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Was sind eigentlich  Zahnimplantate?

Fehlen einem Patienten in seiner Gebissreihe ein oder mehrere Zähne, dann kann er diese mit künstlichen Zahnimplantaten ausgleichen. Das Implantat ist dabei ein Steckling, der in den Kieferknochen eingesetzt wird und mit diesem innerhalb von 3- 6 Monaten verwächst und somit eine äußerst belastbare Trägereinheit entsteht. Das Implantat wird somit zu einer Art künstlicher Zahnwurzel. Meist handelt es sich bei  Zahnimplantaten um Schraubgewinde, auf die der künstliche Zahn als Aufsatz eingefasst wird.

 

Zahnimplantate in der Entwicklung

Die zahnärztliche Implantologie ist eine vergleichsweise alte medizinische Wissenschaft. Es gibt Schädelfunde die belegen, dass bereits vor 2000-3000 Jahren versucht wurde, ausgefallene Zähne direkt im Kiefer zu ersetzten. Neben Quarz wurden Elfenbein, Holz, Eisen und andere Materialien für Zahnimplantate verwendet, ohne aber dass in diesem Frühstadium der Implantologie echte Erfolge erreicht werden konnten.

Die moderne Ära der Implantologie und somit der Zahnimplantate begann Ende der 60er Jahre, als die Bio Komptabilität von Titan Oberflächen durch den schwedischen Forscher Per-Ingvar Brånemark entdeckt wurde. Nun gab es erstmalig ein körper-verträgliches Material für Zahnimplantate. Titan ist dabei nicht der einzige Grundstoff, der sich für Implantate eignet, allerdings hat sich Titan gegenüber allen Implantmaterialien mittlerweile durchgesetzt, da die Verbindung des Titans mit dem Knochen am zuverlässigsten funktioniert.

Während Anfang der 80er Jahre nur ca. 2,5% der deutschen Zahnärzte Zahnimplantate einsetzten, ist die Zahl mittlerweile deutlich auf 8-12% der ca. 60.000 bundesdeutschen Zahnärzte gestiegen. Viele Zahnärzte arbeiten bei der Implantologie interdisziplinär mit Fachärzten für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie zusammen, wobei diese meist den chirurgischen Teil übernehmen.

 

Zahnimplantate in der Praxis: Beispiel Zahnklinik Jung

Zahnimplantate erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit bei den Patienten. Tatsächlich ist die Festigkeit des Implantats sowie der Tragekomfort anderen Formen des Zahnersatzes deutlich überlegen.

Mit der Zunahme der Nachfrage nach Zahnimplantaten stieg wie wir gesehen haben, auch das Angebot implantierender Zahnärzte. Parallel dazu haben sich auch Zahnärzte im östlichen Europa, wie Polen, Ungarn und Tschechien auf deutsche Patienten spezialisiert, denen Implantate zu günstigeren Konditionen als in Deutschland üblich angeboten werden. Immer wieder hört man allerdings von Klagen, dass die Behandlung im Ausland den deutschen Qualitätsstandarts nicht genügt hat und die Patienten nachher zum Teil mit schweren gesundheitlichen Problemen und teurer Nachbehandlung zu tun haben.

Es ist daher immer ratsam, auf einen erfahren Implantologen zusetzten, der in Deutschland nach den hier geltenden Hygiene- und Behandlunsgstandarts arbeitet.

Ein gutes Beispiel für erfahrene und erfolgreiche Zahn-Implantologie ist die Zahnklinik Jung in Pfungstadt bei Frankfurt am Main. In der Zahnklinik wurden bereits über 15.000 erfolgreiche Zahnimplantat-Operationen durchgeführt, was sie zu einer der führen Kliniken für Zahn-Implantologie in Deutschland macht.

In der Zahnklinik Jung wird dabei momentan auch ein neues Verfahren der Diagnose eingesetzt, das die Implantologie noch sicherer macht: Anhand von dreidimensionalen Aufnahmen des Kiefers kann das Zahnimplantat noch genauer eingelegt werden, Verletzungen von Nerven oder Blutgefäßen werden ausgeschlossen und die Implantologie-Therapie wird noch besser überwacht.

Der Vorteil einer Zahnklinik ist ebenso das Zusammenwirken unterschiedlicher Fachbereiche an einem Ort, was die Behandlung vor allem für den Patienten leichter und umstandsloser macht.

 

 

 

 

Freunde fragen mich, warum ich nicht wie sie selbst einen Haus-Zahnarzt mit eigener Praxis oder einer Gemeinschaftspraxis besuche, sondern seit Jahren Patient in einer Zahnklink, nämlich Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt bin.

Zahnkliniken sind interdisziplinär

Es war eigentlich ein Zufall, der mich das erste Mal in eine Zahnklinik geführt hat und hatte mit meiner Behandlung zu tun.

Ich benötigte nämlich neben der normalen zahnärztlichen Behandlung auch einen Implantologen sowie einen Facharzt für Kieferknochenaufbau. Beides wurde aber von meinem bisherigen Zahnarzt nicht angeboten und er wollte mich an Kollegen überweisen, die ebenfalls jeder eine eigene Praxis haben. Mir war aber die Idee, dass ich von drei unterschiedlichen Ärzten ohne echte Verbindung zueinander behandelt werde, nicht ganz geheuer. Da geht doch viel an Kommunikation zwischen den behandelnden Ärzten verloren. Auch die langen Wege, die ich zurückzulegen hatte, waren mir ein Graus. Ich wollte eine Zahnbehandlung möglichst aus einer Hand und habe mich daher nach einer Zahnklinik umgeschaut. So bin ich auf die Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt gestoßen, die nicht weit weg von meinem Zuhause ist.

Erfahrung in der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt

Natürlich stehen auch in der Zahnklinik nicht die zwei anderen Ärzte daneben, während der Dritte mich behandelt, aber die Kommunikation zwischen Ärzten die in der gleichen Klinik beschäftigt sind, ist eben doch eine viel bessere, das konnte ich gleich deutlich bemerken. Der weitere Vorteil ist, dass man seine Termine alle am selben Ort wahrnehmen kann und somit ist es ein Weg von Zuhause und nicht drei unterschiedliche.

Die Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt hat mich dann aber auch beeindruckt, weil sich alle mich behandelnden Ärzte sehr viel Zeit gelassen haben um mir Therapie und Behandlung ausführlich zu erklären. Ich wurde auch darauf angesprochen, ob ich sehr schmerzempfindlich bin und Angst vor der Behandlung habe. Beides habe ich bejaht und es wurde wirklich viel Rücksicht darauf genommen. Die gesamte zahnmedizinische Apparatur und die Behandlungszimmer waren neu, sauber und machten einen hochprofessionellen Eindruck auf mich. Ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt und das war der Grund für meine Entscheidung, mich von da an nur noch in der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt behandeln zu lassen.

Aus einem Situationsbericht namens „Mundgesundheit“ den Zahnmediziner des Universitätsklinikums Greifswald für das Robert-Koch-Institut erstellt haben, geht hervor, dass weniger als ein Prozent der erwachsenen Deutschen ein kariesfreies Gebiss haben.

Aktuelle Studien belegen jedoch, dass drei Viertel aller Deutschen ein gutes Mundpflegeverhalten haben und auch regelmäßig einen Zahnarzt zu Kontrolluntersuchungen aufsuchen. Und wenn nötig, auch Zahnimplantate fördern. Störungen der Mundgesundheit sind vielschichtige Prozesse und haben häufig mehrere Ursachen.

Die Lebensweise ist ausschlaggebend dafür, dass ein Teil der Zähne, oftmals schon im Kindesalter geschädigt wird. Bei Erwachsenen und Senioren wurde im Jahr 2005 erstmals eine rückläufige Verbreitung von Karies und Zahnverlust verzeichnet.

Vor allem bei Kindern und Jugendlichen zeigten sich dem Bericht zufolge in den vergangenen Jahren deutliche Verbesserungen in der Zahngesundheit.

Einer der häufigsten Infektionskrankheiten ist nicht etwa irgend eine Geschlechtskrankheit, sondern tatsächlich Karies. Fast jeder hat es ein Mal in seinem Leben gehabt.

Wie alle Infektionskrankheiten wird auch diese von Bakterien ausgelöst. Sie siedeln sich vor allem auf dem Zahnschmelz an und schädigen ihn durch ihre saueren Ausscheidungen. Wird dies nicht behaltet, so frist sich die Karies durch den Zahnschmelz bis auf den Zahnner hinunter und kann zum Verlust des Zahns führen.

Bemerkbar machen tut sich der Befall durch eine helle bräunliche Stellen auf dem Zahn, die im Laufe der Zeit immer dunkler werden können und sehr schmerzhaft werden können. Behandelt kann das ganze mit einer Remineralisierung beim Zahnarzt, allerdings auch nur bis zu einem gewissen Stadium. Sollte es dafür schon zu spät sein, dann führt meistens auch kein weg am gefürchteten Bohrer vorbei.

Mit dem Zahnarzt sollte dann abgesprochen werden, welche Füllung oder Einlagen in Frage kommen, um die gebohrten Löcher wieder zu verschließen.

Karies ist zwar sehr häufig, kann aber mit einer korrekt durchgeführten Prophylaxe effektiv verhindert werden. Dazu gehören eine sorgfältige Zahnpflege (regelmäßiges Zähneputzen und Mundspülungen), Fluoridierung der Zähne, regelmäßige Zahnarztbesuche und eine zahngesunde Ernährung.

Nachdem die Krankenkassen im Bereich der Zahnmedizin immer weniger Leisten, verschlechtert sich die Zahngesudheit in Deutschland. Vorallem auch die Zahnästhetik.

Heute ist auch bei uns feststellbar, was in den USA schon lange Gang und Gebe ist: Die Zähne geben Auskunft über den sozialen Status eines Menschen. Schöne, weisse und gerade Zähne sind oftmals ein Indikator für Wohlstand und Bildung, während Zahnlücken darauf hinweisen es mit jemandem aus der Unterschicht zu tun zu haben.

Da sich aber immer weniger Menschen eine aufwendige Zahnbehandlung leisten können, kommt der Vorsorge immer mehr bedeutetung zu. Hier kann jeder, unabhängig von seinem Geldbeutel Sorge tragen, seine „Beisserchen“ möglichst lange in einem guten Zustand zu erhalten.

  1. Zähneputzen. Mindestens 3 mal am Tag. Besser aber nach jeder Mahlzeit, sowie vor und nach dem Schhlafengehen. Gründlich putzen. Gute Zahnpasta und Zahnbürste sind Pflicht
  2. Bei der Ernährung darauf achten möglichst wenig Süßes zu essen
  3. Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt. Früherkennung läßt meist kleinere Behandlungen, die nicht so aufwendig sind, zu. Keine Angst vorm Zahnarzt.

Wer sich an diese Regeln hält, der kann sich meist vor ernsthafteren Zahnproblemen schützen und spart sich die daraus resultierenden Kosten, so wie zum Beispiel beim Zahnersatz.