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Die Ursachen für Haarausfall sind in der Regel sehr unterschiedlich. Einerseits können aggressive Umweltbelastungen, einseitige und somit unausgewogene Lebensweisen, Medikamente oder andererseits der klassische Grund – Vererbung, für Haarausfall verantwortlich sein.

Um jedoch dort, wo sich nun markante Geheimratsecken zeigen, die eine Glatze bereits erahnen lassen, wieder natürlichen Haarwuchs anzusiedeln, hat sich die Transplantation von Eigenhaaren aus dem Haarkranz am Hinterkopf mit Blick auf die Zukunft bewährt.

 

Langfristig neue Haare mit schonender FUE-Technik

Wird die FUE-Technik (Einzelentnahme der Haare/follicular unit extraction) im Rahmen einer Haartransplantation angewendet, ist dies für den Patienten sehr schonend. Die Spendehaare werden dem restlichen Haarkranz in minimalen Mengen (ein bis drei Grafts= Haare mit Haarwurzeln/follicular unit) entnommen, ohne größere Lücken zu hinterlassen. Als Instrument verwendet der Haarchirurg hierbei eine feine Hohlnadel, die lediglich einen Durchmesser von 0,8 Millimetern aufweist. Die Follikel werden danach geschickt in die ausgedünnten oder kahlen Bereiche implantiert. Von den versetzten Haaren aus dem Bereich des Donors (Haarkranz) wachsen circa 97 Prozent ganz normal weiter. Somit erweist sich die innovative FUE-Technik als höchst nachhaltig. 

Im Vergleich zur FUT-Variante, die zur Versetzung der Grafts einen ausgeschnittenen Hautstreifen benötigt und somit Narben hinterlässt, finden sich bei FUE-Technik anschließend nur winzige Punkte. Vor deren Abheilung zeigen sich minimale Verkrustungen. Die extrahierten Follikel kommen zur Kontrolle unter spezielle Mikroskope, um danach zur Implantation aufbereitet zu werden. Der Empfangsbereich wird unmittelbar nach der Extraktion der Spendehaare durch den Chirurgen mit minimalen Öffnungen (Slits) versehen, sodass die Haartransplantation keine Verzögerung erfährt.

Der Ablauf einer Haarversetzung mit FUE-Technik

Um die Grafts zu entnehmen, wendet der Chirurg höchste Sorgfalt auf, da Spendehaare nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. Es ist dabei immer zu bedenken, dass unter Umständen weitere Eingriffe benötigt werden, um die Dichte in den ausgedünnten Bereichen zu erhöhen. Wie genau die Haardichte ausfallen soll, spricht der Haarspezialist vor dem Eingriff mit dem Patienten ab.

Die jeweiligen Spendehaare werden vor der Entnahme gekennzeichnet, sodass keine anderen Haarwurzeln Schaden erleiden. Die Extraktion erfolgt in Wuchsrichtung, um die Verluste gering zu halten sowie die Stammzellen der Grafts zu schützen.

Der Aufbau des Volumens wird bei der FUE-Technik schrittweise vorgenommen. Bewährt haben sich für die Patienten dabei kurze Sitzungen, da die physische Belastung deutlich geringer ausfällt. Aus diesem Grund kann eine zweite Sitzung bereits ab dem 10./14. Tag durchgeführt werden. Die Eigenhaarversetzung selbst verläuft meistens ohne bemerkenswerte Schmerzen.

Haartransplantationen ohne Rasur?

Die FUE-Technik birgt den großen Vorteil, dass sie optisch kaum wahrgenommen wird. In manchen Fällen, wie zum Beispiel bei Patienten, die im öffentlichen Leben stehen oder Frauen, lässt sich zudem eine Komplettrasur vermeiden. Unschöne Schwellungen sind nach Extraktion der Follikel äußerst selten. Patienten können ihre Haare normalerweise bereits ab dem zweiten Tag wieder waschen und mit schonenden Produkten stylen.

Da der Haarkranz im Anschluss nicht durch Narbengewebe auffällt, können oft selbst vertraute Personen nicht gleich erkennen, dass eine Haartransplantation stattgefunden hat. Haben die Patienten ihre Frisur sogar vor der Haar-OP gekürzt, fällt meistens keine Veränderung auf.

Den OP-Termin flexibel planen

Wird die Haarversetzung beispielsweise am Donnerstag/Freitag geplant, kann der Patient/die Patientin normalerweise am Montag das alltägliche Leben wiederaufnehmen. Sport und anstrengende Aktivitäten sind zu diesem Zeitpunkt allerdings noch tabu.

Wie alle medizinischen Verfahren wird auch die FUE-Technik stetig weiterentwickelt. Heutzutage lassen sich bereits größere Haarversetzungen mit etwa 5.000 Follikeln während mehrerer Sitzungen realisieren. Da die Spendehaare einzeln entnommen werden, ist die FUE-Technik dafür prädestiniert, um zum Beispiel ältere Narben exakt ästhetisch abzudecken.

Haarversetzung – kreativ angewandt

Mithilfe der FUE-Technik lassen sich ebenso einzelne Körperhaare extrahieren, um andere Stellen zu verdichten. Hierfür kann als Spendebereich eine dichte Brustbehaarung dienen, deren Einzelhaare anschließend zur Auffüllung von Bart- und Kopfbereich, Wimpern oder Augenbrauen genutzt werden.

Grundsätzlich kann die schonende FUE-Technik in bestimmten Abständen immer wieder angewendet werden, falls ausreichend gesunde Spendehaare zur Verfügung stehen. Die Behaarung des Kopfes oder weitere Körperstellen lassen sich so ästhetisch wie auch kreativ durch erfahrene Chirurgen modellieren.

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Ungefähr jeder zweite in Deutschland leidet unter Kopfschuppen. Häufig ist die Behandlung durch einfaches Anti-Schuppen Shampoo abgeschlossen. Dich in einigen Fällen ist das Schuppen der Haut kein lästiges Problem, sondern eine echte psychische Belastung. Mit der falschen Pflege und einer trockenen Kopfhaut werden Schuppen in der Gesellschaft zu einem Problem. Die weißen Spuren auf Jackett und Shirts sind für viele ein Zeichen für mangelnde Hygiene. Doch in bestimmten Fällen ist die Behandlung der Schuppen auf der Kopfhaut kein leichtes Befangen. Anti Schuppen Shampoos, Lotionen für die Kopfhaut und Behandlungen mit speziellen Produkten aus der Apotheke sind nur ein Teil einer richtigen Anti Schuppen Therapie. In allen Fällen, egal wie leicht die Schuppen in Zaum gehalten werden können, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Denn auch Schuppen können langfristig zu einem dauerhaften Begleiter werden, wenn keine Diagnose vom Hautarzt erstellt wird.

Man unterscheidet bei Kopfhaut Schuppe zwischen trockenen und fettigen Schuppen. Trockene Schuppen sind ein Zeichen für eine gereizte Kopfhaut und können in vielen Fällen mit einer Kopfhautlotion bereits erfolgreich behandelt werden. Unterstützend dazu sollte ein bis zweimal in der Woche ein Anti Schuppen Shampoo oder ein ähnliches Haarpflegeprodukt genutzt werden um die Schuppen endgültig in den Griff zu bekommen. In Einzelfällen sind auch Stress und äußere Einflüsse ein Faktor für
Schuppen. Eine Kur oider ein ausgiebiger Urlaub ohne Stress und Druck kann auch hier ein wirksamer Schritt zur Genesung der Kopfhaut sein. Fettige Schuppen sollten in der Regel direkt von einem Arzt untersucht werden und diagnostiziert werden, wo der Ursprung des „Schuppens“ kommt.

DasDeutsche Grüne Kreuz (DGK) warnt vor all zu leichtsinnigem Umgang mit dem Schutz vor der Sonne. Gerade Menschen mit weißen Hautflecken sollten sich besonders konsequent vor der Sonnenstrahlung schützen. Denn gerade diese von der Pigmentstörung betroffenen Hautstellen reagieren besonders empfindlich auf die UV-Strahlen.

Selbst im Schatten sollten Patienten, die an einer Hauterkrankung leiden,wie zum Beispiel Psoriasis, ihre Haut mit Kleidung bedecken und Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher verwenden. Außerdem rät das DGK Betroffenen, viel Carotinoide in Form von Obst, Gemüse und Tomatenmark zu sich zu nehmen. Auch die Aminosäure Tyrosin unterstützt die Schutzfunktion der Haut. Sie steckt in Käse, Hülsenfrüchten und magerem Fleisch. online_praxis_banner

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Neugeborenen-Akne tritt meist ab der 5 Lebenswoche bei Säuglingen und verschwindet in der Regele nach ca. dem dritten Lebensmonat. Meistens sind es kleine Stecknadel-artige große Pusteln, die vorwiegend im Gesicht auftreten. Die Akne kann sich aber auch verschlimmern, indem sich die Pusteln entzünden und sich über den ganzen Körper verteilen. In seltenen Fällen entwickelt sich hieraus eine Neurodermitis Kinder. Meist versucht man die Akne mit Muttermilch oder einer an gemischten Creme vom Arzt zu behandeln. In seltenen Fällen hilft keines von beiden. Eine Therapie bei einem klassischen Homöopathen bringt meist mehr Erfolg,  da diese auf 200 Jahre alte Arznei aus der Natur zurückgreifen können. In den Fällen wo sich eine Neurodermitis heraus entwickelt hat, reagieren die Kinder teilweise sehr empfindlich bei der Kleidung, zum Beispiel bei keine 100%-tigen Baumwoll- Artikel. Oft sind die trockenen Hautstellen sehr gerötet und die Kinder versuchen den Juckreiz durch kratzen zu linder, was oft schlimme Folgen hat. Die Haut entzündet sich. Dadurch wird der ganze Vorgang nur verschlechtert und ein schlecht zu durchbrechender Kreislauf beginnt. Auch wird oft mit der Neurodermitis eine Lebensmittel Allergie in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel auf Zitrusfrüchte, verschiedene Brotsorten und Milchprodukten. Speziell für Neurodermitis Kinder wurde aus reiner Baumwolle ein Ganzkörper-Anzug entwickelt, wo auch die Hände als auch Beine mit hineingesteckt werden, so dass die Kinder keine Möglichkeit haben sich die Haut auf zu kratzen. Oft leiden die Kinder aber mehr  unter dem Overall als unter ihrer Krankheit.

Eingerissene Mundwinkel, gelbe Fingernägel, rote Augen oder rauhe Handinnenflächen. Von äußeren Anzeichen lässt sich schnell auf körperliche Beschwerden und Krankheiten schließen. Denn unser Körper sendet bei Schwierigkeiten klare Signale.

Verfärbte Zähne
Grundsätzlich erstmal kein Anlass zur Sorge. In der Regel haben Zahnverfärbungen ihre Ursache in zu viel Kaffee-, Tee- oder Tabakkonsum. Hinterfragen Sie dennoch ihre Gewohnheiten und fragen Sie sich, ob Sie häufig genug Zähne putzen und an die Zahnkontrolle denken.Dies hilft auch gegen Parodontose.

Schiefe oder schmerzende Zähne
Findet der Zahnarzt keinen eindeutigen Hinweis auf Karies oder eine Zahnfleischentzündung können Zahnschmerzen oder verschobene Zähne auch ein Anzeichen für nächtliches Knirschen sein. Das ist weit verbreitet und entsteht oft durch Stress und nervliche Belastung. Auf Ihren Zähnen finden Sich dann auch kleine Knirschspuren, die Ihr Zahnart schnell erkennt. Der Körper versucht Ihren Stress in der Nacht durch Knirschen zu kompensieren.

Rote oder gelbe Augen
Rötliche Augen können auf eine Augenentzündung hindeuten. Geplatzte Äderchen können einen Hinweis auf hohen Blutdruck geben. Wer einen zu hohen Cholesterinspiegel hat, erkennt oft einen kleinen weißen Ring um seine Iris. Kritisch wird es bei einer deutlichen Gelbfärbung des Augapfels. Dies ist häufig ein Zeichen für eine Lebererkrankung.
Dann nichts wie zum Arzt.

Krumme Schultern
Krumme nach vorn gebeugte Schultern oder ein leichter Buckel offenbaren Mängel in Ihrer Haltungsmuskulatur. Schulter- und Rückenmuskalatur sind dann in Teilen untertrainiert oder nicht ausgeglichen. Sprechen Sie mit einem Krankengymnasten über passende Übungen für einen Haltungsausgleich.

Eingerissene Mundwinkel
Wer häufig über eingerissene Mundwinkel klagt, hat evt. Vitamin- oder Mineralstoffmangel. Meist fehlen dann Eisen oder das Vitamin B12.

Summen im Ohr
Nicht jedes Summen ist gleich ein Tinnitus, dennoch sind Ohrgeräusche stets ein Zeichen, das etwas nicht stimmt. Entweder haben Sie ein Hörschaden erlitten oder aber psychische Probleme könnten Ausöser für die konstanten Summgeräusche sein. Möglich sind dabei auch Brumm- oder Pfeiftöne, Zischen, Rauschen, Knacken oder Klopfen. Kleine schmerzempfindliche Knötchen am Ohrläppchen können einen Hinweis auf Gicht sein.

Hautprobleme
Weil die Haut das größte Organ des Menschen ist, können Hinweise auf Gesundheitsprobleme ganz vielfältig sein. So kann eine blasse Haut, insbesondere im Gesicht, auf Eisen- oder Folsäuremnagel hinweisen.
Schuppige Haut kann seine Ursache in einer Schilddrüsenunterfunktion haben.

Verformte Fingernägel
Haben Sie sehr stark hervor gewölbte Nägel informieren Sie mal Ihren Arzt darüber. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang von Uhrglasnägeln – ein Hinweis auf eine möglich Herz- oder Lungenerkrankung.
Ebenfalls möglich ist in diesem Zusammenhang eine chronische Darmentzündung.

Weiße Flecken
Die häufiger vorkommenden weißen Flecken auf den Fingernägeln (und manchmal auch auf den Zähnen) sind kein Anlass zu all zu großer Sorge.
Häufig fehlt es Ihnen dann einfach an bestimmten Mineralien.

Verfärbte Zunge
Die Zunge ist ein hervorragender Indikator für alle möglichen Beeinträchtigungen unseres Körpers. So deutet eine himbeerrote Zunge klar auf Scharlach hin. Aber auch Leber- und Darmerkrankungen können eine rötliche Färbung der Zunge auslösen. Eine belegte Zunge ist in erster Linie ein Zeichen für einen bakteriellen Befall im Mundraum. Häufig kommt dies bei Erkältung, Mandelentzündung aber auch bei einem fiebrigen Infekt vor. Um die Zunge sauber zu halten empfehlen Zahnärzte auch immer häufiger den Zungenschrubber – eine Art Bürste für die Zunge.

Wer kennt sie nicht? Kleine, mittlere oder  große Punkte auf der Haut.  Herauswachsend oder glatt .
Gewöhnlich sind sie hellbraun, braun, dunkelbraun oder schwarz . Ich  finde sie nicht unbedingt an verschiedenen Körperteilen als störend. Aber manche irritieren mich schon.
Zum Beispiel wenn sie erst seit kurzem aufgetreten sind und sich in kurzer Zeit vergrößern  .

So hatte ich zwei Male. Eins am Hals und eines unterhalb der Brust. Das Mal unter der Brust war erst ein kleiner dunkler Punkt und wuchs hinterher, bis es tiefdunkel und leicht aufliegend war. Weil ich zu dieser Zeit noch viel rauchte, hatte ich Angst vor Krebs.
Also ging ich zum Hautarzt und ließ diesen Leberfleck untersuchen.
Zum Mal am Hals muss ich sagen, dass es mich schon immer störte! Es war zwar nicht groß aber leicht abstehend und ich kratzte sehr häufig daran herum, teilweise bis es blutete.
Der Leberfleck unter meiner Brust verunsicherte mich in sofern, da er wuchs und plötzlich auflag… auch an ihm kratzte ich herum, bis Rötungen einsetzten oder er gar blutete. Ich hatte mir früher schon einmal ein Muttermal entfernen lassen und das hat eine große Narbe hinterlassen, aber das Muttermal war ziehmlich klein.
Ich kenne viele Menschen, die sich Muttermale entfernt haben und richtig große Narben bleiben! …und jetzt diese Art von Entfernungstechnik.
Ich habe 2  kleine lokale Betäubungen per Spritze bekommen direkt an die Leberflecke.
Eine Art Staubsauger-Rüssel wurde an die Stelle der Entfernung geführt.
Der Laser ist ungefähr wie der Aufbau eines kleinen Bohrers vom Zahnarzt. Befestigt am kompletten Gebilde, an dem sich auch der Stuhl des Patienten befindet.  Am Ende des Gestänges ist eine Art Diode. Der Laser wurde den Leberfleck gestellt, die Ärztin nahm den Laser in die Hand und begann.  Es waren ganz kurze Stöße. Ich bin von der Laserbehandlung  wirklich überzeugt und kann es nur empfehlen .
Die Wunde hat sich innerhalb von 3 Wochen geheilt und sieht wie ein kleiner Fleck aus oder wie eine kleine Hautabschürfung Man muss nur den richtigen Arzt suchen, der das machen kann.

Und die Narbe, kann man mit einem Fake Piercing http://www.meinpiercing.de/fake-piercings.html am Anfang problemlos verdecken, wenn man das wünscht.

Mit den kürzer werdenden Tagen werden auf der erblassenden Gesichtshaut die Zeichen der Zeit oft deutlich sichtbar:
Fältchen, Rötungen oder Pigmentstörungen kommen nun zur Geltung. Unsere Haut wird trockener, es fehlt an Feuchtigkeit. Raue Hände, aufgesprungene Lippen, die Wetterbedingungen machen uns kräftig zu schaffen.
Was hilft der Haut an kalten Tagen?
Auf jeden Fall regelmäßiges Eincremen. Je trockener die Haut ist, desto fettreicher sollte die Creme sein. Enthält sie Glyzerine und Harnstoff, hilft sie unserer Haut bei Kälte noch besser. Bei ganz trockenen oder rissigen Stellen helfen auch Salben wie Bepanthen oder einfach die sehr fetthaltige Vaseline.

Soll man grundsätzlich weniger duschen?
Mittlerweile benutzen wir ja gleich eine riesige Auswahl an Duschgels, Dusch-Milch usw. Das ist oft gar nicht nötig. Generell gilt: Viel Wasser hat auch schon eine große Wirkung. Wenig Seife benutzen, das schont die Hautstruktur und reinigt sehr gut. Einzig wo Haut auf Haut trifft (Achsel, Bauchnabel, Genitalbereich) sollte man Seife benutzen.
Die Haut wird ja nun auch zunehmend blasser. Soll man da öfter auf die Sonnenbank?
Die Risiken für die Haut auf der Sonnebank sind in jeder Jahreszeit gleich. Je nach Belastung altert die Haut schneller und es erhöht sich die Gefahr von Hautkrebs.
Einzig die Vitamin D-Produktion wird angeregt. Besser ist aber ein Spaziergang in der Sonne – und an der frischen Luft.

Ist es egal, welches Duschgel man benutzt?
Besser man greift auf Duschöle zurück, weil sie die Haut pflegen.
Zusätzlich kann man die Haut mit Körper-Lotionen unterstützen: Morgens eine leichte Hydro-Lotion (enthält mehr Wasser), abends eine Lipid-Lotion (mit mehr Fett).
Gibt es eine bestimmte Regel für die Hände?
Experten empfehlen, die Hände mit lauwarmem Wasser zu waschen. Denn zu kaltes Wasser reinigt nur wenig. Ist es zu heiß, reinigt es zwar besser, trocknet aber die Haut mehr aus

Was hilft bei trockenen Lippen?
Am effektivsten ist sicherlich Vaseline. Aber auch Produkte mit Bienenwachs sind zu empfehlen! Wer zu oft einen Lippenpflegestift benutzt, hat schnell das Gefühl, immer nachlegen zu müssen. Benutzen Sie einen Lippenstift also eher in Ausnahmen.
Und für den Körper?
Es schadet nicht, sich nach dem Duschen mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme einzureiben. Dies sollte man aber auch nicht übertreiben. Alle zwei Tage ist schon vollkommen in Ordnung. Man kann auch Propolis Creme verwenden.
Kann ich auch mit Ernährung etwas für die Haut tun?
Der beste Tipp: viel Wasser, Früchte- und Kräutertees trinken. Die Haut muss mit Wasser versorgt werden. Hat sie zu wenig, wird sie trocken. Achten Sie auf ausgewogene Ernährung, außerdem viel ungesättigte Fettsäuren (z. B. in Fisch). Das unterstützt die körpereigenen Lipide der Haut.

Wer trotz dieser Tipps Probleme mit der Haut hat, sollte einen Hautarzt suchen, es kann sein, dass es wegen einer Allergie ist. Einen Arzt in Ihrer Nähe können Sie in einen online Ärzteverzeichnis suchen.

Ein neuer genetischer Risikofaktor für erblichen Haarausfall wurde von zwei Forscherteams gefunden. Er liegt auf Chromosom 20 und kann sowohl über den Vater als auch über die Mutter vererbt werden.

Das Selbstbewusstsein kann von fehleneden Haaren stark beeinflusst werden. Manche Männer können schon vor dem 40 Lebensjahr eine Glatze bekommen, Frauen betrifft das auch. Es ibt unzählige Wundermittel, doch nur wenige können den Haarausfall wirksam aufhalten.

Wissenschaftler versuchen seit langer Zeit die Ursachen für Haarausfall zu finden.

Unabhängig von einander haben deutsche und britische Forscher ein neues Haarausfallgen entdeckt. Das Gen, das sich auf dem Chromosom 20 liegt unterscheidet sich vom bekannten Risikogen, das über die mütterliche Linie weitergegeben wird. Jeder siebte Mann trägt wenigstens einen dieser Risikofaktoren in seinem Erbgut.

Wenn beide zusammen kommen steigt die Wahrscheinlichkeit sehr früh eine Glatze zu bekommen, um das Siebenfache an.

An der Universität Bonn wurde das Genmaterial von 296 Männer untersucht, die schon vor ihrem 40 Lebensjahr eine Glatze hatten. Diese Proben wurden mit denen von Freiwilligen, die nicht betroffen waren, verglichen.

Das Team aus London verglich Erbgut von 578 Betroffenen und 547 Kontrollprobanten aus. Die Ergebnisse waren fast identisch: sie entdeckten einen Zusammenhang zwischen einer Variante des sogenannten Androgenrezeptor-Gens auf dem X-Chromosom und einer frühen Glatzenbildung. Außerdem identifizierten beide Gruppen einen weiteren Bereich mit verschiedenen Varianten auf Chromosom 20, von denen eine ebenfalls mit dem Haarausfall in Verbindung ist.

Mit dem Verlust der Haare kommen häufig auch gesundheitliche Probleme wie Übergewicht, koronare Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Prostataprobleme und Diabetes, was möglicherweise auf die gleichen Erbanlagen zurückgeführt werden kann. Wenn sie von diesem Problem betroffen sind, sollten sie den richtigen Arzt finden, der ihnen etwas wirksames verschreiben kann, denn es ibt nur sehr wenige Mittel die wirklich wirksam sind. Um einen richtigen Arzt zu finden können sie es bei der Arztsuche im imedo Ärzteverzeichnis versuchen.

Die Wissenschaftler versuchen die Funktion des neu entdeckten Chromosomabschnitts zu finden, und suchen nach anderen Genen, die den Haarausfall beeinflussen, denn sie vermuhten, dass es nicht die einzigen sind.

Die Erkenntnisse der Genforscher helfen in Mechanismen einzugreifen, welche Glatzenbildung zur Folge haben.

Es gibt nur ganz wenige Menschen, die in ihrer Jugend eine ganz reine Haut, und somit niemals Probleme mit Akne und Pickeln hatten.

Da aber gerade junge Menschen besonders viel Wert auf ihr Aussehen legen, ist es für diese natürlich besonders kritisch, wenn das Gesicht mit diversen Pusteln und Beulen „verschönert“ ist. Und weil die Not eine Bedarfslage schafft, nämlich den Versuch seine Haut von diesen unerwünschten Erscheinungsformen zu befreien, hat die Industrie natürlich eine reichhaltige Angebotslage in Form von Cremes, Pasten und Wässerchen geschaffen.

Die meisten werden aber festgestellt haben, dass diese ganzen Mittel wenig geholfen haben und die Zeit in jedem Fall die beste Medizin gewesen ist.

Wie viele aber haben es jemals mit natürlichen Mitteln versucht? Wer hat sich ernsthaft Gedanken gemacht, ob die ganze Palette der industriellen Mittel wirklich Gesund und verträglich für den Körper ist?

Ich habe in diesem Zusammenhang eine sehr interessante Internetseite mit einem dazugehörigen Blog gefunden, die beide von Frau Kerstin Schulte betrieben werden. Hier gibt es Tipps, Anregungen und Informationen….und somit praktische Hilfe zum Thema Akne und Pickel. Der Schwerpunkt liegt dabei auf natürlichen Behandlungswegen.

Man sollte auch nicht vergessen, dass Akne und Pickel nicht ausschließlich Jugendprobleme sind. Auch Erwachsene haben immer mehr damit zu kämpfen, vor allem mit den Folgerscheinungen, die zu Unsicherheit und Depressionen im Alltag führen können.

Ich kann daher nur dazu raten, die beiden Internetauftritte, interessant und ansprechend gemacht, zu besuchen! Frau Schulte war übrigens so nett uns ein kurzes Interview zu geben, das ich hier gerne veröffentliche!

Stellen Sie bitte Ihren Blog kurz vor: In meinem Blog beschäftige ich mich mit Fragen über Akne – vor allem mit Dingen, die Akne verursachen oder verschlimmern können. Ich bin durch meine eigene Pickelzeit und durch intensive Recherche auf viele interessante Dinge gestoßen, die ich in meinem Blog (und demnächst auch in dem Buch ‚Hilfe bei Akne – aber natürlich!’) veröffentliche.

Wie haben Sie mit Ihrem Blog angefangen?: Ursprünglich habe ich nur eine Webseite betrieben (www.leben-ohne-akne.de). Da aber viele Fragen kamen, vor allem zum Thema ‚was muss ich vermeiden, wenn ich meine Akne loswerden will?’, habe ich die Blog-Idee umgesetzt.

Was war der größte Erfolg Ihres Blogs?: Eine junge Frau hatte schon viele Jahre unter starker Akne gelitten, fand meinen Blog, landete darüber auf meiner Webseite und kaufte mein eBook, das ich dort anbiete. Die darin enthaltene Kuranweisung zur Behandlung von Akne hat sie angewandt und mir begeistert geschrieben, dass sie die ‚dicken Knubbel im Gesicht’ alle los sei. Das war toll!

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?: Alles, was dazu beiträgt, ihre Akneerkrankung (auf natürliche Art und Weise) loszuwerden. Denn darum geht es ja im Blog und auf der Webseite.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?: Ich hatte und habe das Ziel, den Menschen, die unter Akne leiden und die bisher vergeblich nach Hilfe gesucht haben, zu helfen. In sehr vielen Fällen gelingt mir das, und ich freue mich sehr, wenn ich davon höre! Da lohnt sich die Arbeit, die ich mir mache

Danke Frau Schulte!!!

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Sonnenbrand. Jeder kennt ihn – Jeder versucht ihn zu vermeiden.

Sonnenbrand führt zu Druckempfindlichkeit, Brandschäden und sogar Blasen. Schultern und Oberkörper sind am stärksten gefährdet, wo es zur Abschälung der oberen Hautschichten einige Tage nach dem Sonnenbrand kommt. Es gibt Hausmittel, die bei Sonnenbrand Linderung versprechen.

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Einige Hausmittel, die bei leichtem bis starkem Sonnenbrand Abhilfe schaffen

Bei leichtem Sonnenbrand:

  • betroffene Hautpartien mit feuchten Umschlägen kühlen (Umschlag darf keine raue Oberfläche haben)
  • mehr als gewöhnlich Wasser trinken
  • antiallergisches Gel schwächt die Rötung ab
  • Pflegemittel wie Zinköl, Aloe und Beinwell-Salben
  • Aufgüsse von schwarzem Tee oder Eichenrinde sollen die Schwellung lindern
  • normaler Speisequark wirkt kühlend (30-45 Min. einwirken lassen und gründlich ausspülen)

Dermatologen warnen vor der Anwendung von Milchprodukten bei Sonnenbrand, da die Bakterien Infektionen verursachen können.

Bei starkem Sonnenbrand:

  • 3 mal täglich mit Kortisonhaltiger Creme oder einem Gel auf die betroffenen Hautpartien auftragen (kühlende und schmerzlindernde Wirkung)
  • ein entzündungshemmendes Antirheumatikum, wie Aspirin

Bei richtiger Anwendung dieser Hausmittel, sollte der Sonnenbrand nach ca. 24 Stunden verschwunden sein.

Wohl bekomms den Sonnenanbetern.