Über das Risiko eines Zeckenbisses wird vor jeder Urlaubssaison in den Medien gewarnt, doch die wenigsten nehmen es ernst. Es ist gar nicht nötig sich impfen zu lassen, denn diese helfen ohnehin nicht in allen Fällen und bieten somit keinen verlässlichen Schutz.

Einfacher ist es gewisse Regeln zu beachten, denn die Zecken sind ja keine Tiere, die uns angreifen, sondern wir holen sie uns dort ab, wo sie sind. In Wäldern und Wiesen warten sie auf uns, um sich vollzusaugen und das Überleben der Gattung zu sichern. Wer also barfuß mit nackten Beinen durch hohes Gras und an Büschen vorbei streift, der ist ein ideales Opfer für die kleinen Beißer.

Nicht immer kann man vermeiden, dass gerade Kinder sich in Gefahr begeben, doch dann sollte man am Abend den Körper genau nach Zecken untersuchen. Es empfiehlt sich in den Urlaub eine Zeckenzange mitzunehmen, denn wer versucht mit der bloßen Hand die Zecke zu entfernen, der kann, wenn er Pech hat, mehr schaden als helfen. Bleibt die Wunde rot, so ist eine Untersuchung beim Arzt unbedingt erforderlich, denn je früher die Art der Infektion erkannt wird, umso besser kann geholfen werden. Das gleiche gilt, sollten sie Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Fieber, Gliederschmerzen oder Lähmungserscheinungen eintreten.

Advertisements