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Ein interessantes Interiew mit der Betreiberin eines wirklich guten Blogs, in dem es um die Gehörlosigkeit geht. Hier kann man etwas über alle Themen rund um die Hörbehinderung etwas erfahren.

Mein Blog ist www.gehoerlosblog.de und wie schon aus der Domain zu ersehen ist, geht es hier rund um die Gehörlosigkeit.
Dazu gebe ich hier auch Einblicke in das Leben hörbehinderter Menschen und zeige den Unterschied zu Hörenden auf.

Wie ich mit dem Blog angefangen habe?
Das Blog war sozusagen eine „Badewannen-Idee“, dort wurde mein Blog geboren und ich habe es dann auf die Beine gestellt. Mittlerweile betreibe ich mehrere Blogs und eine Agentur für die Lippendolmetscher.

Was der größte Erfolg meiner Internetseite war?
Eher „ist“, denn durch meine Internetseite spreche ich viele Menschen an und habe darüber auch schon viele interessante Menschen kennengelernt. Ständig zeigen sich mir neue Möglichkeiten auf, von denen ich vor einiger Zeit nicht mal wusste.

Welche Themen meine Benutzer am meisten interessieren?
Das kann ich nicht so genau sagen… Das Internet ist schnell-lebig, aus dem Grund kann ich Ihnen deshalb keine Themen aus dem Ärmel werfen, die die Benutzer am meisten interessieren. Bis jetzt habe ich immer wieder festgestellt, dass die Menschen mich querfeldrein aus allen Themen rund um die Hörbehinderung anschreiben.

Als ich mein www.gehoerlosblog.de auf die Beine stellte, war natürlich mein 1. Ziel, dieses mit gutem und sinnvollen Inhalt zu füllen und 2. Ziel, 5.000 Besucher im Monat auf mein Blog zu bekommen.
Diese Ziele sind erreicht worden bzw. werden immer wieder erreicht, was mich immer sehr freut. Ebenso auch das Ziel, mich direkt über das Internet mit Menschen auszutauschen, mit denen ich früher ohne Internet niemals hätte austauschen können. Das Internet ist für mich als Hörbehinderte ein wunderbarer Segen!

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Hier stellt sich eine Seite zum Thema Krebs vor!

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Der Verein netzwerk krebs_vorsorge_nachsorge hat es sich zur Aufgabe gemacht, zur Verbesserung der Situation und Lebensqualität von Menschen, die an Krebs erkrankt sind und ihren Angehörigen beizutragen. Die körperliche, seelische und soziale Belastung der PatientInnen erfordert breit gefächerte Unterstützung durch unterschiedliche Berufsgruppen, die gut zusammenarbeiten.

Im Bereich Nachsorge bietet das netzwerk eine ganzheitliche, interdisziplinäre Betreuung krebskranker Menschen und ihrer Angehörigen. PatientInnen können auch außerhalb der Klinik ein Netz finden, das die medizinische Behandlung ergänzt und in dem sie mit ihren körperlichen, psychischen und sozialen Bedürfnissen aufgefangen werden. Die Hauskrankenpflege ermöglicht ein Verbleiben in der gewohnten Umgebung, unterstützt die Kranken selbst, aber auch ihre pflegenden Angehörigen.

Im Bereich der Vorsorge beschäftigt sich das netzwerk damit, was uns gesund hält oder gesund macht und wie Menschen auch große Belastungen gut bewältigen können. Ziel sind aktive Beiträge zu Gesundheit und Wohlbefinden, auf der körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Ebene des menschlichen Lebens. Es geht um Achtsamkeit für die eigenen Bedürfnisse, Verantwortungsbewusstsein, Sinnfindung und Gestaltung des eigenen Lebens. Das Seminarangebot enthält Hilfreiches und Interessantes sowohl für Betroffene als auch für alle Gesunde, die ihr Wohlbefinden aufrechterhalten wollen.

Darüber hinaus bietet das netzwerk anerkannte Fortbildungen für professionelle Pflegepersonen wie zum Beispiel das Psychoonkologische Curriculum.

Das Angebot im Überblick:

1. Beratung zum Thema Krebs oder Vorsorge, telefonisch oder persönlich, auf Wunsch auch anonym.

2. Hauskrankenpflege

3. Psychotherapie / Krisengespräche

4. Lymphtherapie und Heilmassage

5. Heimhilfe – Unterstützung zur Bewältigung des Alltags

6. Fortbildungen für BetreuerInnen und alle an Gesundheit Interessierten

Kontakt:
Prandtauerufer 2/2, 6020 Innsbruck
Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr

telefon und fax: 0512 / 2 87 2 88

e-mail:netzwerk1@utanet.at
www.netzwerkkrebs.at

Eine kurze Vorstellung einer Osteoporose-Seite habe ich heute in diesem Interview für euch.

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Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e. V. ist ein gemeinnütizger Verein mit ca. 17.000 Mitgliedern (Patienten), die sich in ca. 300 örtlichen Osteoporose – Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland zusammengeschlossen haben.

Vorstellung Internetseite

Die Internetseite mit der Adresse www.osteoporose-deutschland.de gibt wichtige Informationen für Vereinsmitglieder, Betroffene und Interessierte. Die Leistungen des Verbands werden aufgezeigt und die Ansprechpartner benannt. Im Downloadbereich können Broschüren herunter geladen werden. Im Osteoporose Adressverzeichnis sind Osteoporose – Spezialisten, Kliniken etc. aufgeführt. Hinweis, Termine zur regelmäßig stattfindenden Ärztehotline.

Größter Erfolg der Internetseite

Prämierung mit dem 2. Preis beim Homepagewettbewerb der BAGSO im Jahr 2007; stetig ansteigende Zahl der Homepagesbesucher.

Welche Themen interssieren die Benutzer am meisten

Hinweise zu unseren Broschüren, zur Ärztehotline, Anschriften von Ärzten, Kliniken und Selbsthilfegruppen. Information zum Krankheitsbild.

Gesetzte bzw. erreichte Ziele

Information und Hilfestellung für betroffene Patienten und deren Angehörige, Bildung neuer Selbsthilfegruppen, Lobbyarbeit. Zielerreichung auf gutem Weg.

Vielen Dank an den Osteoporose-Bundesselbsthilfverband und viel Erfolg bei der weiteren Arbeit! Auf imedo.de gibt es auch eine Gruppe in der man sich in einem Forum zu Osteoporose austauschen kann.


Ein Interview mit Monks, die Betreiber von vielen Ärzteportalen:

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Stellen Sie bitte Ihren Verein kurz vor!

Die Firma Monks – Ärzte im Netz betreut mehrere Gesundheits- und Patientenportale von medizinischen Berufsverbänden und Fachgesellschaften. Dazu gehören www.internisten-im-netz.de, www.frauenaerzte-im-netz.de, www.lungenaerzte-im-netz.de, www.kinderaerzte-im-netz.de, www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de.

Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!

www.internisten-im-netz.de ist das Gesundheitsportal des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V: Es informiert über neueste Forschungsergebnisse aus der Medizin und gibt Tipps für ein gesundheitsbewusstes Verhalten und die Vermeidung von Krankheiten. Sämtliche Artikel werden von Experten des Verbandes geprüft und entsprechen somit dem aktuellen medizinischen Kenntnisstand. Darüber hinaus gibt es ein Ärzteverzeichnis, in dem Internisten ihre Praxis auf einer eigenen Homepage vorstellen.

Was war der größte Erfolg Ihrer Internetseite?

Aufbau eines der umfangreichsten Online-Lexikon mit unterschiedlichen Krankheiten

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Die Leser von Internisten-im-Netz interessieren sich für alle Themen rund um die Innere Medizin, also Herz-Kreislauf, Magen-Darm, Hormone, Leber, Nieren, Galle sowie die zugehörigen Erkrankungen.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

www.internisten-im-netz.de sollen zur wichtigsten Gesundheitsseite rund um die Innere Medizin im Internet werden. Die Besucherzahlen steigen seit dem Start vor anderthalb Jahren kontinuierlich an.

Noch ein Interview zum Thema Kinderradiologie:

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1. Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!
Kinderradiologie-online ist die weltweit erste kinderradiologische Publikations-Plattform im Internet.

Kinderradiologie-online ist eine Kinderradiologie Information, Publikation- und Kommunikationplattform. Interessante und typische Bildbefunde des Kindes und Jugendalters koennen hier gefunden werden.  Eigenen Kasuistiken koennen hier auch publiziert werden. Kinderradiologische Fälle koennen hier mit Kollegen oder Leidensgenossen diskutiert werden und unklare Befunde koennen vorgestellt werden. Aktuelle Nachrichten aus der Welt der Kinderradiologie koennen hier ebenfalls gelesen werden.
Die Sammlung von Fallbeispielen wird nicht nur von Radiologen, sondern auch von Kinderärzten und Kinderchirurgen genutzt. Monatlich ueber 20000 Mal greifen Ärzte und Patienten auf die Webseite von
www.kinderradiologie-online.de zu. Auf dieser einmaligen und aufwendigen Internet-Seite finden Sie Informationen, die ihnen sowohl bei der Diagnostik ungewöhnlicher Krankheitsbilder als auch bei der Wahl einer bestimmten Operations-Methode helfen können. Die Sammlung umfasst derzeit ueber 200 Fälle.
Dr. med. Roland Talanow von der Cleveland Clinic/USA hat zusammen mit dem Leiter der diagnostischen Kinderradiologie an der Klinik und Poliklinik der Universität Leipzig das Internet-Projekt entwickelt. In Rubriken wie „seltene Erkrankungen“ und „Fall des Tages“ sowie in der Rubrik „Lernmodus“ kann der fachübergreifende Wissensdurst gestillt werden. Unter „eigene Fälle“ können Ärzte eigene Fälle schildern und anhand von Bildbefunden innerhalb kürzester Zeit über das „Diskussionsforum“ Informationen mit anderen Kollegen aus Klinik und Praxis austauschen. Sehr häufige Klicks erfolgen auf „Nachrichten“, „sonografische Darstellungen“ und zu „ungewöhnlichen Krankheitsbildern“. Zunehmend wird die Webseite auch von Patienten und Angehoerigen genuzt um Informationen zu finden und auszutauschen.


2. Wie haben Sie mit Ihre Internetseite angefangen?
Die Idee wurde geboren, als ich noch Medizinstudent and der Martin-Luther-Universitaet Halle-Wittenberg war. Ich hatte schon seit einigen Jahren das Interesse am Internet gewonnen und mit meiner Programmier-Erfahrung wollte ich nun auch etwas fuer den Medizinisch-Radiologischen Bereich tun. Zu der Zeit hatte ich natuerlich noch nicht das noetige Fachwissen um solch ein Projekt auch fachlich umzusetzen. Gluecklicherweise hatte auch Prof. Hirsch (damals Oberarzt Dr. Hirsch) aus der Kinderradiologie des Klinikum Kroellwitz in Halle Interesse, kinderradiologische Fallsammlungen ins Internet zu stellen, welche der fachlichen Weiterbildung helfen konnten. Somit wurde das Projekt „Kinderradiologie online“ geboren! (2001) Nach meinem Medizinstudium bin ich aus familiaeren Gruenden in die USA gegangen und habe mir gedacht, warum nicht das ganze Projekt auch fuer den Rest der Welt zugaenglich zu machen. Daraufhin wurde die gesamte Internetpraesenz ebenfalls ins Englische uebersetzt und ist nun auch bilingual einsehbar. Die Englische Version von Kinderradiologie-online ist auf
www.PedRad.info zu erreichen. Aus zeitlichen Gruenden konnte sich Prof. Hirsch nicht mehr vollzeitlich auf dieses Projekt konzentrieren, so wird nun das komplette Projekt von mir weitergefuehrt.

3. Was war der grte Erfolg Ihrer Internetseite?
Der erste Erfolg fuer mich persoenlich war, dass ich etwas geschafft hatte, was noch niemand zuvor getan hatte: die weltweit erste Kinderradiologische Kommune im Internet.
Ein unvorhergesehener aber willkommener und erfreulicher zweiter Erfolg war, dass zunehmends auch Patienten und Angehoerige von Patienten Kinderradiologie-online mehr und mehr benutzen um Ihre Erfahrungen auszutauschen und Informationen zu finden. Initial war das Projekt primaer fuer Fachleute (Kinderradiologen und Paediater) gedacht, aber es entwickelte sich mehr und mehr zu einer schoenen Symbiose aus Fachaerzten und Patienten.

Mein groesster Erfolg – bevor ich ueberhaupt meine Radiologische Laufbahn begonnen hatte – war, dass das Projekt auf Radiologischen Kongressen vorgestellt und sogar auch ausgezeichnet wurde. Es wurde zuerst auf dem deutschen Kinderradiologen, dann auf dem deutschen Gesamt-Radiologenkongress, dann sogar auf dem amerikanischen Kinderradiologen, dem europaeischen Radiologen und letztendlich dem weltweit groessten Radiologie-Kongress RSNA vorgestellt und sogar ausgezeichnet.

Mittlerwerweile registrieren wir mehr als 20000 Besucher pro Monat, was ich – so denke ich – auch als Erfolg und Spiegel der Popularitaet des Projektes ansehen kann.

4. Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?
Aus meiner Erfahrung zu beurteilen interessiert es Fachaerzte am meisten, Bilder zu sehen und Differentialdiagnosen zu Faellen zu finden. Speziell wird der Quiz-Modus geschaetzt, in dem man Faelle zu sehen bekommt und erst die Diagnose selber finden muss, bevor diese einem gezeigt wird. Patienten (oder Angehoerige) hingegen suchen entweder generelle und detaillierte Informationen zu Ihrem Krankheitsbild (oder Ihrer Angehoerigen). Ausserdem suchen (und finden) sie Leidensgenossen, mit denen sie ihre Erfahrungen und Leiden teilen koennen. Vor allem bei seltenen Erkrankungen, bei denen man kaum Informationen und schon recht nicht Leidensgenossen einfach findet, ist dies eine extreme Erleichterung.

5. Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?
Ich hoffe, dass diese kinderradiologische Projekt weiterhin so populaer und nuetzlich fuer Fachleute und Patienten bleibt und dass dieses Internetprojekt auch auf andere Bereiche der Radiologie ausgedehnt werden kann.

Weiterhin habe ich vor, mehr Faelle zeigen zu koennen und mit weiteren Intenet-Projekten zu verbinden, welche ich unter anderem auch entwickelt habe. So z.B. werden die interssantesten Faelle eingeladen, im internationalen „Journal of Radiology Case Reports“ zu publizieren, in welchem ich der Chief-Editor/Herausgeber bin.

Hier mehr über den Gehörlosenbund in einem Interview:

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Der Deutsche Gehörlosen-Bund versteht sich als sozialpolitische, kulturelle und berufliche Interessenvertretung der ca. 80.000 Gehörlosen in Deutschland und als Forum für die Gebärdensprachgemeinschaft.

Der Deutsche Gehörlosen-Bund hat sich zum Ziel gesetzt, die Gebärdensprachgemeinschaft mit ihrer reichhaltigen Kultur als Ort der entspannten Kommunikation und des Verstandenwerdens zu erhalten und zu fördern. Hörbehinderte Menschen sprechen in Gebärdensprache, weil es für sie in dieser Sprache keine Kommunikationsbarrieren aufgrund der Hörbehinderung gibt. Für das hörbehinderte Kind muss in jeder Phase seiner Sozialisation das Angebot der Gebärdensprache sichergestellt werden. Nur so bekommt der hörbehinderte Mensch die Kompetenz, die Gebärdensprache zu nutzen und mit ihr die hörende Welt zu erobern.

Der älteste Gehörlosenverein wurde am 30. April 1848 in Berlin gegründet. Die Anfänge zu einer deutschlandweiten Gehörlosenorganisation gehen auf das Jahr 1873 zurück, wo der erste deutsche Taubstummenkongress in Berlin durchgeführt wurde. Seitdem trafen sich fast jedes Jahr Vertreter der Gehörlosenvereine aus ganz Deutschland und formulierten ihre Interessen und Forderungen. Sie lauteten damals u.a. Schulpflicht für alle gehörlosen Schüler, Einsatz der Gebärdensprache im Unterricht, Verbot der körperlichen Züchtigung an den Gehörlosenschulen, Bau von Altenheimen für ältere Gehörlose und Einrichtung von Kindergärten für gehörlose Kinder. Es dauerte bis 1927 bis zu einer Verbandsgründung. Es entstand der Reichsverband der Gehörlosen Deutschlands e.V. (Regede). Nach dem Kriege wurde der Deutsche Gehörlosen-Bund der Rechtsnachfolger von Regede. Zurzeit sind 16 Landesverbände und 11 Sonderverbände (z.B. Deutscher Gehörlosen-Sportverband und Verband der Katholischen Gehörlosen Deutschlands) mit ihren 670 Vereinen mit gesamt 32.000 Einzelmitgliedern organisiert.


Noch ein Interview mit einer Seite die gegen Gebärmutterhalskrebs kämpft:

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Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!

ZERVITA steht für eine bundesweite Aufklärungskampagne gegen Gebärmutterhalskrebs. Die Projektgruppe besteht seit 2006 aus 27 Vertretern wissenschaftlicher Fachgesellschaften, Verbänden und Organisationen und ist eine gemeinsame Initiative des Instituts für Frauengesundheit Baden Württemberg, des Deutschen Grünen Kreuzes e.V. und des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums. Die Website www.zervita.de bietet eine Plattform für die interessierte Bevölkerung aber auch für medizinische Fachkreise rund um das Thema Gebärmutterhalskrebs.

Wie haben Sie mit Ihre Internetseite angefangen?

Die Website www.zervita.de gibt es seit ca. 2 Jahren. Sie enthält nur Inhalte, die zuvor mit aalen Mitgliedern der Projektgruppe abgestimmt wurden. So ist gewährleistet, dass unter der Fülle von Informationen im Internet, auf www.zervita.de wissenschaftlich abgesicherte und objektive Informationen über den Nutzen der Früherkennungsuntersuchung und die HPV-Impfung verbreitet werden.

Was war der größte Erfolg Ihrer Internetseite?

Im Sommer 2008 hat sich Bundesministerin Dr. Annette Schavan bereit erklärt, die Schirmherrschaft für die Aufklärungskampagne ZERVITA zu übernehmen.

Seit 2008 gibt es zusätzlich eine Mädchenseite www.zervita-girl.de, wo sich Mädchen ungezwungen über alles rund um die Sexualität schlau machen können.

Darüber hinaus bietet der Krebsinformationsdienst (ein ZERVITA-Partner) eine kostenfreie Telefon-Hotline (0800 420 30 40) sowie einen E-mailservice für individuelle Anfragen an. Alle Informationen sind auch über die ZERVITA-Pressestelle (Deutsches Grünes Kreuz e.V.) erhältlich (zervita-presse@kilian.de)

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Seit der Einführung der HPV-Impfung ist der Informationsbedarf zum Thema Gebärmutterhalskrebs allgemein enorm gestiegen. Unsere User klären sich über den Zusammenhang von HPV und Gebärmutterhalskrebs, sowie über die Möglichkeiten der Vorbeugung auf. Interesse besteht auch an Informationen zum Vorgehen bei auffälligen Abstrichen oder positiven HPV-Testergebnissen.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

In der Projektgruppe ZERVITA haben sich Vertreter wissenschaftlicher Fachgesellschaften, Berufsverbände und Krebsorganisationen gemeinsam dem Ziel verpflichtet, qualitativ hochwertige und einheitliche Informationen zum Thema Gebärmutterhalskrebs zu entwickeln und über die Medien zu verbreiten. So sollen mehr Frauen als bisher zur Teilnahme an de Vorsorge motiviert werden.

Eine Seite wo es viele Fachinformationen zu Schwangerschaft, Geburt und Lebenshilfe gibt es jetzt hier im Interview:

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Stellen Sie bitte Ihren Verein kurz vor:

Die GfG ist ein gemeinnütziger Verein mit z. Zt. Bundesweit ca. 700 Einzelmitgliedern und Mitgliedsorganisationen. Wir sind ein Zusammenschluss von Fachfrauen und –männern aus verschiedenen Berufen rund um Schwangerschaft, Geburt, Familienanfang und Frauengesundheit. Wir arbeiten interdisziplinär daran, Frauen und Familien in verschiedenen Phasen ihres Lebens wie Schwangerschaft, Geburt und Lebensmitte zu unterstützen und zu begleiten.

Was war der größte Erfolg ihrer Internetseite?

Wir haben unsere Internetpräsenz kontinuierlich weiter entwickelt und haben mittlerweile monatlich ca. 50.000 Besucher. Unsere Homepage bietet einerseits Informationen über unsere Weiterbildungsangebote und Vereinsaktivitäten. Andererseits bietet die Website unseren Mitgliedern eine Plattform, um ihre Kurs- und Beratungsangebote darzustellen.

Welche Themen interessieren ihre Benutzer am meisten?

Unsere Weiterbildungsangebote „GfG-Familienbegleitung von Anfang an“ „GfG-Doula®“ und „GfG-Wechseljahresberaterin® / GfG-Kursleiterin für die Wechseljahre®“ sind besonders gefragt. Hier verzeichnen wir die stärkste Nachfrage.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Die GfG wurde 1980 gegründet, um die Bedingungen in der Geburtshilfe für Frauen und Familien so zu verändern, dass die Bedürfnisse der Gebärenden, bzw. der Familien in den Focus gerückt werden. Nicht der Klinikalltag sollte den Ablauf einer Geburt bestimmen, sondern Mutter und Kind sollen im Mittelpunkt stehen. Aus dieser Haltung heraus gründeten GfG-Mitglieder z.B. das erste Geburtshaus in Berlin, die Beratungsstelle für Natürliche Geburt in München und das FrauenGesundheitsZentrum in Frankfurt/Main. Die damals gesetzten Ziele sind erreicht worden. So sind Geburtsvorbereitungskurse nicht zuletzt durch das Engagement der GfG-Mitglieder heute ein Standard.

Nun ein ausführliches Interview mit Urbia.de:

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Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!

urbia.de ist DIE Community für Eltern und solche, die es werden wollen. Wer einmal hier gelandet ist, fühlt sich schnell zu Hause und bleibt meist lange da, denn bei urbia finden Männer und Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere und (frisch gebackene) Eltern alles, was sie in dieser spannenden Lebensphase benötigen: Zahlreiche Mitschwangere, Mithibbler (Frauen mit Kinderwunsch), Miteltern in ähnlicher Situation, die in den mehr als 40 Forenrubriken aus ihrem Erfahrungsschatz heraus Fragen kompetent beantworten oder einfach mithoffen, mitbangen oder sich mitfreuen. Wer sich dauerhaft mit einem Themenbereich beschäftigen will, findet im Bereich „Clubs“ sicher einen Eltern-Club mit dem gleichen Anliegen oder gründet selbst einen. Wer sich fundiert zu Schwangerschaft, Geburt, Gesundheit, Erziehung, Partnerschaft und vielem mehr informieren will, für den bietet urbia einen großen Magazinbereich mit hunderten Artikeln, für den Journalisten regelmäßig zielgruppenrelevante Themen aufgreifen und professionell recherchieren. Und jeden Mittwoch ab 11 Uhr geht eine neue Folge von urbia.tv online.

Wie haben Sie mit Ihrer Internetseite angefangen?

urbia ging 1999 als erste deutsche Internet-Plattform für Familien mit der Zielsetzung ins Netz, Eltern im Internet einen Ort zu bieten, an dem sie andere Eltern kennenlernen, sich informieren und shoppen können.

Was war der größte Erfolg Ihrer Internetseite?

Bei (werdenden) Müttern und Vätern eine solche Beliebtheit zu erlangen, dass sich urbia.de zur reichweitendstärksten deutschsprachigen Plattform für Eltern im Netz entwickelte.

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?

Alles rund um Schwangerschaft und Geburt, zum Beispiel unser Schwangerschaftskalender oder die Führung durch den Mutterpass, aber auch zur ersten Zeit mit Baby – zum Beispiel Stillen und Schlafen – und natürlich Partnerschaftsthemen.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Ziel der urbia-Gründer war es, für Eltern einen Ort im Netz zu schaffen, in dem sie sich ganz zu Hause fühlen können und natürlich zugleich ein funktionierendes Geschäftsmodell zu etablieren. Beides ist gelungen durch eine kontinuierliche Entwicklung und behutsame Weiterentwicklung der Plattform ganz eng an den Bedürfnissen der Zielgruppe entlang, ohne dabei auf jeden Trend im Netz aufzuspringen.


Ein ausführliches Interview mit der Deutschen Adipositas Geselschaft gibt es in diesem Post!

Stellen Sie bitte Ihre Organisation kurz vor!

Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft e.V. (DAG) (www.adipositas-gesellschaft.de) ist eine Fachgesellschaft von Wissenschaftlern und therapeutisch tätigen Experten, die sich dem Krankheitsbild Adipositas (starkes Übergewicht) widmen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Adipositas als Krankheit ernst genommen wird. Der gemeinnützige Verein hat sich vorrangig zum Ziel gesetzt, Forschung, wissenschaftliche Diskussion, Weiterbildung und wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich Adipositas zu fördern sowie Konzepte und Leitlinien zu Prävention, Diagnose und Therapie der Adipositas zu entwickeln und zu vertreten. Neben der Veranstaltung von Fachtagungen und der Herausgabe des Vereinsorgans „AdipositasSpektrum“ (www.linguamed.de), engagiert sich die DAG berufspolitisch, forschungspolitisch und gesundheitspolitisch. Fachorgane der DAG sind die Zeitschriften „Adipositas“ und „Obesity Facts“.

Nach § 4 der Satzung kann jeder Mitglied in der Adipositas-Gesellschaft werden, der auf dem Gebiet der Adipositas tätig ist, d.h. in der Adipositas-Forschung oder in ihrer sozialen, psychologischen oder medizinischen Umsetzung.

Ein aktueller Tätigkeitsschwerpunkt der DAG ist es, Politik und Öffentlichkeit auf die „Public Health“-Aspekte der Adipositas hinzuweisen. Hierzu hat die DAG einen Nationalen Aktionsplan gegen Übergewicht entwickelt, der den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der EU empfohlenen Strategien im Kampf gegen das Übergewicht entspricht. Der DAG-Entwurf findet breite Unterstützung bei anderen Fachgesellschaften und wurde 2007 von der Bundesregierung im „Eckpunktepapier Ernährung und Bewegung“ aufgegriffen. „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und Bewegung“, wurde im Sommer 2008 von der Bundesregierung verabschiedet und setzt die dort empfohlenen Strategien um.

Die DAG ist Mitglied der International Association for the Study of Obesity (www.iaso.org), der European Association for the Study of Obesity (www.easoobesity.org) sowie Mitgliedsgesellschaft der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) und der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (www.ernaehrung-und-bewegung.de).

Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!

Die Internetseiten www.adipositas-gesellschaft.de und www.a-g-a.de (die Seite der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter der DAG) richten sich in erster Linie an Mitglieder der DAG, interessierte Profis und Laien, Vertreter von Krankenkassen und Politik sowie Journalisten/Medienvertreter.

Herzstück der Internetseite/n sind neben der Satzung vor allem die „evidenzbasierten Leitlinien“ zur „Therapie und Prävention der Adipositas“ bei Erwachsenen, eine eigene Leitlinie für „Therapie und Prävention der Adipositas im Kindes- und Jugendalter“, außerdem zur „Adipositastherapie in Rehakliniken“ und zur „chirurgischen Therapie der extremen Adipositas“. Darüber hinaus kann man erfahren, woran die Wissenschaft die Qualität ambulanter Programme zur Gewichtsabnahme misst („Qualitätskriterien für ambulante Adipositasprogramme“). „Evidenzbasiert“ bedeutet, dass die Wirksamkeit der empfohlenen Vorgehensweisen durch wissenschaftliche Studien bewiesen wurde.

Da der Vorstand ehrenamtlich und nebenberuflich arbeitet, können wir keinen Rundum-Service liefern. So ist beispielsweise unsere Ratgeberseite noch nicht mit Inhalten hinterlegt. Betroffene können auf unserer Seite aber Adressen von ambulanten und stationären Therapieeinrichtungen finden. Ab voraussichtlich Anfang 2009 werden nur noch Einrichtungen mit dem DAG-Gütesiegel auf unserer Seite zu finden sein. Diese Einrichtungen haben sich durch die DAG zertifizieren lassen und belegen damit, dass sie eine hochwertige und seriöse Therapie anbieten. Auf diese Weise wollen wir nach und nach die Spreu vom Weizen trennen, denn es gibt zu viele unseriöse Anbieter, die den großen Leidensdruck Betroffener ausnutzen, um Kasse zu machen.

Wie haben Sie mit Ihrer Internetseite angefangen?

Wir haben in den 1990er Jahren eine kleine IT-Firma beauftragt, unsere website zu erstellen.

Was war der größte Erfolg Ihrer Internetseite?

Unsere website hat einen internen Bereich für Mitglieder. Eine wichtige Funktion ist es, die Mitglieder der DAG untereinander zu vernetzen und miteinander in Kontakt zu bringen. Seit wir uns seit Anfang 2008 dezidiert um Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kümmern, haben wir auch festgestellt, dass wir deutlich mehr Besucher auf unseren Seiten haben. Damit kommen wir unserem Ziel, die Bevölkerung über das Wesen dieser chronischen Krankheit aufzuklären, weiter näher. Wir können jetzt auch professioneller mit Journalisten kommunizieren, denn alle Pressemitteilungen und Stellungnahmen sind einsehbar unter der Rubrik „Vorstandsmitteilungen“.

Unsere größten Erfolge in diesem Jahr sind aber eindeutig die Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans „IN FORM“ durch die Bundesregierung und der Start des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten „Kompetenznetz Adipositas“ – Adipositas ist damit erstmals Forschungsschwerpunkt in Deutschland.

Welche Themen interessieren Ihre Besucher am meisten?

In erster Linie wenden sich Medienvertreter an uns, die Experten für ein bestimmtes Themengebiet aus dem Bereich Adipositas suchen. Die vermitteln wir gerne. Wir haben einen großen Expertenpool und können alle Bereiche der Adipositas abdecken, von Grundlagenforschung über spezielle Fragen in den Bereichen Medizin, Ernährung, Bewegung, Psychologie, Fragen zu gewichtssenkenden Medikamenten, zu Operationen, das gesamte Spektrum der Therapie und Prävention.

In diesem Jahr waren das z.B. Fragen wie: „Gibt es ein Ärztenetzwerk für die Nachbetreuung von adipösen Patienten?“, „Was sagt der Bodymass-Index aus?“, „Wo finde ich eine gute Einrichtung, die Adipositas-Chirurgie anbietet?“, „Was taugen Pflaster zum Abnehmen?“, „Kann man Hoodia-Präparate zum Abnehmen empfehlen?“, „Wie werden Adipöse in den Medien dargestellt?“ etc.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?

Große Ziele der DAG sind: Die Anerkennung der Adipositas als chronischer Krankheit und die langfristige Abnahme der Zahl der Personen, die an starkem Übergewicht in Deutschland leiden. Außerdem wünschen wir uns eine Zunahme an Einrichtungen, die leitliniengemäß seriöse Therapiemaßnahmen anbieten. Wir wünschen uns auch, dass unsere Lebenswelten gesünder werden, so dass es uns allen leichter fällt, gesunde Entscheidungen für unser Leben zu treffen, z.B. dass sich die Verpflegung in Schulen und Kantinen verbessert, dass mehr Radwege gebaut werden, dass Werbung für „ungesunde“ Lebensmittel für Kinder in Europa verboten wird und vieles mehr.

Durch unsere größten Erfolge in diesem Jahr (s.o.) haben wir wichtige Weichen gestellt; wir haben aber noch einen langen Weg vor uns; manche Erfolge werden erst in 10-20 Jahren messbar sein.

Wir haben aber auch kurzfristige Ziele, z.B. steigende Mitgliederzahlen und dass unsere jährlichen Jahrestagungen gut besucht werden. Für 2008 sieht es sehr gut aus.