photocase965272131Da im Frühling und Sommer die Ansteckungsgefahr mit Tetanus steigt, sollte man jetzt den Impfschutz überprüfen.

Eine Tetanus Impfung sollte man ca. alle 10 Jahre erneuern. Da die Tetanus-Bakterien sich vor allem im Erdboden finden lassen und zudem über all auf der Welt vorkommen, sollte man mit diesem Impfschutz nicht zu nachlässig umgehen. Gerade bei Gartenarbeiten im Frühling oder beim Frühjahrssport kann eine Ansteckung erfolgen. Die Erreger bilden im Körper dann gefährliche Toxine, die extrem schwere Muskelkrämpfe auslösen können.

Aber uch durch Hunde- oder Katzenbisse oder Kratzer können die Tetanus-Bakterien übertragen werden. Den besten Schutz vor einer Ansteckung mit der auch Wundstarrkrampf genannten Krankheit bietet die Impfung. Allerdings wird das im Erwachsenenalter leider häufig vergessen. Das belegen auch die Zahlen: mehr als 95 Prozent der Vorschulkinder sind geimpft, aber nur die Hälfte aller Erwachsenen haben einen ausreichenden Tetanus Impfschutz.

Eine einzelne Imfpung reicht bereits aus, um den Impfschutz wieder vollständig herzustellen auch wenn die letzte Impfung mehr als 10 Jahre her sein sollte. Selbst nach einer Verletzung und möglichen Ansteckung kann noch geimpft werden, um die Ansteckung einzudemmen und mögliche Folgen so gering wie möglich zu halten. Je schneller die Impfung erfolgt, desto wirksamer ist sie. Imfpungen sollte man deshalb auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, schließlich kann der Krankheitsverlauf sehr langwierig und schmerzhaft sein und den Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten.

Advertisements