Die Erektile Dysfunktion – der medizinische Fachbegriff für Impotenz – als Volkskrankheit greift immer weiter um sich. Aktuell zählt man offiziell in Deutschland bereits 4,5 Millionen Betroffene, die Dunkelziffer dürfte allerdings weit höher liegen. Viele Männer scheuen sich, mit ihrem Problem einen Arzt aufzusuchen. Doch diese Scheu ist unbegründet. Heute gibt es für jede Art der Erektilen Dysfunktion eine Behandlungsmethode. Die Kostenübernahme bei Impotenz für Arztbesuche und die Diagnose erfolgt durch die Krankenkasse, die Medikamente muss man allerdings selber zahlen. Diese wurden aus dem Leistungsumfang der Krankenkassen mit der Gesundheitsreform 2004 entfernt, weil es sich vordergründig um Medikamente zur Steigerung der Lebensqualität handelt. Da es hier erhebliche Preisunterschiede gibt, lohnt es sich, vor dem Gespräch mit dem Arzt einige Informationen einzuholen. Generika gehören zu den Potenzmitteln, die erschwinglich sind und die gleiche Wirkungsweise wie die patentierte Medikamente haben. Trotzdem sollte man vorher mit dem Arzt das Für und Wider abwägen. Besondere Vorsicht ist angebracht, wenn der Patient allergisch auf Farb- und Konservierungsstoffe reagiert. Die preislichen Unterschiede kommen unter anderen auch daher, dass günstigere Zusatzstoffe für Generika verwendet werden.

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