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Beim Lachen werden die Lungen kurzfristig stärker durchblutet und gerade für Menschen, die schon Probleme mit den Lungen haben ist das sehr gesund. Schweizer Forscher haben das in einer im Jahre 2008 in der Fachzeitschrift International Journal of Chronical Obstructive Pulmonary Disease veröffentlichten Studie erläutert.

Beim Lachen werden bestimmte Muskeln aktiviert, was auf das Zwerchfell wie eine Art Massage wirkt. Natürlich hat Lachen daneben auch noch einen positiven Effekt auf die Psyche, der nicht zu unterschätzen ist. Man kann sich geradezu „gesundlachen“. Für den Körper spielt es dabei keine Rolle, ob das Lachen ehrlich oder künstlich ist. Wer sich in einer depressiven Phase befindet, der hat oft keine Grund zu lachen. Man sollte sich dann einfach dazu zwingen, mehrmals am Tag für ein paar Minuten künstlich zu lachen. Man kann sich vor einen Spiegel stellen und Grimassen schneiden und dabei lachen, das sieht so blöd aus, dass man dann manchmal wirklich lachen muss. Die Lehre von der Neurolinguistischen Programmierung bestätigt auch den positiven Einfluss auf die Gesamtstimmung, wenn man einfach mal lacht, auch wenn einem nicht danach zumute ist.

Um den positiven Effekt auf die Lungen noch zu verstärken und die Muskulatur im Oberkörper und Lungenbereich zu kräftigen, kann man ein paar Mal am Tage rotierende Bewegungen mit den Schultern machen. Man spürt dabei, wie die Brust durchblutet wird und schon nach wenigen Minuten lösen sich beklemmende Gefühle auf.

Diese Tipps sollten nicht nur von kranken Menschen beachtet werden, sondern von jedem, der einer Krankheit vorbeugen möchte.

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