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Ein neuer Service verspricht, die häusliche Mobilität bei bewegungseinschränkenden Krankheiten zu steigern. Ich bat den Ideengeber des Portals um ein Interview. Jetzt spricht Mario Kohle, ein Jungunternehmer aus Berlin, über seine Idee, auch im Gesundheitsmarkt einzusteigen.

Hallo Mario. Herzlichen Dank für dieses Interview. Ich kann mir vorstellen, dass deine Zeit knapp bemessen ist.

Ja, das stimmt. Seit der Gründung von Käuferportal bin ich sehr mit dem Unternehmen beschäftigt. Aber ich freue mich immer, die Gelegenheit für ein Interview wahrnehmen zu können.

Grund für dieses Interview ist die wachsende Präsenz Ihrer Firma im Gesundheitsbereich.

Ihre Aussage möchte ich ein wenig einschränken. Wir gewinnen ja keine große Marktpräsenz im Gesundheitssektor, sondern konzentrieren uns auf die Vermittlung spezifischer Produkte, zu denen es nur wenige Informationen und auch nur wenige regionale Händler gibt. Aber Sie haben recht: In den von uns angebotenen Produktsegmenten sind wir stark vertreten.

In der gesundheitlichen Rubrik zielen Sie mit Ihren Produkten vor allem auf die ältere Bevölkerung ab. Weshalb?

Wie das Statistische Bundesamt feststellte, entwickelt sich die Bevölkerungszahl rückläufig. Es werden aber nicht nur weniger Kinder geboren, sondern auch die Lebenserwartung der Rentner steigt. Ältere Menschen werden demnach mehr und auch zunehmend älter. Wir reagieren darauf, indem wir unsere Dienstleistung auch dahingehend ausweiten, um auch diese Personengruppe zur Nutzung unseres Portals zu bewegen.

Was bewegt Sie dazu, Produkte für ältere Menschen zu vermitteln, die sie durch Einlieferung in ein Alterheim nicht mehr benötigen werden?

Noch vor einigen Jahrzehnten war es für viele Rentner eine angenehme Aussicht, ein Leben unter Gleichgesinnten im Altenstift zu führen. Nur wenige Menschen dachten über die Alternative in den eigenen vier Wänden nach. Doch das jetzige luxuriöse Wohnverhalten gegen den Altenstift-Standard einzutauschen, befremdet Senioren. Zudem haben auch vereinzelte Skandale über die unhaltbare Zustände in Altenpflegeheimen eine Bewusstseinsänderung herbeigeführt. Letztlich haben viele Menschen noch ein sehr großes Interesse an der Wahrung Ihrer Selbständigkeit. Sie wünschen sich die Vertrautheit Ihres Lebensumfeldes und erkennen das Aufgeben Ihrer eigenverantwortlichen Häuslichkeit als Verlust.

Wie kann man diesem Verlust entgegenwirken?

Ein Treppenlift ist eine Möglichkeit die Eigenverantwortlichkeit und die Selbständigkeit zu bewahren. Daneben gibt es noch Rollatoren, Elektromobile und weitere Hilfsmittel. Treppenlifte bieten zwar ein unscheinbares, aber nicht zu unterschätzendes Lifestylegefühl bei Menschen hohen Alters sowie bei Menschen mit Gebrechen oder Behinderungen. Auch Kranke sind zeitweilig oder permanent auf solche Hilfsmittel angewiesen.

Was kann dieses Hilfsmittel denn gewährleisten?

Ein Treppenlift befördert einen Menschen vertikal den Treppenabsatz, den Hausflur oder im Eigenheim in die zweite Etage hinauf. Im Falle eines Plattformliftes wird die Person samt Fortbewegungsmittel wie Rollator oder Rollstuhl befördert. Die technischen Details sind dabei allerdings weniger interessant und kompliziert.

Und genau hierbei steht Käuferportal beratend zur Seite, wenn ein Kaufinteressent einen Treppenlift erwerben möchte?

Richtig. Wenn eine Installation nötig ist, prüfen wir anhand von Fragestellungen ab, ob alle Voraussetzungen für den Einbau vorliegen. Mit unserem Geschäftsmodell können wir ebenso Rentnern und Behinderten bei der Beratung und Beschaffung helfen, wie wir es bereits bei Unternehmern und Freiberuflern praktizieren.

Herr Mario Kohle von Käuferportal – Vielen Dank für dieses Feedback und weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Unternehmen.

Ziemlich jeder kennt und jeder hasst sie – Rückenschmerzen. Mit zunehmendem Alter machen immer mehr Menschen mit dieser Art von Schmerzen bekanntschaft. Am häufigsten sind davon die Lendenwirbelsäule und die Halswirbelsäule betroffen. Sehr viele Menschen heilt sich mittlerweile mit Akupunktur am Bodensee

Oftmals strahlen diese Schmerzen auch aus. So können Schmerzen aus dem Bereich der Lendenwirbelsäule nicht nur Schmerzen im Rücken verursachen, sondern auch bis in den Fuß ausstrahlen. Gleiches gilt auf für die Halswirbelsäule strahlt der Schmerz in Schulter, in die Arme und Finger aus.
Was viele nicht wissen ist, dass diese Schmerzen bereits Alarmzeichen über den Zustand der Bandscheiben sind.  Sie sind meist degenerativ verändert und die Schmerzen haben meist schon einen chronischen Charakter. Sollten diese Schmerzen bereits im jungen Alter auftauchen, so ist die Ursache dafür meistens eine Überbelastung oder gar Verletzungen.

Zur Diagnose eines Bandscheibenvorfalls sind Schnittbildverfahren notwendig (CT, MRT). Die Therapie kann meist konservativ ohne Operation durchgeführt werden. Zur therapeuthischen Behandlung gehören die Schmerztherapie, viel Ruhe und eine Umstellung der Lebensweise. Ein operativer Eingriff wird nur im seltenen Fall notwendig, wenn auch eine Schädigung der Nerven vorliegt. Hier wird meist Bandscheibenmaterial entfernt.  Minimalinvasive Verfahren gewinnen eine zunehmende Bedeutung, weil sie ambulant durchführbar sind und einen kurzen Heilungsverlauf versprechen. Für die Schmerzbehandlung kann Akupunktur hilfreich sein. Informationen zu Akupunktur München als Schmwerzbehandlung gibt es hier.

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Thema Bandscheibe,sie ist wohl der grösste Verursacher,der die Menschen mit Rückenprobleme am meisten leiden lässt.Die Bandscheibe,eigentlich eine Art Puffer,soll die Federungen und Bewegungen des Menschen abschwächen,sie funktioniert sozusagen als Stossdämpfer.Wenn er aber den Dienst versagt,sei es durch Abnutzung oder altersbedingt,treten Schmerzen auf,die für einen die Hölle bedeuten kann.

Bandscheibenvorfall lautet die Diagnose der Orthopäden in solchen Fällen.Das Leiden ist so schmerzhaft, weil das Bandscheibengewebe auf Fasern in den Nervenwurzelkanälen drückt oder sich nach hinten verlagert und dadurch den Rückenmarkkanal einengt. Lange Zeit bedeutete ein Bandscheibenvorfall große Qualen für die Betroffenen.Dank moderner Medizin,können die Ärzte mit Implantaten und Zell-Übertragungen  mittlerweile aber auch in den schweren Fällen gut helfen.

Nicht immer ist auch eine Operation notwendig,vieles lässt sich auch orthopädisch und mit guten Therapien heilen.Zum Beispiel ist es immens wichtig,die Wirbelsäule zu entlasten,indem man die Rückenmuskulatur stärkt und mit verbindung der richtigen Atemtechnik kann man die Schmerzen gen Null reduzieren.

Wo früher wurde noch eine Bettruhe verordnet wurde,bei Bandscheibenvorfall,ist heute Bewegung angesagt.Wer rastet-der rostet,diese Floskel stimmt zumindest hier überein.

Wenn der Patient über zu grosse Rückenschmerzen klagt,müssen die Ärzte doch zum Skapell greifen.Diese Operation ist heuzutage keine allzugrosse Herausforderung mehr,aber mir wäre nicht wohl,wenn man direkt an der Wirbelsäule herumschnippelt.Das ist auch eine völlig normale Reaktion.

Heute versuchen Orthopäden lieber,die Bandscheibe zu stabilisieren,am besten mit einem künstlichen Exemplar.Sie sorgt nicht nur für Festigkeit, sondern erhält auch die Beweglichkeit und schont die angrenzenden Wirbelsäulenbereiche.Das Ergebnis:Die Schmerzen verringern sich deutlich oder verschwinden ganz. Die meisten Patienten können auch wieder ihrem Beruf nachgehen und Sport treiben.Nach derzeitigem medizinischen Stand,soll die Besserung mindestens zehn Jahre halten.

Der Grund für den Verschleiss der Bandscheibe ist eigentlich unser aufrechter Gang.Dadurch werden unsere Wirbel,Gelenke und die Bandscheibe einem starken Druck ausgesetzt.Im laufe der Zeit treten Abnutzungen auf,weil der Galertkern Wasser verliert und spröde wird.Dadurch schrumpft er und bekommt Risse.Das Gewebe kann nun durch diese Risse austreten,diese wiederum drücken dann auf die Nervenkanäle.

Bewegungsarmut beschleunigen den Prozess des Bandscheibenvorfalls.

Wenn man altert geht vieles langsam verloren. So auch die Gelenkigkeit. Wenn dieser Verlust aber den normalen Verlust für das Alter übersteigt, spricht man von Arthrose. Die häufigsten Ursachen sind Gewichtüberlastung, wie zum Beispiel bei Übergewicht, und verschiedene falsche Formen der Gelenke. Dies führt in der Zeit zu den bekannten Problmenen.

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Selbst wenn es zur Vorbeugung nicht so viele Anweisungen gibt, ausser den offesichtlichen (grosses Gewicht meiden, usw.), wurden in den letzten Jahrzehnten verschiedene Behandlungen gegen Arthrose entwickelt. Diese sind meist recht kompliziert, so zum Beispiel Operationen mit Endoprotesen oder Knorpeltransplantationen.

Ultraschall als Therapie und Behandlung für Arthrose hat schon viele gute Resultate gegeben. Diese Methode ist nicht Invasiv und somit zubevorzugen wenn sich herraustellt, dass die Wirkung tatsächlich gross ist. Dafür wird Schall benutzt der eine hohe Frequenz hat und den man nicht hören kann. Die Schwinungen führen erst zu einer Verschlimmerung der Symptome, weshalb viele noch skeptisch sind, aber auf Dauer wird es besser und es führt zu einer Heilung, selbst wenn diese nicht immer komplett ist. Wir warten auf neue Resultate und Studien.

Wer schon einmal mit „Rheuma“ Patienten zu tun hat, der weiss auch, wie stark die Betroffenen leiden.

Obwohl es wohl niemanden gibt, der keinen unter Rheuma Leidenden in seinem Bekanntenkreis hat, sind die Informationen über Rheuma doch weitläufig und ungenau. Dass Rheuma auch schon bei Kindern vorkommen kann, ist vielen unbekannt.

Unsicher sind auch die meisten, ob es sich bei ihren Beschwerden wirklich um Rheuma handelt. Dabei ist, wie bei so vielen Krankheiten, die rasche Diagnose und Behandlung, wesentlich für einen Heilungserfolg sind.

Für die von Rheuma Betroffenen, aber auch für diejenigen die sich frühzeitig schützen wollen, besteht im Netz das Deutsche Rheuma Haus.

Hier wird professionelle und praktische Hilfe geleistet.

Herr Prof. Schneider vom Deutschen Rheuma Haus hat uns freundlicher Weise ein Interview gegeben, das nun im folgenden weitergeben wird.

Vielen Dank Herr Prof. Schneider

Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!

Die Seite bietet Patienten Informationen zu vielen Krankheitsbildern, die unter den Begriff

„Rheuma“ fallen sowie deren Therapiemöglichkeiten.

Im Praxis- und Klinikwegweiser können Patienten bundesweit nach einem Rheumatologen in

ihrer Nähe suchen; mit dem Rheuma-Check Fragebogen kann man innerhalb von 2:30 Minuten

sein Risiko ermitteln, an einer entzündlich rheumatischen Erkrankung zu leiden.

Außerdem informieren wir die Öffentlichkeit über unsere Aktionen zur Früherkennung und unsere

Aufklärungskampagnen.

http://www.rz-rhein-ruhr.de ist die Internetpräsenz des Kooperativen Rheumazentrum Rhein-Ruhr e.V.

Das RZ-RR ist das größte der 30 Kooperativen Rheumazentren in Deutschland. Die

Rheumazentren wurden 1992 vom Bundesgesundheitsministerium ins Leben gerufen.

Das RZ-RR hat mittlerweile 78 Mitglieder aus der Region Rhein-Ruhr, niedergelassene

Rheumatologen und solche aus klinischen Einrichtungen.

Für die Mitglieder des RZ-RR bieten wir über das Jahr verteilt Fortbildungsveranstaltungen an

sowie Zugriff auf das CME, ein Online Test-Center zum Erwerb von Fortbildungspunkten.

Medizinstudenten der Uniklinik Düsseldorf haben die Möglichkeit über das Lernsystem Ilias auf

Vorlesungen zur Rheumatologie zuzugreifen.

Wie haben Sie mit Ihrer Internetseite angefangen?

Als im Jahr 2007 aus dem „kleinen“ Rheumazentrum Düsseldorf das große Rheumazentrum

Rhein-Ruhr wurde, haben wir das erste große Projekt, den Rheuma-Check Express, gemeinsam

mit unseren Mitgliedern durchgeführt. Der Rheuma-Check Express war ein Bus, mit dem wir in 24

Städten innerhalb von 5 Wochen 2.616 Menschen auf entzündliches Rheuma getestet haben. Eine

Beschreibung des Projekts, Fotos und Presseecho sind auf unserer Seite zu finden. Anlässlich

dieses Ereignisses haben wir die Seite ins Leben gerufen, die unter http://www.rheumanet.org ihre

Ursprünge schon in 1994 hat.

Was war der größte Erfolg Ihrer Internetseite?

Der größte Erfolg ist sicher unser Angebot des Rheuma-Check Fragebogens. In den letzten

zweieinhalb Jahren haben fast 20.000 Menschen die Fragen des Rheuma-Checks beantwortet,

um ihre Beschwerden besser einordnen zu können.

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Habe ich Rheuma? Und wenn ja, was tue ich dann?

Wir bieten mit dem Rheuma-Check einen ersten Test und weisen einen kurzen und wohnortnahen

Weg in eine fachärztliche Behandlung.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Unsere Ziele sind zum einen die Botschaft an die Bevölkerung, immerhin 12 Millionen Menschen

im Einzugsgebiet Rhein-Ruhr, dass Rheuma behandelbar und Früherkennung auch bei

entzündlichem „Rheuma“ wichtig ist.

Informationen über die frühen Symptome von z.B. Rheumatoider Arthritis führen zu früher

Erkennung der Krankheit und damit zu einer wirksamen Therapie, mit der man im

Anfangsstadium die Krankheit gut unter Kontrolle bringen kann.

Noch vor drei Jahren dauerte der Weg von den ersten Symptomen bis in die fachärztliche

Betreuung ca. 2 Jahre. Dieser Zeitraum hat sich mittlerweile auf ca. 6 Monate bis 1 Jahr

verringert.

Wir arbeiten ebenso an der kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung von Rheumatologen, da die

Forschung auf diesem Gebiet sehr aktiv ist. Die Rückmeldungen zu unseren Veranstaltungen sind

sehr positiv und die Teilnehmerzahlen sprechen für sich. Auch die Bereitschaft unserer Mitglieder,

sich neben ihrer täglichen Arbeit in Klinik und Praxis an unseren außergewöhnlichen Aktionen zu

beteiligen, ist sehr erfreulich.

Die Bandscheibe ist eine knorpelige Verbindung zwischen den Wirbelkörpern. Aber die Bandscheibe hat eine zentrale Funktion. Überbelastung, einseitige Belastung oder Fehlbelastung können zu Schäden der Bandscheibe führen. Die Bandscheiben sind Stoßdämpfer der Wirbelsäule. Und durch Fehlbelastung kann es schon in jungen Jahren zu Verschleißerscheinungen kommen.

Meine Mutter hat ein Problem mit Ihrer Bandscheibe, ich denke, dass kommt auch wenn man nicht genug sportlich aktiv ist. Also Leute da draussen, Sport machen! Aber in Maßen!  Denke das Phänomen mit den Problemen der Bandscheibe tritt sehr oft bei Frauen an. Was meint Ihr? Eure Meinung ist mir auch wichtig, also schreibt einen Kommentar dazu wenn euch danach ist.

Knieschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. So kann es sein, dass ein Unfall, eine Verletzung oder dergleichen für den Schmerz verantwortlich ist. Das Kniegelenk ist als gewichtstragendes Gelenk sehr großen Belastungen ausgesetzt und ist deshalb ein sehr verletzungsanfälliges Gelenk. Häufig treten Verletzungen des Knies beim Sport auf, dabei handelt es sich meist um Bänderriss, Überdehnung oder Meniskusverletzungen.

Handballer haben oft Probleme mit den Knien, da sie oft auf diese fallen, jedenfalls in der Jugend 😉 Mein Freund ist Handballer und er hat dieses Porblem mit seinen Knien. Wenn ich gute Informationen oder Therapien im Internet finde, werde ich es euch aufjedenfall sagen!

Viele Grüße an alle Leser da draussen