Die Impfung gegen Influenza-Viren gilt als sicher und effektiv, denn noch tun es nur sehr wenige Menschen. Auch Mediziner und Krankenhauspersonal lässt sich scheinbar nur sehr selten impfen. Dabei verhindert die Impfung beim Personal, dass sich Grippe-Viren auf Patienten übertragen können, die in einem Krankenhaus stationiert sind. Dazu müssten allerdings mindestens 50 Prozent der Beschäftigten geimpft sein.

Wer sich impfen lässt, tut dies in erster Linie, um sich selbst zu schützen. Der zweitwichtigste Grund ist die Sorge um die eigene Familie, Freunde und Kollegen. Erst an dritter Stelle steht die Besorgnis um die Patienten. Dies hat eine annonym durchgeführte Studie zu Tage gefördert. Die häufigsten Gründe, die von Impfverweigerern angeführt wurden, waren: Sie sahen kein Risiko für sich selbst oder sie hätten Angst vor Nebenwirkungen und sie bezweifelten, dass der Impfstoff einen ausreichenden Schutz bietet.

Mit einer Dienstanweisung an alle ungeimpften Mitarbeiter, eine Mundschutzmaske zu tragen, konnte die Impfquote in der Grippesaison 2008/09 am Klinikum der Goethe-Universität erhöht werden: Innerhalb von zehn Tagen stieg die Durchimpfungsrate von 33 auf 57,7 Prozent. Haartransplantation Türkei günstig

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