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Im Triathlon wird die Muskulatur und das Herz-Kreislauf-System so umfangreich trainiert wie in keiner anderen Sportart. Das Risiko eine Verletzung zu erleiden ist im Triathlon bei richtigem Training jedoch relativ gering. Im Triathlon Coaching hat jeder Trainer und Athlet auf die optimale Belastungsfolge und Belastungssteigerung zu achten. Außerdem ist ein präventatives Training der Muskulatur durch Stabilisationstraining sowie kontinuierliches Dehnen unabdingbar.

Der Triathlon Coach muss dem Athleten die Notwendigkeit dieses zusätzlichen präventativen Trainings bewusst machen und Ihn dafür sensibilisieren.

In der Regel treten beim Triathlon und anderen Ausdauersportarten keine akuten Verletzungen durch Verstauchungen, Umknicken, Prellungen durch Unfällen, wie in einigen Mannschaftssportarten auf.

Ein Großteil der Triathleten erleidet jedoch Verletzungen auf Grund von Überlastungen, glücklicherweise klingen diese Verletzungen bei entsprechender Behandlung schnell wieder ab und mehr als 50 % der Athleten können Ihre Triathlonsaison erfolgreich beenden. Ein gezieltes Triathlon Coaching muss diese Überlastungen vermeiden und verhindern. Überlastungen sind in der Regel durch eine gezielte Trainingsplanung mit kontinuierlichen Umfangs- und Intensitätsaufbau zu vermeiden und treten bei gleichmäßiger nicht zu sprunghafter Steigerung auch wesentlich weniger auf.
Bei Beachtung einer kontinuierlichen Umfangssteigerung im Saisonverlauf und über mehrere Trainignsjahre hinweg treten Verletzungen fast nur noch bei hinzukommen weiterer externer Faktoren auf.

Externe Faktoren, die Verletzungen hervorrufen können sind beruflicher und privater Stress, zu wenig Schlaf oder eine schlechte Technik. Diese Stressfaktoren sind, wie bei „normalen“ Personen zu vermeiden oder weitestgehend zu minimieren. Zusätzlich dürfen präventatives Training, wie Stretching und Stabilisationstraining auch im normalen verletzungsfreien Training vernachlässigt werden.

Von Verletzungen sind im Triathlon in den meisten Fällen die untere Extremitäten betroffen. Durch die hohe mechanische Belastung im Laufen kommt es hier zu Kapsel-, Band- und Muskelverletzungen. Am Häufigsten kommt es hier zu Achillessehnenbeschwerden, Knieverletzungen und Knochenhautreizungen, extreme Fälle wie Ermüdungsbrüche sind relativ selten aber auch dokumentiert.

Lassen sie sich durch die oben genannten möglichen Verletzungen nicht entmutigen, denn in allen Fällen ist durch Studien belegt. Die positiven Effekte von regelmäßigem Training überwiegen und typische Alterungsprozesse werden durch ein Training in Maßen signifikant aufgehalten.
Nutzen sie Triathlon Coaching regelmäßig oder nur sporadisch für sich, egal ob sie in verschiedenen Fragen unsicher sind oder ganz bestimmte Ziele verfolgen. Der professionelle Coach hat Erfahrungen, die Ihnen zu Gute kommen werden und sie vor Fehlern bewahren kann.

Über den Autor:
Takao Muehmel (Seit 2001 selbständiger Trainer und Inhaber einer Triathlon Coaching Firma), 2009 kehrte er aus den USA zurück und trainiert nun von Deutschland aus Athleten aller Leistungsklassen im Online Triathlon Coaching und Personal Training.
http://www.trainingmitsystem.de

Aufgrund des frühsommerlichen Wetters hat die Zeckensaison dieses Jahr schon früher angefangen. Deshalb gilt es schon jetzt besonders aufzupassen beim Spazierengehen oder Joggen im Wald oder auf Grünflächen. Wirksam ist wie immer eine körperbedeckende Kleidung anzuziehen. Die Zecke kann aber auch bei langen Hosen von unten durch die Hosenbeine auf die Haut gelangen. Sollte es aber trotzdem dazu gekommen sein, dass die Zecke gestochen hat, dann sollte man sie schnell entfernen. Dazu packt man sie am besten nahe ihres Stechapparats und zieht sie dann aus der Haut heraus. Allerdings sollte man dazu geeignet Werkzeug, wie z.B. eine Zange oder Zeckenpipette verwenden, um sie beim Versuch sie rauszuziehen nicht zu zerquetschen. Denn dann könnten eventuell in ihr vorhandene Erreger in die Blutbahn des gestochenen kommen.

Übrigens sollte man es tunlichst unterlassen Öl, Klebstoff oder andere Sachen auf die Zecke zu tun, um sie zu damit zu ersticken, denn das verursacht bei ihr enormen Stress und führt zum sofortigen Ausstoß des erregerhaltigen Zeckenspeichels bevor sie erstickt. Damit steigt die Infektionsgefahr noch sehr viel stärker als wenn man schnell nach Hause oder zum Arzt läuft, wo das passende Werkzeug zur Verfügung steht.

Eine Impfung gegen die Borreliose steht derzeit nicht zur Verfügung. Dafür lässt sich der von Zecken übertragenen Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) durch eine Impfung gut vorbeugen. Die FSME ist eine virale Erkrankung. Die FSME-Impfung schützt jedoch nicht vor der häufigeren bakterielle Borreliose.

Neben der Zecken-Gefahr sind aber auch Allergiker in dieser Zeit besonders betroffen. gegen Allergien gibt es unterscheidliche Mittel, besonders hat mehrere meiner Bekannten dabei weitergeholfen.

photocase965272131Da im Frühling und Sommer die Ansteckungsgefahr mit Tetanus steigt, sollte man jetzt den Impfschutz überprüfen.

Eine Tetanus Impfung sollte man ca. alle 10 Jahre erneuern. Da die Tetanus-Bakterien sich vor allem im Erdboden finden lassen und zudem über all auf der Welt vorkommen, sollte man mit diesem Impfschutz nicht zu nachlässig umgehen. Gerade bei Gartenarbeiten im Frühling oder beim Frühjahrssport kann eine Ansteckung erfolgen. Die Erreger bilden im Körper dann gefährliche Toxine, die extrem schwere Muskelkrämpfe auslösen können.

Aber uch durch Hunde- oder Katzenbisse oder Kratzer können die Tetanus-Bakterien übertragen werden. Den besten Schutz vor einer Ansteckung mit der auch Wundstarrkrampf genannten Krankheit bietet die Impfung. Allerdings wird das im Erwachsenenalter leider häufig vergessen. Das belegen auch die Zahlen: mehr als 95 Prozent der Vorschulkinder sind geimpft, aber nur die Hälfte aller Erwachsenen haben einen ausreichenden Tetanus Impfschutz.

Eine einzelne Imfpung reicht bereits aus, um den Impfschutz wieder vollständig herzustellen auch wenn die letzte Impfung mehr als 10 Jahre her sein sollte. Selbst nach einer Verletzung und möglichen Ansteckung kann noch geimpft werden, um die Ansteckung einzudemmen und mögliche Folgen so gering wie möglich zu halten. Je schneller die Impfung erfolgt, desto wirksamer ist sie. Imfpungen sollte man deshalb auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, schließlich kann der Krankheitsverlauf sehr langwierig und schmerzhaft sein und den Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten.

rueckenschmerzen

Thema Bandscheibe,sie ist wohl der grösste Verursacher,der die Menschen mit Rückenprobleme am meisten leiden lässt.Die Bandscheibe,eigentlich eine Art Puffer,soll die Federungen und Bewegungen des Menschen abschwächen,sie funktioniert sozusagen als Stossdämpfer.Wenn er aber den Dienst versagt,sei es durch Abnutzung oder altersbedingt,treten Schmerzen auf,die für einen die Hölle bedeuten kann.

Bandscheibenvorfall lautet die Diagnose der Orthopäden in solchen Fällen.Das Leiden ist so schmerzhaft, weil das Bandscheibengewebe auf Fasern in den Nervenwurzelkanälen drückt oder sich nach hinten verlagert und dadurch den Rückenmarkkanal einengt. Lange Zeit bedeutete ein Bandscheibenvorfall große Qualen für die Betroffenen.Dank moderner Medizin,können die Ärzte mit Implantaten und Zell-Übertragungen  mittlerweile aber auch in den schweren Fällen gut helfen.

Nicht immer ist auch eine Operation notwendig,vieles lässt sich auch orthopädisch und mit guten Therapien heilen.Zum Beispiel ist es immens wichtig,die Wirbelsäule zu entlasten,indem man die Rückenmuskulatur stärkt und mit verbindung der richtigen Atemtechnik kann man die Schmerzen gen Null reduzieren.

Wo früher wurde noch eine Bettruhe verordnet wurde,bei Bandscheibenvorfall,ist heute Bewegung angesagt.Wer rastet-der rostet,diese Floskel stimmt zumindest hier überein.

Wenn der Patient über zu grosse Rückenschmerzen klagt,müssen die Ärzte doch zum Skapell greifen.Diese Operation ist heuzutage keine allzugrosse Herausforderung mehr,aber mir wäre nicht wohl,wenn man direkt an der Wirbelsäule herumschnippelt.Das ist auch eine völlig normale Reaktion.

Heute versuchen Orthopäden lieber,die Bandscheibe zu stabilisieren,am besten mit einem künstlichen Exemplar.Sie sorgt nicht nur für Festigkeit, sondern erhält auch die Beweglichkeit und schont die angrenzenden Wirbelsäulenbereiche.Das Ergebnis:Die Schmerzen verringern sich deutlich oder verschwinden ganz. Die meisten Patienten können auch wieder ihrem Beruf nachgehen und Sport treiben.Nach derzeitigem medizinischen Stand,soll die Besserung mindestens zehn Jahre halten.

Der Grund für den Verschleiss der Bandscheibe ist eigentlich unser aufrechter Gang.Dadurch werden unsere Wirbel,Gelenke und die Bandscheibe einem starken Druck ausgesetzt.Im laufe der Zeit treten Abnutzungen auf,weil der Galertkern Wasser verliert und spröde wird.Dadurch schrumpft er und bekommt Risse.Das Gewebe kann nun durch diese Risse austreten,diese wiederum drücken dann auf die Nervenkanäle.

Bewegungsarmut beschleunigen den Prozess des Bandscheibenvorfalls.

Sonnenbrand. Jeder kennt ihn – Jeder versucht ihn zu vermeiden.

Sonnenbrand führt zu Druckempfindlichkeit, Brandschäden und sogar Blasen. Schultern und Oberkörper sind am stärksten gefährdet, wo es zur Abschälung der oberen Hautschichten einige Tage nach dem Sonnenbrand kommt. Es gibt Hausmittel, die bei Sonnenbrand Linderung versprechen.

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Einige Hausmittel, die bei leichtem bis starkem Sonnenbrand Abhilfe schaffen

Bei leichtem Sonnenbrand:

  • betroffene Hautpartien mit feuchten Umschlägen kühlen (Umschlag darf keine raue Oberfläche haben)
  • mehr als gewöhnlich Wasser trinken
  • antiallergisches Gel schwächt die Rötung ab
  • Pflegemittel wie Zinköl, Aloe und Beinwell-Salben
  • Aufgüsse von schwarzem Tee oder Eichenrinde sollen die Schwellung lindern
  • normaler Speisequark wirkt kühlend (30-45 Min. einwirken lassen und gründlich ausspülen)

Dermatologen warnen vor der Anwendung von Milchprodukten bei Sonnenbrand, da die Bakterien Infektionen verursachen können.

Bei starkem Sonnenbrand:

  • 3 mal täglich mit Kortisonhaltiger Creme oder einem Gel auf die betroffenen Hautpartien auftragen (kühlende und schmerzlindernde Wirkung)
  • ein entzündungshemmendes Antirheumatikum, wie Aspirin

Bei richtiger Anwendung dieser Hausmittel, sollte der Sonnenbrand nach ca. 24 Stunden verschwunden sein.

Wohl bekomms den Sonnenanbetern.