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In den USA hat ein Pharmaunternehmen ein Wirkstoff entwickelt, das nicht dick werden lässt, außerdem soll es auch sportlich fit machen. Jedenfalls hat es bei Mäusen funktioniert.

Die Chemische Substanz hat die Mäuse vor dem Dickwerden bewahrt und gleichzeitig ihre körperliche Ausdauer erhöht.

Das haben Wissenschaftler an der Ecole Polytechnique in Lausanne in der Schweiz getestet.

Die Fettverbrennung wird von dem Stoff angekurbelt, sinkt den Cholesteringehalt und macht Körperzellen empfänglicher für Insulin.

Anscheinend gab es keine Nebenwirkungen bei der Anwendung der Substanz.

SRT1720 stimuliert den SIRT1 Eiweißstoff. Der Stoffwechsel wird von diesem Enzym kontrolliert, und sorgt für eine starke Fettverbrennung.

Der natürliche Bestandteil von Rotwein, Resveratrol, aktiviert auch das Enzym.

Dieser hat die Wissenschaftler auf die Idee gebracht SRT1720 zu entwickeln.

Die Wissenschaftler versuchen jetzt ein leicht verändertes SRT1720 zu entwickeln, dass in geringen Dosen wirksam sein kann.

Die Schwestersubstanz könnte gegen Altersdiabetes angewendet werden, aber das wird immer noch klinisch untersucht.

Mehr finden sie auch bei der Pharma Press

Was jeder am eigenen Leib spüren kann, hat jetzt ein Wissenschaftlerteam der Universität Münster in einer Untersuchung bestätigen können. Kalorienreiche Nahrung und fettes übermäßiges Essen schlagen nicht nur auf den Magen, sondern auch auf das Gedächtnis. Eine kalorienreduzierte Ernährung dagegen verbessert offenbar die Gedächtnisleistung bei älteren Menschen. An der Studie haben 51 gesunde Menschen zwischen 50 und 79 Jahren teilgenommen. Die Testpersonen hatten ein durchschnittlichen Mass-Index (BMI) von 28, was einem ganz leichten Übergewicht entspricht. Der Test belegte sowohl eine langfristige als auch eine kurzfristige Verbesserung der Gedächtnisleistung bei kalorienreduzierter Ernährung.

Man sagt zwar, ein leerer Bauch studiert nicht gerne, aber dieses Sprichwort stammt aus einer Zeit, als an McDonalds & CO noch nicht zu denken war. Heute geht es in Deutschland nicht mehr darum, ob ein Mensch Hunger leidet, sondern ob er sich gut und gesund ernährt oder ob er übermäßig isst.

Für mich bestätigt die Untersuchung, dass man zu keiner Zeit des Tages zu viel essen sollte, um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten. Große Portionen machen träge und denkfaul, viele Menschen klagen auch über Müdigkeit nach dem Mittagsessen, denn der Körper benötigt seine Energie zum Verdauen und nicht zum Arbeiten. Wer das nicht glauben möchte, der kann ganz einfach bei sich selber einen Test machen. Einfach ein paar Wochen lang ein Tagebuch schreiben, in dem man notiert, was man wann gegessen hat und wie jeweils das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit war. Wer sich nicht selber beschummelt, der müsste nach kurzer Zeit bestätigen, dass tagsüber kleine Portionen fit halten.