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Eine medizinische Sensation: ein Patient wurde von einem Berliner Arzt vom Aids-Virus befreit. Der Mann war an Leukämie und Aids erkrankt, aber seit zwei Jahren konnten Ärzte das Virus nicht mehr nachweisen. Der Berliner Arzt hatte eine einfache Idee.

Der kranke Mann, kommt aus den USA, ist 42, lebt in Berlin. Er hat eine Leukämietherapie an der Berliner Charite gemacht, und jetzt ist er seit fast zwei Jahren Aids-frei, obwohl er nach der Leukemietherapie alle Aids-Medikamnte abgesetzt hatte.

Das Aidsvirus nutzt die Zeit in der, der Körper nicht durch Medikamenten stabilisiert wird, aus und vermehrt sich immer mehr im Körper.

Der Mann hatte Glück, sein Arzt Gero Hütter hatte eine einfache Idee gestzt, er hat bei einer normalen Blutkrebstherapie die kranken Knochenmarkszellen durch Spenderzellen ausgetauscht. Ein bekanntes Verfahren bei Leukämiepatienten.

Doch Hütter hat besondere Spenderzellen ausgesucht: Sie waren von Natur aus mit einer bestimmten Genvariante ausgestattet . Diese Genvariante schützt Europäer davor Aids zu bekommen.

Bei dem Patienten wurde eine Knochenmarkstransplantation durchgeführt, alles ging gut, und die Ärzte fanden keine Spur om Blutkrebs und vom Aidsvirus mehr.

Der Fall ist noch nicht offiziell gemacht worden, da es weiter erforscht wird. Es kann sein, dass es nur ein glücklicher Zufall ist, aber es kann auch gut sein, dass es ein entscheidender Schritt in der Behandlung von Aids ist! Hoffen wir auf das Beste.

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