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Neugeborenen-Akne tritt meist ab der 5 Lebenswoche bei Säuglingen und verschwindet in der Regele nach ca. dem dritten Lebensmonat. Meistens sind es kleine Stecknadel-artige große Pusteln, die vorwiegend im Gesicht auftreten. Die Akne kann sich aber auch verschlimmern, indem sich die Pusteln entzünden und sich über den ganzen Körper verteilen. In seltenen Fällen entwickelt sich hieraus eine Neurodermitis Kinder. Meist versucht man die Akne mit Muttermilch oder einer an gemischten Creme vom Arzt zu behandeln. In seltenen Fällen hilft keines von beiden. Eine Therapie bei einem klassischen Homöopathen bringt meist mehr Erfolg,  da diese auf 200 Jahre alte Arznei aus der Natur zurückgreifen können. In den Fällen wo sich eine Neurodermitis heraus entwickelt hat, reagieren die Kinder teilweise sehr empfindlich bei der Kleidung, zum Beispiel bei keine 100%-tigen Baumwoll- Artikel. Oft sind die trockenen Hautstellen sehr gerötet und die Kinder versuchen den Juckreiz durch kratzen zu linder, was oft schlimme Folgen hat. Die Haut entzündet sich. Dadurch wird der ganze Vorgang nur verschlechtert und ein schlecht zu durchbrechender Kreislauf beginnt. Auch wird oft mit der Neurodermitis eine Lebensmittel Allergie in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel auf Zitrusfrüchte, verschiedene Brotsorten und Milchprodukten. Speziell für Neurodermitis Kinder wurde aus reiner Baumwolle ein Ganzkörper-Anzug entwickelt, wo auch die Hände als auch Beine mit hineingesteckt werden, so dass die Kinder keine Möglichkeit haben sich die Haut auf zu kratzen. Oft leiden die Kinder aber mehr  unter dem Overall als unter ihrer Krankheit.

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