Nachdem man sich unzählige mehr oder wenig gut gemachte Blogs und Sites zum Thema Gesundheit durchgesehen hat, und hier gehört unser Blog ja auch dazu, wünscht man sich manchmal kompetente Aussagen sowie Zahlen, Daten und Fakten.

Hierfür gibt es, sollte das der eine oder andere nicht wissen, die Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE). Hier bekommt man seriöse Iinformationen aus Erster Hand.

Um meinen Lesern und Leserinnen diese Seite vorzustellen, habe ich wie gewohnt eine Interview Anfrage abgesendet. Ehrlicherweise habe ich aber gar nicht damit gerechnet von einer behördenhaften Struktur überhaubt eine positive Antwort zu bekommen. Glücklicherweise habe ich mich aber geirrt.

Herr Dr. Winfried Eberhardt, Referatsleiter des Statistischen Bundesamtes in Berlin und für das GBE verantwortlich, hat mir in umfassender und freundlicher Weise auf alle meine Fragen geantwortet und somit eine lebensnahe Vorstellung der GBE ermöglicht.

Ich möchte ihm hiermit herzlich für das Interview danken und lasse das Interview folgen.

Stellen Sie die Seite kurz vor!

Die Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes informiert über die gesundheitliche Lage und die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung in Deutschland. Die Themenfelder der GBE des Bundes sind so gewählt, dass sie alle Bereiche des Gesundheitswesens abdecken:
Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens
Gesundheitliche Lage
Gesundheitsverhalten und Gesundheitsgefährdungen
Gesundheitsprobleme und Krankheiten
Gesundheitsversorgung
Gesundheitsausgaben, Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens
Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes versteht sich als dynamisches und in ständiger Aktualisierung begriffenes System.
Die GBE des Bundes baut im Wesentlichen auf bereits vorhandenen Daten auf, führt die an den verschiedensten Stellen zum Gesundheitswesen vorliegenden Informationen systematisch zusammen und stimmt sie aufeinander ab. Für die und Nutzer des Informationssystems der GBE entfällt die aufwändige Suche nach den mitunter schwer zugänglichen Einzelinformationen und die Prüfung ihrer Relevanz und Aussagekraft für das jeweilige Thema.
Der Leser- und Nutzerkreis der GBE-Produkte ist breit gefächert: Angesprochen sind Gesundheitspolitikerinnen und -politiker, Expertinnen und Experten in wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und die Fachöffentlichkeit. Zur Zielgruppe gehören auch Bürgerinnen und Bürger, Patientinnen und Patienten, Verbraucherinnen und Verbraucher und ihre jeweiligen Verbände.

Wie haben Sie mit Ihrer Internetseite angefangen?

Grundlagen und Konzepte für die GBE des Bundes wurden im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojekts geschaffen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (damals: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie) sowie vom Bundesministerium für Gesundheit finanziell gefördert wurde.
Dem Forschungsvorhaben lag ein arbeitsteiliger Ansatz zugrunde. Eine Vielzahl von Experten und Institutionen haben ihr Fachwissen und ihre Daten der GBE des Bundes für die Zwecke der Berichterstattung zur Verfügung gestellt und aktiv an der Themenbearbeitung mitgewirkt. Die GBE des Bundes ist gemeinsame Aufgabe des Robert Koch-Instituts und des Statistischen Bundesamts.
Im Jahr 1999 ist das Informationssystem der GBE des Bundes online gegangen.

Der größte Erfolg

Wir stehen unseren Nutzern seit bald 10 Jahren mit steigender Qualität und stetig steigenden Abrufzahlen zur Verfügung.

Ziele

Das soll so weiter gehen.

Wo steht die Seite in 5 Jahren?

Wir wollen auch in 5 Jahren mit moderner Technik und modernen Informationswegen unsere Nutzer mit aktuellen Daten aus dem Gesundheitswesen versorgen.

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