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Seitdem es die Praxisgebühr gibt, haben sich viele meiner Freunde zu Gesundheits-Geizhälsen entwickelt. Wo man vorher bei jedem kleinen Fleck am Nacken schon zum Arzt gegangen ist, ist die Zurückhaltung bei nicht-so-dringenden Wehwehchen exorbitant gestiegen.

Eigentlich ist das ja ein positiver Nebeneffekt, weil so auch die Wartezimmer leerer werden und damit die Prioritäten bei den Ärzten steigen. Leider gibt es aber auch Menschen, die sich wegen genau solcher Kleinigkeiten wie die einmalige Zehn-Euro-Pauschale im Quartal selbsttherapieren. In den Praxen ist es still geworden- die Telefonanlagen klingeln nicht mehr so heftig und die Kopierer müssen nicht mehr so warmlaufen wie vorher. Eine laienhafte Selbstbehandlung jedoch ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich.

Informationen gibt es heutzutage zu jeder Krankheit fast überall im Netz. Ob auf Wikipedia oder YouTube, wo ein angeblicher Imagefilm oder eine Videoproduktion von Regisseuren mit zweifelhafter medizinischer Ausbildung Auskünfte zu einer Krankheit geben soll, im Prinzip ist man ungeschützt von solchen Einflüssen und denkt auch bei kritischen Krankheiten nicht darüber nach, ob man vielleicht dem Arzt einen Besuch abstatten sollte.

Bestes Beispiel: Der kleine Bruder einer guten Freundin ist ein leidenschaftlicher Basketballspieler. Er trainiert fast jeden Tag mit seinen Freunden und weiß wie er als Sportler mit seinem Körper umzugehen hat. In einem Werbefilm für eine zwielichtige Website, die eine medizinische Beratung verspricht, sah er dass eine bestimmte Mischung aus Haushaltschemikalien gut gegen Muskelkater und Verspannungen sei. Leider war diese Aussage nicht nur falsch, sondern Lebensbedrohlich, da sie für eine Muskelverhärtung sorgte und ihm den Miniskus auf beiden Seiten zerriss.

Deshalb: Lieber zum Arzt gehen für eine gute Beratung und angemessene Diagnose, als am Ende schlimmer dran zu sein als am Anfang.


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Für viele Menschen sind die Piercings so wie eine Art Kunst, genauso wie Tatoos, Graffitti und andere unkonventionelle Künste und für andere sind dies einfach nur Foltermethoden.

Trotzdem ist diese Mode in zunehmender Verbreitung und wenn man einige Piercingfans befragt sind schon ganz neue Dinge im Trend, so wie Tunnelpiercings, Nostril-Piercing, Labret-Piercing, Apadravya Lippenband-, Industrial- oder Nefertiti-Piercing und andere neue Techniken (Microdermals)oder sogar Suspension in Haken. Die klasischen Piercings scheinen schon unmodisch zu sein.

Es gibt sogar einen „Ritual” des Stechens:

„Die zu piercende Körperstelle wird zunächst desinfiziert, um Infektionen zu vermeiden. Gegebenenfalls wird die Stelle zuvor auch von Haaren befreit. Der Ein- und Austrittspunkt des Stichkanals wird üblicherweise mit einem Stift markiert und mit einer Zange fixiert. Diese weist am Kopf zwei ringförmige Klemmen auf, durch welche die Piercingnadel auf der markierten Stelle angesetzt und hindurchgeführt werden kann.“ (http://man2man-bt.de/piercing/info.html)

Man fragt sich oft welcher der Sinn hinter all diesen“ Foltermethoden“ steht? Für was oder warum soll man so viel leiden?Es ist einfach: weil diese Menschen es genießen.Für sie lohnt es sich zu leiden, damit man sich nachher mit einem neuen Piercing präsentieren und bewundern lassen kann. Andere genießen es gestochen zu werden, denn man sagt, dass nach diesem Schmerz ein angenehmes Gefühl entsteht…?!?.Ob es wahr ist oder nicht ist, kann man nur ausprobieren zB.bei der Suspension im Haken.Andere machen es nur, damit sie trendy sind und einigen gefällt es einfach, wie es aussieht, obwohl das Stechen unangenehm ist.

Viele Eltern verbietenihren Kindern sich Piercings und Tatoos zu machen, aber sie vergessen wie wichtig es ist zu einer Gruppe dazuzugehören. Ob es nun an der Mode oder dem Druck des Freundekreises abhängt ist egal, denn für viele Jugendliche ist es fast einen Muß heutzutage ein Piercing zu haben. Das selbe Problem gibt`s beim Rauchen.

Wer nicht seinen Körper, sondern lieber seine Immobilien Berlin verzieren möchte, der kann es dochmal mit Balterio versuchen.

office_business_desk_237992_lWenn dir die Rücken, Nacken oder Füße weh tun, oder du dich die ganze Zeit müde fühlst und keine Energie hast könnte für diese Unangenehmlichkeiten dein Beruf verantwortlich sein.

Eine aktuelle deutsche Studie ergab, dass die Hälfte der Menschen, die im Büro arbeiten Beschweren haben die im Allgemeinen bei lange Flüge mit dem Flugzeug auftreten – Kopfschmerzen, Schwindel, Thrombose Veranstaltungen, Rückenschmerzen etc.

Und das, wegen der Arbeitsbedingungen z.B die jenige die lange stehen müssen, und widerholende Bewegungen machen (Friseur, Schneider, etc.) können Rücken, Blutkreislauf, Muskeln und Gelenke im Allgemeinen schlecht tun. Die öffentliche Arbeiten, wo du im Kontakt mit anderen Menschen kommst kann dir Bluthochdruck verursachen.

Tiefe Venenthrombose

Symptome: die Bildung von Blutgerinnseln in den Venen der Beine. 25% der Fälle, die Symptome sind erkennbar, bis wir nicht Krankenhaus gelungen, obwohl lokale Entzündungen, Schmerzen, Rötung und erweiterte Venen sichtbar sind. Für diejenigen, die die meiste Zeit sitzend im Büro verbringen besteht ein erhöhtes Risiko für die Erkrankung.

Was wir dagegen tun können: Nicht mit gekreuzten Beinen sitzen, stellen sie ihre Füße bequem irgendwo hin und jede Stunde sollen sie 5 Minuten aufstehen und ein paar Schritte machen. Hühneraugen entfernen.

Rückenschmerzen

Fast jede Aktivität verursacht Rückenschmerzen dessen Symptome: beschränkt Flexibilität, Schmerzhafte-Bewegung, oder Muskelkrämpfe sind

Was Wir dagegen tun können : gerade sitzen, Stell sicher, dass dein Arbeitsbereich (Schreibtisch, Tisch) in eine bequeme Höhe sich befindet, so dass der Arm und Unterarm einen Winkel von 90 Grad macht.

Trockene Augen

Symptome: öfter blinken, Schmerzen bei der Öffnung der Augenlider, Juckreiz, Trockenheit und Brennen, manchmal verschwommenes Sehen und Vermeidung des starken Lichtes. Klimaanlage, Monitore, Fernseher und Kontaktlinsen sind die Ursachen der ausgetrocknete Augen

Was Wir dagegen tun können: Stell deinen Monitor auf Augenhöhe (auf einem dicken Buch). Stelle 1-2 Pflanzen auf deinem Büro oder nah an den Monitor auf, um Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu absorbieren.

Bei solchen Krankheiten kann man zum Beispiel auch Esoterische Therapien ausprobieren.

Jeden Tag hören wir über“Krebs”, eine sehr häufige Krankheit heutzutage die die ganze Welt geziert. Eigentlich ist es eine Tumor und jedes Organ des menschlichen Körpers kann von Krebs befallen werden.Was interessant daran ist, ist die Häufigkeitsunterschiede nach geographischer Region Alter, Geschlecht, Ernährungsgewohnheiten, kollektiver Zugehörigkeit, usw.

Krebs ist eine der häufigsten Todesurschen der Welt, sogar Stars werden von Krebs befallen zB. Kylie Minouge, Patrick Swayze usw.und obwohl sie viel Geld haben, kann ihnen das Geld nicht die Gesundheit zurückkaufen oder garantieren.

Eine interessante Frage wäre: WOHER stammt diese Krankheit?

Krebs ist ein Begriff für Neubildungen von kranke Körperzellen, die sich in jedem Gewebe oder Organ des Körpers entwickeln können und dadurch ein Tumor ergibt.

“ Nach der heute plausibelsten Theorie der Krebsentstehung ist das primäre Krankheitsereignis eine Veränderung in einem dieser „Wächtergene“, entweder durch einen Kopierfehler oder seltener durch eine angeborene Mutation. Dieses Gen kann dann den von ihm überwachten Teilschritt nicht mehr korrekt begleiten, so dass es in der nächsten Zellgeneration zu weiteren Defekten kommen kann. Ist ein zweites Wächtergen betroffen, so potenziert sich der Effekt fortlaufend.“

Es gibt ein paar Theorien zu Krebsauslösern : Physikalische Noxen, Chemische Noxen, Onkoviren (nach Schätzung der amerikanischen Krebsgesellschaft etwa 17% der Krebsfälle), manche Tumoren sind von Tier zu Tier übertragbar, Stammzellen und laut Studienautoren 5 % aller Krebsfälle auf Übergewicht und Adipositas zurückführen. (Wikipedia)

Es ist immer gut zu wissen was man machen kann um diese Krankheit so viel wie möglich zu vermeiden . Und eine offenbare Antwort ist eine stressfreie Lebensweise zu führen, sich gesund zu ernähren und so viel wie möglich die Umwelt schützen und in keinem Fall verschmutzen.

Man schätzt dass die Hälfte aller Krebs-Patienten heutzutage geheilt werden können. Die andere Hälfte der Betroffenen lebt oft viele Jahre mit der Krankheit. Aber andere Betroffene leben noch ein paar Jahre, vor allem die die an Chemotherapie eine schlechte oder keine Reaktion haben. Man sagt sogar dass die Krebstherapien tumorerzeugende Effekte besitzen.

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Chronische Schmerzen sind heutzutage ein Gesundheitsproblem,sozusagen eine eigenständige

Krankheit.Rheuma,Migräne sowie Rückenschmerzen werden einfach zu lange geduldet,ohne sie behandeln zu lassen.

An Schmerzlosigkeit kann man ebenso zu Grunde gehen,wie an unerträglichen Schmerzen.Menschen,die nichts empfinden,sich ständig verletzen und verbrennen,sind häufiger Infektionen ausgesetzt und erleiden an Blutvergiftungen.Dabei ist akuter Schmerz ist ein Warnsymptom für Erkrankungen und Verletzungen,der überlebensnotwendig ist.Ohne diese Warnsignale des Körpers hätten wir ein erhöhtes Risiko uns selbst zu zerstören und uns irreparale Schäden zuzufügen.

 

Chronische Schmerzen sind ein banalisiertes Phänomen.Die allgemeine Vorstellung,dass man Leiden wie etwa Migräne einfach auszuhalten habe,verhindert eine rechtzeitige Vorbeugung.Gerade ältere Menschen sind noch der festen Überzeugung,dass Schmerzen und Leiden zum Alter gehören.Es dauert in der Regel zu lange,meistens in einem Zeitraum von mehreren Jahren,bis sich die Betroffenen entschliessen,sich zum Arzt bzw. in einer Therapie begeben.In vielen Fällen ist es aber dann schon zu spät,der Schmerz hat sich bereits in das Gedächtnis eingebrannt.Die Qualen können bleiben,obwohl die körperlichen Ursachen schon abgeklungen sind.

Um zu verhindern,dass die Schmerzen chronisch werden,sollte man ihnen vorbeugen.Das hört sich banal an,ist aber der beste Schutz. Dabei sollte man auch die sozialen Aspekte mit einbeziehen,denn Schmerzen sind nicht notwendigerweise Begleiterscheinungen eines körperlichen Leidens.Stress am Arbeitsplatz oder in der Partnerschaft gilt inzwischen als eine der Hauptursachen.

Beispielsweise können in neun von zehn Fällen Bandscheibenvorfälle durch eine frühzeitige Verhaltenstherapie verhindert werden,ebenso wie bei Migräne,da wird ja behauptet,dass sie ein Verhaltensmuster ist,welche Töchter von der Mutter übernehmen.

Mittels einer Psychotherapie ist sie auch bereits erfolgreich therapierbar.

Es heisst also:achtet mehr auf die Signale des Körpers,Schmerzen müssen frühzeitig ernst genommen werden-von Ärzten sowie Patienten.Dadurch kann verhindert werden,dass sie sich chronisch ausbreiten.Völlig schmerzfrei wird das Leben trotzdem nicht ablaufen und wenn wir ehrlich sind,wollen wir das auch garnicht.

australia-pc2022-sydney-2345803-lLaut einer amerikanischen Studie bemerken über die Hälfte der Menschen nicht, wenn sie einen Schlaganfall haben. Die Zeichen werden fehlgedeutet und der Gang in die Klinik unterbleibt. Anzeichen für einen Schlaganfall können von Schwindel, Taubheit, teilweise Lähmungen und Kopfschmerzen bis zu plötzlichem Erbrechen oder Wahrnehmungsstörungen reichen. Da sie leider für den Laien unspezifisch sind, werden sie oft als ein vorübergehende Schwäche gehalten und wertvolle Zeit verstreicht, in der Ärzte die Chance hätten, die Folgen eines Schlaganfalls zu mindern.

Ich finde es selber schwer zu entscheiden, wie ich mich verhalten würde, wenn mir plötzlich schwindlig wird oder wenn ich meinen Arm nicht mehr bewegen kann. Im letzteren Fall würde ich sicherlich schneller misstrauisch werden, als bei Übelkeit oder Gleichgewichtsstörungen. Die Devise kann nur heißen, lieber einmal zu viel in die Klinik als einmal zu wenig, denn mit einem Schlaganfall ist nicht zu scherzen. Übrigens können auch junge Leute einen Schlaganfall bekommen, in Deutschland hat es alleine im letzten Jahr über 300 Kleinkinder getroffen.

Wenn Sie den Krankenwagen rufen, dann teilen Sie unbedingt Ihren Verdacht mit, damit Sie auch entsprechend untersucht und behandelt werden. Auch Sanitäter oder Ärzte können einmal unaufmerksam sein oder Fehler machen, also scheuen Sie sich nicht, darüber zu sprechen.

girl_home_parcel_269210_lViele Menschen fühlen sich gerade zu den Feiertagen einsam und werden depressiv. Während andere im Kreise ihrer Familie das Weihnachtsfest begehen, sitzen unzählige Menschen alleine zuhause und warten darauf, dass diese für sie schreckliche Zeit endlich zuende geht.

Ich selber habe solche Phasen gehabt, als mir Weihnachten mehr Schmerzen als Freude bereitet hat und kann daher sehr gut nachempfinden, wie jemand leidet, der niemanden hat, mit der er das Fest der Freude verbringen kann.

Wir sollten uns um solche Menschen kümmern, sie zu uns einladen und ihnen von der Freude etwas abgeben, die wir selber am Weihnachtsfest haben. Geteilte Freude ist schließlich doppelte Freude. Viele Menschen scheuen sich, wenn sie im Kreise der Familie feiern, auch Freunde einzuladen, doch ich finde das falsch. Weihnachten ist nicht das Fest der Ausgrenzung, sondern das Fest der Liebe und damit ein Fest, das wir alle zusammen begehen sollten.

Bei mir selber war es zum Glück nur eine kurze Zeit, in der ich Weihnachten ganz alleine verbringen musste, denn mir ist genau das geschehen, worüber ich gesprochen habe. Ich wurde eingeladen mit der Familie meiner Freunde zu feiern. In einem Jahr war es sogar schon fast anstrengend, denn ich war am 24.12. gleich bei drei Familien eingeladen und wollte natürlich auch keinem absagen. So ging für mich Stück für Stück eine Phase der Einsamkeit zu Ende und nach zwei schweren Jahren hatte ich plötzlich wieder so etwas, wie eine eigene Familie. Ich wünsche allen, dass sie die Stärke haben, ihre einsamen Tage zu überstehen und dass sie den Mut haben, an bessere Zeiten zu glauben und dafür zu kämpfen.

passivraucher

Es ist jedem bekannt, die jenige die nicht rauchen, leiden mehr als die jenige die rauchen. Passivrauchern ist es viel schwerer den Rauch zu ertragen,als Rauchern, und jetzt kommt eine neue Aussage von amerikanischen Wissenschaftlern: Passivraucherinnen sind weniger fruchtbar als Raucherinnen. Bei der Untersuchung wurden über 4800 Nichtraucherinnen befragt, und 80% der Frauen haben behauptet dass sie ständig Zigratettenrauch ausgesetzt wurden und 40% davon hatten entweder schwierigkeiten beim Kinderkriegen oder hatten eine oder sogar mehrere Fehlgeburten.

Leider nehmen die Raucher nicht in acht dass sie nicht nur ihre Gesundheit zerstören sondern auch die von ihre Mitmenschen und sogar noch mehr. Obwohl Rauchen nicht mehr im öffentliche Plätzen erlaubt ist, nur sehr wenige halten diese Vorschriften ein, so dass die NichtraucherInnen, egal wo Sie hin gehen Restaurants, Pubs oder Diskos unwillig mitrauchen müssen. In Deutschland sterben 25.000 Männer und 5.000 Frauen  an Lungenkrebs davon waren aber 2,5% der Männer und 25% der Frauen Nichtraucher, d.h das zwischen den Lungenkrebsverstorbenen gibt es 625 Männer und 1250 Frauen die gar nicht geraucht haben. Mehr als  Millionen Kinder müssen Tabakqualm zu Hause ertragen. Wenn wir unsere eigene Gesundheit nicht schätzen, sollten wir zumindest,die von unsere Kinder.

kaltehande

Sehr viele Menschen, unter anderem auch ich, leiden an  kalten Händen und Füßen, und ahnen nicht dass hinter diese Symptome, ersthafte Erkrankungen stecken, wie z.B: Nervenstörungen oder arterielle Durchblutstörung. Dass heisst das Kälte und Stress führen zu einem starken Krampf der Gefäße und verursacht eventuelle Weißfärbung der Finger und Zehen. Wenn aber keine spezifische Krankheit hinter unsere kalte Hände stehen können wir ein paar Tipps folgen:
1. Viel Bewegung, z. B.Radfahren oder Steppen

2. Handschuhe und warme Socken

3. Wechselbad machen, das trainiert unsere Gefäßmuskulatur

4. Speisen, die unseren Organismus kühlen, vermeiden diese sind Südfrüchte, Schweinefleisch, zu viel Salat, Kaffee und kohlensäurehaltige Getränke.

5. Geeignet sind: Ingwertee, Rindsuppe, Lammeintopf, Kohlsprossen , Fenchel, Eier und Zwetschgen.

6. Fuß- und Handbad vor dem Schlafen gehen, noch besser ist es wenn unser Wasser salzig ist.

7. Gymnastik der Finger und Zehen

8. Sehr oft ein Saunabad nehmen

9. Fußmassagen und Reflexotherapie mit wärmenden Sesamöl

10.Nach der tibetschen Medizin, Krankheiten werden von der Ungleichgewicht der drei Körperenergie : Beken, Tripa und rLung verursacht. Deswegen ist eine tibetische Kur mit Akeleikraut, Baldrianwurzel, D-Campher, Gartenlattich, Gewürznelken, Goldfingerkraut, Nelkenpfeffer und zwölf andere Kräuter geeignet die die Durchblutung verbessert. Für eine bessere Blutkreislauf kann ich aber auch Qigong Übungen lernen empfehlen.

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Beginnen kann es schon im jugendlichen Alter,keiner will es und doch betrifft es immer mehr Menschen-der klassische Haarausfall.

Was frueher ueberwiegend nur bei Maennern galt, ist auch bei den Frauen keine unbekannte Domaene mehr.

Normalerweise verliert der Mensch so im Laufe des Tages ca.100 Haare-das ist voellig normal.Selbst wenn es mehr sein sollten,gibt es kein Grund zur Besorgnis.

In den meisten Faellen ist Haarausfall altersbedingt und genetisch veranlagt.Von sich selbst ausgehend kann man sagen,dass man zwei Generation ueberspringen sollte um auf sein“Haar-abbild“schauen zu koennen.Wenn Dein Grossvater zum Beispiel noch einigermassen volles Haar hat,dann sollten die Chancen gross sein,dass Du selbst ebenfalls damit rechnen koenntest.Wie gesagt ist aber keine hundertprozentige Gewaehr,die gibt es naemlich nicht-genausowenig wie ein probates Mittel dagegen.

Manche Leute verfallen in Depressionen,wenn sie merken das es bei Ihnen beginnt,andere nehmen es gelassen und betrachten es als „Schicksal“.

Man kann sich mit einem Toupet „tarnen“ oder sich Haarwurzeln,was ich mir sehr schmerzhaft vorstelle,verpflanzen lassen.

Die genaue Ursache fuer den Haarverlust (Kreisrund) ist bis heute noch nicht genau erforscht,Fakt ist,dass es mit dem maennlichen Hormon Testosteron in Zusammenhang steht.Medikamente koennen da ansetzen und die Veraenderung des Hormons beeinflussen.

Stress kann ebenfalls zum Verlust fuehren-es exestieren in beidseitigen Richtungen (ja-nein) Studien darueber.

Bei Frauen spricht man vom diffusem Haarausfall,die Ursache hierfuer koennen Hormonschwankungen,Defizit an Eisen allgemein oder andere Faktoren sein.