganfall, Brusttumore oder Lebertumore, Bauchhöhlenschwangerschaft.

Klingt das erschreschreckend? Diese Risikos sollte man ernst nehmen! Die Manipulation deiner Hormone ist deine Sache!

Es ist wichtig dass man einen Arzt aufsucht, der für genug Aufklärung sogt, er muss jede Frau über die Nebenwirkunken der Pille informieren, damit sie sich bewusst ist, was sie zu sich nimmt.

 

Ein Wirkstoff das nicht dick werden lässt 7. November 2008

Gespeichert unter: Stoffwechselkrankheiten, Uncategorized — Ivonne @ 15:58
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In den USA hat ein Pharmaunternehmen ein Wirkstoff entwickelt, das nicht dick werden lässt, außerdem soll es auch sportlich fit machen. Jedenfalls hat es bei Mäusen funktioniert.

Die Chemische Substanz hat die Mäuse vor dem Dickwerden bewahrt und gleichzeitig ihre körperliche Ausdauer erhöht.

Das haben Wissenschaftler an der Ecole Polytechnique in Lausanne in der Schweiz getestet.

Die Fettverbrennung wird von dem Stoff angekurbelt, sinkt den Cholesteringehalt und macht Körperzellen empfänglicher für Insulin.

Anscheinend gab es keine Nebenwirkungen bei der Anwendung der Substanz.

SRT1720 stimuliert den SIRT1 Eiweißstoff. Der Stoffwechsel wird von diesem Enzym kontrolliert, und sorgt für eine starke Fettverbrennung.

Der natürliche Bestandteil von Rotwein, Resveratrol, aktiviert auch das Enzym.

Dieser hat die Wissenschaftler auf die Idee gebracht SRT1720 zu entwickeln.

Die Wissenschaftler versuchen jetzt ein leicht verändertes SRT1720 zu entwickeln, dass in geringen Dosen wirksam sein kann.

Die Schwestersubstanz könnte gegen Altersdiabetes angewendet werden, aber das wird immer noch klinisch untersucht.

Mehr finden sie auch bei der Pharma Press

 

Magenschmerzen 29. Oktober 2008

Gespeichert unter: Stoffwechselkrankheiten — Ivonne @ 12:49
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Magenschmerzen zählen zu den Beschwerden die jeder mal hat. Dagegen gibt es viele Methoden, von Tees bis Massagen. So mancher denkt sich „ach, ich gehe nicht wegen Magenschmerzen zum Arzt..“

Doch Magengeschwür tritt immer öfter auf,und was viele für harmos halten, ist eingentlich Totalschaden der in einem lauert. Meistens kommen die Leute dann zum Arzt wann es schon längst zu spät ist.

Dies ist ein typischer Fall, von dem was passiert, wenn sich der Lebensstyl der Menschen zu schnell ändert. Volksweissheiten kommen da nur schwer nach und können einen immer wieder in die Irre führen.

Deshalb geht bitte zum Arzt wenn ihr Magenschmerzen habt. Spielt nicht damit, denn der Magen ist eines der wichtigsten Organe die ihr habt.

 

Neues Haarausfall-Gen entdeckt 14. Oktober 2008

Gespeichert unter: Hautkrankheiten, Stoffwechselkrankheiten — Ivonne @ 09:45

Ein neuer genetischer Risikofaktor für erblichen Haarausfall wurde von zwei Forscherteams gefunden. Er liegt auf Chromosom 20 und kann sowohl über den Vater als auch über die Mutter vererbt werden.

Das Selbstbewusstsein kann von fehleneden Haaren stark beeinflusst werden. Manche Männer können schon vor dem 40 Lebensjahr eine Glatze bekommen, Frauen betrifft das auch. Es ibt unzählige Wundermittel, doch nur wenige können den Haarausfall wirksam aufhalten.

Wissenschaftler versuchen seit langer Zeit die Ursachen für Haarausfall zu finden.

Unabhängig von einander haben deutsche und britische Forscher ein neues Haarausfallgen entdeckt. Das Gen, das sich auf dem Chromosom 20 liegt unterscheidet sich vom bekannten Risikogen, das über die mütterliche Linie weitergegeben wird. Jeder siebte Mann trägt wenigstens einen dieser Risikofaktoren in seinem Erbgut.

Wenn beide zusammen kommen steigt die Wahrscheinlichkeit sehr früh eine Glatze zu bekommen, um das Siebenfache an.

An der Universität Bonn wurde das Genmaterial von 296 Männer untersucht, die schon vor ihrem 40 Lebensjahr eine Glatze hatten. Diese Proben wurden mit denen von Freiwilligen, die nicht betroffen waren, verglichen.

Das Team aus London verglich Erbgut von 578 Betroffenen und 547 Kontrollprobanten aus. Die Ergebnisse waren fast identisch: sie entdeckten einen Zusammenhang zwischen einer Variante des sogenannten Androgenrezeptor-Gens auf dem X-Chromosom und einer frühen Glatzenbildung. Außerdem identifizierten beide Gruppen einen weiteren Bereich mit verschiedenen Varianten auf Chromosom 20, von denen eine ebenfalls mit dem Haarausfall in Verbindung ist.

Mit dem Verlust der Haare kommen häufig auch gesundheitliche Probleme wie Übergewicht, koronare Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Prostataprobleme und Diabetes, was möglicherweise auf die gleichen Erbanlagen zurückgeführt werden kann. Wenn sie von diesem Problem betroffen sind, sollten sie den richtigen Arzt finden, der ihnen etwas wirksames verschreiben kann, denn es ibt nur sehr wenige Mittel die wirklich wirksam sind. Um einen richtigen Arzt zu finden können sie es bei der Arztsuche im imedo Ärzteverzeichnis versuchen.

Die Wissenschaftler versuchen die Funktion des neu entdeckten Chromosomabschnitts zu finden, und suchen nach anderen Genen, die den Haarausfall beeinflussen, denn sie vermuhten, dass es nicht die einzigen sind.

Die Erkenntnisse der Genforscher helfen in Mechanismen einzugreifen, welche Glatzenbildung zur Folge haben.

 

„Gemeinsam gegen Übergewicht“ 23. April 2008

Heute habe ich mich umgeschaut nach Seiten über Übergewicht, da Übergewicht, auch „Adipositas“ die neue Volkskrankheit ist. Dabei bin ich auf www.dicke-seiten.de gestoßen. Schon allein der Domainname hat mich zum Grinsen gebracht. Themen der Dicken Seiten sind die Adipositas und das Abnehmen mit und ohne Magenband. Die Website entstand 2005, kurz vor der Magenband-OP der Webmasterin. Informationen rund um Übergewicht, Adipositas-Chirurgie, ein

Webtagebuch und eine Online-Selbsthilfegruppe bilden den Schwerpunkt dieses
Internetportals. Wer sich also ein bisschen über Übergewicht informieren will, sollte mal vorbeischauen.

Eine andere gute Seite, bei der man umbedingt vorbeischauen muss ist die hier:
Ratgeber Gesundheit Lebenshilfe.

 

Der Kampf gegen Sodbrennen 14. April 2008

Sodbrennen äußert sich durch brennende Schmerzen im Oberbauchbereich und Hals. Es kann einmalig oder öfters auftreten, wobei bei öfterem Auftreten ein Arzt zu konsultieren ist. Denn häufiges Sodbrennen kann ein Zeichen für organische Erkrankungen sein, wie Magengeschwüre oder Gastritis.

6 Indikatoren für das Auftreten von Sodbrennen:

  • Zum einen leiden Schwangere oft an Sodbrennen. Sie produzieren das Hormon Progesteron, dass den Schließmuskel des Magens erschlaffen lässt. Mit dem Druck den die Gebärmutter produziert, gelangt der Magensaft in die Speiseröhre.
  • Zum anderen leiden Menschen mit Übergewicht an den Folgen von Sodbrennen, da der Magen zu voll für weitere Nahrung ist und dieser in der Speiseröhre verbleibt.
  • In Streßsituationen produziert der Magen erhöht Säure.
  • Der Druck des Schließmuskels wird durch die Aufnahme bestimmter Nahrung beeinflusst.
  • Einige Medikamente begünstigen das Auftreten von Sodbrennen, insbesondere Schmerzmittel.

Tipps gegen Sodbrennen:

  • 5 bis 6 kleinen Mahlzeiten pro Tag (verhindert einen übervollen Magen)
  • nicht zu spät essen
  • nach dem Essen nicht sofort hinlegen
  • mit leicht erhöhtem Oberkörper schlafen gehen
  • Diät halten, um das Körpergewicht zu reduzieren
  • keine enge Kleidung
  • Rückfluss fördernd ist eine gebückte oder gebeugte Haltung
  • auf säurehaltige Getränke verzichten
  • Kaugummi kauen und die daraus resultierende Speichelproduktion soll die Speiseröhre vor Sodbrennen schützen
  • Schokolade enthält Theobromin, was nachweislich Sodbrennen verursacht
  • stark gewürzte oder scharfe Nahrung meiden

Diese Tipps sollten reichen um bei aufkommendem Sodbrennen Abhilfe zu schaffen. Also Leute, eine Kampfansage gegen die Völlerei.

Eure Ivonne

 

Der Kampf gegen die Cellulite 10. März 2008

80% aller Frauen teilen mit mir das selbe Problem: Cellulite. Hab von meiner Freundin erfahren, es würde im Bezirk Prenzlauerberg ein Center mit Fettverbrennungsmaschinen geben, wo die Cellulite nur so wegschmelzen tut. Versuche schon seit Jahren meine zwei kleinen Cellulite – Polster am Oberschenkel wegzutrainieren, bis jetzt nur mit mäßigem Erfolg. Ich achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung und meide allzu fettiges Essen. Suche noch im Internet nach der Homepage, um nähere Informationen einzuholen. Wäre interessiert das selbst mal an mir auszuprobieren, um der Cellulite endlich „Auf Wiedersehen“ sagen zu können.