You are currently browsing the tag archive for the ‘Therapie’ tag.

AIDS ist rein wissenschaftlich gesehen eine noch relativ junge Krankheit, deren Erforschung noch längst nicht abgechlossen ist. Über die Krankheit und deren auslösenden Virus HIV  werden ständig neue Erkentnisse gewonnen, die den forschenden Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zum tieferen Verständnis der Abläufe dienen. Sowohl Virus als auch Krankheit geben der Forschern immer wieder neue Rätsel auf.

Die inzwischen eingesetzen Medikamente werden immer weiter verbessert und so müssen sich auch die Patienten immer wieder auf neue Therapien einstellen. Dies ist zum Teil natürlich mit etwas Aufwand verbunden, doch steigt mit jedem neuen Medikament auch die Lebenserwartung der Patienten. Wichtig ist, den Zeitpunkt des Ausbruchs der Krankheit so weit wie möglich nach hinten zu verschieben, um das Leben des Infizierten zu verlängern.  Immerhin besteht auch die Möglichkeit, dass irgendwann das entscheidende Gegenmittel gefunden wird, mit dem eine Heilung möglich ist.

Seit dem Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts sind die ersten Präparate auf dem Markt, mit dem die Ausbreitung des HI-Virus verlangsamt werden kann, doch eine Immunisierung ist bisher nicht gelungen. Auch kann das Virus, einmal in den Blutkreislauf eingebrochen, bisher nicht vollständig elemniniert werden. Was aber erstaunlich ist und der Forschung große Rätsel aufgibt, sind eine Vielzahl von Spontanheilungen, wie man sie bei schweren Viruserkrankungen nicht unbedingt vermutet.
Zwei wichtige Studien – die Delta- und ACTG-175-Studie – stellten zum Thema HIV-Behandlung  fest, dass die antiretrovirale HIV-Therapie am erfolgreichsten als eine Kombinationsbehandlung vorgenommen wird. Es werden dabei drei verschiedene Medikamente gegeben, die aus zwei nukleosidartigen RT-Hemmern und einem Protease-Hemmer bzw. nukleosidartigen RT-Hemmer (NNRTI) kombiniert werden.

Da es im Verlauf der Behandlung zu Resistenzen kommen kann, wird in diesen Fällen die Behandlung auf bis zu sechs verschiedenen Substanzen erweitert.

Es ist schwer Haarausfall zu therapieren, denn nur selten gibt es einen unmittelbaren Zuammenhang mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Nichtsdestotrotz ist es eine ungeheure Belastung für die Betroffenen und eine Heilung wird schnellsmöglich erwünscht. Je nach Ursache gibt es verschiedene Mittel um den Haarausfall zu behandeln.

Der erbliche Haarausfall auch Androgenetische Alopezie (Alopecia androgenetica) genannt, ist oft nur schwer zu stoppen. Schließlich liegt die Ursache in den Genen und kann nicht ohne Weiteres gestoppt werden. Es gibt unzählige Mittel, die eine schnelle Heilung versprechen, allerdings kommt es nur bei den aller wenigsten zu einer Stoppung des Haarausfalls. Dabei haben sich vor allem Mittel mit den Wirkstoffen Finasterid und Minoxidil als wirksam erwiesen.

Finasterid hemmt die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT). Der DHT-Spiegel im Blut kann auf diese Weise um bis zu 70 Prozent gesenkt werden. Diese Therapieform ist ausschließlich für Männer geeignet. Kinder, Frauen und insbesondere Schwangere dürfen Finasterid nicht einnehmen. Der Wirkungsmechanismus von Minoxidil im Hinblick auf das Haarwachstum ist noch weitgehend ungeklärt.

Ein weiterer Wirkstoff, welcher ebenfalls die Umwandlung von Testosteron hemmt, ist Alfatradiol (17α-Estradiol). Nachgewiesen ist, dass Alfatradiol den Anteil der Haare in der Wachstumsphase erhöht, den Anteil der Haare in der Ruhephase dagegen senkt. Diese Beobachtungen gelten als Indiz dafür, dass Alfatradiol in der Lage ist, das Fortschreiten des Haarausfalls zu verzögern.

Der Erfolg der Behandlung hängt stark vom Stadium des Haarausfalls ab. Ist er bereits so weit fortgechritten, dass eine ausgebildete Glatze zu sehen ist, ist es sehr unwahrscheinlich einen neuen Wachstumsschub herbeizuführen, der die Haare wieder spriesen lässt. Einzige Alternative für diese Betroffenen sind Perücken, Toupets oder eine Haartransplantation.

Ich habe eine sehr interessante Seite über Delphintherapie gefunden und stelle ei euch mit einem Auzug as der Seite vor:

untitled1

Wunderschön waren sie für mich schon immer. Ihre Fröhlichkeit, Verspieltheit; die Art, wie sie scheinbar mühelos im Wasser dahingleiten. Gleichzeitig waren sie für mich etwas jenseits meiner Welt, fern, unerreichbar. Ich kannte sie zwar aus der Sendung Flipper. Und einmal, als wir in meiner Kindheit in Florida Urlaub machten, sah ich sie aus der Ferne; mein Herz hüpfte vor Freude. Trotzdem waren sie nicht ein Teil meiner Wirklichkeit.

Als ich Anfang 20 war, fing ich an, meinem Herzen zu folgen. Ich ging auf Reisen, um Antworten zu finden. Um die ganze Welt. Habe unterwegs immer wieder längere Zeit an besonderen Plätzen angehalten. Am Meer trifft man dabei früher oder später unweigerlich auf sie. Zuerst ein schimmernder Rücken aus der Ferne, ein Sprung in die Luft. Auf einem Segelboot, tauchen sie plötzlich am Bug auf, wie aus dem Nichts. Immer wieder erlebe ich das, wie sie aus diesem Nichts auftauchen. Plötzlich sind sie da, alles andere spielt keine Rolle mehr. Lange Zeit hängen wir über den Bug, summen ihnen Lieder zu. Sie drehen uns ihre Bäuche zu, schauen uns in die Augen, lachen uns an.

Mit der Zeit sah ich sie immer wieder, immer öfter. Und erkannte, dass die Schönheit, die diese Meeressäuger ausstrahlen, allmählich auch ein Teil meines Lebens geworden war. Sie spiegelten diese Schönheit. Sie fingen an, auch in meine Nachtträume zu kommen. Sangen Lieder für mich, schwammen mit mir, wiegten mich

Bald reiste ich nur ihretwegen an Plätze, auf der ganzen Welt: die kanarischen Inseln, Australien, Hawaii, die Karibik, Mittelamerika. „Nur wer seine Träume lebt“, schreibt der Schriftsteller Sergio Bambaren, „kann seine Sehnsucht stillen.“ Eines seiner schönsten Bücher ist „Der träumende Delphin“.

Tinnitus – eine Krankheit die viele betrifft und nervt. Für einige es schrecklich, besonders weil das Gehör und Tinnitus ein Teil ihres Berufs ist. Das stellt sich erst dir Frage was tuhn? Und dann: kann ich weiter arbeiten?

scream_black_white_222109_l


Ob man weiter arbeiten soll muss man selbst entscheiden. Fakt ist, besser kann es nicht werden wenn man weiterhin Lärm ausgesetzt wird. Man muss mit seinem Vorgestzten sprechen und sehen ob man gemeinsam eine Lösung finden kann. Manchmal ist es nötig den Arbeitsplatz zu wechseln. Wenn das auch nicht geht, dann ist das Problem erst richtig gross. Man kann den Beruf wechseln, oder versuchen von der Versicherung Hilfe zu erhalten. Doch oft zeigt die nur wenig Empathie.

Mittel die gegen Tinitus helfen sollen gibt es reichlich, aber echte Hilfe ist schwer zu finden. So empfehlen manche Pfeffer zu kauen, andere viel Bewegung. Ärzte empfehlen meistens eine Therapie die auf Durchblutungsförderung basiert. Letztendlich hängt es aber immer von dem Pazienten selbst ab.

Alternative Heilmethoden sind Sauerstoffbehandlung, Hypnotherapie, Entspannungstechnicken oder sogar Ginko Biloba und Softlaserbehandlung. Diese werden aber von der Krankenkasse nicht gezahlt und der Betroffen muss sie selber finanzieren.

Bei Tinnitus soll man Stress so wie Lärmbelastung meiden. Manchmal hört es in solchen Bedingungen von selbst auf. Wenn es chronisch wird bringt es viele Störungen im Alltag. Nach etwa sehcs bis acht Wochen lernen aber die meisten damit umzugehen.

Wer schon seit Jahren den gleichen Hausarzt besucht, weil er mit dessen Behandlung immer zufrieden war, der hat im Laufe der Zeit ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das sich ganz wesentlich auf den Erfolg jeder Behandlungs auswirkt, denn die psychologische Komponente einer Behandlung ist nicht zu unterschätzen. Gerade in der heutigen Zeit, wo Ärzte immer mehr auf Budgets schauen müssen, um ihre Praxis wirtschaftlich betreiben zu können, sind langjährige Kontakte für beide Seiten ein großes Plus. Der Arzt weiß, dass er von treuen Patienten weiterempfohlen wird und der Patient weiß, dass sich der Arzt aufgrund des persönlichen Kontakts die eine oder andere Minute mehr Zeit nimmt. Außerdem kennt er den Patienten seit Jahren und kann so bei Diagnose und Therapie besser und effektiver entscheiden.

Was machen aber die Menschen, die neu zugezogen sind oder die sich beruflich bedingt oft in fremden Städten aufhalten. Sie haben keine Gelegenheit lange nach einem guten Arzt zu suchen und haben vielleicht auch keine Vertrauenperson, die sie um Rat fragen können. Was früher keine große Rolle gespielt hat, weil man selten öfter als einmal in seinem Leben umgezogen ist, ist heute für immer mehr Menschen von entscheidender Bedeutung: eine schnelle und effektive Möglichkeit den richtigen Arzt zu finden, wenn man sich in der Fremde aufhält.

Nichts ist näherliegend, als im Zeitalter des Internets eine Datenbank aufzubauen, in der möglichst viele Ärzte aus alle Fachbereichen deutschlandweit zusammengefasst sind. Und um den Ärzten weiterhin eine Motivation zu bieten die Patienten zufriedenzustellen, auch wenn sie vielleicht nicht wieder kommen, weil sie nur zu Besuch sind, gibt es die nun Möglichkeit einer Online-Suche. Was für Hotels schon seit Jahren bewährte Praxis ist, hat das Gesundheitsportal www.imedo.de jetzt auch für den Bereich der Medizin eingerichtet. Eine Online-Arztsuche mit der Möglichkeit, seiner Zufrieden- oder Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen.

Seit frühster Kindheit plagten mich Mittelohrentzündungen und oftmals…ich weiß gar nicht genau wie oft wurde ich deswegen auch operiert. Schwimmbad und Meer…ich habe es vermieden, weil danach meist die nächste Mittelohrentzündung wieder anstand.

Dabei war ich bei mehreren wirklich renommierten Ärzten, aber warum ich gerade so anfällig dafür war, konnten die mir auch nicht sagen. Erst viel später, habe ich …so bin ich wenigstens davon überzeugt, den Grund entdeckt.

Mit ca. 20 Jahren stellte ein neuer HNO-Arzt fest, dass meine Naseninnenwände schief sind. Dadurch könnte die Luftzufuhr des Trommelfells beeinträchtigt werden. Feuchtigkeit wird somit nicht getrocknet und es bilden sich Entzündungen. Der Arzt empfahl mir eine OP…die ich zu dem Zeitpunkt aber nicht machen konnte (zeitlich) und er sagte, ich solle mir die Nase zuhalten und kräftig rein blasen, also Unterdruck erzeugen. Die Luft wird so mit Gewalt in die Ohren gepresst…es knackt…und es tut weh…wenigstens am Anfang.

Genauso habe ich es gemacht…jeden Tag 2-3-mal…die Schmerzen am Anfang lassen nach einer Zeit völlig nach…und seitdem ich diese „Therapie“ mache, hatte ich auch nie wieder Probleme mit den Ohren. Für mich war das die Lösung!