Krankheiten ABC

Krankheiten von A bis Z

Zahnersatz und Implantate 26. August 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 15:21

Preisvergleich für Zahnersatz und Implantate bundesweit -
Die AgbZ und das Zahnzentrum Lübeck bieten einen Preisvergleich für Zahnersatz und Implantate. Gern auch eine zweite Zahnarztmeinung.

Informationen über preiswerte Zahnärzte, metallfreien Zahnersatz und ein Zahnarztverzeichnis mit Zahnarztsuche sind ebenfalls auf der Infoplattform zu finden.

Hier finden Sie auch eine Auflistung von über 2.000 bereits von anderen Patienten empfohlenen Zahnärzten. Bei 200 positiven Empfehlungen bekommt der Zahnarzt

den begehrten „Medlin-Stern“.

 

Onlineapotheken 21. Juli 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 16:25

Immer mehr Apotheken sind online zu finden, die neben gratis Versandkosten auch günstige Produkte anbieten. Wohl am bekanntesten unter den Apotheken ist DocMorris, die derzeit versuchen auf den deutschen Markt zu drängen und kleine Filialen eröffnen wollen. In Holland zählt DocMorris bereits zu den größten Apotheken, aber in Deutschland bekommt das Unternehmen große Probleme, da der Verband Deutscher Apotheker zum Boykott aufriefen.

DocMorris wird sein Kerngeschäft in Deutschland weiterhin im online Shop haben und dort Medikamente vertreiben.  Wer bei DocMorris online bestellen möchte, sollte den  DocMorris Gutschein einlösen, um 5 EUR Rabatt zu sparen. Das ist aber nicht alles, denn DocMorris versendet zusätzlich, ab bereits 40 EUR Warenwert, die Lieferung gratis.

 

Sich gesund und schön schlafen 5. Mai 2009

Wer schön sein will, muss schlafen. Das ist kein Mythos, Forscher und Ärzte sind sich eini, Schönheisschlaf ibt es wiklich. Im Schlaf wird ein Hormon auseschüttet, das dafür sorgt, dass die Haut sich regeneriert.

„Schlaf ist in jeder Hinsicht wichtig für die Erholungsfunktion unseres Körpers“, sagt Richard Rohrer, Neurologe am Zentrum für Schlafmedizin des Klinikums Saarbrücken. „Wer zu wenig schläft, leidet tagsüber zum Beispiel stärker unter Konzentrationsstörungen.“

Die Folgen von Schlafmangel kenn jeder, man sieht es auf der Haut: sie ist blass und trocken, Ringe unter den Augen, man erschreckt sich wenn man in den Spiegel schaut.

„Wenn wir zu wenig schlafen oder die Tiefschlafphase gestört ist, die für die Ausschüttung des Hormons am wichtigsten ist, macht sich das sofort bemerkbar: Die Haut wird dünner, es kommt zur Faltenbildung.” erklärt Jürgen Zulley, Schlafforscher an der Universität Regensburg. Darum lassen sich auch aus kosmetischer Sicht Maßnahmen treffen, die für eine optimale Regeneration der Haut und für einen perfekten Schönheitsschlaf sorgen. „In der Nacht benutzt man eine andere Hautcreme als am Tag“, sagt die Kosmetikerin Gabriele Bergmann. „Am Tag braucht unsere Haut Schutz vor UV-Strahlen, vor Schmutz und anderen Umweltfaktoren. Nachts, wenn sich die Haut erholt, kommen regenerierende Wirkstoffe wie Ribonukleinsäure zum Tragen.”

Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf. Sieben bis acht Stunden sind der Durchschnitt. Es gibt aber auch Kurzschläfer, die mit fünf oder sechs Stunden auskommen, und Langschläfer, die bis zu zehn Stunden benötigen. Wenn man erholsam schlafen will, braucht man eine ruhige Schlafumgebung. „Je mehr ich gestört werde, desto unruhiger der Schlaf“, sagen Froscher. Am besten ist es zum Beispiel keine Uhr sichtbar oder hörbar im Zimmer zu haben. Das Zimmer sollte eine kühle, aber nicht zu kalte Temperatur haben und lichtisoliert sein. Als Störfaktor gilt auch ein schnarchender Partner. Zu Bett gehen sollte man erst, wenn man wirklich müde ist. Abends sollte man möglichst keine Probleme mehr wälzen, sondern nur noch entspannende Tätigkeiten ausüben, wie zum Beispiel ein Buch lesen oder fernsehen, damit der Körper zur Ruhe kommt. Sport fördert den erholsamen Schlaf, aber nicht gleich vor dem Einschlafen.

Kommt kein Schlaf? Dann in einem anderen Zimmer gehen und etwas lanweiliges tun. Zum Beispiel lernen, oder auf E-mails von Bekannten antworten mit denen man eigentlich nichts zu tun haben will, etwas langweiliges wird immer zu finden sein.

Übrigens werden bei manchen Menschen während des Schlafens auch die Zähne und der Zahnschmelz in Mitleidenschaft gezogen, weil sie unbewusst die ganze Nacht mit den Zähnen knirschen. Hierfür sollte man schnell einen Zahnarzt aufsuchen.

Weitere Informationen gibt es unter: http://www.online-praxis.com/

 

Therapie gegen Haarausfall 24. März 2009

Es ist schwer Haarausfall zu therapieren, denn nur selten gibt es einen unmittelbaren Zuammenhang mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Nichtsdestotrotz ist es eine ungeheure Belastung für die Betroffenen und eine Heilung wird schnellsmöglich erwünscht. Je nach Ursache gibt es verschiedene Mittel um den Haarausfall zu behandeln.

Der erbliche Haarausfall auch Androgenetische Alopezie (Alopecia androgenetica) genannt, ist oft nur schwer zu stoppen. Schließlich liegt die Ursache in den Genen und kann nicht ohne Weiteres gestoppt werden. Es gibt unzählige Mittel, die eine schnelle Heilung versprechen, allerdings kommt es nur bei den aller wenigsten zu einer Stoppung des Haarausfalls. Dabei haben sich vor allem Mittel mit den Wirkstoffen Finasterid und Minoxidil als wirksam erwiesen.

Finasterid hemmt die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT). Der DHT-Spiegel im Blut kann auf diese Weise um bis zu 70 Prozent gesenkt werden. Diese Therapieform ist ausschließlich für Männer geeignet. Kinder, Frauen und insbesondere Schwangere dürfen Finasterid nicht einnehmen. Der Wirkungsmechanismus von Minoxidil im Hinblick auf das Haarwachstum ist noch weitgehend ungeklärt.

Ein weiterer Wirkstoff, welcher ebenfalls die Umwandlung von Testosteron hemmt, ist Alfatradiol (17α-Estradiol). Nachgewiesen ist, dass Alfatradiol den Anteil der Haare in der Wachstumsphase erhöht, den Anteil der Haare in der Ruhephase dagegen senkt. Diese Beobachtungen gelten als Indiz dafür, dass Alfatradiol in der Lage ist, das Fortschreiten des Haarausfalls zu verzögern.

Der Erfolg der Behandlung hängt stark vom Stadium des Haarausfalls ab. Ist er bereits so weit fortgechritten, dass eine ausgebildete Glatze zu sehen ist, ist es sehr unwahrscheinlich einen neuen Wachstumsschub herbeizuführen, der die Haare wieder spriesen lässt. Einzige Alternative für diese Betroffenen sind Perücken, Toupets oder eine Haartransplantation.

 

Die Praxisgebühr und ihre Folgen 25. Februar 2009

Gespeichert unter: Nachrichten, Uncategorized — Ivonne @ 21:49
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Seitdem es die Praxisgebühr gibt, haben sich viele meiner Freunde zu Gesundheits-Geizhälsen entwickelt. Wo man vorher bei jedem kleinen Fleck am Nacken schon zum Arzt gegangen ist, ist die Zurückhaltung bei nicht-so-dringenden Wehwehchen exorbitant gestiegen.

Eigentlich ist das ja ein positiver Nebeneffekt, weil so auch die Wartezimmer leerer werden und damit die Prioritäten bei den Ärzten steigen. Leider gibt es aber auch Menschen, die sich wegen genau solcher Kleinigkeiten wie die einmalige Zehn-Euro-Pauschale im Quartal selbsttherapieren. In den Praxen ist es still geworden- die Telefonanlagen klingeln nicht mehr so heftig und die Kopierer müssen nicht mehr so warmlaufen wie vorher. Eine laienhafte Selbstbehandlung jedoch ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich.

Informationen gibt es heutzutage zu jeder Krankheit fast überall im Netz. Ob auf Wikipedia oder YouTube, wo ein angeblicher Imagefilm oder eine Videoproduktion von Regisseuren mit zweifelhafter medizinischer Ausbildung Auskünfte zu einer Krankheit geben soll, im Prinzip ist man ungeschützt von solchen Einflüssen und denkt auch bei kritischen Krankheiten nicht darüber nach, ob man vielleicht dem Arzt einen Besuch abstatten sollte.

Bestes Beispiel: Der kleine Bruder einer guten Freundin ist ein leidenschaftlicher Basketballspieler. Er trainiert fast jeden Tag mit seinen Freunden und weiß wie er als Sportler mit seinem Körper umzugehen hat. In einem Werbefilm für eine zwielichtige Website, die eine medizinische Beratung verspricht, sah er dass eine bestimmte Mischung aus Haushaltschemikalien gut gegen Muskelkater und Verspannungen sei. Leider war diese Aussage nicht nur falsch, sondern Lebensbedrohlich, da sie für eine Muskelverhärtung sorgte und ihm den Miniskus auf beiden Seiten zerriss.

Deshalb: Lieber zum Arzt gehen für eine gute Beratung und angemessene Diagnose, als am Ende schlimmer dran zu sein als am Anfang.

 

Piercings Pro und Kontra 2. Januar 2009


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Für viele Menschen sind die Piercings so wie eine Art Kunst, genauso wie Tatoos, Graffitti und andere unkonventionelle Künste und für andere sind dies einfach nur Foltermethoden.

Trotzdem ist diese Mode in zunehmender Verbreitung und wenn man einige Piercingfans befragt sind schon ganz neue Dinge im Trend, so wie Tunnelpiercings, Nostril-Piercing, Labret-Piercing, Apadravya Lippenband-, Industrial- oder Nefertiti-Piercing und andere neue Techniken (Microdermals)oder sogar Suspension in Haken. Die klasischen Piercings scheinen schon unmodisch zu sein.

Es gibt sogar einen „Ritual” des Stechens:

„Die zu piercende Körperstelle wird zunächst desinfiziert, um Infektionen zu vermeiden. Gegebenenfalls wird die Stelle zuvor auch von Haaren befreit. Der Ein- und Austrittspunkt des Stichkanals wird üblicherweise mit einem Stift markiert und mit einer Zange fixiert. Diese weist am Kopf zwei ringförmige Klemmen auf, durch welche die Piercingnadel auf der markierten Stelle angesetzt und hindurchgeführt werden kann.“ (http://man2man-bt.de/piercing/info.html)

Man fragt sich oft welcher der Sinn hinter all diesen“ Foltermethoden“ steht? Für was oder warum soll man so viel leiden?Es ist einfach: weil diese Menschen es genießen.Für sie lohnt es sich zu leiden, damit man sich nachher mit einem neuen Piercing präsentieren und bewundern lassen kann. Andere genießen es gestochen zu werden, denn man sagt, dass nach diesem Schmerz ein angenehmes Gefühl entsteht…?!?.Ob es wahr ist oder nicht ist, kann man nur ausprobieren zB.bei der Suspension im Haken.Andere machen es nur, damit sie trendy sind und einigen gefällt es einfach, wie es aussieht, obwohl das Stechen unangenehm ist.

Viele Eltern verbietenihren Kindern sich Piercings und Tatoos zu machen, aber sie vergessen wie wichtig es ist zu einer Gruppe dazuzugehören. Ob es nun an der Mode oder dem Druck des Freundekreises abhängt ist egal, denn für viele Jugendliche ist es fast einen Muß heutzutage ein Piercing zu haben. Das selbe Problem gibt`s beim Rauchen.

Wer nicht seinen Körper, sondern lieber seine Wohnung verzieren möchte, der kann es dochmal mit Balterio versuchen.

 

Professionelle Krankheiten 30. Dezember 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 22:28
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office_business_desk_237992_lWenn dir die Rücken, Nacken oder Füße weh tun, oder du dich die ganze Zeit müde fühlst und keine Energie hast könnte für diese Unangenehmlichkeiten dein Beruf verantwortlich sein.

Eine aktuelle deutsche Studie ergab, dass die Hälfte der Menschen, die im Büro arbeiten Beschweren haben die im Allgemeinen bei lange Flüge mit dem Flugzeug auftreten – Kopfschmerzen, Schwindel, Thrombose Veranstaltungen, Rückenschmerzen etc.

Und das, wegen der Arbeitsbedingungen z.B die jenige die lange stehen müssen, und widerholende Bewegungen machen (Friseur, Schneider, etc.) können Rücken, Blutkreislauf, Muskeln und Gelenke im Allgemeinen schlecht tun. Die öffentliche Arbeiten, wo du im Kontakt mit anderen Menschen kommst kann dir Bluthochdruck verursachen.

Tiefe Venenthrombose

Symptome: die Bildung von Blutgerinnseln in den Venen der Beine. 25% der Fälle, die Symptome sind erkennbar, bis wir nicht Krankenhaus gelungen, obwohl lokale Entzündungen, Schmerzen, Rötung und erweiterte Venen sichtbar sind. Für diejenigen, die die meiste Zeit sitzend im Büro verbringen besteht ein erhöhtes Risiko für die Erkrankung.

Was wir dagegen tun können: Nicht mit gekreuzten Beinen sitzen, stellen sie ihre Füße bequem irgendwo hin und jede Stunde sollen sie 5 Minuten aufstehen und ein paar Schritte machen. Hühneraugen entfernen.

Rückenschmerzen

Fast jede Aktivität verursacht Rückenschmerzen dessen Symptome: beschränkt Flexibilität, Schmerzhafte-Bewegung, oder Muskelkrämpfe sind

Was Wir dagegen tun können : gerade sitzen, Stell sicher, dass dein Arbeitsbereich (Schreibtisch, Tisch) in eine bequeme Höhe sich befindet, so dass der Arm und Unterarm einen Winkel von 90 Grad macht.

Trockene Augen

Symptome: öfter blinken, Schmerzen bei der Öffnung der Augenlider, Juckreiz, Trockenheit und Brennen, manchmal verschwommenes Sehen und Vermeidung des starken Lichtes. Klimaanlage, Monitore, Fernseher und Kontaktlinsen sind die Ursachen der ausgetrocknete Augen

Was Wir dagegen tun können: Stell deinen Monitor auf Augenhöhe (auf einem dicken Buch). Stelle 1-2 Pflanzen auf deinem Büro oder nah an den Monitor auf, um Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu absorbieren.

Bei solchen Krankheiten kann man zum Beispiel auch Esoterische Therapien ausprobieren.

 

Krebs- ein Fluch auf der Welt an dem Millionen von Menschen sterben 30. Dezember 2008

Gespeichert unter: Krebserkrankungen, Uncategorized — Ivonne @ 22:20
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Jeden Tag hören wir über“Krebs”, eine sehr häufige Krankheit heutzutage die die ganze Welt geziert. Eigentlich ist es eine Tumor und jedes Organ des menschlichen Körpers kann von Krebs befallen werden.Was interessant daran ist, ist die Häufigkeitsunterschiede nach geographischer Region Alter, Geschlecht, Ernährungsgewohnheiten, kollektiver Zugehörigkeit, usw.

Krebs ist eine der häufigsten Todesurschen der Welt, sogar Stars werden von Krebs befallen zB. Kylie Minouge, Patrick Swayze usw.und obwohl sie viel Geld haben, kann ihnen das Geld nicht die Gesundheit zurückkaufen oder garantieren.

Eine interessante Frage wäre: WOHER stammt diese Krankheit?

Krebs ist ein Begriff für Neubildungen von kranke Körperzellen, die sich in jedem Gewebe oder Organ des Körpers entwickeln können und dadurch ein Tumor ergibt.

“ Nach der heute plausibelsten Theorie der Krebsentstehung ist das primäre Krankheitsereignis eine Veränderung in einem dieser „Wächtergene“, entweder durch einen Kopierfehler oder seltener durch eine angeborene Mutation. Dieses Gen kann dann den von ihm überwachten Teilschritt nicht mehr korrekt begleiten, so dass es in der nächsten Zellgeneration zu weiteren Defekten kommen kann. Ist ein zweites Wächtergen betroffen, so potenziert sich der Effekt fortlaufend.“

Es gibt ein paar Theorien zu Krebsauslösern : Physikalische Noxen, Chemische Noxen, Onkoviren (nach Schätzung der amerikanischen Krebsgesellschaft etwa 17% der Krebsfälle), manche Tumoren sind von Tier zu Tier übertragbar, Stammzellen und laut Studienautoren 5 % aller Krebsfälle auf Übergewicht und Adipositas zurückführen. (Wikipedia)

Es ist immer gut zu wissen was man machen kann um diese Krankheit so viel wie möglich zu vermeiden . Und eine offenbare Antwort ist eine stressfreie Lebensweise zu führen, sich gesund zu ernähren und so viel wie möglich die Umwelt schützen und in keinem Fall verschmutzen.

Man schätzt dass die Hälfte aller Krebs-Patienten heutzutage geheilt werden können. Die andere Hälfte der Betroffenen lebt oft viele Jahre mit der Krankheit. Aber andere Betroffene leben noch ein paar Jahre, vor allem die die an Chemotherapie eine schlechte oder keine Reaktion haben. Man sagt sogar dass die Krebstherapien tumorerzeugende Effekte besitzen.

 

Wenn chronische Schmerzen zur Qual werden 20. Dezember 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 15:37
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Chronische Schmerzen sind heutzutage ein Gesundheitsproblem,sozusagen eine eigenständige

Krankheit.Rheuma,Migräne sowie Rückenschmerzen werden einfach zu lange geduldet,ohne sie behandeln zu lassen.

An Schmerzlosigkeit kann man ebenso zu Grunde gehen,wie an unerträglichen Schmerzen.Menschen,die nichts empfinden,sich ständig verletzen und verbrennen,sind häufiger Infektionen ausgesetzt und erleiden an Blutvergiftungen.Dabei ist akuter Schmerz ist ein Warnsymptom für Erkrankungen und Verletzungen,der überlebensnotwendig ist.Ohne diese Warnsignale des Körpers hätten wir ein erhöhtes Risiko uns selbst zu zerstören und uns irreparale Schäden zuzufügen.

Chronische Schmerzen sind ein banalisiertes Phänomen.Die allgemeine Vorstellung,dass man Leiden wie etwa Migräne einfach auszuhalten habe,verhindert eine rechtzeitige Vorbeugung.Gerade ältere Menschen sind noch der festen Überzeugung,dass Schmerzen und Leiden zum Alter gehören.Es dauert in der Regel zu lange,meistens in einem Zeitraum von mehreren Jahren,bis sich die Betroffenen entschliessen,sich zum Arzt bzw. in einer Therapie begeben.In vielen Fällen ist es aber dann schon zu spät,der Schmerz hat sich bereits in das Gedächtnis eingebrannt.Die Qualen können bleiben,obwohl die körperlichen Ursachen schon abgeklungen sind.

Um zu verhindern,dass die Schmerzen chronisch werden,sollte man ihnen vorbeugen.Das hört sich banal an,ist aber der beste Schutz. Dabei sollte man auch die sozialen Aspekte mit einbeziehen,denn Schmerzen sind nicht notwendigerweise Begleiterscheinungen eines körperlichen Leidens.Stress am Arbeitsplatz oder in der Partnerschaft gilt inzwischen als eine der Hauptursachen.

Beispielsweise können in neun von zehn Fällen Bandscheibenvorfälle durch eine frühzeitige Verhaltenstherapie verhindert werden,ebenso wie bei Migräne,da wird ja behauptet,dass sie ein Verhaltensmuster ist,welche Töchter von der Mutter übernehmen.

Mittels einer Psychotherapie ist sie auch bereits erfolgreich therapierbar.

Es heisst also:achtet mehr auf die Signale des Körpers,Schmerzen müssen frühzeitig ernst genommen werden-von Ärzten sowie Patienten.Dadurch kann verhindert werden,dass sie sich chronisch ausbreiten.Völlig schmerzfrei wird das Leben trotzdem nicht ablaufen und wenn wir ehrlich sind,wollen wir das auch garnicht.

 

Schlaganfall nicht bemerkt 17. Dezember 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — Ivonne @ 18:26
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australia-pc2022-sydney-2345803-lLaut einer amerikanischen Studie bemerken über die Hälfte der Menschen nicht, wenn sie einen Schlaganfall haben. Die Zeichen werden fehlgedeutet und der Gang in die Klinik unterbleibt. Anzeichen für einen Schlaganfall können von Schwindel, Taubheit, teilweise Lähmungen und Kopfschmerzen bis zu plötzlichem Erbrechen oder Wahrnehmungsstörungen reichen. Da sie leider für den Laien unspezifisch sind, werden sie oft als ein vorübergehende Schwäche gehalten und wertvolle Zeit verstreicht, in der Ärzte die Chance hätten, die Folgen eines Schlaganfalls zu mindern.

Ich finde es selber schwer zu entscheiden, wie ich mich verhalten würde, wenn mir plötzlich schwindlig wird oder wenn ich meinen Arm nicht mehr bewegen kann. Im letzteren Fall würde ich sicherlich schneller misstrauisch werden, als bei Übelkeit oder Gleichgewichtsstörungen. Die Devise kann nur heißen, lieber einmal zu viel in die Klinik als einmal zu wenig, denn mit einem Schlaganfall ist nicht zu scherzen. Übrigens können auch junge Leute einen Schlaganfall bekommen, in Deutschland hat es alleine im letzten Jahr über 300 Kleinkinder getroffen.

Wenn Sie den Krankenwagen rufen, dann teilen Sie unbedingt Ihren Verdacht mit, damit Sie auch entsprechend untersucht und behandelt werden. Auch Sanitäter oder Ärzte können einmal unaufmerksam sein oder Fehler machen, also scheuen Sie sich nicht, darüber zu sprechen.